Memorial page of Sam

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Sam

Kleini, wir werden dich nie vergessen! Lebensfreude und Energie, das warst du!!

08/11/201106/13/2019

cat [Maine Coon]

Published on 07/04/2019 by Jens

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Südniedersachsen

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Anfang April 2019 ein kleiner Knubbel - Biopsie - vielleicht eine Entzündung? Ende April 2019 grosse OP - 8.5.19 die Diagnose Fibrosarkom, inoperabel - alles ging so schnell.... du hattest keine Chance! Tapfer und lebensfroh wie du warst, mussten wir dennoch am 13.06.19 die schwere Entscheidung treffen, dich gehen zu lassen. Die Tumore am Hals und an der Brust waren einfach viel zu gross. Nach nur 4 Wochen nach der OP waren sie wieder da - grösser als zuvor. Du fehlst uns jeden Tag. Du warst immer und überall. Nun sind deine Plätze leer und es schmerzt. Dein Kumpel Doug trauert mit uns um dich, kleines Energiebündel! Wir hoffen, dass es dir gut geht, da wo du jetzt bist. Du bleibst immer in unseren Herzen, kleiner Schnippo! Herzlichen Dank für die vielen Rosen und lieben Worte, die Sie für Sam und uns auf dieser Seite hinterlassen.

Book of condolence

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Weihnachtsgrüße aus dem Regenbogenland

Comment from 12/22/2019

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Geliebte Tiereltern! Purzelchen und ich saßen mal wieder abends unter unserem Baum und schauten uns die Sterne an. Plötzlich sahen wir ein Leuchten und wir fragten uns, was das wohl sein könnte. Das Leuchten kam immer näher und plötzlich stand es vor uns. Ihr werdet es nicht glauben, es war ein Rentier mit einer roten Nase. „Bin ich hier richtig bei der Rasselbande vom Regenbogenland?“ fragte uns das Rentier. „Du bist genau richtig hier. Ich bin Nelly und der kleine Kerl neben mir ist mein Freund Purzelchen. Und wer bist du?“ „Ich bin Rudolph. Das Rentier vom Weihnachtsmann.“ „Wau…warum bist du zu uns gekommen?“ fragte Purzelchen. Plötzlich fing Rudolphs Nase an rot zu leuchten und sein kleines Rentier-Herz pochte wie verrückt. Purzelchen und ich sprachen beruhigend auf ihn ein. „Entschuldigt bitte…aber immer wenn ich aufgeregt bin fängt meine Nase an zu leuchten. Deswegen wurde ich, als ich noch klein war, von allen gehänselt. Aber nun sind alle stolz auf mich. Ihr habt bestimmt schon mal von mir und meiner roten Nase gehört. Wenn nicht, dann werde ich euch meine Geschichte später erzählen. Aber nun zu meinem Anliegen…“ „Halt…stopp…wir holen erst einmal unsere Freunde dazu. Dann musst du nicht alles doppelt erzählen“ rief ich. Purzelchen und ich liefen so schnell wir konnten zu unseren Freunden und weckten sie. „Ein Rentier ist bei uns gelandet“ rief Purzelchen ein ums andere Mal ganz aufgeregt. Unsere Freunde dachten natürlich, dass wir sie veräppeln wollten und legten sich wieder hin. Aber schließlich standen sie auf und waren bereit mitzukommen. Balou kramte noch schnell seinen Schreibblock und seinen Stift hervor, zwinkerte uns zu und hoffte auf ein spannendes Abenteuer. Hippo holte für alle Fälle sein Saxophon herbei und Susi setzte ihr Weihnachtsmützchen auf. Auf dem Weg zu Rudolph kamen wir an unserem toll geschmückten Weihnachtsbäumchen vorbei. Urplötzlich, zur großen Freude von Purzelchen und mir, fing das Bäumchen an leise zu sprechen „Liebe Rasselbande, ich wünsche euch ganz viel Freude bei dem was nun auf euch zukommt.“ Komisch…wusste das Bäumchen bereits mehr als wir? Insgeheim aber frohlockten Purzelchen und ich, denn unsere Freunde hatten ja geglaubt wir hätten geflunkert, als wir ihnen erzählten, dass das Bäumchen im Wald mit uns gesprochen hatte. Wir gingen nun weiter zu Rudolph. Er wartete schon ungeduldig auf uns. Unsere Freunde staunten nicht schlecht, als sie Rudolph mit seiner leuchtenden roten Nase sahen. Wir stellten Rudolph unsere Freunde erst einmal einzeln vor und danach erzählte uns Rudolph weshalb er gekommen war. „Der Weihnachtsmann benötigt dringend Hilfe. Ihr wisst ja, dass er viele Helfer hat. Leider sind zurzeit viele Wichtel erkrankt und nun können die Geschenke für die Kinder auf der ganzen Welt nicht fertig gestellt werden. Die Zeit wird allmählich knapp. Die Kinder wären doch sehr enttäuscht, wenn sie keine Geschenke unter ihrem Weihnachtsbaum vorfinden würden. Meint ihr nicht auch? Der Weihnachtsmann schaute gestern in seine riesige Weihnachtskugel. Ihr müsst wissen, darin kann er alles sehen was in der Welt so vor sich geht. Als er also in die Kugel schaute, da blinkte das Regenbogenland auf und er sah voller Freude, welche Harmonie in diesem Land herrscht. Und dann sah er euch, die Rasselbande vom Regenbogenland und sein Herz schlug voller Freude, als er die Liebe und die tiefe Freundschaft zwischen euch spürte. Der Weihnachtsmann hat in seinem goldenen Buch auch nur Gutes über euch gelesen und deswegen bat er mich euch zu fragen, ob ihr ihm in seiner Not helfen könntet.“ Fragend schaute Rudolph uns an und wir schauten uns alle an und bevor wir etwas sagen konnten, wackelte die kleine Pauline mit ihrem Schwänzchen und sprach „Klar helfen wir dem Weihnachtsmann. Ist doch Ehrensache.“ Wir nickten zustimmend. „Aber wie kommen wir zum Nordpol?“ fragte Luna. „Mit mir und meinen Rentier-Freunden“ antwortete Rudolph spitzbübisch und fing laut an zu pfeifen. Wir blickten gespannt nach oben und sahen einige Rentiere ankommen. Jedes Rentier zog einen Schlitten hinter sich her und ehe wir uns versahen, saßen wir schon dick eingemummelt in Decken darin. Dann sausten wir durch die Luft zum Nordpol. Und, wir konnten es kaum glauben, waren nach kurzer Zeit schon an unserem Ziel, dem Weihnachtsdorf, angelangt. Der Weihnachtsmann, seine Frau und viele Elfen und Wichtel warteten schon auf unsere Ankunft und hießen uns ganz herzlich willkommen. Zunächst ging es erst einmal in das gemütliche Wohnzimmer vom Weihnachtsmann und seiner Frau. Es gab Tee und leckere Plätzchen und wir plauderten angeregt. „Die Plätzchen schmecken so toll wie bei unserer Uschi“ meinte Jojo lobend. Vor dem Kamin lagen Jojo, Merlin, Shivi, Fee, Minna, Gismo, Jule, Joy, Sam, Maja, Mulle, Miezi und Jonny und schnurrten behaglich, weil Elfen sie liebevoll kraulten. Auf dem Schoß von Frau Weihnachtsmann hatten es sich Jasper und Pauline bequem gemacht und genossen ihre Streicheleinheiten. Aber auch wir, also Luna, Susi, Merle, Misiu, Benny, Axel, Nele, Lara, Nele, Sena, Nina, Jimmy, Cora, Nicko, Ariane, Gismo, Rambo, Elli, Hippo und Balou, Purzelchen und ich kamen nicht zu kurz. Neben uns saßen kleine, süße Elfenkinder und kraulten uns hinter den Ohren. Mann, war das toll, aber leider geht auch die schönste Zeit einmal zu Ende. Nach dieser Plauder- und Streichelstunde hieß es dann „ran an die Arbeit“. Die Elfen führten uns in die Bastelwerkstatt und erst da wurde uns bewusst, was für eine Menge Arbeit auf uns wartete. Die Wichtel, die nicht erkrankt waren, und die Elfen erklärten uns was zu tun war. Wir kamen gehörig ins Schwitzen, aber die Arbeit machte uns sehr viel Spaß. Die Wichtel sind ein lustiges Volk und nahmen uns öfters mal auf die „Schippe“. Bei der Arbeit wurde viel gesungen und gelacht und die Zeit verging im nu. Tagsüber wurden die Geschenke gebastelt, sehr schön verpackt und in den riesigen Sack, der schon auf dem Weihnachtsschlitten stand, gesteckt. Unglaublich was da rein passte… Wir konnten es gar nicht fassen. Abends hüpften wir in kuschlige Betten, in denen wir sofort einschliefen. So vergingen die Tage und alles wurde zu unserer aller Freude noch rechtzeitig fertig. Die Bewohner des Weihnachtsdorfes und natürlich besonders der Weihnachtsmann waren hoch erfreut und richteten noch ein Festessen für uns aus. Wir ließen es uns nicht nehmen und sangen zur Freude der Bewohner die Lieder „Halleluja“ sowie „Rudolph mit der roten Nase“ und Hippo spielte zum Schluss auf seinem Saxophon das Lied „Feliz navidad“. Danach hieß es Abschied nehmen. Auf dem Weg ins Regenbogenland begann es in dicken Flocken zu schneien. Wir konnten nichts mehr sehen. Aber Rudolphs leuchtende Nase erhellte den Weg und so kamen wir wohlbehalten im Regenbogenland an. Schweren Herzens mussten wir nun auch von Rudolph und seinen Rentier-Freunden Abschied nehmen. Danach gingen wir gleich zu Bett. D.h. Purzelchen und ich nicht…wir legten uns unter unser Weihnachtsbäumchen und erzählten ihm, was wir alles im Weihnachtsdorf erlebt haben. Das Bäumchen freute sich sehr darüber und zum Dank sang es für uns ein Weihnachtslied. Dabei fielen auch uns die Äugelein zu. In zwei Tagen ist Heiliger Abend. Darauf freuen wir uns schon alle. Nachmittags gehen wir zur Andacht in die Waldkapelle und dürfen als Chor auch zwei Lieder vortragen. Danach ist für alle Bewohner des Regenbogenlandes ein Festessen bei den Engeln vorgesehen. Abends, wenn wir wieder daheim sind, geht jeder von uns erst einmal zu seinem Familienfenster um ganz liebe Weihnachtsgrüße an die Lieben zu senden und um zu schauen, was daheim gerade geschieht. Danach werden wir es uns unter unserem Weihnachtsbäumchen gemütlich machen und unsere heimlich gebastelten Geschenke austauschen. Wir werden Plätzchen naschen, ein Gläschen Glühwein trinken, auf Euer und unser Wohl anstoßen, und auf den Weihnachtsmann warten.  So ist unser Plan. Übrigens, am 1. Weihnachtstag sind wir bei dem lieben Volkmar und am 2. Weihnachtstag bei der lieben Gabs und ihrer Tochter eingeladen. Und den Jahreswechsel werden wir mit allen Bewohnern des Regenbogenlandes begehen. Liebe Tiereltern, wir, Eure Sternchen, wünschen Euch ein frohes und gesundes Weihnachtsfest und einen guten Jahresausklang. Und denkt bitte immer daran, wir sind stets an Eurer Seite, auch wenn Ihr uns nicht sehen könnt. Wir haben Euch sehr lieb. Liebe Weihnachtsgrüße und viele Nasenstupser von Euren Sternchen aus dem Regenbogenland ♥ Luna, ♥ Susi, ♥ Merle, ♥ Misiu, ♥ Benny, ♥ Axel, ♥ Nele, ♥ Lara, ♥ Nele, ♥ Sena, ♥ Nina, ♥ Jimmy, ♥ Cora, ♥ Nicko, ♥ Ariane, ♥ Gismo, ♥ Rambo, ♥ Elli, ♥ Hippo, ♥ Balou, ♥ Jasper, ♥ Pauline, ♥ Jojo, ♥ Merlin, ♥ Shivi, ♥ Fee, ♥ Minna, ♥ Gismo, ♥ Jule, ♥ Joy, ♥ Sam, ♥ Maja, ♥ Mulle, ♥ Miezi, ♥ Jonny, ♥ Purzel, ♥ Nelly ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Liebe Tiereltern, es ist Zeit um DANKE zu sagen! Ich möchte Danke sagen für die lieben Worte zur Weihnachtszeit sowie das gesamte Jahr über. Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest mit ein paar Tagen der Ruhe, mit Zeit um spazieren zu gehen und um Kraft zu sammeln für das neue Jahr. Vor allem wünsche ich schöne Erinnerungen an die geliebten, unvergessenen Sternchen. Für das neue Jahr wünsche ich nur das Allerbeste und ganz viel Gesundheit. Liebe weihnachtliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Liebe ♥ Rasselbande ♥, ich wünsche Euch ein frohes Weihnachtsfest, einen tollen Jahresausklang und viel Spaß bei dem was Ihr alles so vorhabt. DANKE für Euren lieben Brief über den ich mich sehr gefreut habe. Liebe Weihnachtsgrüße und für alle ganz viele Bauch- und Ohrenkrauler von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel

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Marika mit Balou und Hippo im Herzen

Comment from 12/21/2019

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Eine adventliche Rose für das Sternchen Sam Liebe Brigitta, bevor ich nach Frankreich (nach Hause) fahre, möchte ich mit Ihnen einen Traum meines Mannes teilen, weil es ein besonderer Traum mit besonderer Botschaft ist, die, finde ich, gut zur Weihnachtszeit passt. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie frohe und schöne Weihnachten. Viele liebe Grüße in *Sternchen-Verbundenheit* Marika mit Balou und Hippo im Herzen und Missy an meiner Seite Jetzt lasse ich meinen Mann Harald seinen Traum selber vorstellen: *************************************************************************************************************************************** Der Traum war unglaublich real und hat mich tief beeindruckt. Gleichzeitig habe ich mich gefreut, Balou und Hippo in Höchstform zu sehen, ohne jegliches Anzeichen von Leid. Beide Charaktere waren so wie wir sie kennen, Balou kam sehr lieb und souverän rüber. So wie sie mir von Missy gesprochen haben, denke ich sie wollen uns liebevoll vorbereiten und zu verstehen geben, dass wir nicht traurig sein sollen, wenn es so weit ist, denn Missy wird wieder mit ihnen, Hippo und Balou, vereint sein. Der Traum wirkte daher auch beruhigend. Der Traum mit Balou und Hippo in Anglet, Frankreich am 3.10.2019: "Hippo und Balou erscheinen mir im Traum wie in einer Luftblase. Sie sind in der Luftblase auf einer grünen Wiese bei gutem und ruhigem Wetter. Sie sehen sehr gelassen aus, sitzen Flanke an Flanke, Hippo links und Balou rechts von mir aus gesehen. Balou schnappt freundschaftlich nach Hippo, es ist klar, dass Balou mit Hippo scherzt und Spaß macht. Es kommt das Gefühl rüber, dass sie echte vertraute Kumpel sind. Aus der Blase heraus sprechen sie mit mir. Sie sagen, dass Missy bald gehen wird, nicht gleich, aber auf alle Fälle vor dem Umzug nach Frankreich. Wir brauchen uns jedoch nicht zu beunruhigen oder traurig sein, denn sie warten auf alle Fälle auf Missy bevor sie sich reinkarnieren, um noch dort zu sein, wenn Missy ankommt, damit sie nicht allein ist."

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Für †27 Wochen

Comment from 12/21/2019

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Hallo kleiner Sammy, ich bin untröstlich, dass ich mich erst jetzt bei Dir melde, aber mein eigenes Leben, meine Unbeschwertheit darin,spielt derzeit mit mir verstecken. Du und Brigitta, ihr könnt euch aber immer sicher sein, dass ich Dich im Herzen nicht vergesse, denn dort hast auch Du einen festen Platz eingenommen. Ich habe nie Dein wunderschönes Fell streicheln können, Deine süßen dicken Pfötchen. Ich konnte Dir nie in diese wahnsinnigen Augen schauen und Dir sagen, was Du doch für ein wunderschöner Sammy bist. Ich bin Dir nie begegnet, doch weiß ich alles über Dich dank Brigitta. Also Sam, viele Küsschen an Dich, ich werde mich nochmals melden. Bis dahin viel Spaß und grüß mir meine Maja. Alles Liebe von hier unten Anja mit Willi♥♥ an meiner Seite

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†27 Wochen†

Comment from 12/19/2019

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Hallo Kleini, gestern ist der kleine Levi geboren. Ich finde es so traurig, dass er dich nicht mehr kennenlernen wird. Du warst so geduldig mit kleinen Kindern. Erinnerst du dich noch an Jakob? Er fand dich so lustig und wollte gar nicht mehr aufhören mit dir zu spielen. Nun wird Levi irgendwann nur Bilder von dir sehen, aber glaube mir, ich werde ihm von dir erzählen. Ich werde erzählen, was für eine tolles Miezenkind du gewesen bist. Wieviel Spaß wir mit dir hatten. Ich werde ihm deine ganzen Videos zeigen, hoffentlich habe ich bis dahin die Kraft, diese Filmchen mit ihm zusammen anzusehen. Aber bis dahin wird noch einige Zeit vergehen. Vielleicht siehst du ihn ja durch das Familienfenster, zumindest ab und zu. Es wäre schön, wenn du deine flauschigen Pfoten schützend über den kleinen Mann halten könntest. So mein geliebter Schnippo, nun lauf zurück zu deiner Maja und zu Osli. Gib ihnen sanfte Nasenstubser von mir und grüß unsere restliche Fellfamilie und natürlich all die anderen lieben Sternchen. Ich wünsche euch allen einen schönen 4. Advent. Der Schmerz raubt mir die Luft zum atmen, Du bist fort mein kleiner Engel. Nie werde ich Deinen sanften Blick vergessen, noch jetzt spüre ich Dein weiches Fell. wie oft sah ich Dir beim schlafen zu, Ruhe und Zufriedenheit, mich erfüllte. Noch jetzt denke ich mit einem Lächeln an Deine Streiche, konnte Dir niemals böse sein. Du erfülltest mein Leben mit Deiner Nähe, beschützen wollte ich Dich. Jetzt ist es leer und dunkel, keine, kleine Nase stubst mich an, Deine Rufe sind nicht real.....Du bist fort und ich bin hier. Doch jetzt passt Du auf uns auf. Bist nun unser Schutzengel. Gedanken an dich niemals sterben und Dein Schnurren klingt entfernt......

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Anja

Comment from 12/18/2019

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Good friends are like stars. You don't always see them, but you know they're always there.

Unbekannt

Comment from 12/14/2019

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Liebes Sternchen Dukie, ich streichele dich ganz lieb und umarme dich sehr sanft an deinem 10. Sternchengedenktag. Kuschele dich eng an dein liebes Sternchen Sam und dein liebes Sternchen Dino und dann träumt wohlbehütet. Neles und Laras Frauchen Evelyn Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart. Liebe Brigitta, ich umarme dich sehr herzlich und wünsche dir alles Liebe. In enger Sternchen-Verbundenheit Evelyn mit Nele und Lara ganz tief im Herzen

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Rosen für Sam und Dukie

Comment from 12/14/2019

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Manchmal streift einen der Flügel der Erinnerung. Ein Luftzug der vergangenen Tage. Ein Hauch glücklicher Momente. Wenn dies passiert, solltest du stehen bleiben und lächeln. (unbekannt) Liebe Brigitta, die Erinnerungen an unsere geliebten und unvergessenen Freunde und Seelentiere sind nach sechs Monaten und nach zehn Jahren immer noch lebendig. Und auch unsere Gefühle - ob Verlustschmerz oder Liebe. Beides ist an den „besonderen“ Tagen sehr präsent. Der Schmerz verändert sich mit der Zeit, er wird weniger laut und etwas milder. Die Liebe bleibt immer gleich stark und tief und bringt immer öfter das Geschenk der Erinnerung und ein Lächeln mit sich. Dein Sam wird von dir, von euch, von Dougie vermisst, aber er vertraut auf ein Wiedersehen. Bis dahin begleitet euch seine Liebe. Ich umarme dich und schicke herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen

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Für♥Dukie♥zum 10. Sternchen-Tag

Comment from 12/14/2019

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Ein guter Hund stirbt nie - er bleibt immer gegenwärtig. Er wandert neben dir an kühlen Herbsttagen, wenn der Frost über die Felder streift und der Winter näher kommt, sein Kopf liegt zärtlich in deiner Hand wie in alten Zeiten.... Hallo lieber Günni, heute morgen um 9.00 Uhr haben wir ganz besonders fest an dich gedacht. Ja, auch noch nach dieser langen Zeit. Du bist ganz fest in unseren Herzen und dort wirst du auch immer bleiben. Oft stehen mir die Tränen in den Augen, wenn ich daran denke, wie dramatisch deine letzten Minuten auf Erden waren. Das hätte ich dir gerne erspart. Mein Bukala, du hattest ein schönes Hundeleben, mit deinem Ziehvater und Hundekumpel Dino, der dich deine ersten 6 Lebensjahre begleitet hat, unseren Kindern, denen du ein toller und lustiger Spielkamerad warst, manchmal ein bißchen rauhbeinig, aber trotzdem herzlich. Als Dino starb wurdest du auf einmal zum Schoßhündchen. Ich weiß zwar nicht, wie du großer Löke darauf gekommen bist, aber egal, dass hat schon gepasst. So dramatisch wie deine letzten Minuten waren, so dramatisch war auch dein Start. Nie werde ich vergessen, wie wir ins Tierheim kamen und miese Leute hatten dich die Nacht zuvor dort über den Zaun geschmissen. Du warst noch so klein. Ein Glück, dass der Wachhund des Tierheimes ausgerechnet in dieser Nacht nicht draußen war. Mit dem war nämlich nicht zu spaßen. Du hast uns sofort verzaubert und unser Dino adoptierte dich quasi vom Fleck weg. Es war eine aufregende und tolle Zeit mit euch Hunden! Um nichts in der Welt möchte ich diese Zeit missen. Ich vermisse euch immer noch... unsere gemeinsame Zeit. Du und Dino, ihr seid nun seit 10 Jahren wieder zusammen und tollt über die Wiesen im Regenbogenland. Irgendwann werden wir uns wiedersehen. Darauf freue ich mich sehr. Bis dahin wünsche ich euch weiterhin ein schöne Zeit, zusammen mit all euren Sternchen-Freunden und unserer restlichen Sternchen-Fell-Familie. Seid schön artig zu Osli und Sammy. Ich hab euch alle unendlich lieb. Eure Mama Erinnerungen erzählen von Liebe, von Nähe und all dem Glück, das wir durch ein geliebtes Tier erfahren durften. Erinnerungen gehen nicht ohne das Versprechen wiederzukehren, wenn unser Herz sie ruft.

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Dougie

Comment from 12/13/2019

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Hey Kleiner, du hast in deinem kurzen Leben so manchen "Bock geschossen", aber das Ding vor 6 Monaten, war wirklich das Schlimmste! Wie oft habe ich kopfschüttelnd dagesessen und dich beobachtet, wie du wieder irgendeinen Blödsinn verzapft hast. Aber ich habe auch gesehen, wie glücklich du unsere Dosis gemacht hast und wie oft du sie zum lachen gebracht hast. Das ist alles vorbei! Mama und Papa sind einfach die meiste Zeit nur traurig. Ehrlich gesagt, ich bin es auch oft und vermisse dich manchmal doch sehr. Jetzt muss ich unserer Mama immer die Feinis aus dem Kreuz leiern, das war echt bequem, als du das alles gemacht hast. Zwar versuche ich alles, um irgendwie dein Fehlen zu kompensieren, aber du weißt selber, dass das einfach nicht funktioniert. Schon allein dieses dämlich Holzböden-surfen, was deine Spezialität war, ist überhaupt nicht meins. In der ersten Zeit, als du so krank geworden bist, habe ich dich oft angefaucht, das tut mir unendlich leid und dafür wollte ich mich entschuldigen. Aber in den letzten Tagen deines Erdenlebens war ich vorbildlich und habe dir überall, vor allem beim Essen, den Vortritt gelassen. Ich würde es liebend gerne immer noch tun, wenn du nur wieder hier wärst. Zwar spüre ich immer wieder deine Gegenwart und höre deine Stimme, die mir im Mondlicht zuwispert, aber das ist nicht dasselbe. Ich vermisse es, dein Köpfchen zu putzen und mit dir zu raufeln, verstecken spielen mit Mama macht auch nicht soviel Spaß, wie mit dir und unsere Verfolgungsjagden durch die ganze Wohnung, wie vermisse ich das alles. So, mein Kumpel, ich muss mich wieder um Mama kümmern, sie ist heute untröstlich. Ich wünsche dir eine tolle Zeit, liebe Grüße und Fellzausler an Maja, Osli, Aaron, Jana und den Rest der ganzen Sternchenbande! Wir hören uns..... Dein Dougie

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Uschi mit Seelenkatzen Shiva, Jojo und Merlin

Comment from 12/13/2019

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Guten Morgen lieber Sam, heute wirst du bei den Weihnachtsvorbereitungen immer mal wieder Pause machen und durch das Familienfenster zu deinen Liebsten schauen. Vor 6 Monaten bist du umgezogen ins Regenbogenland. Deine Familie vermisst dich schmerzlich. Eure gegenseitige Liebe kann nichts trennen. Lieber Sam, ich schicke dir einen Korb mit vielen Leckerli, viele Streichler und Nasenstupser und wünsche dir einen erlebnisreichen schönen Tag, Uschi Während wir um ein geliebtes Wesen trauern, freuen sich andere, es am Ende des Regenbogens wiederzusehen. Liebe Brigitta, es scheint, als reißen gerade im November und Dezember die schmerzlichen Tage nicht ab. Heute ist wieder so ein Tag. Vor einem halben Jahr mussten Sie Ihren Sammy loslassen. Seither fehlt seine körperliche Nähe an jedem Tag. Ich wünsche Ihnen heute viele tröstliche Gedanken und liebevolle Erinnerungen und bin in Gedanken bei Ihnen. Viele Liebe Grüße Uschi

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Für♥mein♥Baby♥

On 01/22/2020

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Nele,Lara,Evy

On 01/14/2020

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Du fehlst so

On 01/14/2020

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Rosengarten-Sterne Team

On 01/10/2020

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Nele u.Evy

On 01/09/2020

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Für Piffi, 30 Wochen Regenbogenland ????

On 01/09/2020