Memorial page of Nicko

Nicko
Für die Welt warst du nur ein Hund, für uns warst du die Welt. ❤
dog [Chihuahua Jack Russell Mix ]
Published on 12/20/2018 by Michaela
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Saarbrücken




Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt - man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dieses eine Blatt allein uns immer wieder fehlen. Mein geliebter kleiner Schatz, man sagt, Erinnerungen sind Gold wert und vielleicht ist das wahr. Ich wollte nie Erinnerungen, ich wollte nur Dich. Eine Million mal brauchte ich Dich, eine Million mal weinte ich. Wenn Liebe allein Dich hätte retten können, wärest Du nie gestorben. Was wir mit Dir verloren, versteht so mancher nicht, nur die, die wirklich lieben, wissen, wo von man spricht. Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, würden wir hinaufsteigen und Dich zurück holen. ⚘Nicko - wir werden dich nie vergessen ....❤❤❤
Book of condolence
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Comments
Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 07/16/2020

Guten abend Ihr süßen Sternchen Nicko und Ariane. Bestimmt seit Ihr noch ganz müde vom vielen Feiern. Danke, dass Ihr Euch gestern so lieb um Timmy gekümmert habt. Da ja bald Wochenende ist, schicke ich schon mal ein großes Körbchen mit all Euren Lieblingsleckerlis auf Euer Himmelswölkchen los. Ich streichel und küsse Euch ganz lieb und wünsche Euch ein schönes Wochenende. Bis bald, Ihr Süßen. Liebe Michaela, vielen Dank für Deine lieben und tröstenden Worte an Timmys Geburtstag. Ja, der Schmerz ist immer noch so groß. Am 23.07.20 ist er ein Jahr im Regenbogenland. Der Schmerz erdrückt mich. Ich hoffe, Euch geht es soweit gut und ich wünsche Dir und Deiner Familie schon mal ein schönes Wochenende. Grüße und Küsschen an den süßen Shadow. Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Ich kann die Sterne am Himmel sehen, aber keiner leuchtet so hell, wie du in meinem Herzen.

Shiva, Regenbogenland
Comment from 07/14/2020

Meine Traumreise Alle Sternchenfreunde liegen schon lange in ihren Bettchen - auch Jojo und Merlin so denke ich jedenfalls - und schlafen tief und fest. Weil ich befürchte etwas sehr Wichtiges und Schönes zu verpassen, sitze ich ganz allein noch immer vor dem Wolkenhaus und schaue in den Sternenhimmel. Ich bin sehr müde, aber ich darf nicht einschlafen. Da höre ich hinter mir leise Pfoten- schritte. Jojo und Merlin setzen sich zu mir. "Wir können nicht schlafen. Für uns alle ist es wichtig, diese Nacht gemeinsam zu verbringen". Schweigend sitzen wir für kurze Zeit beieinander. Da hören wir aus dem nahen Wald ein leises Rascheln und ein tiefes Brummen. Kurz darauf tritt mein großer weißer Freund, der Eisbär, aus dem Wald gefolgt von einem dunklen Schatten, einem Elefanten. Beide kommen näher und mit leisem Rauschen in der Luft nähert sich auch der große weiße Adler. Alle drei kommen auf uns zu. Ich spüre ihre Stärke und Kraft und blicke sie fragend an. "Heute ist ein ganz besonderer Tag für dich lieber Shiva, dein 1. Sternchen-Geburtstag. Elefant, weißer Adler und ich sind gekommen, um dich und deine Freunde Jojo und Merlin auf der nächtlichen Reise zu führen und zu begleiten,"erklärt mir der Eisbär. "So und nun steigt auf," fordert er uns auf. Gespannt klettere ich auf seinen Rücken und kuschele mich in sein warmes Fell. Jojo klettert auf den Rücken des Adlers und Merlin springt mit großem Satz auf den Rücken des Elefanten und hält sich zwischen dessen großen Ohren fest. Unter der Führung des weißen Adlers setzen wir uns in Bewegung. Wir durchqueren den dunklen Wald und erreichen die leuchtende Regenbogenbrücke. Vor den ersten Stufen steht der große goldene Engel. Er lächelt uns zu und gibt den Weg frei. Schnell überqueren wir die Brücke. Danach werden Adler, Eisbär und Elefant immer schneller. Wie der Wind sausen wir durch die Landschaft und stehen bald vor meinem Erdenzuhause. Das Haus ist dunkel, Aus dem Garten leuchtet ein zarter Lichtschein. Wir schauen nach und entdecken meine Freundin Uschi. Sie sitzt zwischen den Fackeln neben unseren Gräbern. Doch auch sie ist nicht allein. Im hohen Gras erkennen wir einen dunklen Schatten - ein Leopard. Schnell steigen Jojo, Merlin und ich ab und laufen zu ihr. Liebevoll begrüßen wir uns. Auch Eisbär, Adler, Elefant und Leopard begrüßen sich freudig. "Es wird Zeit", mahnt der Leopard. "Wir haben noch eine weite Reise vor uns". "Bitte gib uns 5 Minuten", bittet Jojo. "Wir möchte schnell nach Simba und Shuja sehen." Der Leopard nickt. Schnell sausen wir ins Haus. Simba und Shuja schlafen tief und fest in die Kopfkissen gekuschelt. Schnell streichel ich ihnen mit der Pfote über den Kopf. "Ich wünsche euch schöne Träume. Bald sind wir wieder zurück." Dann laufen wir zurück in den Garten. Ich klettere wieder auf den Rücken des Eisbärs und Uschi folgt mir. Jojo macht es sich auf dem Rücken des Adlers gemütlich und Merlin eilt zum großen Elefanten. Der Leopard trägt eine geheimnisvolle Kiste. Unsere kleine Karawane setzt sich in Bewegung, wird immer schneller und schwingt sich in die Luft. Wir fliegen über Wiesen, Flüsse, Hügel und Felder, schließlich über sehr hohe Berge, Dann geht es über ein großes Meer und über weites karges Land. Schließlich landen wir vor einer einfachen aber großen Hütte, die umgeben ist von Felsen, rotem Sand und vertrocknetem Gras. Im Licht des Mondes erkenne ich einen sehr hohen Berg, der hinter der Hütte aufragt. "Nun übernehme ich die Führung, denn hier bin ich Zuhause," erklärt uns der Leopard und setzt sich an die Spitze. Über viele Serpentinen führt uns der Leopard höher und höher, längst befinden wir uns über den Wolken und über den roten Sand hat sich eine Schneedecke gelegt. Über uns funkeln Millionen von Sternen, die Milchstraße ist zum Greifen nah. "Schau mal", flüstert mir Uschi zu. "Dort oben links kannst du das Kreuz des Südens erkennen." Ich nicke. Kurz darauf erreichen wir den Gipfel. Jojo, Merlin, Uschi und ich steigen ab und Eisbär, Adler, Elefant und Leopard ziehen sich etwas zurück. Wir setzen uns auf einen großen Felsbrocken. Merlin und Jojo nehmen Uschi und mich in die Mitte. Wie früher lege ich meinen Kopf auf Uschis Knie. Wir spüren die Vertrautheit zwischen uns und unsere tiefe Verbindung, die in vielen, vielen gemeinsamen Jahren gewachsen ist, nicht erst im letzten Leben. Ich spüre aber auch ihre Traurigkeit, ihren Kummer und ihre Enttäuschung. Jojo erinnert uns an den Satz: " Wenn eine Türe sich schließt, öffnen sich viele neue." Ich kann sie verstehen, die eventuellen Entscheidungen der nächsten Monate kann ich ihr jedoch nicht abnehmen, auch nicht die viel weiseren Merlin und Jojo. Mit unserem Rat und unserer Unterstützung werden wir jedoch immer zur Stelle sein. Die Stille der Nacht, der glitzernde Schnee und die einzigartige und friedliche Stimmung auf diesem hohen Berg beruhigt und entspannt uns. Wir genießen unser Beisammensein. Die Wolkendecke unter uns reißt auf. Vereinzelte Lichter scheinen zu uns herauf. "Schaut nur, wir wunderschön und friedlich es hier oben und um uns herum ist," sagt Uschi leise. Wir nicken und können sehr gut verstehen, warum sie diese Gegend, dieses Land so liebt. Leise ziehen sich auch Merlin und Jojo für einen Moment zurück. Schweigend und Hand in Pfote sitzen Uschi und ich unter dem schützenden Sternenhimmel, spüren die Kraft des Universums und genießen unsere Zweisam- keit. Ein leises Schnurren reißt uns aus unseren Gedanken. "Es wird Zeit," mahnt der Leopard. Wir steigen alle wieder auf und der Abstieg beginnt. "Ein merkwürdiges Bild geben wir ab, " murmelt Uschi leise. "Ein Glück, dass uns niemand sehen kann." "Sehr richtig", antwortet der Elefant. "Ein Eisbär, ein weißer Adler, ein Leopard, ein Elefant, eine Katze, zwei Kater und ein Mensch - acht Lebewesen aus völlig unterschiedlichen Lebensräumen und Welten auf einer wunderschönen Reise, friedlich vereint und in tiefer Liebe und Freundschaft. Haltet dieses Bild ganz fest." Alle nicken. An der Hütte angekommen stärken wir uns alle und dann beginnt unsere eigentliche Rückreise. Eng aneinander gekuschelt genießen Uschi und ich diese geschenkten gemeinsamen Momente. Und nach einer Weile erreichen wir den Garten meines Erdenzuhauses. Bevor Jojo, Merlin, Uschi und ich traurig werden können öffnet der Leopard die geheimnisvolle Kiste und er, Adler, Eisbär und Elefant übergeben uns jeweils ein kleines Päckchen. "Diese Geschenke sollen euch in Zukunft begleiten," erklärt der Eisbär. "Und wenn ihr unsere Hilfe benötigt, dann ruft uns," ergänzt der Adler. Noch einmal umarmen Jojo und Merlin unsere Freundin, ich kuschele mich ganz eng an sie und gebe ihr ein paar tröstende Nasenstupser. Schnell drückt auch Uschi mir ein Päckchen in die Pfote, dann kehrt sie ins Haus zurück und der Leopard verschwindet durch das hohe Gras. Wir steigen auf die Rücken von Eisbär, Adler und Elefant und kehren ins Regenbogenland zurück. Herzlich bedanken wir uns bei unseren drei Freunden, dann laufen wir mit unseren Geschenken ins Wolkenhaus zurück. Obwohl wir sehr müde sind, öffnen wir unsere Geschenke. In jedem Kästchen liegt ein Zettel. " Ich schenke dir die Kraft des Eisbären," steht auf dem 1. Zettel. "Ich schenke dir den Mut des Leoparden," auf dem 2. "Ich schenke dir die Weisheit des Elefanten." auf dem 3. "Ich schenke dir den Weitblick des Adlers," auf dem 4. Strahlend schauen wir uns an. "Nun musst du noch Uschis Geschenk öffnen", fordert mich Merlin auf. Ich öffne auch dieses Kästchen. "Ich schenke dir die Kraft der Liebe," Steht auf dem darin befindlichen Zettel. Nachdenklich und glücklich schauen wir uns an. "Lasst uns unsere Geschenke ganz tief im Herzen bewahren", rät Jojo. Ja, genau das werde ich tun und mich immer an diese wunderbare Nacht erinnern. Ich bin ganz sicher, dass auch Uschi die Erinnerung an unsere Reise für immer im Herzen tragen wird. Kommentar vom: 14.07.2020 von: Für Uschi...

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 07/12/2020

Es war einmal ein lila Schmetterling, der flügelte so traurig vor sich hin. Da kommt ein Fuchs daher und singt: Wieso so traurig kleiner Schmetterling? Ich bin allein, hab niemand mehr. Oh, das tut mir leid, ich versteh. Komm, ich geh ein Stück mit dir des Wegs. Weißt du, das Leben tut manchmal sehr weh, es ist ungerecht und man versteht's nicht mehr. Doch so traurig es auch ist, von irgendwo kommt immer wieder ein Licht. (© Monika Minder) Liebster Nicko, liebste Ariane, ich sende Euch viele Kraulis ins Regenbogenland und wünsche Euch einen lustigen, unterhaltsamen Sonntag mit Euren Freunden. :-)) Ein Korb mit Leckerlis ist mit einer Wolke unterwegs zu Euch. Lasst es Euch gut schmecken... Liebe Grüße von dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰ Wo immer das Glück sich aufhält… hoffe, ebenfalls dort zu sein. Wo immer jemand freundlich lächelt… hoffe, dass sein Lächeln dir gilt. Wo immer die Sonne aus den Wolken hervorbricht... hoffe, dass sie besonders für dich scheint. Damit jeder Tag deines Lebens so hell wie nur möglich sei. Liebe Michaela, ich wünsche Dir und Deiner Familie ein entspanntes, erholsames Wochenende und bleibt gesund. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen Viele Streicheleinheiten an Deinen lieben Shadow.

Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 07/10/2020

Guten morgen Ihr süßen Sternchen Nicko und Ariane. Das Wochenende naht. Ein Körbchen mit Leckerlis, Kaustangen, Kauknochen und Leberwurstbrötchen steht schon auf Eurem Himmelswölkchen. Lasst es Euch gut schmecken. Ich wünsche Euch und Euren Sternchenfreunden ein schönes Wochenende. Viel Spaß beim Spielen und Toben. Ich schicke Euch 1000 Küsschen und Streicheleinheiten ins Regenbogenland. Machts gut, Ihr süßen Engel. Liebe Michaela, ich wünsche Dir und Deiner Familie ein schönes und erholsames Wochenende. Leider ist das Wetter im Moment nicht sehr sommerlich. Ich drücke Dich ganz lieb aus der Ferne. Grüße und Küsschen an den zuckersüßen Shadow. Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in eine trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein. Christian Friedrich Hebbel

Ellen mit Lina ♥️
Comment from 07/04/2020

Liebe Sternchen Nicko und Ariane ♥️♥️ Zum Wochenende kommt ein großes Körbchen mit vielen leckeren Sachen und Spielsachen auf dein Wölkchen. Ich drücke und streichel dich ganz lieb ♥️♥️ Liebe Michaela ♥️♥️ Die letzten Monate waren für alle nicht einfach und leider ist es auch noch nicht wirklich besser geworden. Ich hoffe das alle diese Zeit gut und gesund überstehen! Ich wünsche dir und deinen Lieben ein schönes Wochenende und bleibt gesund! ♥️♥️ Eine liebe Umarmung ♥️♥️Knuddler für Shadow. Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina Stets, wenn du dir denkst, Die Last sei zu schwer, Dann hol dir vom Himmel Einen Sonnenstrahl her. Und wenn grad kein Strahl Durch die Wolken bricht, Dann lächle und glaube mir: Es strahlt dein Gesicht!

Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 07/03/2020

Guten Abend liebster Nicko und liebste Ariane. Endlich Wochenende und es ist schon ein großes Körbchen mit Leckerlis, Kaustangen, Kauknochen, Pansen und Spielzeug auf Euer Himmelswölkchen gelandet. Ich wünsche Euch und Euren Sternchenfreunden ein schönes Wochenende. 1000 Küsschen und Streicheleinheiten schicke ich zu Euch ins Regenbogenland. Machts gut, Ihr süßes Sternchen. Liebe Michaela, ich wünsche Dir und Deiner Familie ein schönes und erholsames Wochenende. Ich hoffe, Euch geht es soweit gut. Ich schicke Dir eine ganz liebe Umarmung aus der Ferne. Grüße und fette Küsschen an Shadow. Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart. Stefan Zweig

Merlin, Regenbogenland
Comment from 07/03/2020

Meine Traumreise Zusammen mit Jojo und Shivi sitze ich ganz spät am Abend noch am Lagerfeuer. Morgen ist mein 8. Sternchengeburtstag. Damit gehöre ich schon so ein wenig zu den "Alten Hasen" hier im Regenbogenland. Ich habe schon so viel hier erlebt, deshalb ist meine Aufregung auch nicht sehr groß. Aber ich freue mich auf den morgigen Tag. Am Nachmittag hatten wir Drei uns schon fast dazu entschlossen, heute die nächtliche Reise zu dritt anzutreten, denn wir sind in Sorge. Unser Freund, der Waldmann gab uns jedoch einen anderen Rat. "Lieber Merlin, morgen ist d e i n Tag. Deshalb solltest du die Reise auch allein mit deiner Freundin unternehmen. In ein paar Wochen findet sich dann eine Gelegenheit für euch Drei, um gemein- sam auf die Reise zu gehen." Langsam verlischt das Lagerfeuer. Jojo blickt mich liebevoll an. "Merlin, nun wird es langsam Zeit. Gleich ist Mitternacht. Lauf zum "Treffpunkt". Shivi und ich gehen ins Wolkenhaus und morgen erzählst du uns dann alles." Und so renne ich los, über die Wiese, durch den Wald und erreiche den Fuß der Regenbogenbrücke. Dort wartet bereits eine gläserne Kutsche auf mich, gezogen von 7 zarten und farbigen Schmetterlingen. Und in der Kutsche wartet bereits mein Schutzengel auf mich. Schnell springe ich hinein und wir setzen uns lautlos in Bewegung, steigen in den Himmel. Die Sterne glitzern geheimnisvoll und der Mond leuchtet groß und hell. So gleiten wir dahin. Über dunkle Wälder, große Seen und Flüsse, über Felder und Wiesen. Da tauchen unter uns die ersten hell erleuchteten Dörfer und Städte auf, doch nichts ähnelt der Gegend, die Jojo und Shivi mir als ihr neues Erdenzuhause beschrieben hatten, das ich nicht mehr kennen- lernen konnte. Doch dann erreichen wir eine mir sehr bekannte Gegend, es ist das alte Erdenzuhause. WIr landen etwas außerhalb auf einer großen Wiese. Verwundert schaue ich meinen Schutzengel an. Der lächelt vielsagend - und tatsächlich. Mitten auf der Wiese wartet meine Freundin Uschi auf uns. Sie steigt ein und drückt ganz fest meine Pfote. Eng kuschel ich mich an sie, während die Kutsche sich erneut in Bewegung setzt. "Warum treffen wir uns hier,"frage ich noch immer verwundert. "Weil wir - Du, Jojo, Shivi und ich - hier zu Hause waren. Dort, wo Simba, Shuja und ich nun leben, bin ich nicht (mehr) zu Hause. Und nach allem,was ich in den letzten Monaten und Wochen erleben musste, werde ich es auch nie mehr sein. Heute ist jedoch nicht der Tag, um sich damit zu beschäftigen. Heute ist dein 8. Sternchengeburtstag. Die Zeit die uns heute geschenkt wird, wollen wir glücklich miteinander verbringen!" Ich nicke und kuschel mich noch enger an. Die Kutsche fliegt inzwischen wieder unter den Sternen durch die Luft und erreicht nach ganz kurzer Zeit eine hügelige Gegend, überfliegt eine hohe Kuppe und landet kurz darauf neben einem geheimnis- vollen See. "Hier sieht es aus wie am "Roten Moor" in der Rhön," murmelt Uschi neben mir leise. Mein Schutzengel lächelt und bittet uns auszusteigen. "Ich wünsche euch eine gute Zeit und werde hier auf euch warten." Wir laufen in Richtung See. Er ist wunderschön, sanfte Wellen kräuseln die Oberfläche. Im Wasser spiegelt sich silbern der Mond. Am Ufer stehen hunderte Birken. Zwischen deren Ästen und Zweigen tanzen viele Glühwürmchen. Wir erreichen eine Bank. Vorn hier aus haben wir einen besonders schönen Blick auf den See. Unser Kommen hat einen Frosch aufgeschreckt, der mir einem lauten "Platsch" ins Wasser flüchtet und nun laut quakend auf einem Seerosenblatt sitzt. Vom anderen Ufer aus antworten mehrere Artgenossen. Wir müssen lachen. Nach einer Weile gehen wir weiter, laufen durch einen lichten Birkenwald, schrecken eine Eule auf und erreichen eine Aussichtsturm. Oben angekommen haben wir einen herrlichen Rund- blick. Eng aneinander gekuschelt setzen wir uns. Unser Gedanken gehen 8 Jahre zurück. Meine unglücklichen letzten Stunden belasten meine Freundin immer noch hin und wieder, auch wenn wir schon oft darüber gesprochen haben, das spüre ich jetzt. Jedoch ist es nicht mehr so traumatisch. Und mein körperlicher Abschied war der Anstoß für viel Gutes, eine gute Ent- wicklung, die Jojo, Shivi, Simba, Shuja und auch Uschi sehr zu Gute kamen und noch kommen. Wir erinnern uns an unsere gemeinsamen Jahre,die vielen schönen Tage, aber auch an gemeinsam erlebte Verluste. Ich fühle die Veränderungen, die in den letzten Jahren abgelaufen sind und die auch immer noch stattfinden. Aus verzweifelter Trauer wurde nach und nach große Dankbarkeit für alles, was wir gemeinsam erleben durften. Die stille Sehnsucht nach einem körperlichen Wiedersehen aber ist geblieben. Noch mehr haben wir uns zu erzählen. So viel ist geschehen in den letzten Monaten. Nach einer Weile steigen wir vom Turm, laufen zurück bis zum See. Dort verweilen wir noch einige Augenblicke, saugen die geheimnisvolle und friedliche Stimmung in uns auf, um uns immer daran zu erinnern. Dann erklingt ein leises Glöckchen. Mein Schutzengel bittet uns zurück zur Kutsche. Uschi bückt sich, pflückt eine Seerose und drückt sie mir in die Pfote. Schnell geb ich ihr einen Nasenkuss. Dann eilen wir zur Kutsche, werfen einen letzten Blick auf unseren See und steigen ein. "Vielleicht kannst du hier bald ein paar Tage Urlaub verbringen. Es wird dir guttun!" schlage ich vor. Uschi schüttelt den Kopf. "Bestimmt findest du eine Möglichkeit, um Simba und Shuja mitzunehmen", ermutige ich sie. "Versuch es einfach". Über das hügelige Land kehren wir zurück auf die große Wiese in der Nähe meines Erdenzuhauses. Eine letzte Umarmung.dann steigt Uschi aus der Kutsche. "Wir sehen uns sehr bald schon wieder," verspreche ich. "Bis bald. Hab Vertrauen in die Kraft der Natur und in das Universum. Und heute Abend sehen wir uns noch am Familienfenster." Wir winken uns zu, dann startet die Kutsche und bringt mich und meinen Schutzengel zurück ins Regenbogenland. Ich bedanke mich herzlich bei ihm und laufe zurück ins Wolkenhaus. Shivi und Jojo liegen schlafend in ihren Betten und auch ich kuschele mich in mein Bettchen und schlafe glücklich ein. Bei Sonnenaufgang weckt mich Jojo. Zart streicht sie mit der Pfote über die Seerose. "Gleich kommen alle Freunde angestürmt. Heute Abend, wenn alles ruhiger ist, musst du Shivi und mir alles genau erzählen!" Na klar, das machen wir.

❤
Comment from 06/28/2020

♥•**•♥♥•**•♥Viele, die ihr ganzes Leben über die Liebe nachdenken, können uns weniger über sie sagen, als ein Mensch, der sein Tier verloren hat.♥•**•♥♥•**•♥

Benny, Regenbogenland
Comment from 06/28/2020

Meine Traumreise Es ist sehr spät am Abend, der Abend vor meinem 10. Sternchengeburtstag. Nelly, Axel, Purzelchen und alle meine Freunde waren den ganzen Tag über sehr aufgeregt. Nun liegen alle endlich in ihren Betten und ich darf noch kurz die Ruhe genießen. Was wird der Tag morgen wohl bringen ? Ich bin schon so gespannt, was sich meine Freunde haben einfallen lassen. Aber ich bin auch sehr nachdenklich, denn ich weiß, dass meiner Erdenfamilie morgen viele traurige Gedanken das Herz sehr schwer machen werden. Schnell eile ich zu unserem Familienfenster. Bevor auch ich mich in mein Bett legen werde, will ich noch schauen, wie es meiner Familie geht. In einem Raum meines Erdenzuhauses brennt noch Licht. Brigitte sitzt am Tisch und schreibt etwas auf. Dazwischen blickt sie nachdenklich nach draußen in den dunklen Garten. Ich versuche mich bemerkbar zu machen, stoße dabei gegen das Fenster. Wie von Geisterhand öffnet es sich dabei. Erstaunt sehe ich nach draußen. Vor dem Fenster schwebt eine große weiße Wolke, auf der gerade eine Kutsche - gezogen von zwei weißen Pferden - angefahren kommt. Unser sehr lieber Freund, der Waldmann, verlässt den Kutschbock und tritt an das Fenster. "Lieber großer Benny, gerade ist Mitternacht und dein 10. Sternchengeburtstag beginnt. Bitte komm mit und steige in die Kutsche." Ich springe aus dem Fenster und wir steigen ein. Der Waldmann schnalzt mit der Zunge und sofort ziehen die beiden Pferde an. Wir nehmen Fahrt auf und steigen in in die Luft, fliegen unter dem glitzenrnden Sternenhimmel entlang, hoch über Flüsse, Wälder und Hügel. Bald erreichen wir mein Erdenzuhause und landen vorsichtig im Garten. Noch immer ist ein Fenster des Hauses hell erleuchtet. Schnell springe ich aus der Kutsche und laufe zum Fenster. Brigitte sitzt am Tisch und schreibt. Leise klopfe ich an die Scheibe. Erstaunt schaut Brigitte auf - und dann kommt sie an die Tür, so schnell sie kann. Gerührt umarmen wir uns. " Bitte komm mit mir," bitte ich. " Aber zieh dir eine warme Jacke an". Zusammen gehen wir durch den dunklen Garten zur wartenden Kusche. Verwundert schaut mich Brigitte an. Ich nicke ihr zu und mutig steigt sie mit in die Kusche. Der Waldmann begrüßt sie freundlich. Dann gibt er erneut das Zeichen und die Pferde setzen sich in Bewegung. Erneut steigt die Kutsche in den Nachthimmel. Unter den Sternen geht es dahin. Brigitte sitzt stumm und staunend neben mir. Sie hält meine Pfote. Nach einer kleinen Weile taucht unter uns ein See auf. Mitten in diesem See befindet sich eine kleine Insel mit Wiesen und kleinen Baumgruppen. Und genau diese Insel steuert unsere Kusche nun an. Gleich nach der Landung steigen wir aus, betreten die nachtfeuchte Wiese mit vielen bunten Blumen, um die viele kleine und große Nachtfalter herumschwirren. Am Rand die Blumenwiese erwarten uns bereits die Fee Amarylis und ihre Elfenkinder. Sie begrüßen uns herzlich. "Schön, dass ihr hier seid. Wir haben bereits auf euch gewartet. Herzlich Willkommen im Reich der Feen und Elfen! " Sie führt uns zu einem kleinen Pavillon inmitten der Wiese. Darin ein Tisch, geschmückt mit Blumen und gedeckt mit Tellern und Gläsern. Sie bittet uns Platz zu nehmen. Nun servieren uns die kleinen Elfen frische Brötchen, herrlich duftenden Blütenhonig und eine Kanne mit Blütennektar. "Nun erfrischt euch und dann schaut euch hier um. Die nächsten Stunden gehören nur euch. Rechtzeitig vor Sonnenaufgang holen der Waldmann und ich euch wieder ab." Und dann verlassen uns beide für eine Weile. Die aufregende Reise hat uns beide tatsächlich hungrig gemacht und so greifen wir tüchtig zu. Es schmeckt köstlich !!! Danach verlassen wir den Pavillon und wandern über die Wiese, bestaunen die vielen bunten uns unbekannten Blumen. am Rand der Wiese - unter einer Baumgruppe - setzen wir uns auf eine Bank. Wir haben uns sehr viel zu erzählen. Wir erinnern uns an unsere schönen gemeinsamen Jahre. Brigitte erzählt mir von ihren Sorgen und von dem einen oder anderen nicht so schönen Ereignis. Ich er- zähle ihr von meinem/unseren Leben im Regenbogenland. Aber wir schweigen auch, denn wir verstehen uns auch ohne Worte. So vergeht die Zeit. Und dann stehen der Waldmann und Amarylis vor uns und mahnen zur Rückreise. Gemeinsam geht es zur Kusche und wir steigen ein. Amarylis überreicht Brigitte und mir ein Töpfchen mit dem köstlichen Honig von der Feenblumenwiese und eine wunderschöne Blume. Herzliche bedanken wir uns bei ihr und steigen ein. Noch einmal winken wir uns zu, dann setzt sich die Kutsche in Bewegung und wir fliegen zurück. Unterwegs spüre ich, dass Brigitte wieder traurig wird. Schnell lege ich eine Pfote auf ihre Hand. " Wir bekommen noch viele Gelegenheiten für ein Wiedersehen. Sei nicht traurig. Wenn du mich brauchst, musst du mich nur rufen. Und heute Abend winke ich dir vom Familienfenster aus zu," trösten ich sie. Dann erreichen wir Brigittes Garten. Zum Abschied umarmen wir uns. Dann nimmt Brigitte ihr Honigtöpfchen und die Blume, verlässt die Kusche und kehrt ins Haus zurück. Der Waldmann und ich setzen den letzten Teil der Reise fort und erreichen sehr bald die grüne Wiese des Regenbogenlandes. Herzlich bedanke ich mich bei Waldmann und Pferden, nehme mein Honigtöpfchen und die Blume und eile zurück ins Wolkenhaus. Müde aber sehr glücklich falle ich in mein Bett und schlafe ein. Durch ein schmatzendes Geräusch werde ich geweckt. Neben meinen Bett stehen grinsend Nelly und Purzel. Die beiden haben sich doch über meinen Honig hergemacht, lecken sich gerade noch die letzten Tropfen von der Nase ! Aber wenigstens haben die beiden Frechdachse mir noch etwas übrig gelassen.

Anja mit Joy im Herzen ❤
Comment from 06/27/2020

Lieber Nicko, Liebe Ariane, Hier kommen Knuddelgrüsse, begleitet von vielen Naschereien, und sehr lieben Gedanken. Mit einem kurzen Schwanzwedeln, kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch, mit stundenlangem Gerede. Liebe Michaela, Ich möchte mal wieder auf den Gedenkseiten für Dich und Deine Sternchen einen lieben Gruß hinterlassen und Dir sagen, das ich mich immer sehr über unseren Kontakt freue und ich ihn sehr wertschätze. Wir sind uns in vielen Dingen so ähnlich und es ist einfach immer schön von Dir zu hören. Deine Gedichte und Worte haben schon so oft mein Herz berührt und ich möchte Dir einfach sagen " Schön das es Dich gibt " Ganz liebe Grüße an Dich, Deinen Mann, Deine Mama und Sonnenschein Shadow von Anja Sonnen- Telegramm Heute habe ich der Sonne mal ein Telegramm geschickt und sie lieb darum gebeten, dass sie sanft Dein Herz erquickt. Ihre Strahlen sollen wärmen Deinen Körper und Dein Herz, soll mit ihrer Kraft verjagen jeden kalten Seelenschmerz. Ihre Klarheit wird Dir helfen, dass Du jedes Ziel erlangst. Heute Abend komm ich wieder, schick den Mond, hab keine Angst. Norbert van Tiggelen

Roses

für Nicko
On 11/02/2022

Brigitte, N,B,A
On 11/02/2022

Evelyn
On 07/04/2022

für Ariane
On 07/04/2022

für Nicko
On 07/04/2022

Irene mit Jimmy♥️
On 04/17/2022