Memorial page of Nicko

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Nicko

Für die Welt warst du nur ein Hund, für uns warst du die Welt. ❤

12/06/200311/20/2018

dog [Chihuahua Jack Russell Mix ]

Published on 12/20/2018 by Michaela

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Saarbrücken

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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt - man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dieses eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.                                                   Mein geliebter kleiner Schatz, man sagt, Erinnerungen sind Gold wert und vielleicht ist das wahr.  Ich wollte nie Erinnerungen, ich wollte nur Dich.  Eine Million mal brauchte ich Dich, eine Million mal weinte ich.  Wenn Liebe allein Dich hätte retten können, wärest Du nie gestorben.                                           Was wir mit Dir verloren, versteht so mancher nicht,                                         nur die, die wirklich lieben, wissen, wo von man spricht.                        Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, würden wir hinaufsteigen und Dich zurück holen.                                            ⚘Nicko - wir werden dich nie vergessen ....❤❤❤

Book of condolence

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Comments

Eike und Edeltraud mit Mulle, Miezi und Jonny tief im Herzen

Comment from 04/08/2019

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Lieber Nicko , liebe Ariane, Ich wünsche euch eine spannende und abwechslungsreiche Woche, habt viel Spaß und vielen Dank für diesen wunderschönen Sonnenaufgang heute Morgen. Er kann nur von euch,unseren Seelenpfötchen als Gruß kommen. 1000 Ohrkrauler und Nasenstubser an euch und alle Sternenpfötchen. Liebe Michaela, Wir wünschen Ihnen eine schöne, stressfreie und sonnige Woche. Bis bald in inniger Sternenpfötchen -Eltern-Verbundenheit Heute fallen die Grüße etwas kürzer aus, ich bin dienstlich unterwegs. Eike und Edeltraud mit Mulle, Miezi und Jonny tief im Herzen und unser Pfötchenteam an unserer Seite.

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Anja mit Joy im Herzen ❤

Comment from 04/07/2019

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Pssst.....psssst .....liebe Ariane, lieber Nicko......seid Ihr noch wach ? Ich wollte Euch beiden süßen Schnuffelnasen nur ganz leise etwas ins Ohr flüstern. Könntet Ihr bitte morgen, wenn Ihr ausgeschlafen habt, Eurer Michaela sagen, das ich 2 liebe Sternchen auf den Gedenkseiten gefunden habe, die übersehen wurden. Macht Ihr das ? Oh, das ist lieb von Euch. Hab ich mir doch gleich gedacht, das auf Euch Verlaß ist. Also.....es geht um Prinz am 1.4 und Xena am 29.3 . Nun kuschelt Euch aber wieder ganz schnell zusammen und träumt was Schönes. Vielleicht von einem wunderschönen Baum, an denen die schönsten Dinge an den Zweigen hängen. Anstatt Blätter trägt er Kaustangen, die tollsten Bälle mit denen man spielen kann, lustige Quitschtiere und auch Leckerlies in jeder Farbe,Form und Geschmack. Wie findet Ihr das ? Hallo ? Ariane , Nicko ? Psst.... Ach so ! Na klar, Ihr träumt schon von dem Wunderbaum. Schlaft weiter Ihr Süssen. Bis bald Anja Liebe Michaela, Ich wünsche Dir eine gute Nacht, bzw.einen guten Morgen. Nachdem die liebe Drina uns eine Mail über ein übersehenes Tierkind geschickt hat, hatte ich so eine Unruhe und musste nun doch wieder auf die Gedenkseiten und mir die Einträge davor und dahinter anschauen, da meist in der näheren Umgebung dann noch mehr übersehene Tiersternchen zu finden sind.....und was soll ich sagen.....es war leider wieder so. Ich stelle mir das ganz traurig für die trauerndenTiereltern und die lieben Sternchen vor. Falls Du morgen oder die Tage etwas Zeit und die Kraft dafür hast, wäre es lieb wenn Du dort auch eine Rose ablegen könntest. Ariane und Nicko sagen Dir wer und wo. Danke schön. Ich grüsse Dich ganz lieb und von Herzen. Anja Im Herzen bleiben nicht die Menschen, mit denen wir am meisten geredet oder zu tun haben, Sondern die, die unsere Seele berührt, und unser Herz verzaubert haben.

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Mama❤

Comment from 04/07/2019

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Meine Engel, ich wünsch euch eine gute Nacht,  hab grad an euch gedacht,  träumt süß und denkt an mich,  ich hab euch lieb - vergisst das nicht. Eure Mami❤ Tausend Küsse schick ich euch.❤❤❤❤❤❤❤

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Sonntagsrosen für Nicko und Ariane

Comment from 04/07/2019

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Wenn der Tag gekommen ist Und ich meine Augen schließe Und mich mein Löwenmut verlässt Wenn der Tag gekommen ist Und ich mit dem Wasser fließe Hoffe ich, dass ihr mich nicht vergesst Ich will keine Trauerreden Ich will keine Tränen sehen Kein Chor, der Halleluja singt Ich will, dass ihr feiert, Ich will, dass ihr tanzt Mit 'nem lächelnden Blick Und 'nem Ballon in der Hand, auf dem riesengroß steht Das Leben ist schön, Auch wenn es vergeht Und wenn ihr schon weint Dann bitte vor Glück Dann bin ich da oben Und ich sing' mit euch mit Sucht die schönsten Kleider aus Und kommt in den hellsten Farben Wie tausend Lichter in der Nacht Jeden einzelnen von euch Werd ich immer bei mir tragen Auch wenn ich euch irgendwann verlass' (aus „Das Leben ist schön“ von Sarah Connor) Liebe Michaela, die von unseren Sternchen geschickten Grüße sind als schönste Sonnenstrahlen angekommen. Bei ganz genauem Hinhören kann man all das Gelächter unserer geliebten Fellnasen hören – kein Wunder, bei all den Abenteuern, die sie ständig erleben und die von Purzel, Nelly, Nicko und Ariane zum Glück ausgeplaudert werden. Bei den vielfältigen Unternehmungen unserer Sternenpfötchen wird mir ganz schwindlig: sich rührend um neue Sternchen kümmern (welch ein Glück für arme Seelchen, dass es den alten Mann gibt, der ihnen Liebe schenkt), Hängematten aufstellen, Floßfahrten unternehmen, Wolken- und Wiesenpartys feiern und nicht zu vergessen die Vorbereitungen für Ostern laufen ja auch auf Hochtouren... Und deine beiden unvergessenen Lieblinge Nicko und Ariane sind immer mitten drin und voll dabei! Nächsten Sonntag werde ich bei den Sonntagsrosen aussetzen, da ich mit ein paar Freundinnen nach Weimar fahre. Eine kleine Auszeit vom Büro, vom Alltag, aber auch von den Gedenkseiten wird mir gut tun und mir neue Energie geben. Ich hoffe, du kannst deine Zeit in Kroatien auch genießen - ich wünsche dir dabei bestes Reisewetter und die Ruhe, die du brauchst und dir wünschst. Jede kleine Auszeit vom Alltag lässt unsere Seele freier atmen und gibt uns Zuversicht und neue Kraft für die alltäglichen und auch die besonderen Herausforderungen des Lebens. Ich bin schon sehr auf deinen "Reisebericht" gespannt. Genieß es! Ich wünsche dir und deiner Familie einen wunderschönen, erholsamen Sonntag und alles Gute und Liebe. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

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Nelly und der Rest der Rasselbande

Comment from 04/06/2019

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Hallo, liebe Tier-Eltern, hier ist wieder Eure Nelly aus dem Regenbogenland. Eure Sternenpfötchen (sie sitzen neben mir und strahlen mit der Sonne um die Wette) und ich möchten Euch wieder teilhaben lassen an unseren Erlebnissen im Regenbogenland. Dass Benny die Idee hatte uns ein Floß zu bauen und wir uns dann auch gleich an die Arbeit machten, um seine Idee wahr werden zu lassen, habe ich Euch ja schon berichtet. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und begleitet uns nun in Gedanken bei unseren Erlebnissen. Wir wünschen Euch viel Spaß dabei. Unsere Floßfahrt auf dem Fluss und auch zu Land Am Samstag weckte uns die Sonne mit ihren Strahlen und rief uns lachend zu: „Auf, auf…raus aus den Betten. Ihr habt heute viel vor.“ Wir waren sofort putzmunter, aber vor Aufregung hatten wir sowieso kaum schlafen können. Benny und Misiu kamen schon angerannt und passten auf, dass wir alle vollzählig waren und unsere von Nele, Lara, Luna und Merle gebastelten Matrosenmützchen auf hatten. Wir waren aber schon alle startklar, was die beiden sehr freute, und dann ging es los. Juchhhuuu…Am Bach angekommen teilten wir uns auf. Kapitän Benny ging mit den Miezis, Jasper und Pauline über die Brücke zu ihrem Floß. Sie waren auf dem Landweg unterwegs. Auf unserem Floß war Misiu der Kapitän. Vergnügt und voller Vorfreude stürmten wir auf unser Floß und wären bald gekentert, was Misiu mit einem Kopfschütteln und Gegrummel quittierte. Wir zogen brav unsere Rettungswesten an und dann hissten Jimmy und Purzel die Fahne. Nun konnte es eigentlich losgehen. Aber was war das? Beide Flöße nahmen gar keine Fahrt auf. Da war guter Rat teuer. Benny schaute ratlos zu Misiu rüber. Aber die Rettung nahte. Der Wind, der uns schon länger heimlich schmunzelnd zusah, rief: „Ich werde euch auf der Floßfahrt mit einer leichten Brise begleiten.“ Wir waren sehr erleichtert und dankten dem Wind herzlich. Der Wind blies sanft, das Segel blähte sich auf und los ging es. Benny nahm mit seiner wertvollen Fracht ebenfalls Fahrt auf. Wir hörten die Miezis, Jasper und Pauline fröhlich lachen und laut kreischen, wenn es über Stock und Stein ging. Unser Bach wurde mit der Zeit zu einem großen, aber ruhig dahin plätschernden Fluss. Plötzlich rief Susi ganz aufgeregt: „Fische…ganz viele Fische. Uiiii…uiiii.“ Sie konnte sich vor Freude gar nicht mehr beruhigen. Dann sahen wir sie auch. Vor und neben uns sprangen Regenbogenfische aus dem Wasser und wünschten uns eine lustige Floßfahrt. Was für ein schönes Erlebnis. So farbenfreudige Fische haben wir in unserem Bach noch nie gesehen. Nachdem wir 3 Stunden unterwegs waren fragte Nelly: „Misiu, wann machen wir eine Pause? Ich habe solch einen Kohldampf.“ Lara und Luna stimmten mit ein und sangen lachend: „Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst…!“ „Wir müssen so lange warten bis Benny einen schönen Anlegeplatz gefunden hat. Und außerdem ist der Proviant bei unseren Smutjes Jasper und Pauline. Hahaha...“ antwortete Misiu lachend. Nach kurzer Zeit sahen wir vor uns eine Landzunge aus dem Wasser ragen und wir hörten Bennys Rufe, dass wir dort anlegen werden. Nachdem wir an der Halbinsel ankamen, sprangen wir vom Floß und banden es mit vereinten Kräften fest, was gar nicht so einfach war. In der Zwischenzeit kam auch Benny mit seiner Mannschaft an. Wir begrüßten uns stürmisch, als wenn wir uns schon ewig nicht gesehen hätten. Wir holten die Proviantkisten vom Floß und hievten sie an einen schönen Platz. Dann überlegten wir hin und her, ob wir erst was futtern oder uns erst einmal umschauen. Unsere Neugier siegte… Also marschierten wir los und nach einer Zeit kamen wir an eine wunderschöne Blumenwiese. Als wir andächtig die vielen verschiedenen Blumen bestaunten, hörten wir leisen Gesang. Wir schauten genauer umher und sahen wie kleine Wesen um die Blumen schwirrten. Ein kleines Wesen kam freundlich auf uns zu und begrüßte uns mit den Worten: „Ich begrüße euch im Reich der Feen, Elfen, Waldwichtel und der Tiere, liebe Sternenkinder. Ich bin Aurora, die Elfenprinzessin. Nur wer reinen Herzens ist, darf diesen Ort besuchen und ihr habt reine Herzen. Schaut euch nur um.“ Und schon flog die Elfenprinzessin fort. Voller Staunen gingen wir weiter und kamen zu einer kleinen Waldlichtung. Dort setzten wir uns unter eine riesige alte Buche und hörten dem Gezwitscher der Vögel zu. Plötzlich, wir trauten unseren Augen kaum, trat aus dem Dickicht ein imposanter Hirsch mit einem goldenen Geweih heraus. Er deutete uns freundlich an, dass wir ihm folgen mögen. Angst hatten wir keine und so liefen wir hinter ihm her. Nach kurzer Zeit kamen wir an einen Ort, an dem ein uralter, riesiger Baum stand. Wir hörten leises weinen. Es kam aus einem Fuchsbau. Wir sahen uns und dann den Hirsch fragend an. Der Hirsch sprach dann endlich mit tiefer Stimme zu uns: „Liebe Sternenkinder, unsere kleine Waldfeeprinzessin ist beim spielen mit den Waldwichteln in den Fuchsbau gefallen und hat sich in den Baumwurzeln verfangen. Leider hat sie dabei ihren Zauberstab verloren und kann sich deswegen nicht selbst befreien. Vor vielen, vielen Jahren wurde dieser Baum von Kobolden verhext und seit dieser Zeit müssen die Waldbewohner immer zwei Meter Abstand von dem Baum halten. Nur die Waldfeeprinzessin hat die Macht diesen Bannkreis zu durchbrechen. Aber ihr lieben Sternenkinder seid keine Waldbewohner und deswegen kann euch auch nichts passieren. Bitte helft unserer Prinzessin.“ So ganz trauten wir der Sache nicht und einige hatten gehörigen Bammel. Nelly und Luna, die vor nichts Angst haben, näherten sich langsam dem Baum. Es passierte nichts und wir atmeten erleichtert auf. Nelly und Luna versuchten nacheinander mit ihren Pfoten an die Wurzeln zur Waldfeeprinzessin zu gelangen. Leider schlugen alle Versuche fehl. Jasper und Pauline flüsterten miteinander, klatschen sich mit den Pfötchen ab, grinsten über alle Backen und Jasper sagte zu uns: „Wir haben die Lösung! Wir gehen in den Fuchsbau und buddeln den Gang bis zu der Baumwurzel frei. Wozu sind wir denn Kaninchen.“ Wir wünschten ihnen Glück und dann machten sich die beiden an die Arbeit. Nach ein paar Minuten kam Pauline total verdreckt, aber fröhlich aus dem Fuchsbau. „Wir haben es geschafft. Den Rest erledigt Jasper“ rief sie. Dann kam auch Jasper aus dem Fuchsbau und auf seinem Rücken saß die kleine Waldfeeprinzessin. Die süße Prinzessin war sehr erschöpft aber glücklich. Als sie sich erholt hatte, sagte sie zu uns: „Ich danke euch von Herzen für eure tatkräftige Hilfe. Ich bin übrigens die Waldfeeprinzessin und heiße Anniki. Ihr habt bestimmt die vielen blühenden Beerensträucher am Wegesrand gesehen. Zu diesem Anlass feiern wir heute, wie jedes Jahr, ein Blütenfest und dazu möchte ich euch einladen. Ich fliege schon einmal zu der Blumenwiese vor. Kommt bitte bald nach.“ Wir waren froh, dass das Abenteuer gut ausgegangen war und wollten uns schon zur Blumenwiese aufmachen, als sich die kleine Joy mit Tränen in den Augen zu Wort meldete. „Die arme Prinzessin hat jetzt gar keinen Zauberstab mehr. Das ist so traurig.“ Jojo und Minna nahmen Joy in die Arme und versuchten, sie zu trösten. Merle überlegt kurz und ging dann mit uns zu dem Fuchsbau. „Wir nehmen jetzt alle den Duft von Anniki auf und machen uns mit unseren Nasen auf die Suche nach ihrem Zauberstab.“ Gesagt – getan. Merle teilte uns in verschiedenen Gruppen auf und dann ging die Suche los. In dem dichten Gestrüpp was zu finden, stellte sich als sehr schwierig heraus. Aber aufgeben war ja keine Option für uns Sternenkinder. Endlich…Jubelschreie von Purzel, Jimmy, der kleinen Nele, Hippo, Balou und Susi. Die Kleinen hatten den Stab gefunden. Sie kamen ganz stolz mit einem blauen, glitzernden Stab angelaufen. Nachdem sie ganz doll gelobt wurden, machten wir uns auf den Weg zur Blumenwiese. Aber vorher übergab Purzel den Stab an Jasper und Pauline weiter. Ihnen war es zu verdanken, dass die Waldfeeprinzessin befreit werden konnte und deswegen sollten sie den Stab auch später der Prinzessin überreichen. Die beiden hatten Freudentränen in den Augen und nahmen den Stab stolz in ihre Obhut. Nun traten wir endlich den Weg zur Blumenwiese an. Dort wurden wir schon freudig erwartet. Als Jasper und Pauline mit klopfenden Herzen der Waldfeeprinzessin den Zauberstab überreichten, brach Jubel aus. Die Elfen, Feen, Waldwichtel und die Tiere verneigten sich vor uns, was uns sehr, sehr verlegen machte. Die Waldfeeprinzessin Anniki bat dann um Ruhe und hielt eine kurze Ansprache: „Liebe Sternenkinder, liebe Freunde. Heute ist unser jährliches Blütenfest. Das wollen wir fröhlich feiern und singen, tanzen, lachen, uns freuen und einfach nur glücklich sein. Ohne euch, liebe Sternenkinder, hätte es dieses Jahr kein fröhliches Fest gegeben. Wir alle danken euch für eure großartige Hilfe. Genug geredet, jetzt wollen wir mit der Feier beginnen.“ Sie ließ ihre glockengleiche Stimme ertönen und sang ein wunderschönes Lied über Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Danach konnte das Fest beginnen. Die Waldwichtel überreichten kleine Kelche mit Nektar und wir prosteten uns zu. Alle begannen zu tanzen, aber wir hielten uns zurück. Bis die Elfenprinzessin Aurora uns bat, ihnen etwas vorzutanzen. Es begannen Jasper und Pauline. Sie führten ausgelassen ihren Hakentanz vor. Danach führten die Samtpfötchen ganz grazil ihr Ballett „Schwanensee“ auf und schließlich kamen wir Wauwaus dran. Wir tanzten dieses mal Hip Hop. Hihi…Jeder von uns bekam reichlich Applaus. Wir feierten bis spät in die Nacht. Drei Tage blieben wir auf der Insel und lernten alle Bewohner näher kennen. An unserem letzten Tag haben wir als Dank für die Gastfreundschaft die Feen, Elfen, Wichtel und Tiere zu uns eingeladen und unseren restlichen Proviant mit ihnen geteilt. Außerdem hatten wir frühmorgens noch Beeren, Wurzeln und andere essbaren Dinge gesammelt, damit für jeden etwas zum futtern da war. Nach dem letzten fröhlichen Beisammensein verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden mit einem lachenden und einem weinenden Auge und versprachen ihnen, zum Sommerfest wieder zu kommen. Nachdem unsere Sachen auf den Flößen verstaut waren, riefen wir den Wind und baten ihn um seine Unterstützung und dann machten wir uns auf den Heimweg. Ohne Zwischenfälle kamen wir spät abends an unserem Wohnort an und gingen gleich in die Heia…müde, geschafft, aber sehr glücklich… Die nächsten Tage Am nächsten Tag schliefen wir erst einmal aus und trafen uns zum Frühstück unten am Bach. Wir quatschten über unsere Floßfahrt und unsere Erlebnisse und nahmen uns ganz fest vor, diesen Ausflug bald zu wiederholen. Wir chillten den ganzen Tag und wollten eigentlich früh schlafen gehen, aber dann – wir konnten es kaum glauben - kam der Engel, den wir Weihnachten schon kennengelernt hatten und uns die Muffe ging, weil er so streng geschaut hatte, und brachte uns eine große Schüssel mit leckeren Plätzchen. Nelly wollte schon vorlaut eine Frage stellen, aber Benny trat ihr ganz schnell auf ein Pfötchen. Purzel, der das mitbekam, konnte sich das Lachen nicht verkneifen und prustete los. Sein Lachen war ansteckend und so stimmten wir alle in sein Lachen mit ein. Der Engel wurde auf einmal ganz sanft, lächelte sogar, und sagte zu uns: „Liebe Sternenkinder, der Wind hat uns von eurem Abenteuer erzählt und die Plätzchen, die die Engel für euch gebacken haben, sind ein Dankeschön, weil ihr das Regenbogenland mit liebevollen, guten Herzen vertreten habt. Wir sind alle stolz auf euch. Lasst es euch gut schmecken!“ Dann flog er davon. Wau…was für ein Ding. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Es wurde eine lange Nacht, denn die Plätzchen mussten wir noch alle verputzen. Hihi… Der nächste Morgen fing schon lustig an, denn Benny und Misiu hatten wieder was Neues ausgeheckt. Sie überfielen uns mit ihrer Idee, einige Hängematten zu bauen. Sie sollen dann an unseren Lieblingsplätzen aufgestellt werden. Am Bachufer und bei den alten Buchen. Wir waren begeistert von der Idee und machten uns gleich an die Arbeit. Nach 2 Tagen waren wir endlich fertig und prüften sofort die Belastbarkeit der Hängematten. Luna sprang mutig als erste auf eine Hängematte und fiel zu unserer Belustigung auf der anderen Seite gleich wieder runter. Wir haben uns von Lachen gekugelt. Aber uns anderen Wauwaus ging es auch nicht besser, zum Spaß von Luna. Nur die Samtpfötchen schafften es sofort und machten es sich in den Hängematten gemütlich. Sie sahen uns lächelnd und ein klein wenig hoheitsvoll bei unseren weiteren Versuchen zu. Aber dann war es endlich geschafft, wir hatten den Trick raus… Ostervorbereitungen Purzel und Nelly übten an einem Nachmittag sich geräuschlos anzuschleichen. Sie robbten sich an Jasper und Pauline heran, die hinter einem Busch saßen und plauderten. Sie hörten wie sie über Ostern sprachen und dass sie dieses Jahr die Ostereier verstecken werden. Plötzlich hob Pauline ihren Kopf und begann zu schnüffeln. Ob sie den Geruch von Purzel und Nelly in der Nase hatte? Schnell machten sich die beiden geräuschlos auf den Rückweg. Puuhh…das war knapp. Abends riefen Jasper und Pauline uns alle herbei und sagten uns, dass sie ab jetzt für die Verstecke der Osternester zuständig wären und erklärten es zur Chefsache. Wir klatschten Beifall, aber dann meinte Jasper mit einem Augenzwinkern: „Denkt aber nicht, dass wir es euch so einfach machen werden.“ Dabei schaute er seine Pauline vielsagend an. „Aber beim Bemalen der Ostereier dürfen wir doch helfen?“, fragte Gismo. „Natürlich. Das machen wir gemeinsam“, antwortete Pauline fröhlich. Dann hoppelten die beiden in ihr Bettchen. Am nächsten Tag hatten wir es uns in den Hängematten gemütlich gemacht. Was war das? Wir hörten eine Fanfare und Gegackere…wir sprangen aus unseren Hängematten und schauten in die Ferne. Wir sahen von weitem Hühner, die einen kleinen Wagen zogen, der randvoll mit Eiern war. Sie wurden von ihren Küken begleitet, die lustig anzuschauen waren. Allen voran ging ein stolzer Hahn der mit seiner Fanfare die Ankunft ankündigte. Die Hühner sangen ein Lied: „Klingelingeling Klingelingeling hier kommen die Eier an. Klingelingeling Klingelingeling kommt alle an den Wagen ran.“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und liefen zu den Hühnern hin. Wir begrüßten sie freudig und der Hahn sagte uns, dass Jasper und Pauline die Eier bestellt hatten. Wir luden das Federvieh zum einem kleinen Snack ein. Die Küken wuselten um uns herum und pickten ausgelassen an unseren Pfötchen. Das war ganz schön anstrengend und wir waren froh, als die Schar wieder von dannen zog. Der Hahn bat uns noch, die Eier für die Osternester vor Ostern auf dem Hühnerhof selbst abzuholen. Das versprachen wir ihm. Nun machten wir uns daran, die Eier auszublasen. Oooh, ooh, ooh…so schwer hatten wir es uns nicht vorgestellt. Am Anfang ging so einiges kaputt und wir hatten mehr Eigelb im Fell als in den Schüsseln. Wie gut, dass die Hühner so viele Eier gebracht hatten… Wir machten dann einfach die Löcher in den Eiern größer und dann klappte es. Nachdem wir mit unserer Arbeit fertig waren, hatten alle einen hochroten Kopf und unser Fell war mit gelben Klecksen übersät. Schnell machten wir uns auf den Weg zu unserem Bach und wuschen uns. Dann ging es in die Heia… Am folgenden Tag bemalten wir die Eier mit bunten Farben und Susi quiekte „mein Ei sieht so bunt aus wie ein Regenbogenfisch“ „genau wie du, haha“, riefen Balou und Hippo. Wir hatten unseren Spaß. Nachdem die Farbe auf den Eiern getrocknet war haben die Samtpfoten sie an die Zweige eines Baumes gehängt. Fertig war unser schöner Osterbaum. Wir fassten uns an unsere Pfötchen, tanzten um den Baum und sagen dazu: Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten. Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpe steh'n Schon lang' in unser'm Garten. Has, Has, Osterhas, Mit deinen bunten Eiern! Der Star lugt aus dem Kasten raus. Blühkätzchen sitzen um sein Haus. Wann kannst du Frühling feiern? Has, Has, Osterhas, Ich wünsche mir das Beste: Ein großes Ei, ein kleines Ei, Dazu ein lustig Didldumdei. Und alles in dem Neste. FORTSETZUNG FOLGT

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Heidi

Comment from 04/06/2019

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Lieber Nicko ,liebe Ariane ,ich schicke euch ganz viele ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Ins Regenbogenland .Ihr beiden süßen habt ein tolles Frauchen ,da könnt ihr stolz drauf sein . Liebe Michaela ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die liebevolle Geschichte ,die sie mir geschrieben es rührt mich zu Tränen ,leider ist mir die Gabe nicht gegeben so zu schreiben .Wenn es auch nur eine Geschichte ist kann ich die Trauer besser aushalten . Ich schätze ihre liebevolle Art zu schreiben . Liebe Grüße aus dem tiefsten Ruhrgebiet und eine gute Nacht wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen Auch ich weine noch nach 2 Jahren fast jeden Tag für meine Nele ich kann sie nich vergessen .

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Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen

Comment from 04/06/2019

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Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben. (Sergio Bambaren) Lieber hübscher unvergessener Nicko und Ariane, ich sende Euch eine Wochenendrose ins Regenbogenland. Purzel hat uns so lieb von Euren Abenteuern in Eurem wunderbaren Land berichtet und ich freue mich so sehr, dass Ihr Euch alle in Eurem Paradies so wunderbar versteht. Lieber Nicko, liebe Ariane, ich schicke Euch ganz viele Krauler und Streichler und wünsche Euch und all Euren Gefährten ein schönes sonniges Wochenende und pflückt Euch schöne Leckerchen von den vielen Bäumen, die dort wachsen. Liebe Michaela, ich kann nur immer wieder aufs Neue DANKE sagen für die einfühlsamen, tröstenden aber auch ermunternden Worte, die ich immer, aber auch besonders in der letzten und vorletzten Woche von Euch allen bekommen habe. Es ist alles noch so frisch und ich kann es immer noch nicht fassen, dass mich Jule so schnell verlassen hat. Heute Nachmittag habe ich mich wenigstens drei Stunden bei Gartenarbeit ablenken können, in der Natur blüht man ein wenig auf und man vergisst ein wenig sein Leid. Unsere Sternlein haben uns zumindest heute schönes Sonnenwetter geschickt. Ganz besonders bedanke ich mich für das so wunderbare Gedicht, einmalig. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein sonniges Wochenende In herzlicher Sternchen-Verbundenheit Ihre Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Maja und Mijou an meiner Seite

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Susanne mit Rusty im Herzen ♥️

Comment from 04/06/2019

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Wochengruß Rosen für Nicko und Ariane Liebe Michaela, sonnige Grüße aus Süddeutschland. Danke für die schönen Zeilen, leider bin ich da nicht so sehr begabt. Aber ich denke, der Gedanke zählt. Noch ein schönes Wochenende, liebe Grüße, Susanne

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Kerstin mit Gismo im Herzen

Comment from 04/06/2019

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Hallo ihr süßen, wie ich hörte habt ihr wieder viel Spaß zusammen gehabt ,und die neuen Sternchen waren mit dabei. Lieber Nicko, liebe Ariane, ich wünsche euch ein tolles Wochenende, vielleicht mit neuen Abenteuern . Liebe Michaela, Vielen ,vielen Dank für dein schönes Gedicht , es tut immer wieder gut etwas so schönes zu lesen, auch wenn dabei die Tränen laufen. Wie ich gelesen habe fährst du in den Urlaub, erhol dich gut und komm gesund und munter wieder zurück. Heute kommt mein Patenhund Chappy, er bleibt auch über Nacht, freue mich schon . Ausnahmsweise mal ein Bild von ihm. Alles Liebe, in Sternchen Verbundenheit, mit gedanklicher Umarmung Kerstin mit Gismo im Herzen

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from 04/06/2019

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Lieber Nicko, liebe Ariane, bevor ich mich bei eurer Michaela ganz herzlich bedanke, möchte ich euch beiden treuen Wauzis einen besonders lieben Gruß und schöne Rosen zum Wochen- ende schicken. In den letzten Tagen war für euch wieder Abenteuer und Spaß angesagt. Besonders froh bin ich, dass auch die neuen Sternchen gleich mit einbezogen werden. Der kleine Elli ist gerade erst bei euch angekommen. Bitte grüß ihn ganz lieb von Seinen Sternchen eltern und auch von mir. Seine Sternchenelternwollen und haben kein Internet. Deshalb springe ich so ein wenig ein. Jetzt wünsche ich euch beiden eine gute Nacht und ab morgen ein fröhliches und spannendes Wochenende. Liebe Grüße auch an Maunzy, Felix und Niki. Bis bald Uschi Was wir mit Dir verloren, versteht so mancher nicht, nur die, die wirklich lieben, wissen, wo von man spricht Liebe Michaela, ganz herzlichen Dank für das zauberhafte Gedicht, dass Du uns allen geschenkt hast. Es zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Und Danke für die tröstenden Zeilen auf der Gedenkseite des kleinen Elli. In der nächsten Woche werde ich - wenn sich der Schock ein klein wenig gelegt hat - alle Einträge für Elli seinen Sterncheneltern zugänglich machen. Im Augenblick brauchen sie nur eines - Ruhe. Auch wenn der liebe kleine Kerl nicht mehr der Jüngste war, niemand rechnete mit seinem so plötzlichen Abschied. Liebe Michaela, in einer Woche bist du bereits auf den Weg in den Urlaub. Nicko und Ariane werden dich im Herzen begleiten. Ich freue mich für dich und wünsche dir schon heute erholsame Tage, die dein Herz zur Ruhe kommen lassen. Zuerst aber ein schönes und sonniges Wochenende uund noch einmal Danke. Herzliche Grüße In Sternchenverbundenheit Uschi

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Roses

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On 12/20/2018

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