Memorial page of Nicko

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Nicko

Für die Welt warst du nur ein Hund, für uns warst du die Welt. ❤

12/06/200311/20/2018

dog [Chihuahua Jack Russell Mix ]

Published on 12/20/2018 by Michaela

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Saarbrücken

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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt - man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dieses eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.                                                   Mein geliebter kleiner Schatz, man sagt, Erinnerungen sind Gold wert und vielleicht ist das wahr.  Ich wollte nie Erinnerungen, ich wollte nur Dich.  Eine Million mal brauchte ich Dich, eine Million mal weinte ich.  Wenn Liebe allein Dich hätte retten können, wärest Du nie gestorben.                                           Was wir mit Dir verloren, versteht so mancher nicht,                                         nur die, die wirklich lieben, wissen, wo von man spricht.                        Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, würden wir hinaufsteigen und Dich zurück holen.                                            ⚘Nicko - wir werden dich nie vergessen ....❤❤❤

Book of condolence

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from 05/29/2019

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Liebe Sternchen und liebe Sterncheneltern-Gemeinschaft, wir wünschen euch allen für morgen einen schönen Vatertag mit ganz viel Sonnenschein und guter Laune. Lasst es euch alle gut gehen. Für euch Sternchen viele Streichler und Nasenstupser und für die Sterncheneltern herzliche Grüße und eine Umarmung Shiva, Simba, Shuja und Uschi Wir wollen nicht traurig sein, weil sie gegangen sind, sondern dankbar sein dafür, dass sie mit uns gelebt haben.

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Nelly

Comment from 05/28/2019

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Von dieser Geschichte wird man sich noch lange im Regenbogenland erzählen. Sie handelt von einem Abenteuer der Rasselbande. Es begann alles ganz harmlos: Pauline und Jasper passten schon seit Tagen auf eine Schatzkiste auf, von der wir nicht wussten, was sich darin befand. Diese Kiste wurde Pauline und Jasper zu treuen Pfötchen von einem Engel überreicht. Darauf waren die beiden natürlich sehr stolz und nahmen ihre Aufgabe auch sehr ernst. Sie versteckten sie an ihrem Schlafplatz. Wir, die Rasselbande vom Regenbogenland (so nennen wir uns jetzt), saßen wie immer gemütlich beim Frühstück beisammen und ließen uns die leckeren Sachen schmecken. Upps…man hörte es. Kicher… Dabei ging es auch fröhlich her. Jasper und Pauline hatten es eilig mit dem verputzen ihrer Leibspeisen. Sie wollten nach der Schatzkiste sehen und verschwanden recht bald. Wir anderen blieben noch am Tisch sitzen. Plötzlich hörten wir furchtbare Schreie. Wir sprangen von unseren Stühlen auf und rannten aufgeregt los. Was war nur geschehen??? Die Schreie wurden immer lauter, je näher wir an Jasper’s und Pauline’s Schlafstätte kamen. Die beiden kamen uns gottlob wohlbehalten entgegen und riefen etwas, was wir nicht verstanden. Benny rief laut: „Ruhe!“ Und zu Jasper gewandt sagte er mit beruhigender Stimme: „So, lieber Jasper, was ist denn passiert? Erzähle es uns ganz in Ruhe, aber vorher atme erst einmal ganz langsam ein und aus.“ „Ihr werdet es nicht glauben. Die Schatzkiste – die Schatzkiste ist verschwunden. Es wurde aber ein Brief hinterlassen.“ Pauline übergab Benny den Brief. Er las ihn uns vor und dabei schaute er ungläubig: „An die Rasselbande vom Regenbogenland! Wenn Ihr die Schatzkiste wieder haben wollt, dann müsst Ihr eine Mutprobe bestehen. Kommt morgen um Mitternacht zu dem alten Haus im Wald. Dort erfahrt Ihr mehr.“ Unterzeichnet war der Brief mit DER WALDMANN. Wir schauten uns alle sprachlos an. Wer war der Waldmann? Wir haben noch nie etwas von ihm gehört. Dann blickten alle auf mich, Nelly. Purzelchen fragte lachend: „Nelly, hast Du den Brief geschrieben? Ist es vielleicht ein neues Spiel von Dir? Zuzutrauen wäre es Dir…“ Ich schaute meine Freunde mit Unschuldsaugen an und sagte ihnen, dass ich nichts damit zu tun habe. Nun war guter Rat teuer. Wir waren noch nie an diesem alten Haus gewesen. Es steht mitten in einem finsteren Wald und der war uns unheimlich. Wir hatten gehört, dass es dort spuken solle. Wir beschlossen aber dann doch, der Sache auf den Grund zu gehen. Wir wollten unbedingt unsere Schatzkiste wieder haben. Wir gingen an diesem Tag früh in die Heia. Schlafen konnten wir kaum. Das lag auch an den wirren Träumen die wir hatten. Um 23 Uhr trafen wir uns verschlafen an den Hängematten und machten uns auf den Weg. Keiner sprach ein Wort. Sogar Luna, Purzelchen und ich waren mucksmäuschenstill, obwohl unsere Münder sonst nicht still standen. Wir kamen schließlich an dem alten Haus an. Es war von einer Mauer umgeben und stand düster in der Dämmerung. Kein Licht war zu sehen. In den hohen, dunklen Bäumen rauschte und wisperte es geheimnisvoll. Waren wir alleine hier? Wir schauten uns um und Jojo und Merlin entdeckten schließlich an der Mauer einen Zettel. Darauf stand: AUF DER MAUER LIEGT EIN STÜCK KREIDE. EINER VON EUCH MALT DAMIT EINE ROSE AN DIE HAUSTÜR DES HAUSES. ABER MACHT SCHNELL – ICH BEOBACHTE EUCH. Wir schauten uns um. Wir sahen niemand. Keiner traute sich, die Aufgabe freiwillig zu übernehmen. Wir stellten uns im Kreis auf und machten schnick schnack schnuck. Wer blieb übrig? ICH! Der Wind wurde stärker und der Mond verschwand hinter den hohen Bäumen. Mir pochte das Herz bis zum Hals. Ich rannte los und kletterte geschwind über die Mauer. Jetzt hatte ich doch die Kreide vergessen, aber Merle hatte es bemerkt und brachte sie mir. Schwuppdiwupp trat sie wieder den Rückzug an. Ich malte mit zitternder Pfote eine Rose an die Haustür. Na ja, es war wohl eher das abstraktes Bild einer Rose. Plötzlich hörte ich Geräusche die aus dem Haus drangen und sah sogar den Schein von einer Taschenlampe. Ich nahm ganz schnell meine Beine in die Pfoten, kletterte über die Mauer und rannte flugs zu meinen Freunden. „Habt ihr das Licht gesehen?“ fragte ich außer Atem. Meine Freunde hatten es auch gesehen. Wir machten dass wir schleunigst aus dem Wald kamen. Daheim angekommen legten wir uns eng umschlungen um das Lagerfeuer, das noch brannte, und verbrachten dort die restliche Nacht. Morgens schien die Sonne und lachte uns zu und es sah so aus, als wenn sie uns zuzwinkerte. Hatten wir uns das Erlebte nur eingebildet? „Nein, nein…“meinten Hippo und Balou „wir haben alles erlebt und wir waren ja sooo mutig.“ „Ja, das stimmt“ meinte Benny „aber wo ist jetzt die Schatzkiste?“ „Wir müssen wieder zu dem alten Haus gehen. Vielleicht ist sie dort“ meinte Jimmy. „Wir laufen voran und schauen nach, ob die Luft rein ist“ riefen die Miezis und fort waren sie. Wir folgten ihnen unauffällig. Bei Tageslicht sah alles gar nicht mehr so unheimlich aus, aber so ganz geheuer war es uns doch nicht. Am Haus angekommen erwarteten uns schon die Miezis. „Wir haben nichts verdächtiges bemerkt“ sagte Joy mit leiser Stimme. Wir kletterten jetzt alle über die Mauer. An der Haustür sahen wir die gemalte Rose von mir und meine Freunde konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ich habe es genau gesehen… grins. Da – hat sich dort etwas bewegt? Wir sahen kurz eine Gestalt hinter den Büschen verschwinden. Uns blieb vor Schreck die Luft weg. Dann machte Axel eine tolle Entdeckung. Er sah im grünen Gras etwas liegen. Rasch lief er hin und rief uns zu: “Kommt einmal her. Ich habe die Schatzkiste entdeckt.“ Schnell liefen wir zu Axel und tatsächlich…dort war sie – unsere Schatzkiste. Jasper und Pauline waren überglücklich und riefen: „Die Kiste wird nicht geöffnet. Sie ist wieder in unserer Obhut.“ Wir mussten alle lachen. Benny meinte dann: „Gut, wir haben die Schatzkiste. Aber wer ist der Waldmann?“ „Da, da – da kommt ein alter Mann“ riefen die Miezis durcheinander und waren ganz aus dem Häuschen. Jasper und Pauline sprangen auf die Schatzkiste und machten grimmige Gesichter und Pauline rief lautstark: „Dieses Mal nimmt uns niemand die Schatzkiste weg.“ Wir waren ganz baff, weil die beiden so mutig waren. Schnell wandten wir uns dem Mann zu, der immer näher kam. Dann brachen wir in Jubelschreie aus, als wir sahen, wer er war. Es war der alte Mann mit den grauen Haaren und dem Bart, der sich um die armen Sternenpfötchen kümmert, und den wir vor einiger Zeit im Wald kennengelernt hatten. Wir liefen auf ihn zu und herzten und küssten ihn. Der alte Mann war ganz gerührt. Wir redeten alle auf ihn ein und er rief dann lachend: „Halt, halt…ihr erdrückt mich ja. Ich werde euch alles erklären. Also, als ihr bei mir im Wald wart, haben einige unter euch mir anvertraut, dass sie sich wünschen, mal ein richtiges Abenteuer zu erleben. Diesen Wunsch wollte ich gerne erfüllen, denn ihr seid mir sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe, dieses Abenteuer war ganz nach eurem Geschmack.“ Er sah in die Runde und sah in fröhliche Gesichter und strahlende Augen. Alles richtig gemacht, dachte er bei sich. „Nun folgt mir bitte in das alte Haus. Dort wartet ein gedeckter Tisch auf euch. Ihr habt bestimmt Hunger nach all den Aufregungen.“ „Aber nicht ohne die Schatzkiste“, rief Jasper aus. „Benny und Misiu, waltet bitte eures Amtes.“ Wir brachen alle in großes Gelächter aus und der alte Mann lachte lauthals mit. Benny und Misiu holten die Schatzkiste und wir gingen dann zusammen ins Haus. Mit Heißhunger machten wir uns über die Leckereien her und verbrachten noch schöne Stunden mit dem „WALDMANN“. Der alte Mann musste sich dann wieder auf seinen Heimweg machen. Wir versprachen ihm, ihn bald wieder besuchen zu kommen. Wir machten uns lachend – mit der Schatzkiste! – auch auf den Weg nachhause. Daheim angekommen beschlossen wir, die Schatzkiste erst am nächsten Tag zu öffnen, denn dann wollen wir den Geburtstag von dem kleinen Joy feiern. Wir wissen nicht, an welchem Tag er im Wonnemonat Mai 2015 auf die Welt kam und deswegen möchten wir seinen Geburtstag am 29. feiern. Wir werden ihm ein lustiges Fest mit allem drum und dran ausrichten. Angefangen mit einem Geburtstagsständchen. Die Engel werden ein reichliches Frühstücksbuffet ausrichten. Nach dem Frühstück kann Joy seine vielen Geburtstagsgeschenke auspacken. Wir freuen uns schon darauf in seine strahlenden Augen zu sehen. Es ist auch eine riesige Geburtstagstorte von Brigitte dabei. Unsere Freunde haben wir auch eingeladen. Den Tag wollen wir mit lustigen Spielen verbringen. Abends haben wir vor ein Lagerfeuer anzuzünden, uns alle aneinander zu kuscheln und Joy zu bitten, uns von seinem Leben mit seiner Anja zu erzählen. Der Höhepunkt des Geburtstages soll die Öffnung der Schatzkiste durch unseren kleinen Freund JOY sein. Pssst…er weiß noch nichts davon. Wir können es kaum noch abwarten. Was wohl in der Schatzkiste ist? E N D E

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Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen

Comment from 05/26/2019

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Tränen in der Seele kann man nicht sehen, sie sind ganz still und leise, und wahrscheinlich deshalb schmerzen sie umso mehr Sonntagsrosen für Euch lieber Nicko und liebe Ariane Eure schönen Abenteuer und Erlebnisse erfreuen mich immer wieder aufs Neue, und ich wundere mich langsam, wie Ihr das alles so schafft. Hoffentlich habt Ihr heute einen Ausruhtag, denn sicher geht es bald wieder los mit all Euren vielen Feierlichkeiten. Bis bald, Ihr zwei, ich denke an Euch Liebe Michaela, immer wieder erfreut es mich aufs Neue, die wunderbaren Erlebnisse und Abenteuer unserer Sternenpfötchen miterleben zu dürfen, ich bin immer wieder fasziniert und freue mich sehr. Deine wunderbaren Gedichte sind einfach herrlich und ich wundere mich immer wieder aufs Neue, woher Du diese tollen Ideen nimmst. Leider habe ich nicht solche Fantasie, dafür habe ich einen schönen Brief gefunden, den ich gern einmal "rumgehen" lassen möchte, weil ich ihn einfach zu schön finde: Ein Brief an Gott: Eingesandt von einer Mutter in der Nähe von Houston/USA: Letzten Monat ist unsere 14 Jahre alte Hündin Abbey gestorben. Am Tag nach ihrem Tod weinte meine vier Jahre alte Tochter Meredith und sprach davon, wie sehr sie Abbey vermisste. Sie fragte, ob wir Gott einen Brief schreiben könnten, damit Gott Abbey erkennen könne, wenn sie in den Himmel käme. Ich sagte, dass wir das könnten, und so diktierte sie mir diese Worte: „Lieber Gott, kannst Du bitte auf meine Hündin aufpassen? Sie ist gestern gestorben und ist bei Dir im Himmel. Ich vermisse sie sehr. Ich freue mich, dass ich sie als meine Hündin haben durfte, auch wenn sie krank geworden ist. Ich hoffe, dass Du mit ihr spielen wirst, sie mag es, mit Bällen zu spielen und zu schwimmen. Ich sende Dir ein Photo von ihr, damit Du, sobald Du sie siehst, weißt, dass sie meine Hündin Abbey ist. Ich vermisse sie wirklich. In Liebe, Meredith“. Wir packten den Brief mit einem Photo von Abbey in einen Umschlag und adressierten in an Gott/Himmel. Wir schrieben unsere Absenderadresse darauf. Dann klebte Meredith mehrere Briefmarken auf die Vorderseite des Umschlages, denn sie sagte, dass es für den Weg in den Himmel viele Briefmarken brauche. Am Nachmittag warfen wir den Brief in den Briefkasten bei der Post. Ein paar Tage später fragte sie mich, ob Gott wohl den Brief erhalten hätte. Ich sagte ihr, dass ich dachte, ja, er hätte ihn erhalten. Gestern lag ein Päckchen in goldenem Papier auf unserer Veranda, adressiert an „Für Meredith“ in einer unbekannten Schrift. Meredith hat es geöffnet. Darin verpackt war ein Buch von Mr. Rogers, das hieß: „Wenn ein Haustier stirbt“. An der Innenseite der Buchhülle klebte der Brief, den wir an Gott geschrieben hatten. Auf der gegenüber liegenden Seite war das Bild mit Abbey und Meredith und diese Notiz: „Liebe Meredith, Abbey ist sicher im Himmel angekommen. Das Photo hat geholfen, ich habe sie sofort erkannt. Abbey ist nicht mehr krank. Ihre Seele ist bei mir, genauso wie sie in Deinem Herzen bleibt. Abbey hat es geliebt, Dein Hund zu sein. Weil wir unsere Körper im Himmel nicht brauchen, habe ich keine Taschen, um Dein Bild darin zu verwahren, darum sende ich es Dir in diesem kleinen Buch zurück, das Du behalten kannst und womit Du Dich an Abbey erinnern wirst. Vielen Dank für Deinen wunderbaren Brief und danke an Deine Mutter, die Dir geholfen hat, ihn zu schreiben und ihn mir zu schicken. Was für eine wunderbare Mutter Du hast, ich habe sie extra für Dich ausgesucht. Ich sende Dir jeden Tag meinen Segen und denke daran, dass ich Dich sehr liebe. Übrigens, Du findest mich ganz einfach, ich bin überall wo Liebe ist. In Liebe, Gott“ (Der Postbeamte, der diese Zeilen schrieb, wurde nie gefunden) Ist das nicht wunderschön?. Liebe Michaela, ich wünsche Dir und Deiner Familie noch einen schönen restlichen Sonntag und für morgen einen guten Start in die letzte Maiwoche. Ganz liebe Grüße und wie immer in inniger Sternchenverbundenheit Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Maja und Mijou an der Seite

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Comment from 05/26/2019

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Sonntags Rosen❤️❤️❤️Fur Dich❤️Liebe Wunderschone Nicko❤️ Wunsche Dir❤️Susse Sternchen❤️ Eine Wunderschone Sonntag❤️mit Alle Deine❤️Liebe Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️Und Sende Dir❤️Liebe Nicko❤️Viell Streichelenheiten❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️und Sehr Liebe Kussen❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️❤️Liebste Nicko❤️ Deine❤️Klaudia

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reply from 05/26/2019

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Liebe Michaela❤️ Wunsche Dir❤️und Deine❤️Famielie❤️❤️❤️❤️❤️Eine Schone Sonntag❤️ Vielen Dank❤️❤️❤️Liebe Michaela❤️fur Deine❤️Liebe❤️ Warme❤️Worte❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️schone Rosen und Wunderschone Gechichte❤️❤️❤️ Danke❤️Danke❤️Danke❤️ Ich Umarme Dich❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

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reply from 05/26/2019

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Schone Sonntags Rosen❤️❤️❤️❤️❤️❤️fur Dich❤️Liebe❤️ Wunderschone❤️❤️❤️Ariane❤️ Wunsche Dir❤️Liebe Sternchen❤️Eine Wunderschone Sonntag mit Alle Deine Liebe Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Sende Dir❤️ Viele Liebe Kussen❤️❤️❤️❤️❤️und Streichelenheiten❤️❤️❤️❤️❤️❤️Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️❤️Liebste Ariane❤️ Deine❤️Klaudia

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Sonntagsrosen für Nicko & Ariane

Comment from 05/26/2019

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Wenn Engel einsam sind Wenn Engel einsam sind in ihren Kreisen, dann gehen sie von Zeit zu Zeit auf Reisen. Sie suchen auf der ganzen Welt nach ihresgleichen, nach Engeln, die in anderer Gestalt durchs Leben streichen. Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus, für uns sieht dies Verschwinden dann wie Sterben aus. (Renate Eggert-Schwarten) Liebe Michaela, vielen lieben Dank für dein wunderschönes Gedicht. Es ist so herzlich und lebhaft, dass ich all die Abenteuer wie einen Film im Kopf ablaufen sah. Wirklich, du hast ein riesengroßes Talent, mit deinen Worten wunderbare Geschichten zu erzählen. Danke! Es ist auch schön und tröstlich, sich unsere Sternchen bei all den Streichen und Abenteuern oder auch dem Alltagsleben vorzustellen. Sie bleiben uns damit immer nah. Es ist wirklich so, als ob sie in ein Land gereist wären, für das wir noch kein Visum erhalten haben. Aber eines fernen Tages wird es so weit sein und wir werden voller Freude wieder vereint sein. Am Freitag sind die Renovierungen bei meiner Mama abgeschlossen worden. Die Handwerker waren schon am Dienstag fertig, am Freitag wurde das heißersehnte neue Bett geliefert. Aber dass es dann solch ein Drama geben würde, hatten wir nicht erwartet. Das Bett passte nämlich weder durch das Treppenhaus noch durch das Fenster! Da war zunächst guter Rat teuer. Zum Glück waren die beiden Monteure sehr freundlich und haben hin- und herüberlegt und eine - wenngleich abenteuerliche - Lösung gefunden: das Bett wurde quers durchs Haus in den Garten getragen, über den Balkon in den ersten Stock gehievt, durch ein Zimmer und den Flur fand es dann seinen endgültigen Bestimmungsort. Zwischendurch dachte ich schon, das wird schief gehen, aber alles hat ein gutes Ende gefunden. Die Aufregung hat sich mittlerweile gelegt, das Bett wurde eingeweiht und man schläft wie auf Wolken! Meiner Mama geht es seit den beiden Schwächeanfällen zum Glück durchgehend gut und sowohl sie atmet auf, weil die Handwerker durch sind und endlich wieder Normalität einkehrt, als auch ich, weil ich sehe, dass meine Mama wieder ganz die alte ist... Da ich die letzten Tage fast durchgängig bei ihr war, lassen wir heute das sonst am Sonntag übliche gemeinsame Mittagessen ausfallen. Meine Wäsche will gebügelt werden und auch meine Pflanzen freuen sich über etwas Zuwendung. In Bayern ist am Donnerstag Feiertag, was nicht nur eine kurze Arbeitswoche bedeutet, sondern danach für mich ein langes Wochenende. Juchu, darauf freue ich mich und hab so viele Pläne, dass ich aufpassen muss, nicht in den berühmt-berüchtigten Freizeitstress zu kommen... ich wünsche dir und deinen Lieben einen gemütlichen Sonntag und hoffe, dass auch du in der Vorstellung, dass unsere Lieblinge mit den Engeln auf Reisen sind, Trost finden kannst. Alles, alles Liebe und einen guten Wochenstart sowie eine schöne Woche wünscht dir, liebe Michaela, in herzlicher Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen

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Unbekannt

Comment from 05/25/2019

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Wochenendrosen und Streicheleinheiten für die zwei lieben Sternchen Nicko und Ariane Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart. Liebe Michaela, herzlichen Dank für die rührenden Worte und Rosen. Auch für Sie ein ruhiges und nettes Wochenende, sowie alles Liebe von Evelyn mit Nele und Lara ganz tief Im Herzen

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from 05/25/2019

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Liebe Ariane, lieber Nicko, ich möchte euer gemütliches Beisammensein gar nicht stören. Ich schicke euch einen lieben Rosengruß und ein Körbchen mit vielen Leckereien und wünsche Euch einen schönen Abend und einen fröhlichen Sonntag zusammen mit deinen Freunden. Shiva, Simba und Shuja schicken dir auch ganz liebe Grüße. Viele Streichler und Bauchkrauler Uschi Für alle Engel… die uns begleitet haben… die unsere Lehrer und treuesten Freunde waren… die uns verändert haben… für immer… tief in unseren Herzen wohnen… für all die Freude und all die unvergesslichen Augenblicke, die sie uns geschenkt haben… Für diese Engel, die für immer neben uns gehen werden… und uns wie Sterne den Weg leuchten… die uns Hoffnung geben… und unsere Seele zum Tanzen bringen… wenn wir glauben, wenn wir fühlen… wenn wir sehen… Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren. Es ist das Licht… es ist die Liebe, die uns verbindet… für immer. (Sylvia Raßloff) Liebe Michaela, meine Wochenendgrüße müssen etwa kürzer ausfallen.Weil ich die Gartenarbeit ein wenig übertrieben habe in dieser Woche., habe ich nun Rücken und auch die Handgelenke und Finger sind etwas steif. Morgen ist definitiv Pause. Ich wünsche dir einen gemütlichen Abend und eine schönen und erholsamen Sonntag. Lass es dir gut gehen nächste Woche. Herzliche Grüße und eine liebe Umarmung Uschi

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Katharina

Comment from 05/25/2019

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Eine Rose für Nicko Ganz egal wie viele Jahre wir mit unserem Hund bekommen, es werden nie genug sein Liebe Michaela, ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und eine gute neue Woche Katharina mit Merle im Herzen

Heidi

Comment from 05/25/2019

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Lieber Nicko liebe Ariane , ich schicke euch eine Samstagabendrose ins Regenbogenland und ganz viele ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Liebe Michaela , ich bedanke mich für die wunderbare Geschichte die sie mir geschrieben haben .Und prompt liefen mir die Tränen . Noch einen schönes Wochenende für Sie und ihre Familie und gute Besserung für Ihre Mutter . Bis bald Heidi mit Nele imHerzen immer an meiner Seite mein Pfötchentaem .

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Susanne mit Rusty im Herzen ♥️

Comment from 05/25/2019

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Eine Wochenendrose für Nicko und Ariane. Und ein schönes Wochenende für dich, liebe Michaela. Vielen Dank für das schöne Gedicht, ich könnt sowas nicht. Wir haben hier in Bayern nach dem vielen Regen eine kleine Sonnenpause und nutzen die, um im Garten zu arbeiten. Kürzlich kam da noch ein Kauknochen von Rusty raus, den haben wir jetzt dekorativ in die Petersilie gelegt. Verrückt, nicht? Viele Grüße, in Sternchenverbundenheit Susanne mit Rusty im Herzen und Tom und Sunny in Haus und Garten

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Roses

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Oma

On 01/14/2019

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Walter

On 01/10/2019

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Von Oma

On 01/09/2019

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Für Ariane und Nicko

On 01/08/2019

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Für Nicko

On 01/08/2019

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Eine Rose für Nicko

On 01/07/2019