Memorial page of Sena

Sena
Geliebt und unvergessen
dog [Spanischer Mischling ]
Published on Jun 15, 2019 by Heidi
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bochum
Geliebt und unvergessen wird unsere Sena sein ,die am 8.6. über die Regenbogenbrücke gehen musste .Sie wurde 17 Jahre alt , trotzdem sind wir sehr am trauern und fassungslos weil alles so schnell ging,wir wollten sie nicht leiden lassen . Vor 16ein halb Jahren kam sie aus einer Spanischen Tötung zu uns ,wir haben es nie bereut .Sena war mit jedem Hund bester Kumpel . Ruhe in Frieden mein altes Mädchen ,ich hab dich lieb ❤️Mutti Ach schrittest Du noch einmal durch den Garten im raschen Gang .Ich würde warten stundenlang .
Book of condolence
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Comments
POST aus dem Regenbogenland
Comment from Jan 31, 2021

Liebe Tiermamas, vielen lieben Dank für Eure lieben Glückwünsche zu meinem 25. Geburtstag. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Mein Frauchen lässt auch ganz lieb DANKE sagen. Mein Geburtstag hätte nicht schöner sein können. Angefangen hat es mit meiner nächtlichen tollen Geburtstagsreise zu meinem geliebten Frauchen. Darüber habe ich ja bereits mit der Hilfe von dem lieben Frauchen von Jojo, Merlin und Shiva berichtet. Meine Freunde haben sich sehr große Mühe gegeben, damit es ein unvergesslicher Tag für mich wird. Ich bin ganz stolz auf sie. Sie sind wirklich tolle echte Freunde. Jipp..würde Nelly jetzt sagen. Morgens ging es schon früh los. Der, man höre und staune, Zeremonienmeister Misiu holte mich ab, schwang seinen Zeremonienstab, und unter Lachen ging es zum Festplatz. Dort wurde ich erst einmal mit einem Geburtstagsständchen empfangen und danach gratulierten mir alle. Aber so stürmisch, dass ich gleich im Schnee gelandet bin. Hihi… Danach ging es zu einer Eisbar. Dort standen Hippo und Balou und füllten einen 25 Jahre (!) alten Champagner in Champagnerkelche und dazu reichten Nele und Lara die von ihnen vorbereiteten leckeren Häppchen. Wir erhoben unsere Gläser und Nelly sagte folgenden Trinkspruch: „Lasst die vollen Gläser jetzt erklingen und mit unserem Freund Benny auf sein Wohl anstoßen. Prosit! Hippo und Balou, schenkt die Gläser bitte noch einmal voll – auf Bennys Wohl!“ Ich glaube, ich wurde sogar aus Verlegenheit etwas rot. Oder kam das von dem edlen Getränk? Nach dem Champagnerempfang bat uns die liebe Jojo ihr ins Zelt zu folgen. Ich staunte Bauklötze, als ich in das toll geschmückte Zelt kam. Die Miezis hatten alles so wunderschön hergerichtet. Ich war baff und außerdem war es im Zelt so muckelig warm. Hihi…Auf dem Kuchenbuffet standen die Torten von den Engeln und die schmackhaften Waffeltorten von Jojo. Unsere liebe Freundin Jojo hatte sich mal wieder selbst übertroffen! Lecker… Wir ließen es uns wieder schmecken. Figurprobleme haben wir im Regenbogenland zum Glück nicht. Kurz bevor wir wieder nach draußen wollten, riefen Jasper und Paulinchen, dass wir noch einen Moment warten sollten, was wir natürlich gerne taten. Hippo spielte für uns unerwartet einen Tusch auf seinem Saxophon und dann kamen Jasper und Paulinchen strahlend mit einem Teewagen herein. Darauf standen Gläser mit frisch gepressten Möhrensaft. Da hatten doch die beiden süßen Langohren ihre letzten Möhren „geopfert“ um uns mit diesem frischen Saft zu erfreuen. Wir waren ganz gerührt und ließen uns den leckeren Saft schmecken. Jasper und Paulinchen strahlten um die Wette, weil es uns so gut schmeckte. Gestärkt und voller Tatendrang verließen wir das warme Zelt. Erst jetzt sah ich, was meine Freunde noch vorbereitet hatten. Die Wauzis hatten herrliche Hügel zum Snowboarden gebaut und auch kleine Pisten angelegt. Entlang der Pisten hatten die Miezis, Jasper und Paulinchen große und kleine Schneemänner gebaut. Für die Nasen der Schneemänner hatten Jasper und Paulinchen ebenfalls Möhren spendiert. Nun sollte es mit einem Wettbewerb losgehen. Oh je… was hatten sich meine Freunde wohl ausgedacht? Ich befürchtete ja, es war was Sportliches. Meine Ahnung bewahrheitete sich. Die Aufgabe war, wer schneller und auch galanter mit dem Snowboard den Hügel runter rast. Es gab 2 Teams…die Miezis mit Jasper und Paulinchen gegen die Wauzis. Dann ging es los. Jeder von uns raste so gut er konnte nacheinander den Hügel runter. War das eine Gaudi… Am Ende stand es unentschieden. Das hat uns alle sehr gefreut. Wir machten noch eine Schneeballschlacht und flitzen die Pisten rauf und runter. Außer Puste legten wir schließlich eine Ruhepause ein. Aber was war nun los? Nelly, Luna und Purzelchen kamen als Clowns verkleidet um die Ecke, nahmen zwei Boards und gingen den Hügel hoch. Oben angekommen stellten sie die Boards nebeneinander und Nelly und Luna stellten sich jeweils auf ein Board. Nun stellte sich Purzelchen mit 2 Pfötchen auf Nelly und mit den anderen 2 Pfötchen auf Luna. Sie nahmen alle eine Regenbogenfahne zwischen die Zähne und dann ging es den Hügel runter. Wir hielten alle den Atem an und klatschen Beifall als die drei Akrobaten bei uns unfallfrei und voller Stolz angekommen waren. Was für ein toller Abschluss im Schnee. Den restlichen Abend verbrachten wir bei Kakao und Kinderpunsch im Zelt. Übrigens, ich habe abends, bevor ich hundemüde in mein Wolkenbett gefallen bin, mein Frauchen gebeten, dass sie per Eilpost einen großen Sack Möhren an mich schickt. Die Möhren sind auch schon angekommen und ich habe sie gleich Jasper und Paulinchen mit einem großen DANK ausgehändigt. Sie haben sich mächtig darüber gefreut. Lächel… Liebe sonnige Grüße aus dem Regenbogenland von Benny und auch von Euren geliebten Sternchen Bleibt bitte gesund und allen denen es gesundheitlich nicht so gut geht wünschen wir baldige Besserung. Alles wird gut!

Eine Rose für Sena
Comment from Jan 24, 2021

Ein Tier, das uns verlässt ist wie eine Sonne, die versinkt. Aber etwas von seinem Licht, bleibt immer in unseren Herzen zurück. (unbekannt) Liebe Heidi, ich hoffe, es geht dir und all deinen Lieben gut in diesen schweren Zeiten. Meine Mutti, Mimmi und Milko und ich sind zum Glück gesund, passen auch sehr auf und haben unsere Kontakte auf das Einkaufen reduziert. Seit fast 11 Monaten bin ich nun im Home Office und hätte das vorher nie für möglich gehalten, aber es klappt. Man spart sich viel Fahrerei und diese Zeit kann ich gut für kreative Projekte nutzen... Ich wünsche dir noch einen gemütlichen Sonntagabend und hoffe, dass du gesund bleibst! Ganz viele liebe Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Jan 23, 2021

Liebste Sena, ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende mit Deinen Freunden. Habt viel Spaß bei allem was ihr vorhabt. Ein Korb gefüllt mit Leckerlies und Streicheleinheiten ist an Dich unterwegs. Lächel... Liebe Grüße von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Jan 16, 2021

Liebste Sena, ich wünsche Dir ein fröhliches Wochenende. Hab viel Spaß mit Deinen Freunden. Ein Korb voller Leckerlies, Streicheleinheiten und Spielsachen ist an Dich unterwegs. Lächel... Liebe Grüße von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Liebe Heidi, ich wünsche Dir und Deiner Familie mit Deinem Pfötchenteam an der Seite ein geruhsames und gesundes Wochenende... Relaxen, abhängen, ein gutes Buch lesen, Fernsehen...einfach mal gar nichts tun und die Seele baumeln lassen. ♥liche Grüße und eine liebe Umarmung in inniger Sternchen-Verbundenheit Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen Hundeaugen Hundeaugen, wunderschön, sehen dich strahlend an. Sagen: Wollen spazieren gehen, komm, zieh dich schon an! Leuchten, wenn du kommst nach Hause, liebend schauen sie hoch zu dir. Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen! Bitte bleib doch jetzt bei mir! Manchmal können sie auch sagen: Habe etwas angestellt... Sei mir bitte nicht mehr böse, mach sie wieder heil, die Welt! Könnte man denn solchen Augen ernsthaft wirklich böse sein? Ist doch dieses kleine Wesen unser ganzer Sonnenschein. Christina Telker

Mutti
Comment from Jan 14, 2021

Hallo mein Schatz ,Mutti vermisst dich so sehr ❤️
Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Jan 11, 2021

Liebste Sena, ich wünsche Dir eine schöne neue Woche mit all Deinen lieben Freunden im Regenbogenland. Ich habe Dir mit einem Wölkchen viele Streichler und Leckerchen gesandt. Liebe Grüße von dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Wenn der Tag vorbei ist, kann man ihn sich nochmal in Gedanken ansehen und erkennen, wie viele schöne Momente er hatte, bevor er zur Erinnerung und Vergangenheit wird. Liebe Heidi, ich sende Dir ganz liebe Grüße und wünsche auch Dir eine schöne, stressfreie Woche. Jede Woche hält neue Überraschungen parat. Möge es ein Blumenstrauß voller freudiger und lustiger Momente sein! Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Deine Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

Rosen für Sena
Comment from Jan 3, 2021

Es ist doch immer wieder ein Wunder wie alles sich erneuert und in seinem unerschöpflichen Reichtum uns zu trösten versucht (Hanna Schnyders) Liebe Heidi, wir wünschen dir, deiner Familie und deinem Pfötchenteam ein gutes und gesundes neues Jahr, das uns hoffentlich von weiteren Abschieden verschont. Pass auf dich auf und bleib gesund! Drina mit Pauline und Jasper im Herzen und Mama, Mimmi und Milko an meiner Seite Für das neue Jahr so viel Glück wie Wassertropfen im Meer so viel Liebe wie Sterne am Himmel und Gesundheit an jedem neuen Tag (unbekannt)

Mutti
Comment from Dec 30, 2020

Gute Nacht mein Schatz ,Mutti hat dich lieb ❤️

Frohe Weihnachten
Comment from Dec 23, 2020

Im Schein der Adventskerze flackert ein Bild Die Herzen aller hüpfen und klopfen wild Sehen im Licht das Schönste, das geblieben Erinnerungen an glückliche Zeiten mit den Lieben (Drina für alle Sternchen und Sternchen-Eltern) Liebe Heidi, dir und deinem Pfötchenteam an deiner Seite und Sena, Nele, Nina, Timmi und Paula für immer im Herzen wünsche ich frohe und besinnliche Weihnachtstage. Die stille Zeit ist dieses Jahr tatsächlich entschleunigt und gedämpft. Vieles war in den vergangenen Monaten verunsichernd und besorgniserregend. Der Rückhalt von Familie und Freunden waren und sind eine große Stütze und Bereicherung. Für 2021 wünsche ich dir und deinen Lieben vor allem Gesundheit und Zuversicht, Achtsamkeit und Freude an den vielen kleinen Dingen, die wir entdecken, wenn wir genau hinsehen. Der Sternenbaum, den die Rasselbande zu Paulines zweitem Sternchengeburtstag gepflanzt hat, hat nun überraschend eine Winterblüte getrieben, die sich als eine kleine Weihnachtsgeschichte entpuppt… Viele herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen und Mimmi und Milko an meiner Seite ***************************************************************************************************************************************** Der Sternenbaum wuchs und gedieh prächtig. Sein Stamm war kräftig und seine Zweige streckten sich dem Blau des Himmels entgegen. Die Rasselbande besuchte ihren Baum täglich, denn alle fühlten sich in seiner Nähe besonders mit ihren Menschenfamilien verbunden. Als die Sternchen am Vorabend des ersten Advents einen Spaziergang zum Sternenbaum unternahmen, blieben sie wie angewurzelt stehen. Denn der Baum trug silberne und goldene Sternenblüten, die im Schein des Mondes glänzten und ein leises Lied zu summen schienen. Eine plötzlich aufkommende leichte Brise ließ eine Sternenblüte zu Boden fallen. Diese Blüte wurde vom Wind wieder in die Höhe gewirbelt und drehte sich tänzelnd in der Luft. Verwirrt und fasziniert verfolgten die Sternchen dieses Schauspiel und hörten neben dem mystischen Lied die Verheißung einer weiteren Geschichte, die sie ihren geliebten Menschen zur Weihnachtszeit schenken wollten. Am ersten Advent hatte jedes Sternchen einen eigenen Adventskalender geschenkt bekommen. Nun waren schon 23 Türchen geöffnet worden. Neben Leckerlis und kleinen Überraschungen öffnete jedes Türchen den Blick in das Erdenzuhause - ein Mini-Familienfenster sozusagen. Die Sternchen waren beseelt vor Glück und erfüllt von Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Am zweiten Advent war zugleich Nikolaustag. Und nachdem jedes Sternlein seine gefüllten Socken in der Scheune gefunden und sich am Inhalt gelabt hatte, wurde die Scheune in eine große Backstube sowie in eine Kreativwerkstatt umgewandelt. Nelly und Jojo schwangen das Back-Zepter und unter ihrer fachkundigen Anleitung entstanden Lebkuchen, Christstollen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Spitzbuben, Kokosmakronen und Butterplätzchen. Fee ließ es sich nicht nehmen, ihre Spezialität zuzubereiten: Feenküsse. Sie hatte sich Emma, Fleckchen und Lemmi als Unterstützung erwählt und gemeinsam kneteten sie mit samtigen Pfoten den Mürbeteig, verteilten jeweils ein Toffifee auf dem dünnen Keks und versteckten das Ganze unter einer knusprigen Baiserhaube. Anton und Elli bestaunten die kleinen Kunstwerke und vergaßen dabei völlig, sich mit Puderzucker zu bewerfen… Nele und Lara waren pausenlos damit beschäftigt, die vollen Backbleche in den Ofen zu schieben und die fertigen Plätzchen aus dem Ofen zu holen. Ob ihre Wangen vor Hitze oder vor Aufregung glühten, ließ sich nicht sagen. Die Butterplätzchen hatten die Form von Sternen, Schneemännern, Stiefeln und Weihnachtsbäumen. Mit Zuckerguss in verschiedenen Farben wurden sie von Maja, Kasper, Nando, Sam und Timmy verziert und ähnelten mehr kleinen Gemälden als Backwerk! Emma und Paula verteilten die abgekühlten Kekse auf Plätzchentellern. Momo und Cedric hatten wieder die Kreativleitung übernommen und nach ihren Vorgaben wurde aus Papier, Stroh, Tannenzweigen und –zapfen, Perlen und Federn außergewöhnlicher Weihnachtsschmuck gebastelt. Dabei sangen Balou und Hippo mit ihren tiefen, klaren Stimmen Weihnachtslieder und alle – Bäcker wie Bastler – stimmten fröhlich ein. So ging die Arbeit noch leichter von der Pfote! Im vergangenen Jahr hatten die Sternchen die Engel und Feen, die Waldfeeprinzessin Anniki und die Wichtel sowie die einst ungeliebten und vergessenen Tierseelen mit einem opulenten Weihnachtsmahl im Garten des Waldmanns überrascht. Dieses Jahr hatte das Festkomitee dem Vorschlag der Himmelsgeschöpfe zugestimmt, den Heiligen Abend gemeinsam auszurichten. Dabei sollte jede Gruppe die jeweils andere mit einer Überraschung erfreuen. Als sich die Rasselbande zur Ideenfindung bei einem heißen Kakao in der Scheune traf, wurde der Vorschlag von Minna und Purzel begeistert angenommen und alle machten sich an die Vorbereitungen. Am dritten und vierten Advent fanden die Proben für die himmlische Überraschung statt. Nun war der 24. Dezember gekommen. Die Sternchen wurden von den Engeln und Feen geweckt, indem sie ihnen mit ihren weichen Federn sachte über die Wangen strichen. Es fühlte sich an, als ob ihre Menschenfamilien sie im Arm hielten und sanft streichelten. Leichtfüßig sprangen die Sternchen aus ihren Wolkenbetten und ließen sich von Pauline, Jasper und Sammy mit dampfendem Kakao, in dem Mini-Marshmallows schmolzen, und einem kleinen Imbiss verköstigen. Susi schleppte ein riesengroßes Weihnachtspaket vor die versammelte Rasselbande. Mit vereinten Kräften wurden die zahlreichen Bänder gelöst und das kunstvoll gefaltete Geschenkpapier ungeduldig aufgerissen. Zum Vorschein kamen rote Weihnachtsmützchen für alle! Nun ähnelten alle Sternchen Susi und machten sich gemeinsam auf einen Waldspaziergang. Der Forst war tief verschneit und der Schnee verschluckte Gespräche und Getrappel. Die Strahlen der Sonne ließen den Schnee wie Feenstaub glitzern. Fasziniert von dieser winterlichen Märchenlandschaft stimmten Lina und Misiu ein Lied von Heintje an: Schnee und Eis hört man knistern Weil wir leis nur noch flüstern Wir fühlen uns ganz wie Gretel und Hans Wandern wir im weißen Winterwald Leise, leise fallen weiße Flocken Und ein Reh tritt aus dem Wald heraus Braune Augen blicken ganz erschrocken Ist dir der Wald zu kalt, komm mit nach Haus Bei den letzten Tönen erblickten sie tatsächlich ein scheues Reh und erreichten das Haus des Waldmanns. Er winkte den Sternchen fröhlich zu und lud alle auf eine dampfende Tasse Tee in seinem Garten ein. In einer Feuerschale knisterten Holzscheite und alle wärmten sich die Pfoten an den lodernden Flammen, bevor sie den Winterspaziergang fortsetzten. Merlin und Shiva schlugen vor, die Spuren der Tiere im Wald zu zählen und zu erraten. Derart abgelenkt erreichte die Rasselbande mühelos den Gipfel eines Schneehügels. Der Blick über das verschneite Regenbogenland zog alle in den Bann, denn es sah aus, als ob jemand Glitzerstaub über die Landschaft gestreut hatte. Als Glöckchen erklangen und sich die Sternchen umdrehten, staunten sie mit offenen Mäulchen. Die Engel und Feen hatten Schlitten, Skier und Snowboards herbeigezaubert. Das war ihr Überraschungsgeschenk an die Rasselbande, die sich die nächste Stunde den Hügel hinabstürzte und von den Himmelswesen stante pede wieder nach oben geflogen wurde, nur um gleich wieder nach unten zu sausen. Die Ohren und Mützen flogen im Fahrtwind und fröhliches Gelächter gellte durch das Regenbogenland. Die Himmelswesen hatten ihre helle Freude an den Sternchen. Gemeinsam und mit geröteten Wangen machten sie sich unter Merles und Lees Führung auf den Rückweg zur Festwiese. Die Engel und Feen waren vorausgeflogen und hatten die Tafel bereits eingedeckt. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das die eintrudelnden Sternchen mit einem weihnachtlichen Lied oder frommen Sprüchen begrüßte. Es freute sich sehr über seinen neuen Schmuck, den die Rasselbande ihm gebastelt hatte, sah damit sehr festlich aus und verströmte einen heimeligen Duft nach Harz und Tannennadeln. Die Engel und Feen kredenzten Champagner und bedankten sich bei den Sternchen für ihr gutes Herz und ihre kindliche Neugier. Bommel bimmelte das Glöckchen und Celly, Cora und Gismo trugen die Vorspeisen herbei. Erst da merkten alle, wie hungrig sie waren. Als das Glöckchen erneut erklang, brachten Miezi, Mulle und Rambo den Hauptgang, der auf silbernen Platten angerichtet verlockend aussah und ebenso gut roch. Die Sternchen erkannten in den Köstlichkeiten die Geschenke von ihren Liebsten, die mit der Weihnachtspost pünktlich angekommen waren. Beim dritten Glockenläuten schleppten Jule, Maja und Gismo das Dessert heran. Für eine geraume Zeit beherrschte die allseits bekannte und beliebte gefräßige Stille das Geschehen. Als Benny und Axel sich überzeugt hatten, dass auch wirklich alle satt waren, klatschten sie in die Pfoten und kündigten ihre Überraschung für die Himmelsgeschöpfe und die Tierseelen an: Gemeinsam wird mit euch gefeiert heute das Weihnachtsfest Ihr Gäste habt euch eingefunden aus Nord, Süd, Ost und West Maria und Josef auf Herbergssuche waren nach zwei Betten Christus wurde geboren, um die Menschheit zu erretten Wollen euch überraschen und beschenken mit dem Krippenspiel Hoffen, dass euch unsere Darbietung in Wort und Lied gefiel In der folgenden Stunde folgten die Engel und Feen, der Waldmann, die Waldfeeprinzessin Anniki mit den Wichteln und die lieben Tierseelen gebannt der Darstellung von Luna und Rusty als Maria und Josef auf Herbergssuche. Da kein Sternchen die abweisenden Wirte spielen wollte, hatte das Lospech Biko, Linus, Pietsch und Tom erwischt. Im Hintergrund sang der Chor aus Nele, Nina, Paula, Sena, Jonny, Prinzi und Timmi „Wer klopfet an“. Obwohl sie die Weihnachtsgeschichte in- und auswendig kannten, litten alle mit dem Heiligen Paar mit, das letztendlich in einem Viehstall Zuflucht fand. Die Verkörperung von Molly und Joy als Ochs und Esel ließen den Waldmann schmunzeln. Lobbi und Stinker stellten den Erzengel Gabriel dar, der den Hirten Dora, Chester, Felix, Jimmy und Tommi die Geburt des Jesukindes verkündete. An dieser Stelle sang der Chor „Ihr Kinderlein kommet“. Ariane, Nicko und Maunzy beeindruckten als die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, die dem Stern von Bethlehem folgten und dem Neugeborenen Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke brachten. Am Ende des bewegenden Krippenspiels herrschte für einige Augenblicke gespenstische Stille, bis sich die Engel und Feen von ihren Sitzplätzen erhoben und gerührt klatschten. Dieser Applaus hörte sich wie die schönste Himmelsmusik aus Geigen und Harfen an. Fast verschämt verbeugten sich kleinen Schauspieler und der Chor intonierte „Stille Nacht“, in das alle Anwesenden einfielen. Der Waldmann hatte in der Zwischenzeit Kinderpunsch angerührt und die lieben Tierseelen brachten die bunten Plätzchenteller. Gemeinsam wärmten sich alle auf, unterhielten sich angeregt und sangen voller Inbrunst die einstudierten Weihnachtslieder. Als sie bei „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ angekommen waren, meinten sie Glöckengeläut zu vernehmen. Und tatsächlich: Tinkerbell und Periwinkle, die Fee an ihrem Sternchengeburtstag begleitet hatten, flatterten mit ihren Feenflügeln und erzeugten zartes Glöckchenbimmeln. Alle Sternchen hielten inne und beobachteten voller Faszination den Feentanz. Mit einem Mal fielen glitzernde Geschenke vom Himmel, direkt in die Pfoten der Sternchen. Als die Engel und Feen nickten, öffneten sie ihre Geschenke und fanden darin eine Herzensbotschaft ihrer geliebten Menschen. Die Sternchen fielen sich glücklich in die Pfoten und bildeten ihren Energiekreis, mit dem sie allen, die Unterstützung benötigten, Kraft und Liebe schickten. Als die Kirchenglocken läuteten, war es Zeit für die Christmette, die unter freiem Himmel abgehalten wurde. Die Sternchen gingen Pfote in Pfote zum Fuß der Regenbogenbrücke, an der sich alle Tiere und Menschen des Regenbogenlandes versammelt hatten, und lauschten den Worten des Engels der Unvergänglichen Liebe. Er schloss seine Friedensbotschaft mit folgenden Worten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. (Martin Luther King)

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Dec 22, 2020

Der kleine Schutzengel von Sieglinde Breitschwerdt Sehnsüchtig sah Emanuel zu, wie wieder viele Engel die Himmelsleiter hinabstiegen. Sie beeilten sich, wollten rechtzeitig an Ort und Stelle sein, um die Neugeborenen zu beschützen. "Ach, was würde ich dafür geben, wenn ich auch ein Schutzengel sein dürfte", seufzte er. "Aber ich habe ja noch nicht einmal Flügel!" "Emanuel, komm zu mir!" rief Erzengel Gabriel. Er nahm den Kleinen an die Hand und führte ihn zur himmlischen Kleiderkammer. Weiße Gewänder, Flügelpaare und Heiligenscheine wurden dort aufbewahrt. Gabriel suchte für ihn ein passendes Gewand, Flügelchen und einen Heiligenschein aus. Er half ihm beim Anziehen, steckte die Flügelchen fest und sagte: "So mein Kleiner, jetzt bist du ein Schutzengel!" Emanuel hüpfte vor lauter Freude im Kreis und fragte aufgeregt: "Wohin schickst du mich?" Gabriel zeigte in die Ferne. Am Himmel leuchtete ein wunderschöner Stern mit einem langen silbernen Schweif: "Folge immer diesem Stern, solange, bis er stehen bleibt. Dort wird heute Nacht ein neuer, großer König geboren! Er wird für alle Menschen der König des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung sein!" Ein König, dachte Emanuel und ihm wurde ganz bange: "Braucht ein großer König nicht auch einen großen Schutzengel?" Der Erzengel lächelte und drückte ihm sanft den Heiligenschein aufs Haupt: "Nein, nein! Ein kleiner König und ein kleiner Engel passen gut zusammen!" Wenig später kletterte Emanuel die Himmelsleiter hinab und folgte immer dem großen Stern. Ich werde auf meinen König gut aufpassen, dachte er. Wehe, wenn ihm einer etwas tut, dann verhau' ich ... Erschrocken hielt er inne. Ein richtiger Engel durfte so etwas nicht einmal denken. Hin und wieder schaute er zum Himmel. Er bemerkte, dass der Stern allmählich langsamer wurde. Erstaunt blickte er sich um. Nirgends sah er einen Palast, oder wenigstens ein großes vornehmes Haus? Er kam durch ein kleines Dorf. Die meisten Häuser waren alt und verfallen, in denen nur arme Leute wohnten. Neben einem Gasthof stand ein Stall; über ihm blieb der Stern stehen. Geduldig wartete er darauf, dass der Stern weiterwandern würde. Aber nichts geschah. Oh mein Gott, durchfuhr es ihn, ich bin dem falschen Stern gefolgt! Vielleicht habe ich mich verlaufen? Ratlos setzte er sich nieder. Da fiel ihm der kleine König ein, den er beschützen sollte. Emanuel war so traurig, dass er bitterlich weinte. Plötzlich fühlte er etwas Weiches an seinem Knie. Ein Schaf rieb sein Köpfchen daran. "Warum bist du so traurig, kleiner Engel?" fragte es. "Ich habe mich verlaufen!" schluchzte er. "Verlaufen?" blökte das Schaf verwundert. Er nickte. "Irgendwo wird ein neuer König geboren, und nun hat er keinen Schutzengel, weil ich den Palast nicht finden kann!" Emanuel nahm den Zipfel seines Gewands und schnäuzte sich. "Im Stall wird auch ein Kind geboren! Aber das sind sehr arme Leute!" mähte das Schaf. "Sie kamen mit einem Esel aus einer fernen Stadt!" Emanuel sah sich um. Er entdeckte auch keinen anderen Engel. Er streichelte dem Schaf über das Köpfchen und murmelte: "Das arme Kind. Kein Schutzengelchen weit und breit!" "Dann beschütze doch du das Kind!" schlug das Schaf vor. "Arme Leute haben es nicht leicht im Leben!" Er nickte. Das Schaf hatte recht. Der kleine Engel stand auf und ging in den Stall. Ein Ochse und ein Esel lagen im Stroh. Ein älterer Mann stand neben seiner jungen Frau, die ihr Kind in die Krippe legte. Emanuel trat näher und sah sich das Neugeborene genauer an. Es war ein hübscher kleiner Junge. Plötzlich hörte er Räderknirschen, Hufgetrampel und Gewieher; dem folgten Fanfarenstöße und Herolde riefen: "Macht Platz für die Könige!" Prunkvoll geschmückte Pferde und Kamele hielten vor dem Stall. Drei Könige in kostbare Gewänder gehüllt, mit goldenen Kronen auf ihren Häuptern, betraten den ärmlichen Raum. Sie beglückwünschten die Eltern zur Geburt ihres Kindes und überreichten Gold, Weihrauch und Myrrhe. Es waren Geschenke für das Neugeborene. Sie knieten vor der Krippe nieder und jeder König küsste dem kleinen Jungen das Händchen. Wenig später kamen Hirten. Als sie das Kind in der Krippe sahen, gaben sie ihm alles, was sie hatten: Brot und Käse, Früchte und Wein, dann knieten auch sie nieder. Ehrfurchtsvoll und staunend hatte Emanuel alles beobachtet. Sein kleiner Schützling musste schon etwas Besonderes sein, wenn Könige wie Hirten gleichermaßen vor ihm niederknieten. Er beugte sich etwas vor - und das Kind lächelte ihn an. Ich habe mich doch nicht verlaufen, dachte der kleine Schutzengel überglücklich. Ich bin auch nicht dem falschen Stern gefolgt. Er ist der neue große König, der König des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung, und ich... ich ... ich darf ihn beschützen! Liebe einzigartige Sternchen, ich wünsche Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit all Euren Freunden, dem Waldmann und den Engeln. Und genießt das Fest unter Eurem großen und von Euch herrlich geschmückten Weihnachtsbaum. Dort findet Ihr auch Eure Geschenke von allen Tiermamas und Tierpapas. Viel Freude beim Auspacken der Geschenke. In Gedanken werde ich dabei sein und mich daran erfreuen. Hab Euch lieb… ♥ liche Weihnachtsgrüße und ganz liebe Knuddler von Eurer Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Ein besonderes Strahlen erhellt wieder die Welt - die Weihnachtliche Zeit Einzug hält. Möge sie Frieden schenken und Wärme in die Herzen lenken! Liebe Tiereltern, ich wünsche Euch und Euren Lieben eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021 und für das neue Jahr ganz viel Glück, vor allem beste Gesundheit und persönliches Wohlergehen. Am Ende dieses Jahres blicken wir zurück auf ein Jahr mit vielen Herausforderungen und wir wünschen uns alle, dass diese schwierige Zeit möglichst bald Geschichte sein wird. Ich möchte mich bei allen bedanken, die auch dieses Jahr so lieb an meine Sternchen Nelly, Benny und Axel und auch an mich gedacht haben. Eure lieben Worte, Gedichte und Geschichten haben mir viel Trost gegeben und über manche traurigen Stunden hinweg geholfen. Von ganzem Herzen DANKE. Unsere Sternchen schauen von oben auf uns herab und begleiten uns voller Liebe auf unseren Wegen…für immer! ♥ liche Weihnachtsgrüße in inniger Sternchen-Verbundenheit eine gedankliche Umarmung und für Eure lieben Tiere an der Seite ganz viele liebe Ohrenkrauler Brigitte mit meinen Seelenhunden ganz tief im Herzen

Roses

Unbekannt
On Nov 1, 2020

Unbekannt
On Nov 1, 2020

RIP
On Nov 1, 2020

Unbekannt
On Nov 1, 2020

Unbekannt
On Nov 1, 2020

Unbekannt
On Oct 3, 2020