Remembrance initiative 2025
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Maja
Ein Brief für meine beste Freundin




ღ꧁ღ╭⊱༺❤️ ❤️༻ ⊱╮ღ꧂ღ ❤️ Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt ❤️ ❤️In Gedenken an ein ganz besonderes Familienmitglied❤️ ꧁❤️Hallo mein kleiner Liebling❤️꧂ "Heute ist ein schöner Tag, Bini komm raus und leg Dich zu mir auf Deinen Lieblingsplatz. Oder ist es Dir im Schlafzimmer kühler? Ich lass die Türe auf."Aber nein, Dein Platz ist leer.Es ist noch nicht einmal 48 Stunden her und Du bist tot. Ich kann Dich nicht mehr rufen, Deine kleinen Pfötchen streicheln, Dein Bäuchlein küssen. Und das schlimmste ist, ich kann mit Dir nicht mehr auf meinem Kissen liegen. Ich vermisse Dich so wahnsinnig mein kleiner Schatz, dass es schon sehr schmerzt. Heute Morgen hab ich mir den Film mit Dir angeschaut, zweimal, und auch den Film im Schnee. Das hast Du doch so sehr geliebt, mit Deinen Pfötchen im Schnee "Schlitten zu fahren".Du warst überhaupt in meinem Leben etwas ganz Besonderes. Du warst meine kleine beste Freundin, die Maja, das Bienchen oder auch Bini. Dein Sven, mit dem Du immer geschmust hast, Dich beim Arbeiten auf die Tastatur gelegt hast. Wenn wir gegessen haben, wer sprang auf den Tisch? Bienchen! Mein Gott, allein diesen Namen zu schreiben tut sehr, sehr weh. Ich liebe Dich so sehr, hier ist es viel zu ruhig. Willi wird auf seine Weise trauern. Den Nachbarn tut es auch sehr leid, mein Schatz. Besonders Renate. Sie hat gestern Abend für Dich im Garten ein Licht angezündet und zum Abschied zu Deiner Reise über die Regenbogenbrücke gewunken. Wie wir damals für Tyson. Als ich heute die Wäsche aufgehangen habe, war die Nachbarskatze auf dem Rasen und schaute in meine Richtung. Ich erschrak, sie sah vom Gesicht wie Du aus. Maja, mein Liebling, es tut mir sehr, sehr leid, dass ich nichts bemerkt habe, dass du alleine ohne uns in der Klinik verstorben bist, dass ich, weil ich keine Lust hatte, Dich mal zu Bürsten oder mit Dir zu Spielen. Ich habe einfach gedacht, wir hätten noch so viel Zeit miteinander. Es waren nur ca. 12 Jahre. Ich habe viel geschimpft wegen dem Dreck, den Blumen, dem nicht Verreisen. Das tut mir alles und noch viel mehr leid. Verzeih mir, wenn etwas nicht mehr da ist, merkt man erst einmal, wie wichtig jemand für einen war. Selbst ein Tier. Die Familie ist auch sehr traurig über den Verlust. Angela war am Nachmittag da, Doris und Norbert haben uns nochmals angerufen. Und Mutti, sie hat sich persönlich von Dir verabschiedet. Dafür bin ich auch sehr dankbar. Ich würde alles tun, damit Du wieder bei uns bist. Manchmal denke ich, ich muss Dich am Freitag aus der Klinik abholen, aber nein, es sind Deine sterblichen Überreste. Es ist nur die Hülle, mein Schatz, die wir wieder nach Hause holen. Deine Seele hat uns hier nie verlassen. Pass von dort, wo auch immer Du bist, auf uns alle auf. Besonders auf Deinen Bruder Willi, damit er uns nicht auch noch so schnell verlässt. Ich verspreche, ich werde mich gut um ihn kümmern. Mein Schatz, verzeih mir bitte alle meine Fehler und Missachtungen. Wir werden uns irgendwann auf der anderen Seite der Brücke wiedersehen. Du bist nur vorausgegangen. Mein Schatz, ich vermisse Dich wahnsinnig. ❤️ In ewiger Liebe, meine Freundin, Deine Anja ❤️ Maja verstarb innerhalb von 1,5 h ohne jegliche Vorzeichen. Die Situation in der Klinik war sehr ernst und mein Mann wollte mich abholen, damit ich ebenfalls bei Ihr sein konnte. Leider ist sie genau in diesen Minuten verstorben. Wir möchten uns für die würdevolle Übernahme unserer Maja an Herrn Lengemann und seiner Mitarbeiterin nochmals herzlichst bedanken. Da unser Liebling allein in der Klinik verstorben ist, haben wir sie zumindest bei ihrem letzten Gang im Rosengarten -Krematorium in Badbergen begleitet. Auch hier vielen Dank für die persönliche Betreuung. Familie Kullmann mit Bruder Willi ❤️ aus Kassel ღ꧁ღ╭⊱༺❤️ ❤️༻ ⊱╮ღ꧂ღ ღ꧁ღ╭⊱༺❤️ ❤️༻ ⊱╮ღ꧂ღ
Book of condolence
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Frohe Weihnachten
Comment from Dec 23, 2020

Im Schein der Adventskerze flackert ein Bild Die Herzen aller hüpfen und klopfen wild Sehen im Licht das Schönste, das geblieben Erinnerungen an glückliche Zeiten mit den Lieben (Drina für alle Sternchen und Sternchen-Eltern) Liebe Anja, dir und Sven mit Willi an eurer Seite und Maja tief im Herzen wünsche ich frohe und besinnliche Weihnachtstage. Die stille Zeit ist dieses Jahr tatsächlich entschleunigt und gedämpft. Vieles war in den vergangenen Monaten verunsichernd und besorgniserregend. Der Rückhalt von Familie und Freunden waren und sind eine große Stütze und Bereicherung. Für 2021 wünsche ich euch vor allem Gesundheit und Zuversicht, Achtsamkeit und Freude an den vielen kleinen Dingen, die wir entdecken, wenn wir genau hinsehen. Der Sternenbaum, den die Rasselbande zu Paulines zweitem Sternchengeburtstag gepflanzt hat, hat nun überraschend eine Winterblüte getrieben, die sich als eine kleine Weihnachtsgeschichte entpuppt… Viele herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen und Mimmi und Milko an meiner Seite ***************************************************************************************************************************************** Der Sternenbaum wuchs und gedieh prächtig. Sein Stamm war kräftig und seine Zweige streckten sich dem Blau des Himmels entgegen. Die Rasselbande besuchte ihren Baum täglich, denn alle fühlten sich in seiner Nähe besonders mit ihren Menschenfamilien verbunden. Als die Sternchen am Vorabend des ersten Advents einen Spaziergang zum Sternenbaum unternahmen, blieben sie wie angewurzelt stehen. Denn der Baum trug silberne und goldene Sternenblüten, die im Schein des Mondes glänzten und ein leises Lied zu summen schienen. Eine plötzlich aufkommende leichte Brise ließ eine Sternenblüte zu Boden fallen. Diese Blüte wurde vom Wind wieder in die Höhe gewirbelt und drehte sich tänzelnd in der Luft. Verwirrt und fasziniert verfolgten die Sternchen dieses Schauspiel und hörten neben dem mystischen Lied die Verheißung einer weiteren Geschichte, die sie ihren geliebten Menschen zur Weihnachtszeit schenken wollten. Am ersten Advent hatte jedes Sternchen einen eigenen Adventskalender geschenkt bekommen. Nun waren schon 23 Türchen geöffnet worden. Neben Leckerlis und kleinen Überraschungen öffnete jedes Türchen den Blick in das Erdenzuhause - ein Mini-Familienfenster sozusagen. Die Sternchen waren beseelt vor Glück und erfüllt von Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Am zweiten Advent war zugleich Nikolaustag. Und nachdem jedes Sternlein seine gefüllten Socken in der Scheune gefunden und sich am Inhalt gelabt hatte, wurde die Scheune in eine große Backstube sowie in eine Kreativwerkstatt umgewandelt. Nelly und Jojo schwangen das Back-Zepter und unter ihrer fachkundigen Anleitung entstanden Lebkuchen, Christstollen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Spitzbuben, Kokosmakronen und Butterplätzchen. Fee ließ es sich nicht nehmen, ihre Spezialität zuzubereiten: Feenküsse. Sie hatte sich Emma, Fleckchen und Lemmi als Unterstützung erwählt und gemeinsam kneteten sie mit samtigen Pfoten den Mürbeteig, verteilten jeweils ein Toffifee auf dem dünnen Keks und versteckten das Ganze unter einer knusprigen Baiserhaube. Anton und Elli bestaunten die kleinen Kunstwerke und vergaßen dabei völlig, sich mit Puderzucker zu bewerfen… Nele und Lara waren pausenlos damit beschäftigt, die vollen Backbleche in den Ofen zu schieben und die fertigen Plätzchen aus dem Ofen zu holen. Ob ihre Wangen vor Hitze oder vor Aufregung glühten, ließ sich nicht sagen. Die Butterplätzchen hatten die Form von Sternen, Schneemännern, Stiefeln und Weihnachtsbäumen. Mit Zuckerguss in verschiedenen Farben wurden sie von Maja, Kasper, Nando, Sam und Timmy verziert und ähnelten mehr kleinen Gemälden als Backwerk! Emma und Paula verteilten die abgekühlten Kekse auf Plätzchentellern. Momo und Cedric hatten wieder die Kreativleitung übernommen und nach ihren Vorgaben wurde aus Papier, Stroh, Tannenzweigen und –zapfen, Perlen und Federn außergewöhnlicher Weihnachtsschmuck gebastelt. Dabei sangen Balou und Hippo mit ihren tiefen, klaren Stimmen Weihnachtslieder und alle – Bäcker wie Bastler – stimmten fröhlich ein. So ging die Arbeit noch leichter von der Pfote! Im vergangenen Jahr hatten die Sternchen die Engel und Feen, die Waldfeeprinzessin Anniki und die Wichtel sowie die einst ungeliebten und vergessenen Tierseelen mit einem opulenten Weihnachtsmahl im Garten des Waldmanns überrascht. Dieses Jahr hatte das Festkomitee dem Vorschlag der Himmelsgeschöpfe zugestimmt, den Heiligen Abend gemeinsam auszurichten. Dabei sollte jede Gruppe die jeweils andere mit einer Überraschung erfreuen. Als sich die Rasselbande zur Ideenfindung bei einem heißen Kakao in der Scheune traf, wurde der Vorschlag von Minna und Purzel begeistert angenommen und alle machten sich an die Vorbereitungen. Am dritten und vierten Advent fanden die Proben für die himmlische Überraschung statt. Nun war der 24. Dezember gekommen. Die Sternchen wurden von den Engeln und Feen geweckt, indem sie ihnen mit ihren weichen Federn sachte über die Wangen strichen. Es fühlte sich an, als ob ihre Menschenfamilien sie im Arm hielten und sanft streichelten. Leichtfüßig sprangen die Sternchen aus ihren Wolkenbetten und ließen sich von Pauline, Jasper und Sammy mit dampfendem Kakao, in dem Mini-Marshmallows schmolzen, und einem kleinen Imbiss verköstigen. Susi schleppte ein riesengroßes Weihnachtspaket vor die versammelte Rasselbande. Mit vereinten Kräften wurden die zahlreichen Bänder gelöst und das kunstvoll gefaltete Geschenkpapier ungeduldig aufgerissen. Zum Vorschein kamen rote Weihnachtsmützchen für alle! Nun ähnelten alle Sternchen Susi und machten sich gemeinsam auf einen Waldspaziergang. Der Forst war tief verschneit und der Schnee verschluckte Gespräche und Getrappel. Die Strahlen der Sonne ließen den Schnee wie Feenstaub glitzern. Fasziniert von dieser winterlichen Märchenlandschaft stimmten Lina und Misiu ein Lied von Heintje an: Schnee und Eis hört man knistern Weil wir leis nur noch flüstern Wir fühlen uns ganz wie Gretel und Hans Wandern wir im weißen Winterwald Leise, leise fallen weiße Flocken Und ein Reh tritt aus dem Wald heraus Braune Augen blicken ganz erschrocken Ist dir der Wald zu kalt, komm mit nach Haus Bei den letzten Tönen erblickten sie tatsächlich ein scheues Reh und erreichten das Haus des Waldmanns. Er winkte den Sternchen fröhlich zu und lud alle auf eine dampfende Tasse Tee in seinem Garten ein. In einer Feuerschale knisterten Holzscheite und alle wärmten sich die Pfoten an den lodernden Flammen, bevor sie den Winterspaziergang fortsetzten. Merlin und Shiva schlugen vor, die Spuren der Tiere im Wald zu zählen und zu erraten. Derart abgelenkt erreichte die Rasselbande mühelos den Gipfel eines Schneehügels. Der Blick über das verschneite Regenbogenland zog alle in den Bann, denn es sah aus, als ob jemand Glitzerstaub über die Landschaft gestreut hatte. Als Glöckchen erklangen und sich die Sternchen umdrehten, staunten sie mit offenen Mäulchen. Die Engel und Feen hatten Schlitten, Skier und Snowboards herbeigezaubert. Das war ihr Überraschungsgeschenk an die Rasselbande, die sich die nächste Stunde den Hügel hinabstürzte und von den Himmelswesen stante pede wieder nach oben geflogen wurde, nur um gleich wieder nach unten zu sausen. Die Ohren und Mützen flogen im Fahrtwind und fröhliches Gelächter gellte durch das Regenbogenland. Die Himmelswesen hatten ihre helle Freude an den Sternchen. Gemeinsam und mit geröteten Wangen machten sie sich unter Merles und Lees Führung auf den Rückweg zur Festwiese. Die Engel und Feen waren vorausgeflogen und hatten die Tafel bereits eingedeckt. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das die eintrudelnden Sternchen mit einem weihnachtlichen Lied oder frommen Sprüchen begrüßte. Es freute sich sehr über seinen neuen Schmuck, den die Rasselbande ihm gebastelt hatte, sah damit sehr festlich aus und verströmte einen heimeligen Duft nach Harz und Tannennadeln. Die Engel und Feen kredenzten Champagner und bedankten sich bei den Sternchen für ihr gutes Herz und ihre kindliche Neugier. Bommel bimmelte das Glöckchen und Celly, Cora und Gismo trugen die Vorspeisen herbei. Erst da merkten alle, wie hungrig sie waren. Als das Glöckchen erneut erklang, brachten Miezi, Mulle und Rambo den Hauptgang, der auf silbernen Platten angerichtet verlockend aussah und ebenso gut roch. Die Sternchen erkannten in den Köstlichkeiten die Geschenke von ihren Liebsten, die mit der Weihnachtspost pünktlich angekommen waren. Beim dritten Glockenläuten schleppten Jule, Maja und Gismo das Dessert heran. Für eine geraume Zeit beherrschte die allseits bekannte und beliebte gefräßige Stille das Geschehen. Als Benny und Axel sich überzeugt hatten, dass auch wirklich alle satt waren, klatschten sie in die Pfoten und kündigten ihre Überraschung für die Himmelsgeschöpfe und die Tierseelen an: Gemeinsam wird mit euch gefeiert heute das Weihnachtsfest Ihr Gäste habt euch eingefunden aus Nord, Süd, Ost und West Maria und Josef auf Herbergssuche waren nach zwei Betten Christus wurde geboren, um die Menschheit zu erretten Wollen euch überraschen und beschenken mit dem Krippenspiel Hoffen, dass euch unsere Darbietung in Wort und Lied gefiel In der folgenden Stunde folgten die Engel und Feen, der Waldmann, die Waldfeeprinzessin Anniki mit den Wichteln und die lieben Tierseelen gebannt der Darstellung von Luna und Rusty als Maria und Josef auf Herbergssuche. Da kein Sternchen die abweisenden Wirte spielen wollte, hatte das Lospech Biko, Linus, Pietsch und Tom erwischt. Im Hintergrund sang der Chor aus Nele, Nina, Paula, Sena, Jonny, Prinzi und Timmi „Wer klopfet an“. Obwohl sie die Weihnachtsgeschichte in- und auswendig kannten, litten alle mit dem Heiligen Paar mit, das letztendlich in einem Viehstall Zuflucht fand. Die Verkörperung von Molly und Joy als Ochs und Esel ließen den Waldmann schmunzeln. Lobbi und Stinker stellten den Erzengel Gabriel dar, der den Hirten Dora, Chester, Felix, Jimmy und Tommi die Geburt des Jesukindes verkündete. An dieser Stelle sang der Chor „Ihr Kinderlein kommet“. Ariane, Nicko und Maunzy beeindruckten als die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, die dem Stern von Bethlehem folgten und dem Neugeborenen Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke brachten. Am Ende des bewegenden Krippenspiels herrschte für einige Augenblicke gespenstische Stille, bis sich die Engel und Feen von ihren Sitzplätzen erhoben und gerührt klatschten. Dieser Applaus hörte sich wie die schönste Himmelsmusik aus Geigen und Harfen an. Fast verschämt verbeugten sich kleinen Schauspieler und der Chor intonierte „Stille Nacht“, in das alle Anwesenden einfielen. Der Waldmann hatte in der Zwischenzeit Kinderpunsch angerührt und die lieben Tierseelen brachten die bunten Plätzchenteller. Gemeinsam wärmten sich alle auf, unterhielten sich angeregt und sangen voller Inbrunst die einstudierten Weihnachtslieder. Als sie bei „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ angekommen waren, meinten sie Glöckengeläut zu vernehmen. Und tatsächlich: Tinkerbell und Periwinkle, die Fee an ihrem Sternchengeburtstag begleitet hatten, flatterten mit ihren Feenflügeln und erzeugten zartes Glöckchenbimmeln. Alle Sternchen hielten inne und beobachteten voller Faszination den Feentanz. Mit einem Mal fielen glitzernde Geschenke vom Himmel, direkt in die Pfoten der Sternchen. Als die Engel und Feen nickten, öffneten sie ihre Geschenke und fanden darin eine Herzensbotschaft ihrer geliebten Menschen. Die Sternchen fielen sich glücklich in die Pfoten und bildeten ihren Energiekreis, mit dem sie allen, die Unterstützung benötigten, Kraft und Liebe schickten. Als die Kirchenglocken läuteten, war es Zeit für die Christmette, die unter freiem Himmel abgehalten wurde. Die Sternchen gingen Pfote in Pfote zum Fuß der Regenbogenbrücke, an der sich alle Tiere und Menschen des Regenbogenlandes versammelt hatten, und lauschten den Worten des Engels der Unvergänglichen Liebe. Er schloss seine Friedensbotschaft mit folgenden Worten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. (Martin Luther King)

Frohe Weihnachten
Comment from Dec 23, 2020

Weihnachten auf der Regenbogenbrücke Nachdem unsere Sternchen voller Neugier und aufgeregt ihre Geschenke ausgepackt hatten, suchte sich jedes Sternchen eine Wolke zum Ankuscheln. Plötzlich war die Luft gefüllt mit Magie. Der Engelschor stimmte ein zauberhaftes Lied für unsere Sternchen an. Dort wird von der Liebe ihrer Menschen zu ihnen erzählt. Die Distanz zwischen Himmel und Erde ist verschwunden. Wenn wir Aufmerksam hinhören können wir den Gesang hören: "Lass uns Dir unsere Liebe schenken, auf immer und ewig. Wir haben dich nicht verlassen, wir sind immer in Deinem Herzen, da wo wir hingehören. Unsere Liebe ist so unendlich, wie das Leuchten der Kerze und diese Kerze erleuchtet den Weg zum Himmel und zur Regenbogenbrücke " Wir werden hier geduldig auf Euch warten, bis zu unseren wunderbaren Wiedersehen. Mit einem glücklichen und zufriedenen Seufzen schliefen unsere Sternchen ein. Liebe Anja und Brigitta, ich wünsche Euch und eueren Familien ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr Drück Euch❤ Birte mit Nando⭐und Nelly Maus an unserer Seite

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Dec 22, 2020

Der kleine Schutzengel von Sieglinde Breitschwerdt Sehnsüchtig sah Emanuel zu, wie wieder viele Engel die Himmelsleiter hinabstiegen. Sie beeilten sich, wollten rechtzeitig an Ort und Stelle sein, um die Neugeborenen zu beschützen. "Ach, was würde ich dafür geben, wenn ich auch ein Schutzengel sein dürfte", seufzte er. "Aber ich habe ja noch nicht einmal Flügel!" "Emanuel, komm zu mir!" rief Erzengel Gabriel. Er nahm den Kleinen an die Hand und führte ihn zur himmlischen Kleiderkammer. Weiße Gewänder, Flügelpaare und Heiligenscheine wurden dort aufbewahrt. Gabriel suchte für ihn ein passendes Gewand, Flügelchen und einen Heiligenschein aus. Er half ihm beim Anziehen, steckte die Flügelchen fest und sagte: "So mein Kleiner, jetzt bist du ein Schutzengel!" Emanuel hüpfte vor lauter Freude im Kreis und fragte aufgeregt: "Wohin schickst du mich?" Gabriel zeigte in die Ferne. Am Himmel leuchtete ein wunderschöner Stern mit einem langen silbernen Schweif: "Folge immer diesem Stern, solange, bis er stehen bleibt. Dort wird heute Nacht ein neuer, großer König geboren! Er wird für alle Menschen der König des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung sein!" Ein König, dachte Emanuel und ihm wurde ganz bange: "Braucht ein großer König nicht auch einen großen Schutzengel?" Der Erzengel lächelte und drückte ihm sanft den Heiligenschein aufs Haupt: "Nein, nein! Ein kleiner König und ein kleiner Engel passen gut zusammen!" Wenig später kletterte Emanuel die Himmelsleiter hinab und folgte immer dem großen Stern. Ich werde auf meinen König gut aufpassen, dachte er. Wehe, wenn ihm einer etwas tut, dann verhau' ich ... Erschrocken hielt er inne. Ein richtiger Engel durfte so etwas nicht einmal denken. Hin und wieder schaute er zum Himmel. Er bemerkte, dass der Stern allmählich langsamer wurde. Erstaunt blickte er sich um. Nirgends sah er einen Palast, oder wenigstens ein großes vornehmes Haus? Er kam durch ein kleines Dorf. Die meisten Häuser waren alt und verfallen, in denen nur arme Leute wohnten. Neben einem Gasthof stand ein Stall; über ihm blieb der Stern stehen. Geduldig wartete er darauf, dass der Stern weiterwandern würde. Aber nichts geschah. Oh mein Gott, durchfuhr es ihn, ich bin dem falschen Stern gefolgt! Vielleicht habe ich mich verlaufen? Ratlos setzte er sich nieder. Da fiel ihm der kleine König ein, den er beschützen sollte. Emanuel war so traurig, dass er bitterlich weinte. Plötzlich fühlte er etwas Weiches an seinem Knie. Ein Schaf rieb sein Köpfchen daran. "Warum bist du so traurig, kleiner Engel?" fragte es. "Ich habe mich verlaufen!" schluchzte er. "Verlaufen?" blökte das Schaf verwundert. Er nickte. "Irgendwo wird ein neuer König geboren, und nun hat er keinen Schutzengel, weil ich den Palast nicht finden kann!" Emanuel nahm den Zipfel seines Gewands und schnäuzte sich. "Im Stall wird auch ein Kind geboren! Aber das sind sehr arme Leute!" mähte das Schaf. "Sie kamen mit einem Esel aus einer fernen Stadt!" Emanuel sah sich um. Er entdeckte auch keinen anderen Engel. Er streichelte dem Schaf über das Köpfchen und murmelte: "Das arme Kind. Kein Schutzengelchen weit und breit!" "Dann beschütze doch du das Kind!" schlug das Schaf vor. "Arme Leute haben es nicht leicht im Leben!" Er nickte. Das Schaf hatte recht. Der kleine Engel stand auf und ging in den Stall. Ein Ochse und ein Esel lagen im Stroh. Ein älterer Mann stand neben seiner jungen Frau, die ihr Kind in die Krippe legte. Emanuel trat näher und sah sich das Neugeborene genauer an. Es war ein hübscher kleiner Junge. Plötzlich hörte er Räderknirschen, Hufgetrampel und Gewieher; dem folgten Fanfarenstöße und Herolde riefen: "Macht Platz für die Könige!" Prunkvoll geschmückte Pferde und Kamele hielten vor dem Stall. Drei Könige in kostbare Gewänder gehüllt, mit goldenen Kronen auf ihren Häuptern, betraten den ärmlichen Raum. Sie beglückwünschten die Eltern zur Geburt ihres Kindes und überreichten Gold, Weihrauch und Myrrhe. Es waren Geschenke für das Neugeborene. Sie knieten vor der Krippe nieder und jeder König küsste dem kleinen Jungen das Händchen. Wenig später kamen Hirten. Als sie das Kind in der Krippe sahen, gaben sie ihm alles, was sie hatten: Brot und Käse, Früchte und Wein, dann knieten auch sie nieder. Ehrfurchtsvoll und staunend hatte Emanuel alles beobachtet. Sein kleiner Schützling musste schon etwas Besonderes sein, wenn Könige wie Hirten gleichermaßen vor ihm niederknieten. Er beugte sich etwas vor - und das Kind lächelte ihn an. Ich habe mich doch nicht verlaufen, dachte der kleine Schutzengel überglücklich. Ich bin auch nicht dem falschen Stern gefolgt. Er ist der neue große König, der König des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung, und ich... ich ... ich darf ihn beschützen! Liebe einzigartige Sternchen, ich wünsche Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit all Euren Freunden, dem Waldmann und den Engeln. Und genießt das Fest unter Eurem großen und von Euch herrlich geschmückten Weihnachtsbaum. Dort findet Ihr auch Eure Geschenke von allen Tiermamas und Tierpapas. Viel Freude beim Auspacken der Geschenke. In Gedanken werde ich dabei sein und mich daran erfreuen. Hab Euch lieb… ♥ liche Weihnachtsgrüße und ganz liebe Knuddler von Eurer Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Ein besonderes Strahlen erhellt wieder die Welt - die Weihnachtliche Zeit Einzug hält. Möge sie Frieden schenken und Wärme in die Herzen lenken! Liebe Tiereltern, ich wünsche Euch und Euren Lieben eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021 und für das neue Jahr ganz viel Glück, vor allem beste Gesundheit und persönliches Wohlergehen. Am Ende dieses Jahres blicken wir zurück auf ein Jahr mit vielen Herausforderungen und wir wünschen uns alle, dass diese schwierige Zeit möglichst bald Geschichte sein wird. Ich möchte mich bei allen bedanken, die auch dieses Jahr so lieb an meine Sternchen Nelly, Benny und Axel und auch an mich gedacht haben. Eure lieben Worte, Gedichte und Geschichten haben mir viel Trost gegeben und über manche traurigen Stunden hinweg geholfen. Von ganzem Herzen DANKE. Unsere Sternchen schauen von oben auf uns herab und begleiten uns voller Liebe auf unseren Wegen…für immer! ♥ liche Weihnachtsgrüße in inniger Sternchen-Verbundenheit eine gedankliche Umarmung und für Eure lieben Tiere an der Seite ganz viele liebe Ohrenkrauler Brigitte mit meinen Seelenhunden ganz tief im Herzen

Ilse mit ihren geliebten Sternlein im Herzen
Comment from Dec 22, 2020

Leuchte kleine Kerze Eine kleine Kerze steht auf unserem Tisch, und sie leuchtet jeden Tag nur für dich und mich. Zünden wir die Kerze jeden Abend an, strahlt sie hell mit ihrem Schein dich und mich dann an. Unsre kleine Kerze flackert leis und still. Hörst du, was sie mit dem Licht uns erzählen will? (Elke Bräunling) Liebes unvergessenes Sternlein Maja, von Herzen schicke ich dir eine wunderschöne Weihnachtsrose in dein himmlisches Paradies. Liebe Anja, ein schwieriges Jahr geht für uns zu Ende, es gab Höhen und Tiefen. Freude, aber auch manche Trauer hat uns durch das Jahr 2020 begleitet. Allein schon durch meine ehrenamtliche Tätigkeit im Tierschutz werde ich immer wieder viel Freude, aber auch Trauer erleben, es begleitet uns durch unser Leben. Auch wenn ich nicht mehr so oft auf den Gedenkseiten schreibe, so sind doch meine Gedanken so oft bei all unseren Sternlein. Ich bin so froh, dass wir uns in unserer wunderbaren Tierelterngemeinschaft gefunden haben. All die tröstenden und liebevollen Einträge in der Vergangenheit haben mich immer wieder sehr berührt und gefreut, dass meiner Sternlein immer so liebevoll gedacht wurde. Ich wünsche uns allen für das neue Jahr und auch für die Zukunft die allerbeste Gesundheit, immer wieder schöne Momente, die unsere Trauer ein wenig verdrängen können und danke noch einmal von ganzem Herzen für die immer so lieben Einträge auf den Gedenkseiten all meiner Sternlein. Es ist so schön zu wissen, dass sie von allen so viel Anerkennung und Wertschätzung erhalten, alle haben es so verdient, haben sie uns doch in unserem Leben eine Weile begleitet und sind zu wahren Familienmitgliedern geworden. Wir vermissen all unsere Sternlein sehr und gerade an diesen Tagen wie Weihnachten schmerzt es umso mehr. Liebe Anja, Ich wünsche dir mit deinem lieben Katerchen Willi an der Seite ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise deiner Angehörigen und lieben Freunde. In inniger Sternchenverbundenheit Deine Ilse mit Volkmar, Maja, Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Moppi und Mijou an der Seite Ich weiß, du wärst heute hier, wenn der Himmel nicht so weit weg wäre

♥★ In Gedenken für Maja - 79 Wochen ★♥
Comment from Dec 21, 2020

❤️❤️❤️ Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung. ❤️❤️❤️
Uschi mit Seelenfreunden Shiva, Jojo und Merlin
Comment from Dec 20, 2020

Liebe Maja, der 4. Adventssonntag neigt sich dem Ende zu und das Weihnachtsfest kommt immer näher. Eure Vorbereitungen für ein fröhliches Fest sind fast abgeschlossen. Nur noch vier Mal schlafen, dann ist es soweit. Ich wünsche dir einen wunderschönen und gemütlichen Abend mit deinen Freunden. Viele liebe Nasenstupser Uschi Liebe Anja, wenn auch mit Verspätung - ganz herzlichen Dank für die liebe Adventsgrüße. Es sind sehr anstrengende und merkwürdige Zeiten. Ich komme einfach nicht dazu, regelmäßig zu schreiben. Ich wünsche dir einen gemütlichen Abend und bleib bitte gesund. Ganz liebe Grüße Uschi Ein kleines Mädchen, es heisst Luise, lebt mit ihren Eltern, ihrem Bruder Kai und ihren Großeltern auf einem kleinen sehr einsam gelegenen Bauernhof zusammen mit ein einigen Kühen, einer Herde Schafe, zwei Pferden , ihrem Hund Strolch, zwei Katzen und einem Stall voller Hühner. Draußen ist der Winter eingekehrt. In der Küche brennt schon seit einigen Wochen ein alter Holzofen, der wärmte nicht nur die Küche sondern auch die Wohnstube. Rund um den kleinen Bauernhof liegt sehr viel Schnee. Luise liebt den Winter, weil nun Weihnachten vor der Tür steht. Aber auch, weil Oma fast jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Märchen oder eine Weihnachtsgeschichte erzählt. Für Luise gibt es nichts Schöneres. Seit einigen Tagen ist Luise besonders aufgeregt, denn Oma hatte ihr von der alten Sage erzählt, dass in der Weihnachtsnacht alle Tiere sprechen könnten. Und Luise möchte der Sache nun unbedingt auf den Grund gehen. Endlich ist der Abend vor dem Weihnachtsfest gekommen . „Heute Nacht werde ich in die Ställe gehen und nachsehen, ob die Tiere wirklich sprechen können!“ kündigt sie beim Abendessen an. Ihre Eltern sind wenig begeistert. „Nein, Luise, das machst Du nicht!“, meint ihr Vater. „Du wirst Dich noch erkälten und die Weihnachtstage über krank sein! Es ist doch nur einen Sage.“ Luise ist enttäuscht. „Und was, wenn es doch stimmt? Vielleicht sprechen sie ja wirklich!“ Ihre Mutter streichelt ihr tröstend durch das Haar„ "Es ist wirklich nur eine Sage, mein Kleines.“, meint sie. Da hat Luise eine Idee. Sie gibt ihren Eltern und Großeltern einen Gute-nacht-Kuss und verschwindet in ihrem Zimmer - und wartet. Als es ganz still im Haus ist, schleicht sie leise aus dem Haus und rennt zu den Ställen. Es ist bitter kalt und der Schnee liegt schon wieder so hoch, dass sie bis zu den Knien einsinkt. Vorsichtig öffnet Luise die Tür und zündet eine kleine Lampe an. Sie hört das Schnauben der Pferde. Die Kühe stehen friedlich in ihrer Ecke und blinzelten sie verwundert an. Und die Schafe liegen schlafend im Heu. Alles ist wie immer. „Ob meine Eltern doch Recht hatten?“, überlegt Luise. und beginnt selbst zu zweifeln. „Warum nicht?“ flüstert es plötzlich hinter ihr. Luise zuckt zusammen . „Hallo?“ sagte sie leise. „Ist da jemand?“ Doch statt einer Antwort hört sie nur ein leises Kichern. Nun wird es Luise doch ein kleines Bisschen mulmig. Trotzdem dreht sie sich ganz langsam herum. Hinter ihr steht Strolch , der Familienhund. „Hast Du gerade etwas gesagt?“ Strolch antwortet nicht. Luise atmet erleichtert auf. Irgendwie war ihr die Sache jetzt doch nicht geheuer. Als sie gerade die Lampe wieder löschen und den Stall verlassen will, hört sie eine sanfte, freundliche Stimme sagen: „Luise, komm doch mal her!“ Erschrocken dreht sie sich um. Kann das sein? Die Stimme kommt direkt aus der Box der Pferde. Vorsichtig geht sie auf die Box zu, in der die beiden betagten Stuten stehen. Eine der beiden - Lina -schaut Luise freundlich an. „Ja, es stimmt Luise .In der Weihnachtsnacht können alle Tiere sprechen. Das ist unser besonderes Geschenk an Euch Menschen.“ Luise kann es einfach nicht glauben. Es stimmt also wirklich! „Wie wunderbar, wie toll!“, sagt sie begeistert. „Aber warum glauben meine Eltern dann nicht daran? Warum ist es eine Sage?“ Lina senkt den Kopf. „Weil nur ganz besondere Menschen, die ein gutes, offenes Herz haben, uns hören können. Und davon gibt es leider heute nicht mehr viele.“ Luise ist gerührt. Sie schaut zu den Schafen, die ihr verschlafen entgegensehen. „Hallo, Schafe!“ sagte sie. Die Schafe schauen sich verwundert an. „Hallo Luise!“, antwortet ein kleines Lämmchen. Ganz aufgeregt läuft Luise zu den Kühen . „Ihr Guten – wie geht es Euch?“ Pfanny, die älteste von den Kühen, dreht ihren Kopf um und murmelt: „Ach, mein Fuß schmerzt .Ich habe mir etwas in den Huf getreten.“ "Ich werde es morgen gleich Vater sagen," antwortet Luise. "Gute Nacht alle zusammen ". Luise will die Lampe holen und zurück ins Haus gehen. Sie stößt gegen den Hocker und die Lampe fällt um. Nun ist es dunkel im Stall. „Mist!“, denkt Luise. Sie tastet um sich, stolpert dabei über etwas und fällt hin und stößt sich dabei den Kopf an. Es wird ihr ganz schwindelig. Als sie wieder zu sich kommt, tastet sie weiter umher… doch was ist das? Sie fühlt ihre Bettdecke, ihr Kopfkissen, ihr kleines Stofftier – sie liegt wieder in ihrem Bett! Wie kann das sein? Doch Luise ist so müde, dass sie gleich darauf einschläft. Ein paar Stunden später – am Weihnachtsmorgen – wacht sie auf und denkt natürlich als Erstes an ihre Erlebnisse der letzten Nacht. Hat sie am Ende alles nur geträumt? Eine andere Erklärung findet sie zunächst nicht. Zu merkwürdig war die Geschichte zu Ende gegangen und sie findet weder feuchte Schuhe noch ihre Jacke, die sie anhatte, irgendwo in ihrem Zimmer. Luise ist traurig und enttäuscht. Weil es Weihnachten ist, hüpft sie dann trotzdem aus dem Bett und geht zu ihren Familie, die bereits am Frühstückstisch sitzt. „Frohe Weihnachten, Luise !“, sagt ihr Vater. „Du hast aber lange geschlafen!“ „Frohe Weihnachten!“ murmelt Luise . Während des Frühstücks denkt sie immer wieder an die vergangene Nacht. Sie nimmt gar nicht wahr, worüber sich ihre Eltern unterhalten . Sie spitzt erst die Ohren, als sie das Wort „Pfanny“ hört. „Was ist mit Pfanny?“, fragt sie. „Sie lahmt heute noch stärker als gestern.“, seufzt ihr Vater. „Wenn ich doch nur wüsste, was sie hat!“ Luise sagte vorsichtig: „Vielleicht hat sie einen Dorn im Huf?“ Der Vater schüttelte den Kopf. „Das ist eigentlich nicht möglich. Naja, ich werde später trotzdem einmal nachsehen“. Gegen Mittag, Luise und ihre Mutter bereiten gerade das Mittagessen vor, kommt ihr Vater freudestrahlend aus dem Stall. „Du hattest Recht, meine liebe Luise! Pfanny hatte tatsächlich einen Dorn im Huf! Woher wusstest Du das?“ Luise schaut perplex zu ihrem Vater und zu Strolch, dem Hund. „Ach, nur so eine Vermutung.“ sagt Luise lächelnd. Und als sie zu Strolch schaut, zwinkert dieser ihr unmerklich zu. „Frohe Weihnachten, Strolch!“ flüstert Luise und zwinkert zurück. (Autor nicht bekannt)

♥️Eike und Edeltraud mit Mulle Miezi, Jonny, Tommi ,Lemmi und Felix tief im Herzen ♥️
Comment from Dec 20, 2020

Weihnachtswünsche Ich wünsche Dir zur Weihnachtszeit ein Päckchen voll Gelassenheit, die Dir die Weihnachtstage retten, die Wogen voller Hektik glätten. Ich wünsche Dir zur Weihnachtszeit ein Päckchen voll Besinnlichkeit, die Dich die Werte lässt erkennen, um sie beim wahren Wert zu nennen. Ich wünsche Dir zur Weihnachtszeit ein Päckchen voller Herzlichkeit, die Dir Dein Leben heller macht, wenn auch die Sonne mal nicht lacht. Was jetzt zu wünschen übrig bliebe? Ein Päckchen voller Menschenliebe!Für Mensch und auch für Tiere, Nicht nur zur Weihnachtszeit! Ich wünsch Dir´s für die ganze Zeit! Julius Josef Mayer Liebstes Sternlein Maja, Das Jahr neigt sich nun mit grossen Schritten dem Ende zu und ihr habt so kurz vor Weihnachten sicher noch alle Pfötchen voll zu tun, um es Euch in eurer grossen,stetig wachsenden Sternchengemeinschaft an den Feiertagen so richtig gemütlich zu machen. Sicher seid ihr noch dabei,euren Festtags-Speiseplan zu erstellen, Lieder einzustudieren und ein kleines Programm vorzuführen. Ein kleiner Weihnachtsgruß: So strahlend wie die Lichter am Tannenbaum, so hell und erleuchtend soll jeder einzelne Tag für dich sein. Und wenn du eine brennende Kerze siehst, so denk` an mich zurück. Ich wünsche dir wunderschöne Weihnachtstage, Glück und Zufriedenheit! © Angela Keinert Ich stelle mir vor, wie ihr ganz verschieden, mal in großer , mal in kleiner Runde, und auch du mal für dich ganz allein, den Lichterglanz auf dich, auf euch, wirken lasst, du beim Blick auf das ganz besondere Sternenfunkeln deine Gedanken schweifen lässt, du in diesen Momenten ganz nah bei deinen Lieben auf der Erde bist,in deinen Erinnerungen dankbar versinkst und auf dein Leben zurückschaust.Ein Weihnachts-Überraschungskörbchen ist bereits auf dem Weg zu dir. Aber dieses Mal verrate ich nicht, was darin versteckt ist aber soviel sei gesagt, es ist etwas leckeres zum Essen darin, etwas kuscheliges zum darin einrollen und auch etwas zum Spielen. Liebstes Sternenpfötchen Maja, Wir wünschen dir ein frohes Fest und einen schönen Jahreswechsel. Hab auch im neuen Jahr immer ein beschützendes Auge auf deine Anja,deinen Bruder Willi und ihre Familie. Weihnachtsbaum der guten Wünsche: Wir wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest, ein paar Tage zum Ausruhen und Genießen, zum Kräfte sammeln für ein neues Jahr. Ein Jahr ohne Seelen- schmerzen und ohne Sorgen, mit soviel Erfolg, wie Ihr braucht, um zufrieden zu sein, und nur so viel Stress, wie Ihr vertragt, um gesund zu bleiben, mit so wenig Ärger wie möglich und so viel Freude, wie nötig, um 365 Tage rundum glücklich zu sein. Diesen Weihnachtsbaum senden wir Euch mit vielen herzlichen Grüßen! Unbekannt Liebe Anja, Wir wünschen Dir ,deinem Willi und deiner Familie ein besinnliches, gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für das neue Jahr mögen viele deiner Wünsche in Erfüllung gehen, dass du ohne Sorgen und Abschiede durch das gesamte Jahr schreiten kannst,du mit deinem Willi und deiner Familie gesund bleibst und es dir einfach gut ergeht. Gerade in diesem Jahr ,in dem doch durch die Pandemie so viel anders ist, geprägt von Beschränkungen, täglich neuen Informationen über Krankheitsverläufe, Todesfälle, Genesungen und nicht zuletzt über diese uneinsichtigen Querdenker, leichtsinnigen Zeitgenossen,Verschwörungstheoretikern ist es umso wichtiger, vorsichtig,umsichtig und sehr bedacht auf das Wesentliche zu sein. Ich bin sehr glücklich über das Böllerverbot, das sinnlose Knallen ungeachtet der panischen Wild-und Haustiere jedes Jahr,ungeachtet der Menschen in Kliniken und Altenheimen. Ich hoffe, dass es merklich ruhiger wird,an Silvester und leider wird es in Bezug auf diese Knallerei wohl im nächsten Jahr wieder anders sein. Weihnachtsbotschaft 2020 Ich wünsche Dir Freude, die Dich durch den Tag trägt. Ich wünsche Dir ein empfindsames Ohr, um nach den kleinen Wundern zu lauschen. Ich wünsche Dir einen klaren Verstand, damit Du auch Dein Herz siehst. Ich wünsche Dir die Wahrheit, als einen Schutz vor der Lüge. Ich wünsche Dir innere Ruhe, damit Du den Moment intensiver genießen kannst. Ich wünsche Dir Frieden! Kerem Adýgüzel Ich möchte die Gelegenheit hier nutzen, dir Danke zu sagen. Danke für die immer so herzlichen Einträge auf unseren Sternchenseiten, deine Anteilnahme und Trostspenden, wenn wieder eins unserer Lieblinge über die Regenbogenbrücke gehen musste. Durch unsere Sternchen und die daraus entstandene Sternenpfötchengemeinschaft ist uns schon extrem viel Trost und Anteilnahme zuteil geworden, was uns so manches Mal unsere große Trauer ertragbarer machen ließ. Dafür danken wir auch dir und schicken Dir auf diesem Wege eine dicke Umarmung in inniger Sternenpfötcheneltern- Verbundenheit. Eike und Edeltraud mit Mulle, Miezi, Jonny, Lemmi, Tommi und Felix tief im Herzen und unserem Pfötchenteam Kalle, Bobele, Paul,Theo, Erna und Fiete mit Kira an unserer Seite. P. S. Unser Pfötchenteam hat sich nicht nur Ende Juli um Theobaby erweitert sondern auch am 12.08. um zwei weitere Samtpfoten,namens Erna und Fiete. Dank unserer lieben Ilse und dem Katzenschutz ist nun unser Rudelchen um Kalle, Bobele und Paul wieer komplettiert und sie geben uns alle gemeinsam unendlich viel Freude,Licht und Hoffnung nach diesem besonders schweren Jahr unserer Verluste zurück. Ein frohes neues Jahr Neue Erfahrungen, neue Fehler aber auch neue Wiedergutmachungen, Neue Ängste mit neuen Überwindungen, alte und neue Erinnerungen So ist das Leben.

Unbekannt
Comment from Dec 20, 2020

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Sabine mit Kaspar tief im Herzen
Comment from Dec 20, 2020

Liebe Sternchenfee Maja,⭐ die gepackten Körbchen neigen sich dem Ende zu, deines aber, ist bereits schon auf dem Weg zu deinem Himmelswölkchen. Zum 4.Advent habe ich dir eine XXL Sonderedition Fischstäbchen mit hinein gepackt. :-) Lass es dir gut schmecken. Ich wünsche dir und deinen Freunden einen schönen 4.Advent und viel Spaß beim herumtollen im verschneiten Regenbogen Winterland. Ich streichel und küsse dich ganz lieb.❤️ Liebe Anja, auch dir und deinen lieben wünsche ich von Herzen einen schönen besinnlichen gemütlichen 4. Adventssonntag. Ich hatte noch auf Schnee gehofft, aber der fällt leider, wie immer, auch in diesem Jahr wieder aus. ;-(( Unsere Sternchen dagegen haben viel Spaß in ihrem jetzt weißem Paradies. Liebe Grüße, und eine herzliche Umarmung❤️ Ein dickes fettes Adventsküsschen auch an Willi.❤️ Sabine mit Kaspar Bärchen Licht und Freude Reich sein an Licht und Freude, im Herzen muss es leuchten. Hoffnung trägt uns durch das Heute. Zuversicht wird morgen viel bedeuten. Marie A.H

Grüße zum 4. Advent ❤️
Comment from Dec 20, 2020

Weihnachten bei den Tieren im Wald Es gab einmal ein Wald, da waren alle Tiere nur für sich da und niemand achtete auf den anderen. So halfen sie auch nicht den Hasen, der in einer Falle saß oder die Elster die sich den Flügel brach. Das sollte sich aber ändern, als eines Tages ein alter Fuchs in den Wald kam. Erst wollten die Tiere nichts mit ihm zutun haben, doch als der alte Fuchs von den Städten und Dörfern zu erzählen begann. Hörten die Tiere ihm zu und lauschten seinen Worten. So erzählte er auch von den Monat Dezember und wie die Menschen die Häuser mit Lichterketten schmücken und von dem Weihnachtsbaum, der bei manchen Menschen auch mit Äpfel und Zuckerstangen geschmückt wurde. Das alles steht für die Liebe So fragten sie, warum die Menschen das alles tun würden. Nur für diesen einen Monat und so sagte der alte Fuchs: Das alles ist für den Zusammenhalt und steht für die Liebe. Und die Beleuchtung soll Licht ins dunkle bringen. Wenn in den Fenstern eine Kerze steht, so finden Fremde dort Schutz. So erzählte er von einem Tag, wo er von einem Auto angefahren wurde und im Straßengraben lag. Sein Bein schmerzte und der Schnee verfärbte sich rot. Einige Menschen beachteten ihn nicht, doch als der Fuchs schon glaubte sterben zu müssen, da beugte sich ein Mann über ihn und hob ihn auf. Der Fuchs war sehr schwach und konnte auch sein Kopf nicht mehr heben. Er spürte die Arme des Mannes und die Wärme die von ihm kam. Der Fuchs war so schwach das er bewußtlos wurde. Als er wieder aufwachte, befand er sich in einem Korb, nah am Feuer, seine Wunde war versorgt und nicht weit vom ihm stand ein Weihnachtsbaum. In den schönsten Lichtern und Farben, die er je gesehen hatte. Wieder sah er den Mann, er kam zu ihm beugte sich über ihn und sprach: “Na Fuchs, da hast du noch einmal Glück gehabt. Jetzt bleibst du ersteinmal hier, bist du wieder Gesund bist.” So geschah es auch und von Tag zu Tag wurde der Fuchs stärker und er konnte auch schon wieder laufen. Immer wieder saß er am Fenster und schaute hinaus zum Wald und der Mann sah das sein kleiner Freund Heimweh nach seiner Freihheit hatte. So öffnete er eines Tages die Tür und sagte:” Du bist geheilt und gestärkt, wenn du möchtest kannst du nun wieder in deinen Wald laufen”. Ohne zu überlegen rannte er hinaus, noch einmal blieb er stehen drehte sich um und warf seinem Retter einen dankenden Blick zu und lief anschließend in den Wald. “Das ist nun drei Tage her und wenn ich mich nicht irre, so ist Morgen Hl. Abend”, sagte der Fuchs. Die anderen Tiere waren so begeistert von seiner Geschichte, das sie sich zum erstenmal gegenseitig ansahen und meinten: “Wenn die Menschen es schaffen in dieser Zeit so freundlich zu sein, dann werden wir es auch können”. Und so beschlossen sie, auch in ihrem Wald gemeinsam Weihnachten zu feiern. Sie suchten nach den schönsten Baum und schmückten ihn mit Tannenzapfen, Eicheln und etwas Stroh, das der Förster ihnen immer in die Krippe legte. So standen sie nun um den Baum bewunderten ihn und sagten zu sich: “Wir wünsche allen eine wunderschöne frohe Weihnachten!” Und wenn du in den Wald gehst und siehst so einen Baum, dann weißt du das die Tiere des Waldes dort Weihnachten gefeiert haben Autor unbekannt Liebe Sternchen, liebe Sternchen Eltern Bald ist Weihnachten und die Zeit ist dieses Jahr an manchem vorbei gezogen. Dieses Jahr hat uns vieles gezeigt, von Leid, aber auch zusammenhalt. Vieles war nicht mehr wichtig. Es wurde uns bewusst, wie schnell sich alles ändern kann. Bewußt, daß unsere Gesundheit das wichtigste ist. Ich wünsche euch allen einen schönen, besinnlichen 4. Advent und weiterhin Kraft und Stärke für die kommende Zeit. Für eure Tiere an euren Seiten viele liebe Streicheleinheiten. Euch allen eine herzliche, gedankliche Umarmung und bleibt gesund! Für unsere lieben unvergessenen Sternchen habe ich viele Päckchen und Körbchen mit allerlei leckeren Sachen, Spielsachen und kuschel Deckchen auf ihre Wölkchen geschickt. ⭐❤️ Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina ❤️

Roses

Evelyn
On Feb 17, 2022

❤32 Mo Maja Sternchen ❤
On Feb 17, 2022

❤Eike und Edeltraud ❤
On Feb 17, 2022

Sternchen⭐
On Feb 17, 2022

Maja Bou꧁❤️
On Feb 17, 2022

In Gedenken♥️
On Feb 17, 2022