Memorial page of Samson

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Samson

Deine Augen blickten in die Tiefen meiner Seele .

10/199912/07/2015

cat [EKH]

Published on 02/09/2016 by Angelika

Supervised by: Rosengarten Zentrale

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Samson und ich , ich und Samson...immer wir . Ich habe gelebt, so gut ich es konnte, habe versucht, ein Beispiel zu geben.... Kann ich nun diesen letzten Schritt wagen und meine Seele freilassen? Ich wollte zunächst nicht gehen, habe mich mit aller Macht dagegen gewehrt. Irgendetwas zieht mich jedoch hin zu einem warmen, lebendigen Licht. Ich will gehen, glaube es mir. Es ist schwierig, hier zubleiben. Ich versuche jedoch, so gut ich kann, noch einen Tag zu leben, damit du dich um mich kümmern kannst und ich Deine Liebe und Deine Angst teilen kann. Ich weiß, dass du traurig bist und dich fürchtest, denn ich sehe Deine Tränen. Ich verspreche dir, ich werde nicht weit weg sein, und ich hoffe, du denkst immer daran, dass meine Seele immer bei dir ist, ganz gleich, wohin du gehst. Danke, dass du mich liebst. Du weißt, ich liebe dich auch; deshalb ist es so schwer, Lebewohl zu sagen und dieses Leben mit dir zu beenden. Nimm mich einfach nochmals in Deine Arme; ich möchte hören, wie Du sagst, dass du mich heute gehen lässt, weil du mich so lieb hast.( Text : unbekannt) Mein kleiner Mann Samson : ich habe Dich sehr lieb und habe Dich gehen lassen....Ja , Du bist und bleibst mein großes Vorbild . So lange hast Du um Dein Leben gekämpft...der Infekt...die Tumore....immer wieder Luftnot...und Du bei allem so tapfer . Obwohl ich weiß , das es nicht mehr ging und ich Dich so gerne bei mir halten wollte...diese Entscheidung Dich gehen zu lassen , war die schmerzlichste und schwerste Entscheidung meines Lebens . Für immer in meiner Seele , meinem Herzen und dank des Teams vom Rosengarten, auch wieder zu Hause . Danke von Herzen für alles . Danke , das ich es war , deren Leben Du so reich gemacht hast . Deine Dich liebende Mama . Kleiner Mann , Du bist nun wieder mit Cleo vereint....ich bin sicher , wir sehen uns alle wieder und wenn es Zeit ist , holt ihr beide mich ab.

Book of condolence

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Comments

Angelique

Comment from 12/24/2022

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...so still ist diese Welt ohne Dich...und doch finde ich Dich in genau dieser Stille... ...so ungeliebt fühle ich mich...und doch finde ich Deine Liebe in mir... ...so hoffnungslos bin ich...und doch gibst Du sie mir jeden Tag durch jeden Gedanken an Dich finde ich sie ...so kalt ist mir...und doch finde ich Wärme dadurch, dass es Dich gibt. ...Weihnachten...ich wünsche es mir und irgendwie wird es geschehen... ...so anders und doch im Glauben an den Frieden, an die Hoffnung, an die Liebe und an die Wärme. Durch dich. Ein ❤️ ins Regenbogenland.... Du fehlst mir so sehr!

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Angelique

Comment from 12/07/2022

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Lieber Samson, meine Gedanken sind heute sehr bei dir... seit sieben Jahren bist du nun nicht mehr hier, auf dieser Welt und doch nur einen Augenschlag entfernt... Ich sende dir die wunderschönen Farben des Regenbogens, ich weiß, es geht dir gut. ❤️

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Ina Erberich

Comment from 12/07/2022

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Zum 7ten Sternchentag für Samson eine Rose ins Regenbogenland.

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Angelique

Comment from 11/26/2022

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"...Verstanden hatte er das Leben nicht. Ganz und gar nicht. Aber das eine hatte er gelernt: Die Menschen können reicher sein als die Engel, wenn sie den Mut haben, trotz Tod zu lieben. Trauer ist der Preis, den die Menschen zahlen, um Liebe zu empfinden..." (Andrea Maria Haller) ❤️ Du bist bei mir, jeden Tag... so lange ich lebe.

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Angelique

Comment from 10/28/2022

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Wenn ich gehe Wenn ich gehe, lerne nicht ohne mich zu leben. Lerne einfach mit meiner Liebe anders zu leben. Und wenn du mich sehen möchtest, schließe deine Augen oder schaue in deinen Schatten, wenn die Sonne scheint. Ich bin dort. Setz dich zu mir in die Stille und du wirst wissen, dass ich nicht gegangen bin. Es gibt kein Verlassen, wenn eine Seele mit einer anderen verschmolzen ist. Wenn ich gehe, lerne nicht ohne mich zu leben, lerne einfach in den Momenten nach mir zu suchen. Donna Ashworth ❤️ Du fehlst mir so unendlich ❤️

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Angelique

Comment from 09/29/2022

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Ich weiß noch genau Wie es war an diesen Tagen Wir saßen stundenlang zusammen bis in die Nacht Und ich hör' dich noch sagen „Die Zeit geht viel zu schnell vorbei Und man bereut die Dinge nur, die man nicht macht“ Und irgendwann werd' ich's vielleicht mal verstehen Ich trag' dich bei mir, bis wir uns wiedersehen Und ich lasse los Schick' einen Luftballon zu dir Siehst du von da oben Manchmal auch nach mir? Und ich stell mir vor Du hast alles, was dich glücklich macht Deine Träume gehen dir dort nie mehr verloren Und du fliegst davon So leicht wie ein Luftballon Du hattest so viele Wünsche, so viele geheime Ideen Doch irgendwie kam dir das Leben in den Weg Hast auf so viel verzichtet, doch wir haben immer gedacht Um all das wahr zu machen, ist es nie zu spät So vieles wollte ich mit dir noch erleben Ich trag' dich bei mir, bis wir uns wiedersehen Und ich lasse los Schick' einen Luftballon zu dir Siehst du von da oben Manchmal auch nach mir? Und ich stell mir vor Du hast alles, was dich glücklich macht Deine Träume gehen dir dort nie mehr verloren Und du fliegst davon So leicht wie ein Luftballon All die ungesagten Worte Bilder deiner Sehnsuchtsorte Die schicke ich zu dir Und dafür, dass ich dich kannte Ein letztes, leises Danke Nur die Erinnerung bleibt hier Und ich lasse los Schick' einen Luftballon zu dir Siehst du von da oben Manchmal auch nach mir? Und ich stell' mir vor Du hast alles, was dich glücklich macht Etwas endet, doch was Neues hat begonnen Und du fliegst davon So leicht wie ein Luftballon Wie ein Luftballon (Alexander Zuckowski / David Gold / Helene Fischer / Martin Fliegenschmidt) ... ich schicke ihn Dir ins Regenbogenland... und mit ihm mein Herz und meine Liebe...Du fehlst mir. ❤️ happy birthday ❤️

Angelique

Comment from 09/26/2022

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Die Geschichte von der traurigen Traurigkeit Es war eine kleine alte Frau, die bei der zusammengekauerten Gestalt am Straßenrand stehenblieb. Das heißt, die Gestalt war eher körperlos, erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. „Wer bist du?“, fragte die kleine Frau neugierig und bückte sich ein wenig hinunter. Zwei lichtlose Augen blickten müde auf. „Ich… ich bin die Traurigkeit“, flüsterte eine Stimme so leise, dass die kleine Frau Mühe hatte, sie zu verstehen. „Ach, die Traurigkeit“, rief sie erfreut aus, fast als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. „Kennst du mich denn?“, fragte die Traurigkeit misstrauisch. „Natürlich kenne ich dich“, antwortete die alte Frau, „immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“ „Ja, aber …“ argwöhnte die Traurigkeit, „warum flüchtest du nicht vor mir, hast du denn keine Angst?“ „Oh, warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst und dich so nicht vertreiben lässt. Aber, was ich dich fragen will, du siehst – verzeih diese absurde Feststellung – du siehst so traurig aus?“ „Ich … ich bin traurig“, antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine alte Frau setzte sich jetzt auch an den Straßenrand. „So, traurig bist du“, wiederholte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. „Magst du mir erzählen, warum du so bekümmert bist?“ Die Traurigkeit seufzte tief auf. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie vergebens versucht und… „Ach, weißt du“, begann sie zögernd und tief verwundert, „es ist so, dass mich offensichtlich niemand mag. Es ist meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und eine Zeitlang bei ihnen zu verweilen. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Aber fast alle reagieren so, als wäre ich die Pest. Sie haben so viele Mechanismen für sich entwickelt, meine Anwesenheit zu leugnen.“ „Da hast du sicher recht“, warf die alte Frau ein. „Aber erzähle mir ein wenig davon.“ Die Traurigkeit fuhr fort: „Sie haben Sätze erfunden, an deren Schutzschild ich abprallen soll. Sie sagen „Papperlapapp – das Leben ist heiter“, und ihr falsches Lachen macht ihnen Magengeschwüre und Atemnot. Sie sagen „Gelobt sei, was hart macht“, und dann haben sie Herzschmerzen. Sie sagen „Man muss sich nur zusammenreißen“ und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen „Weinen ist nur für Schwächlinge“, und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht spüren müssen.“ „Oh ja“, bestätigte die alte Frau, „solche Menschen sind mir oft in meinem Leben begegnet. Aber eigentlich willst du ihnen ja mit deiner Anwesenheit helfen, nicht wahr?“ Die Traurigkeit kroch noch ein wenig mehr in sich zusammen. „Ja, das will ich“, sagte sie schlicht, „aber helfen kann ich nur, wenn die Menschen mich zulassen. Weißt du, indem ich versuche, ihnen ein Stück Raum zu schaffen zwischen sich und der Welt, eine Spanne Zeit, um sich selbst zu begegnen, will ich ihnen ein Nest bauen, in das sie sich fallen lassen können, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, ist ganz dünnhäutig und damit nahe bei sich. Diese Begegnung kann sehr schmerzvoll sein, weil manches Leid durch die Erinnerung wieder aufbricht wie eine schlecht verheilte Wunde. Aber nur, wer den Schmerz zulässt, wer erlebtes Leid betrauern kann, wer das Kind in sich aufspürt und all die verschluckten Tränen leer weinen lässt, wer sich Mitleid für die inneren Verletzungen zugesteht, der, verstehst du, nur der hat die Chance, dass seine Wunden wirklich heilen. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über die groben Narben. Oder verhärten sich mit einem Panzer aus Bitterkeit.“ Jetzt schwieg die Traurigkeit, und ihr Weinen war tief und verzweifelt. Die kleine alte Frau nahm die zusammengekauerte Gestalt tröstend in den Arm.  „Wie weich und sanft sie sich anfühlt“, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. „Weine nur, Traurigkeit“, flüsterte sie liebevoll, „ruhe dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Ich weiß, dass dich viele Menschen ablehnen und verleugnen. Aber ich weiß auch, dass schon einige bereit sind für dich. Und glaube mir, es werden immer mehr, die begreifen, dass du ihnen Befreiung ermöglichst aus ihren inneren Gefängnissen. Von nun an werde ich dich begleiten, damit die Mutlosigkeit keine Macht gewinnt.“ Die Traurigkeit hatte aufgehört zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete verwundert ihre Gefährtin. „Aber jetzt sage mir, wer bist du eigentlich?“ „Ich“,  antwortete die kleine alte Frau und lächelte still. „Ich bin die Hoffnung!“ Inge Wuthe Mein Leben ohne dich hier bei mir ist wohl nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings...und doch fühlt es sich so anders an...du fehlst mir so so sehr. ❤️

Angelique

Comment from 08/26/2022

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Für immer lebendig - in meinem Herzen Der Ewig Kleine Prinz denkt mit einer trauernden Frau über das Leben und Sterben nach. Da saß er plötzlich neben ihr, wie aus dem Nichts gekommen, der Ewig Kleine Prinz - neben der Frau auf der Bank im Park. Plötzlich war er da. Doch sie erschrak nicht. So sehr war sie versunken in ihre Trauer. "Manchmal ist das Leben gnadenlos", sagte der kleine Prinz. Er sah die Tränen über Ihre Wangen laufen. "Ich habe einen Freund verloren", sagte sie. "Er ist für immer von mir gegangen. "Verloren, dachte er, kann man einen Menschen verlieren und wenn er gegangen ist, ist es wirklich für immer? Er merkte wie wenig über diese Welt und die Menschen weiß und wie tief erschüttert die Frau war. Er schwieg. Sie weinte."Er ist gestorben", erklärte sie nach einer Weile, als ob sie seine Unkenntnis über das Leben und das Sterben spürte. "Er ist tot, er lebt nicht mehr."" "Ja", sagte der Prinz, "das versteh ich sehr gut. Ich sehe hier in eurer Welt so viele Menschen in denen kein Leben ist - kein Mitgefühl, keine Freude, keine Liebe, keine Hoffnung. Es ist sehr traurig. Wenn ein guter Freund das Leben noch nicht gefunden hat. ""Oh doch", sagte sie, "Oh ja, das Leben hatte er gefunden. Er war so voller Liebe, voller Freude, voller Mitgefühl, voller Hoffnung. Er war so lebendig, so sehr!"" "Hm", sagte der Ewig Kleine Prinz", das verstehe ich nicht. "Ich las in einem eurer alten Bücher der Weisheit: Wer das Leben findet mitten im Leben kann nicht sterben und ob er gleich stürbe; denn er ist längst vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Sie weinte still. Er schwieg. "Ich glaube es", sagte der Prinz nach einer Weile. Ich glaube es, dass wer wirklich das Leben gefunden hat, mitten im Leben, schon den Schritt vom Tod zum Leben getan hat." Es war still geworden im Park. "Vielleicht lebt er in deinen Gedanken." Es war so still. "In deinem Herzen." So still, er hörte ihr Herz klopfen. "In deiner Liebe." Es war, als ob das Universum den Atem anhielt. So still. "Ja, sehr", sagte sie leise. "Sehr! Es gibt keinen Augenblick, in dem ich nicht an ihn denke. Jedes Klopfen meines Herzens ist verbunden mit ihm. Meine Liebe ist eine Brücke von hier zu ihm, für immer."" Ich lerne immer wieder dazu", sagte der Prinz. "Er hat das Leben längst gefunden und bleibt so lebendig durch dich, durch deine Erinnerungen, deine Sehnsucht." Er wischte mit seiner kleinen Hand über ihre Tränen. In einer Weise, als hätte er noch nie eine Träne berührt. "Durch deine Tränen", flüsterte er. "Durch meine Liebe", ergänzte sie. Es war still, so still. "Jetzt verstehe ich", dachte er. "Jetzt verstehe ich es ganz: Leben wird, wer mitten im Leben das Leben findet. Er kann nicht sterben denn er hat den Tod besiegt, mitten im Leben. ""Er hat den Tod besiegt", sagte sie, "schon mitten im Leben." Mit großen Augen schaute sie ihn an! "Du bist anders", sagte sie."Ja", sagte er. Ich lerne immer noch dazu. In Gedanken umarmte sie ihn. Er verschwand so schnell und wundersam, wie er gekommen war. "Ja", sagte sie. (Frank Maibaum) Du fehlst mir so unendlich sehr....❤️

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Angelique

Comment from 07/26/2022

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Hast Du Angst vor dem Tod?" fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: "Aber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt soviel ich konnte. Und Liebe, tausendfach verschenkt, kehrt wieder zurück zu dem, der sie gegeben. So will ich warten auf das neue Leben und ohne Angst und Verzagen verblühen." (Antoine de Saint-Exupéry) Ich vermisse dich so sehr, so unendlich. ❤️

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Angelique

Comment from 06/26/2022

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Wir sind Zugvögel. Unser Nest ist nur ein Nest auf Zeit. Wir sind auf dem Weg in ein anderes Land. Wir sind Zugvögel, aber keine Nesthocker. Wir sind Zugvögel und halten Ausschau "nach anderem Land" Und wir fliegen darauf zu. Voller Sehnsucht. - Anselm Grün Worte können nicht beschreiben, wie sehr das Vermissen schmerzt...nicht beschreiben, wie tief die Liebe ist... ich laufe auf meiner Brücke hin und her...hin und her...und versuche zu begreifen, was ich nicht verstehen will. ❤️

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Angelique

On 12/07/2025

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Rosengarten-Sterne Team

On 12/07/2024

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On 12/07/2023

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On 12/07/2022

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On 12/07/2021

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❤❤❤

On 06/07/2021