Memorial page of Luca

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Luca

Du bleibst auf ewig unser Rudelführer und an keinem Tag wird unsere Liebe enden

07/15/200604/30/2019

dog [Podenco Mix]

Breed: Aus der spanischen Wildnis

Published on 06/01/2019 by Alexandra, Noki, Mika, Melina und Kaya Savic

Supervised by: Filiale Frankfurt

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Wenn man sich einen Hund holt und ihn erzieht ist die erste Regel dabei „Du bist der Chef. Danach kommt der Hund.“. Bei uns war das anders. Ich war ungefähr sechs Jahre alt, als als meine Eltern mit der Idee ankamen, einen Hund zu holen und in ein neues Haus zu ziehen. Mein Bruder, damals etwa vier, und ich hatten natürlich nichts dagegen, immerhin hätte jedes Kind gerne einen Hund. Unser Kater dachte da vermutlich nicht so, aber meine Eltern waren - damals noch - der Boss und deswegen fuhren wir in ein Tierheim. Man sagte uns es kämen bald ein paar Mischlingswelpen aus Spanien an und so kamen wir noch ein zweites Mal wieder. Damals war auch ein krankes Schäferhundweibchen dort, das ich unbedingt zu uns nehmen wollte. Aber meine Eltern waren dagegen, diesem Hund, Tradita hieß sie, stünden so viele Arzttermine bevor, das wollten meine Eltern nicht. Sie entschieden sich für diesen kleinen, flippigen, orange-braunen Hundewelpen der uns mit seinen so typischen hellbraunen Augen ansah. Keiner konnte uns sagen, was für Rassen da drin stecken und niemand wusste, was da auf uns zukam. Aber wir nahmen ihn mit (und an dem Tag bekam auch Tradita ein neues Zuhause), den kleinen der damals noch Zappen hieß und den wir zum neuen Zuhause auch einen neuen Namen schenkten. Von da an war das Luca, der freche Hund der Savic’s. Wir kamen mit ihm nach Hause und unser Kater dachte vermutlich wir wollen ihn verarschen, wahrscheinlich hat er sich auch überlegt wie er am schnellsten an eine neue Familie kommt, aber ich glaube er hatte uns einfach zu lieb. Luca wusste recht schnell, dass mit dem Kater nicht zu scherzen war. Und wir bemerkten sehr schnell, dass Luca kein normaler Hund war. Kuscheln war nur drin wenn er das wollte und wenn man ihm von der Leine ließ lief er los, ganz langsam immer etwas schneller, bis man ihn nichtmehr einholen konnte. Oder er wartete, bis er sich unbeobachtet fühlte - und rannte los. Und Luca konnte rennen so schnell wie ein Blitz. Leider kam dazu, dass er einen sehr schlechten Orientierungssinn hatte. Als er etwa acht Jahre alt war, war das Tor einige Sekunden zu lang offen, nicht länger als ein paar Sekunden, aber doch lange genug für ihn um den Moment zu nutzen. Keiner von uns bemerkte das, denn wie schon gesagt, meist wartete er einfach bis er sich unbeobachtet fühlte und schlich sich dann leise davon. Also kam meine Mutter erst abends zu mir und fragte ob Luca bei mir im Zimmer wäre - er war es nicht und in dem Moment war uns klar, dass er weg war. Wir fuhren los, meldeten es bei Tasso und riefen die Polizei an. Wir fuhren sie Hauptstraßen ab und den Wald, den Feldweg und eben alles, wo Luca vielleicht ein Reh vermuten könnte. Wir konnten ihn nicht finden und dann wurde es dunkel. Es war zwei Tage vor meinem vierzehnten Geburtstag. Wir fuhren wieder nach Hause und als wir in der Einfahrt ankamen klingelte das Telefon meiner Mutter. „Wir haben ihren Hund gefunden.“, sagte ein Polizist und meiner Mutter fiel jegliche Farbe aus dem Gesicht. Für sie war klar, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er auf einer Straße irgendwo zwischen Blinklichtern der Autos liegt, viel zu hoch ist. Aber nicht Luca. Luca hatte sich eine Straße weiter verlaufen und lief ängstlich die Straße auf und ab, fand den Heimweg nichtmehr, obwohl wir da schon wirklich oft spazieren gegangen waren. Irgendwann hatte ein Ehepaar ihn rein geholt und die Polizei angerufen, die uns informierte. Abends hatten sowohl wir als auch Luca zweihundert graue Haare mehr, aber von da an lief Luca nichtmehr weg. Zumindest nichtmehr von zuhause. Beim Spazierengehen änderte sich nichts. So war er. Kurz nachdem er zu uns kam wurde ich eingeschult und bekam von meinen Eltern Ohrringe in einer kleinen Marienkäfer-Schachtel aus Samt. Heute würde ich sagen das ist nur eine Schachtel, das ist nicht wichtig. Aber damals war sie mir wichtig. Wir fuhren in die Kirche zur Einschulung und als wir zurückkamen lag die kleine Schachtel in Fetzen am Boden. Luca war wohl langweilig geworden. Ich war so sauer auf ihn, aber im Endeffekt - ist nicht jede Wut vergessen, wenn man so viel Liebe geschenkt bekommt wie ein Hund sie gibt? Als ich acht war fand Luca im Garten ein Kätzchen. Es war nur wenige Wochen alt und jemand hatte es einfach über den Zaun in unseren Garten geworfen - in der Hoffnung, Luca würde das kurze Leben des armen Tieres beenden. Nur verfing es sich dabei im Gebüsch und Luca entdeckte es zwar, kam aber nicht dran. Er bellte stundenlang und irgendwann wurden wir darauf aufmerksam und entdeckten dieses kleine, müde Wesen zwischen den Ästen. Luca als Jagdhund sah es als kleinen Nachmittagssnack, also brachten wir es in einen abgegrenzten Teil des Hauses wo wir es aufpäppelten bis wir den kleinen Kater unserer Putzfrau schenkten. Luca hatte ein wahnsinniges Gehör, einen unbeschreiblich guten Geruchssinn und sogar sehen konnte er super. Nachts konnte man mit ihm spazieren gehen und er entdeckte in der tiefsten Dunkelheit in fünfzig Metern Entfernung eine Maus unter einem Auto. Wie auch immer er das gemacht hat, aber wenn er die Ohren aufstellte und anfing zu schleichen, dann wusste man: Irgendwas sitzt da. Und Katzen waren am Kritischsten. Doch konnte er auch seinen Jagdinstinkt bei Tieren nie ausschalten - er war der freundlichste Hund was Menschen anging. Manchmal fuhr ein Auto an uns vorbei und hielt hinter uns am Straßenrand. Wir mussten dann so lange warten, bis er sehen konnte wer das ausstieg und er ihn begrüßt hat wenn er denjenigen wenn auch nur flüchtig kannte. Angst vor Menschen hatte er nie. Aber der Rudelführer war er immer. Und dann, im Herbst vor zwei Jahren, stellten wir fest, dass er Leberkrank ist. Der Tierarzt teilte uns mit, dass es von da an zwei Wochen oder zwei Jahre dauern könnte. Luca bekam spezielles Futter und es besserte sich etwas. Aber nie ganz. Also beschlossen wir einen zweiten Hund zu holen, einen Welpen, sodass der oder die Kleine sich ein paar gute Eigenschaften von Luca abschauen kann. Es wurde die kleine Kaya, ein Spanischer Wasserhund, das komplette Gegenteil von Luca. Dunkel, liebt das Wasser, hat vor jedem Pups Angst. Sie lernten sich kennen und Kaya sah ihn als Boss. Sie liebte ihn. Und er akzeptierte sie als Familienmitglied. Sogar seine Leberwerte besserten sich, Kaya machte Luca gesund, zumindest soweit wie es ging. Sie lag immer bei ihm im Körbchen und kuschelte mit ihm, auch wenn er das nicht wollte. Mittlerweile liegt sie nichtmehr in seinem Körbchen sondern nur noch daneben, als würde sie warten, dass er nach Hause kommt und sein Körbchen dann frei ist. Es kam der April. Luca ging es von jetzt auf gleich schlechter. Er fraß nichtmehr, nichtmal das Frühstücksfleisch, bei dem er sonst schon beim Klick des Öffnens angerannt kam. Er hatte Schmerzen, das sah man ihm an. Doch wie kann man jemanden gehen lassen, der ein bester Freund ist? Wie kann man seinem besten Freund eine Spritze geben, die sein Herz stehen lässt? Er wusste, dass es zu Ende ging. Er lief durch den Garten und verabschiedete sich von allem was da war. Er sah sich um als hätte er sich alles genau eingeprägt. An einem Montag setzte ich mich abends zu ihm und sagte „Es ist okay. Du kannst loslassen. Wir sind dir nicht böse, wir lieben dich.“ Und es folgte der Dienstag. In der Nacht zuvor schliefen wir bei ihm im Wohnzimmer. Er lief die ganze Nacht durch den Raum und sah sich alles an, er schnupperte und er sagte Lebe wohl. Zu allem, was sich um ihn herum befand. Und zu uns. Er wusste, dass wir ihn lieben und er wusste, was passieren würde. Ich ging in die Schule um eine Mathearbeit zu schreiben und ich kam wieder zu einem Hund der zwei Stunden alleine war, mit Kaya, seiner kleinen frechen „Schwester“. Luca freute sich so sehr, dass jemand da war. Er lag im Büro meiner Mutter weil er wusste: Dort ist er sicher. Dort ist sein Zuhause. Wir kuschelten und ich nahm Abschied von ihm, so wie er Abschied von mir nahm. Seine Beine trugen ihn nichtmehr und er konnte nur noch ein paar Schritte zum Fenster rutschen, sah nach draußen, bis ich meine Mutter von der Arbeit abholte denn sie hatte mir ihr Auto geliehen. Es war 14:00, als wir losfuhren und es war 14:12, als wir zur Haustür rein kamen. Meine Mutter trug noch ihre hohen Schuhe und sie wollte Luca begrüßen, wir setzten uns neben ihn und sagten ihm Hallo, sie strich ihm über den Kopf und er sah sie an, atmete ein - und dann war alles vorbei. Dann plötzlich regte sich nichtsmehr. Dann plötzlich hatte er es geschafft. Wir wollten abends mit ihm zum Tierarzt und ihn gehen lassen. Aber es war 14:14, als er in seinem Revier bei seinem Rudel einfach loslassen konnte weil er wusste: Frauchen ist da und passt auf alle auf. Sie lieben mich. Und das haben wir getan, werden es immer tun. Luca hat seine Liebe nie so gezeigt, wie andere Hunde es tun würden. Aber mit seinem letzten Atemzug hat er alles Leben in die Liebe zu uns gelegt. Wir haben keinen Hund und besten Freund verloren, wir haben einen Engel gewonnen, einen Wachhund der mit seinen kleinen, starken Flügeln auf uns aufpasst. Der uns selbst jetzt noch Liebe sendet wenn wir sie brauchen. Der durch so viele Erinnerungen für immer irgendwo weiterleben wird. Durch die Erinnerungen an seinen Geruchs- und Sehsinn. Und daran, wie schlecht er sich orientieren konnte. Wie sehr er Knochen, Frühstücksfleisch und diese Entensticks liebte. Daran, wie er anfing zu schielen, wenn er einen Joghurtbecher ausschleckte oder daran, wie sehr er Wasser und Regen hasste und sich dann unter unserem Po versteckte um nicht nass zu werden. Ein Leben geht zu Ende und eine Sammlung an Erinnerungen wird vervollständigt. Wir werden vielleicht nie das Bild vergessen, wie er starb. Aber ganz sicher werden wir nie vergessen, wie er lebte. Rest in Peace, Luca. Liebe endet nie, nichtmal im Tod. 15.07.2006 - 30.04.2019

Book of condolence

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Comments

Für Luca

Comment from 07/28/2019

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Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung. Liebe Familie von Luca ich wünsche Ihnen viel Kraft für die schwere Zeit.

Frank

Comment from 07/27/2019

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Alles hat seine Zeit: sich begegnen und verstehen, sich halten und lieben, sich loslassen und erinnern. Robert Louis Stevenson Ich wünsche Ihnen, liebe Familie von Luca, viel Kraft in der schmerzlichen Zeit.

Klaus

Comment from 07/27/2019

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1 Rose für Ihren geliebten, unvergessenen Freund Luca Das mir der Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde. Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde. Franz von Assisi

Gabi mit Max Im Herzen

Comment from 07/27/2019

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Rosen für die wunderschöne und witzige Fellnase Luca..... ich wünsche ihnen ganz viel kraft in dieser so schweren Zeit... es tut so schrecklich weh eine so treue und süße Fellnase nach soviel wunderschönen gemeinsamen Jahren über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.... in ihrem Herzen wird der super tolle Kerl immer weiterleben...... es ist so wunderbar wenn man mit so witzigen und interessierten Fellnasen so wunderschöne Jahre genießen durfte.....unser Max war auch so eine treue und witzige Fellnase. Trauer ist wie ein großer Felsbrocken. Wegrollen kann man ihn nicht. Zuerst versucht man, nicht darunter zu ersticken, dann hackt man ihn Stück für Stück kleiner. Und den letzten Brocken steckt man sich in die Hosentasche und trägt ihn ein Leben lang mit sich herum.

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Claudia mit paul ganz tief im Herzen ♥️

Comment from 07/27/2019

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Eine Rose für die Sternenpfote Luca ⭐️⭐️⭐️ Liebe Familie, mein herzliches Beileid und alles gute ⭐️ Ihren Worten ist nichts mehr hin zu zufügen nur noch er wird in den Erinnerungen und im Herzen weiter leben ⭐️⭐️⭐️ Es grüßt Sie herzlich Claudia mit Paul im Herzen ♥️ Trauer ist wie ein großer Felsbrocken. Wegrollen kann man ihn nicht. Zuerst versucht man, nicht darunter zu ersticken, dann hackt man ihn Stück für Stück kleiner. Und den letzten Brocken steckt man sich in die Hosentasche und trägt ihn ein Leben lang mit sich herum.

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Christine mit Lucky im Herzen

Comment from 07/27/2019

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Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. Nur du bist fortgegangen. Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück. Johann Wolfgang von Goethe Dem Auge so fern, dem Herzen ewig nah. Lass uns kurz im Glück verweilen, genauso wie es früher war, so kann der Schmerz ganz langsam heilen.

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Esther mit Linu

Comment from 07/27/2019

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Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.

Marion

Comment from 07/27/2019

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Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Albert Schweitzer

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Unbekannt

Comment from 07/27/2019

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Sind so kleine Pfoten Sind so kleine Pfoten ,kommen nun ins Haus bringen Spaß und Freude,Tag ein Tag aus. Sind so kleine Pfoten,schleichen sich ins Herz,erwarten nichts ,doch geben um so mehr. Sind so kleine Pfoten,werden langsam groß,Begleiten uns ein Stück im Leben ,geben Lieb und Trost. Sind so kleine Pfoten,werden langsam alt,können nicht mehr gehen ,soweit. Sind so kleine Pfoten,können nicht mehr stehen,wen der Abschied naht hilf ihnen in Frieden zu gehen. Sind so kleine Pfoten,dunkle Wolken zogen auf, mein geliebtes Wesen stieg zu den Wolken auf. Sind so kleine Pfoten, tapsen nie mehr durch das Haus,ist so Still geworden leere ist Tag ein Tag aus. Sind so kleine Pfoten ,sind für immer in unseren Herze, finden ewige Ruh. Sind so kleine Pfoten,warten auf uns am Regenbogen ,die Sehnsucht hat ein Ende den wir sind wieder zusammen und das in Ewigkeit. Liebe Alexandra,Noki,Mika,Melina und Kaya Savic Mein tiefes Mitgefühl für ihren schweren Verlust .Man weiß das man sich irgendwann wieder Trennen muss aber die Zeit vergeht so schnell ,als seien es erst Tage wo sie ihren geliebten Luca zu sich nahmen .Ich wünsche ihnen viel Kraft in dieser Schweren Zeit. Carola mit Caisy,Emily,Tessa und Athena alle tief im Herzen.

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from 07/27/2019

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Eine Rose für die geliebte und unvergessene Fellnase Luca. Ich wünsche ihnen ganz viel Kraft in dieser jetzt sehr schweren Zeit der Trauer. Jutta mit Purzel tief im Herzen Mein Leben ist nicht mehr so wie es war, seit ich Dir zuletzt in Deine wundervollen Augen sah. Viel zu früh – so scheint es mir - musstest Du mich verlassen, ich kann es bis heute noch immer nicht fassen. Wie lange ist es schon her, als ich zuletzt Deinen Namen rief, doch der Schmerz ist unendlich, der Kummer sitzt tief. Du hast mein Herz mit Sonne und Wärme erfüllt, hast mit mir Freude und Kummer gefühlt. Und wirst Du mir doch für immer und ewig fehlen, die Erinnerung kann mir nichts und niemand mehr nehmen. Deine Seele war voll Vertrauen und unendlicher Liebe, nun ist davon nur die Erinnerung geblieben. Und werde ich eines Tages auf meine letzte Reise gehen, dann weiß ich, es gibt ein Wiederzusehen. Es ist ein Stück Himmel, dass es Dich gibt, so wie Du hat mich wohl kaum jemand geliebt. Ich danke Dir für die schöne Zeit hier auf Erden, und denke daran, dass wir uns eines Tages wiedersehen werden.

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Unbekannt

On 07/30/2019

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von Mia (7Jahre alt)

On 07/29/2019

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für Luca

On 07/29/2019

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Unbekannt

On 07/29/2019

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Unbekannt

On 07/29/2019

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Unbekannt

On 07/29/2019