Memorial page of Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
dog [Englisch Cocker Spaniel]
Published on Oct 4, 2017 by Suse
Supervised by: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Book of condolence
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Comments
Frauchen, für meine Bonnie
Comment from Apr 10, 2018

Süßes Bönchen, die Sonne hat sich hinter dichten Wolken versteckt, aber die Temperatur ist trotzdem recht angenehm mit 21-22 Grad. Das ist Bonnie Wetter! Deine speziellen Freunde, die zwei Bienen, die jedes Jahr das Frühjahr einläuten, wenn sie an unseren Bürofenstern herum fliegen, sind seit 2 Tagen auch wieder da. Eine von ihnen musste ich gestern erst wieder vorsichtig einfangen, und zurück nach draußen setzen, weil sie von alleine nicht den Weg zurück aus dem Fenster fand, und mehr oder weniger aufgeregt im Büro herum sauste. Im Gegensatz zu dir hat mich ja immer leichte Panik überfallen, wenn sie ins Büro geflogen kamen. Du hingegen hast nur immer aufmerksam ihrem Brummen gelauscht, und sie beobachtet. Und kamen sie in den Raum geflogen, setzten sich gar in deiner Nähe auf dem Boden ab, hast du einen langen Hals gemacht, sie vorsichtig beschnuppert und betrachtet. Einige Jahre lang hatte ich immer Angst, dass du mal gestochen werden würdest, wenn du so unbedingt deine Nase auf die Fensterbank platzieren musstest, um nachzuforschen, woher das Brummen kam, oder die ein oder andere der Bienen sich ins Büro hinein verirrten, und gelegentlich sogar auf dir kurze Rast hielten, aber die Einzige die je gestochen worden ist, war ich, als ich offenbar eine der Bienen unterm Schreibtisch nicht bemerkt hatte. Zuletzt blieb ich schon ebenso gelassen wie du, auch dann, wenn aus den zwei Bienen, vier oder manchmal noch mehr wurden. Du hast nie nach ihnen geschlagen oder "gehappst". Das hast du nur bei Fliegen gemacht, wenn sie dir auf den Wecker gegangen sind. Nach der Fassadensanierung vor ein paar Jahren, hatte ich eigentlich vermutet, dass damit auch die Bienen verschwinden würden, obwohl ich bis heute nicht die Stelle ausfindig machen kann, wo sie offenbar zu überwintern scheinen. Aber nein, das feste "Ensemble" von mindestens einer, meist aber zwei "Brummis" blieb. Ich habe das Vogelhäuschen auf der großen Außenfensterbank noch stehen lassen, mir scheint, dass deine zwei Freunde das Ding gut finden, denn im Augenblick sausen sie eher da herum, als wie üblich am kleineren Fenster, welches ja meist offen steht, und durch das sie sich daher auch immer mal ins Büro hinein verflogen. Ich beobachte also unsere alljährlich wiederkehrenden Besucher, und bin ganz traurig dabei. Ich vermisse es, wie du auf den Stuhl, Hocker oder meinen Schoss gesprungen bist, und die Bienen beobachtet hast. Wie süß du mich dabei immer wieder zwischendurch fragend angeguckt hast, wenn sie so laut am Brummen waren, oder in den Raum geflogen waren. Wie du unbedingt einen Blick auf das Glas werfen wolltest, mit dem ich sie vorsichtig einfing, wenn sie den Weg alleine wieder heraus nicht fanden. Und ich denk' immerzu, dass es einfach nicht richtig ist, dass du nicht mehr da bist. Ich hab' schon darüber nachgedacht, ob es nicht der richtige Zeitpunkt dafür wäre, einen Umzug in Erwägung zu ziehen. Manchmal sind die Erinnerungen an deine Gegenwart hier so intensiv, aber eben auch so schmerzhaft, dass ich ins Grübeln darüber gerate, ob es nicht vielleicht hilfreich wäre, eine neue Umgebung zu schaffen, in der mir nicht andauernd im Kopf herum geht "hier hat Bonnie dies, da hat Bonnie das..". Aber dann kommt als zweiter Gedanke, dass es mir auch wieder nicht gefällt, genau das aufzugeben, dass es sich anfühlt, als würde ich dich verlassen, wenn ich hier weg zöge. Außerdem, vermutlich ist es ganz egal wo hin auch immer ich gehen würde, die Trauer ist ja in mir, und sie käme immer mit. Lediglich deine "direkten Pfotenabdrücke" stünden mir nicht länger so unmittelbar vor Augen. Aber vielleicht sind es genau die, die auch irgendwann mal nicht mehr nur weh tun, sondern auch etwas tröstendes gewinnen, und deren Verlust ich, an einem anderen Ort, unendlich bedauern würde. Hier bist du noch so "da"... Gerade heute am frühen Morgen zB, ich war auf dem Sofa eingeschlafen (mal wieder nicht bis ins Bett geschafft), bin ich wie von irgendwas aufgewacht. Ich musste mich erstmal sortieren und zurechtfinden, und bin in diesem Zustand aufgestanden und erst in die Küche zur Kaffeemaschine um sie einzuschalten, und dann ins Bad marschiert, als ich plötzlich dachte, ich sehe dabei deinen Schatten neben mir laufen. Meine Bonnie, wie immer an meiner Seite. Ganz egal, wie früh oder spät, und, ob ich doch nur mal eben in einen anderen Raum gehe... Puh, das war so intensiv... Will ich das allen Ernstes aufgeben? Wenn es auch schrecklich weh tut, der Moment mich schier umhaut, wenn mir bewusst wird, ich bilde mir das alles nur ein, für die Sekunden in denen der Eindruck da ist, du bist wie immer bei mir, ist wundervoll. Zwar war mir nach er morgendlichen Episode klar, dass ich diesen Tag gleich würde abhaken können, und verbuchen unter "mal wieder ganz besonders traurig", aber für diesen einen Augenblick hat es sich "gelohnt". Ach Bonnie, süßes Bönchen, sanftmütige Lieselotte, drollige Bonie-Schlawonie, ich vermisse dich so sehr.... Dein dich unsagbar doll lieb habendes Frauchen
Amigo & Jessica
Comment from Apr 9, 2018

Liebe Bonnie, bei bestem Ausflugswetter, freut es mich sehr, dass du am Wochenende so viele liebe Freunde zu Besuch hattest. Mir war es am Wochenende eigentlich schon viel zu warm und so habe ich mir ein schattiges Plätzchen gesucht und den gestrigen Tag verschlafen. Ein Rapsfeld! Oh je, da hatte dein Frauchen ja ein wahrhaft genialen Einfall mit dem Ballwurf in das Rapsfeld. Ich kann mir gut vorstellen, dass du tief betrübt warst, als du ohne deinen heiß geliebten Ball den Rückweg antreten musstest. Auch dein Fell war nicht nur gelb sondern bestimmt auch ganz klebrig. Ach manchmal haben unsere Frauchen schon "tolle" Einfälle. Mein Frauchen hat auch mal einen meiner Lieblingsbälle wohlwissend, dass es zum Wasser geht mitgenommen. Der Ball war aber leider überhaupt nicht schwimmtauglich und ging unter. Aber ich habe nicht aufgegeben! Ich bin getaucht und habe meinen heiß geliebten Ball wieder geholt. Mein Glück war aber, dass es sich nicht um einen See sondern "nur" um einen Tümpel handelte, so dass meine Rettungsaktion gelang. Hast du eigentlich auch Bälle aus dem Wasser geholt? Ich war hierbei ein sehr zuverlässiger "Ball aus dem Wasser holer". Das ging sogar soweit, dass ich bei Spaziergängen mit Frauchen unzähligen anderen Menschen half, den ursprünglich für ihren Hund ins Wasser geworfenen Ball wieder an Land zu apportieren. Meistens waren das wasserscheue Hunde, die mit dem Ball ins Wasser gelockt werden sollten, was nicht funktionierte. Vielleicht können wir ja mal gemeinsam schwimmen gehen? Ich würde mich sehr freuen. Ja, mit der Menschenschoko hast du natürlich Recht! Frauchen hatte natürlich bedenken! Deshalb kamen die Krabbeltiere nicht mehr in meine Nähe! Ich danke dir für deinen Besuch. Ich habe mich sehr gefreut. Bis bald. Dein Freund Amigo Liebe Sue, auch ich bin froh, dass Ostern jetzt hinter mir liegt. Die Erzählungen zu Ostern haben mir sehr gut getan und Trost gespendet. Für diesen gegenseitigen Austausch danke ich dir von ganzen Herzen. Leider kann ich nicht mehr, als dir zu Wünschen gut durch diese Woche zu kommen. Gleichzeitig wissend, dass die frühlingshaften Temperaturen es dir nicht leichter machen. Ein lieber Gruß von Jessica mit Amigo im Herzen
Bonnie
reply from Apr 10, 2018

Hallo, lieber Freund Amigo, das ist ja schön, dass du mich besuchen gekommen bist! Ja, nicht wahr, das war schon ganz schön warm am vergangenen Wochenende. 26,5 Grad am Sonntag, obwohl die Sonne hinter vielen Wolken die meiste Zeit verborgen blieb. Über Tag hab' ich da auch keine großen Sprünge veranstaltet. Zuhause, da die umliegenden Gewässer, Seen und Tümpel, aber alle noch viel zu kalt gewesen wären hätte ich an dem vergangenen WE aber garantiert mein erstes "Bonnie-Bad" genommen. Notfalls in einer ganz bestimmten Pfütze, an der wir fast immer bei unserem Spaziergang vorbei kamen, und, wenn Frauchen mir nicht rechtzeitig genug jenen "Nein-Bonnie-Blick" zugeworfen hat. Diese Pfütze hätte dir vielleicht auch gefallen können. Erstens ist sie echt groß, geht einmal quer über den ganzen Weg und ist dabei etwa 3 Meter lang, vorausgesetzt, es hat vorher ausreichend genug geregnet, damit sich diese Senke im Weg füllt. An der tiefsten Stelle steht ein Cocker bis knapp unter dem Bauch im Wasser, welches erstaunlich sauber ist, da der Untergrund steinig und sandig ist, warum sich kein Schlamm entwickelt. Das war so eine natürliche Hunde-Badewanne, in der man sich prima abkühlen konnte. Alternativ gab es aber an vielen Stellen auch so Wasserhähne, wo die Menschen Gießkannen füllten, um die Blumen auf ihren umliegenden Gräbern zu wässern. Aber unter diesen Hähnen zu duschen war nicht so sehr meins. Dafür gab es hier und da Stellen, da war der Hahn über einem steinernen Trog angebracht, in den man hineinklettern, und baden konnte. Ich nehme aber an, ich hätte am Wochenende die Pfütze favorisiert, da ja auch das Grundwasser aus den Wasserhähnen noch immer so sehr kalt gewesen wäre. Nein Amigo, ich habe keine Bälle aus dem Wasser gerettet. Wenn Frauchen, sie hat schnell begriffen, dass das wenig Sinn macht, mal einen Ball in den See geworfen hat, bin ich zwar wie erwartet ins Wasser gelaufen, aber nur so weit, dass ich mich wohlig ablegen konnte, und nur noch der Cockerkopf herausschaute. Von dort aus habe ich dann den Ball beobachtet, wie er so auf der Wasseroberfläche hin und her trieb, und ansonsten so getan, als sei ich plötzlich taub geworden, wenn Frauchen was von "Bonnie, bring' den Ball" quasselte. Wenn sie den wieder haben wollte, dann musste sie ihn entweder selbst holen, oder wir hatten Glück, dass er wie von Zauberhand zurück an Land trieb. Im besten Fall an meiner Badestelle vorbei, sodass ich ihn nur noch mit der Schnüse aufnehmen musste, und zurück brachte an Land. Zwar bekam ich auch für diese Rettungen mein Lob, aber irgendwie klang das manchmal etwas seltsam, weil Frauchen dabei so am lachen war, und erklärte, dass das nur eine semi gute Bergung gewesen sei. Kapier' ich nicht. Ist doch egal wie, Hauptsache der Ball war wieder an Land. Manchmal habe ich mich aber auch schlicht auf meine Freunde verlassen, die wie du gerne weit raus geschwommen und sogar getaucht sind, und dabei so freundlich waren, mir auch meinen Ball wieder zu bringen, während ich genüsslich faul und ein bisschen Divenhaft ein Bad nahm. Doch, ich kann schwimmen, und wenn Frauchen im Wasser war und raus schwamm, folgte ich ihr auch - wie immer - hinterher, aber am liebsten belasse ich es eben doch beim baden. Allerdings, bei dir, mein Freund, mache ich eine Ausnahme. Mit dir gehe ich auch schwimmen. Dann pack' mal deine Badesachen ein, und lass' uns losziehen. Ich habe zwischen dem Anubisland und dem Rosengarten einen ganz tollen See entdeckt. Das Wasser ist ganz klar und wohltemperiert, und am silbrigen Grund schwimmen lauter hübsche bunte Fische hin und her, die man beobachten und mit denen man prima spielen kann. Der Strand hat ganz feinen weichen und weißen Sand, auf dem bequeme und gemütliche Liegen und Schaukeln stehen. Dahinter gleich eine saftig grüne Wiese mit bunten Blumen. Und überall gibt es Näpfe mit kleinen leckeren Snacks und solche mit frischem Wasser. Ich bin gleich bei dir, und hole dich ab. Ich hoffe doch, du hast Lust, mit mir zu kommen? Und, wenn wir uns ausgiebig erfrischt und ausgespielt haben, gibt es eine weitere Geschichte aus deinem Leben, die du mir erzählen magst. Ich freue mich darauf! Deine Bonnie Liebe Jessica, den Dank kann ich dir nur gleichermaßen zurück geben. Ja, Ostern war ein emotionales "Brett", und das zurückliegende erste so richtig warme und schöne Wochenende stand dem in nichts nach. Ich kann mich einfach nicht daran "gewöhnen" und/oder damit abfinden, ohne meine Bonnie draußen herum zu laufen. Und am WE, als gefühlt die ganze Welt draußen unterwegs und/oder im Garten das Wetter genoss, war es mir so derart unerträglich, dass ich so ziemlich in Volldeckung gegangen bin. Es wird wohl noch eine Weile brauchen, bis ich mich damit irgendwie arrangiert habe. Wie ergeht es dir inzwischen? Und was macht Murphy? Liebe Jessica, ich sende dir herzliche Grüße, und wünsche dir, dass dich die Farben und die Wärme des Frühlings bis ins Innerste erreicht. Sue mit Bonnie immer und überall sowie lieben Gedanken an deinen Amigo
Unbekannt
Comment from Apr 8, 2018

Liebe Bonnie danke für deine lieben Grüße meine Oma hat nun wieder Zeit ,ich habe mich immer sehr gefreut wenn die ,,Kleine " zu uns auf Besuch kam sie hat immer mit mir gespielt und war auch beim Gassi gehen gerne mir dabei. Sie hat mir auch manchmal etwas Leckeres mitgebracht was ich eigentlich gar nicht essen durfte .Ich habe mich immer darüber gefreut . Nun schnell noch eine der schönsten Rosen für dich und danke für deine Einladung ,ich komme gerne zu dir . liebe Grüße und einen schönen Sonntagabend wünscht dir dein Freund Blacky Liebe Suse danke für Deine Lieben Grüße ja die Zeit ist viel zu schnell vergangen und es ist wieder so ruhig aber die nächsten Ferien kommen ja bald wieder. Wir wünschen Dir noch einen schönen Sonntagabend und grüßen Dich von ganzen Herzen Elke mit Blacky im Herzen
Bonnie
reply from Apr 9, 2018

Lieber Blacky, das klingt nach einer tollen Freundschaft, die dich mit "der Kleinen" verbunden hat. Sogar "heimliche Leckereien" hast du von ihr bekommen. Hui! Was war das wohl? Würstchen vielleicht, oder Kuchen? Ich durfte auch ganz vieles nicht futtern. Aber Gott sei Dank, hat sich dafür immer eine schmackhafte Alternative gefunden, von der ich dann manchmal sogar ruhig etwas mehr verspeisen konnte. Wie Obst und Gemüse. Zum Beispiel bin ich ja ein großer Gurken Fan. Da konnte ich locker über den Tag schon mal ne' ganze große Salatgurke verputzen, und war glücklich damit. Mit einer ganzen großen Wurst wäre das übel ausgegangen, da dufte ich höchstens mal ein kleines Fitzelchen von naschen. Da hatte ich von der Gurke irgendwie mehr. Lieber Blacky, schön, dass du da warst. Auf bald, ja?! Deine Freundin Bonnie Liebe Elke, es freut mich, dass Du eine schöne Zeit mit Deinem lieben Enkeltochter-Besuch hattest! Ich hoffe, die neu wieder eingekehrte Stille betrübt Dich nicht zu sehr. Die nächsten Ferien sind die Sommerferien, oder? Die sind schön lang, und da fällt vielleicht auch der Besuch ein bisschen länger aus, als in den kurzen Osterferien. Nun wünsche ich Dir zunächst, dass Du gut in die neue Woche gekommen bist. Liebste Montagsgrüße zu Dir und zu Blacky Suse mit Bonnie
Tammy
Comment from Apr 8, 2018

Liebste Bonnie, meine große Cockerfreundin ... für Dich soll`s Abracadabra Rosen regnen ... heute an einem wunderbaren Frühlingssonntag ... Ich habe Dir heute eine Geschichte mitgebracht, ich habe sie von einer ganz, ganz lieben Anubisfreundin geschenkt bekommen. Was glaubst Du wie Meggie, Streunerle und ich geschleppt haben um sie zu Dir in den Rosengarten zu transportieren. Ich möchte diese Geschichte gerne mit Dir teilen ... schau ... Das Märchen von der traurigen Traurigkeit Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlang lief. Sie war offenbar schon sehr alt doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter. Das Wesen das da im Staube des Weges saß, schien körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: „Wer bist Du?“ Die fast leblosen Augen blickten müde auf. „Ich? Ich bin die Traurigkeit“, flüsterte die Stimme stockend und so leise dass sie kaum zu hören war. „Ach, die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. Die kleine Frau setzte sich zu ihr: „Traurig bist du also!“ sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. „Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.“ Die Traurigkeit seufzte tief. „Ach weißt du“, begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte. „Es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest“. Die Traurigkeit schluckte schwer: „Sie haben Sätze erfunden mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: „Paperlapapp, das Leben ist heiter!“ und ihr falsches Lachen führt zu Krämpfen und Atemnot. Sie sagen: „Gelobt sei was hart macht!“ und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: „Man muss sich nur zusammenreißen!“ und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: „Nur Schwächlinge weinen!“ und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. “ „Oh ja“ bestätigt die alte Frau, „solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet“. Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. „Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nahe bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“ Die Traurigkeit schwieg. Ihr weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. „Wie weich und sanft sie sich anfühlt“ dachte sie, und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. „Weine nur, Traurigkeit“ flüsterte sie liebevoll „ruh dich aus, damit du wieder Kräfte sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Kraft gewinnt“. Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin. „Aber…aber wer bist eigentlich du?“ fragte sie. „Ich“ sagte die kleine Frau schmunzelnd, „ich bin die Hoffnung!“ deine kleine Katzenfreundin Tammyli, Meggie und dein Katzenkumpel Streunerle Liebe Sue, ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen dass diese Geschichte ein klein wenig Trost und Hoffnung spendet Ein lieber Sonntagsgruß Ingrid mit Tammyli, Meggie und Streunerle
Bonnie
reply from Apr 9, 2018

Liebe kleine Katzenfreundin Tammyli, liebe Meggie, lieber Kumpel Streunerle, nach einem ausgiebigen Bad in all den "Zauber-Rosen", habe ich mich zum schmökern eurer mitgebrachten Geschichte hingesetzt. Sie zu lesen ist immer wieder schön, und sich ihren Sinn zu verinnerlichen, eine Aufgabe. Ich danke euch sehr, dass ihr euch die Mühe gemacht habt, so viele wunderbare Worte zu mir zu tragen! Ich würde mich gerne revanchieren, aber ich habe leider keine so schöne Geschichte in meinem "Bücherregal" finden können. Mh, jetzt überlege ich, womit ich euch stattdessen eine kleine Freude bereiten könnte, und habe mich für ein "Wortgeschenk" entschieden. Ich schenke dir Ich schenk dir einen Regenbogen, rot und gelb und blau. Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Du weißt es doch genau Ich schenk dir 100 Seifenblasen, sie spiegeln mein Gesicht. Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Nein, ich verrats’ dir nicht! Ich schenk dir eine weiße Wolke, hoch am Himmel dort: Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Es ist ein Zauberwort Ich schenk dir einen Kieselstein, den ich am Wege fand Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Ich schreib's dir auf die Pfötchenhand Ich schenk dir einen Luftballon, er schwebt ganz leicht empor. Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Ich sag’s dir leis’ ins Ohr! Ich schenke dir ein Kuchenherz, drauf seht: „Ich mag dich so!" Ich wünsch dir was! Was ist denn das? Jetzt weißt du’s sowieso! Mit diesem kleinen Wortgeschenk sende ich euch liebe Cockerküsschen. Eure Freundin Bonnie Liebe Ingrid, herzlichen Dank! Ich hoffe, Sie sind gut in die neue Woche gekommen, und wünsche Ihnen von Herzen, einen gut lebbaren Verlauf selbiger. Mit lieben Grüßen und einem innigen Händedruck Ihre Sue mit Bonnie
Unbekannt
Comment from Apr 7, 2018

Liebe Bonnie , heut kommen wir Dich mal wieder besuchen im Rosengarten :-)) Wir wünschen Dir und Deiner Ma Su ein sonniges Wochenende . Liebe Grüsse von Sissi , Finchen und Ma Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in eine trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.
Unbekannt
Comment from Apr 7, 2018

Guten Morgen Gruß ins Regenbogenland zu dir, süßeste Bönie, mein geliebter Ein- und Alles Hundeschatz! Das erste wohl tatsächlich frühlingshafte WE steht bereit, mit Temperaturen bis zu 25 Grad. Kaum zu glauben, wenn man bedenkt, dass letzte Woche noch vielerorts Schnee fiel, und auch hier die Temperaturen zB in der vergangenen Nacht keine 5 Grad erreichten. Nun, auf jeden Fall wären die kommenden Tage mit ihren Temperaturen wohl prädestiniert dafür, dass du dein erstes Plansche-Bad in diesem Jahr genommen hättest. Vermutlich in einer dir dafür passend erscheinenden Pfütze. Davon gibt es nach den Tagen mit Regen ja noch einige. Zack, hättest du dein Bonnie-Bäuchlein beim Spaziergang in einer Pfütze versenkt, während ich grinsend die Augen verdreht hätte, wenn du schließlich tropfend und sandig weiter marschiert wärst. Grinsend, weil es einfach immer zu drollig aussah, wenn du, alle Viere von dir gestreckt, wohlig grunzend "ein Bonnie-Bad" nahmst, und mich halb entschuldigend, halb herausfordernd ansahst, wenn dieses nun mal leider in einer Pfütze stattfand, und die Augen verdrehend, weil es natürlich eine kleine Sauerei bedeutete, und Zuhause einige Säuberungsarbeiten notwendig wurden, wenn ich nicht einen halben Sandkasten auf dem Sofa vorfinden wollte, der dir danach so aus dem Fell rieselte. Die maximal 25 Grad wären dir noch erträglich erschienen, und so hätten wir uns beide auf das sonnige WE gefreut, und das schöne Wetter genossen. Und nun? Jetzt ist es mir prinzipiell piep egal wie das Wetter ist. Es spielt eigentlich keine Rolle mehr. Ich werde mich auch ganz bestimmt nicht draußen tummeln. Wozu? Unsere Wege ohne dich zu gehen gelingt mir nach wie vor nicht, und in die Stadt hoch zu laufen, habe ich keine Lust. Kaffee kann ich auch Zuhause trinken. Dort gehen mir dann auch keine Menschen auf die Nerven. Die Wochenenden ohne dich sind ja generell blöd, und nun, wo das Wetter dazu einlädt spazieren zu gehen, andere Leute zu treffen, auf die Hundewiese zu gehen, an den See oder in den Wald, sind sie rettungslos verloren. Du fehlst, du fehlst, du fehlst...
Unbekannt
Comment from Apr 6, 2018

Liebe Bonnie heute komme ich ganz schnell zu dir und bringe dir eine Rose vorbei , meine Oma hat wenig Zeit den ihre Enkelin ist zu Besuch ich wünsche dir ein schönes Wochenende liebe Grüße dein Freund Blacky Liebe Suse danke für Deine lieben Worte und Kerzen wir freuen uns immer sehr wenn ihr uns bei Anubis besucht, ich habe Besuch von meiner Enkelin ,sie hat noch Ferien und das ist immer eine schöne Zeit, ich wünsche Dir ein schönes Wochenende liebe Grüße von Herzen sendet Dir Elke mit Blacky im Herzen
Bonnie
reply from Apr 7, 2018

Hallo, lieber Blacky, das freut mich sehr, dass du dir, obwohl du gerade etwas eingespannt bist, schnell noch die Zeit genommen hast, mich im Rosengarten zu besuchen! Das ist sehr lieb von dir! Wie schön, dass du aus dem Regenbogenland heraus beobachten kannst, wie dein Frauchen den Besuch ihrer Enkelin genießt. Da fühlt sich bestimmt auch dein Herzchen gleich etwas leichter und froher an, wenn du weißt, dass deine Herzensmenschen eine schöne gemeinsame Zeit miteinander verbringen. Und dir wird es im Regenbogenland auch nicht langweilig. Bestimmt wird im Anubisland wieder einiges geboten, oder du kommst einfach zu mir in den Rosengarten herüber. Wir "chillen", umhüllt von Rosenduft in der Sonne, essen und schlafen, spielen, toben oder träumen, wie und wann uns danach zumute ist. Ich bin da, und du, mein Freund, bist jederzeit willkommen. Ich schicke dir einstweilen ganz viele liebe Wochenend Grüße Deine Freundin Bonnie Liebe Elke, vielen lieben Dank für deine Grüße und Wünsche zum Wochenende! Ich freue mich für dich, dass du lieben Besuch um dich hast, und ein paar schöne Tage vor dir liegen! Lieb von dir, dass du dir dennoch die Zeit genommen hast, Bonnie und mich zu besuchen! Genieße die Zeit mit deiner Enkelin in vollen Zügen, ich wünsche dir ganz, ganz viel Freude und Kurzweil! Von Herzen liebste Grüße Suse und Bonnie
Donna
Comment from Apr 6, 2018

Liebe Bonnie.. du schönes Cockermädel! Ach wie habe auch ich mich gefreut über die lieben Dinge, die du mir so "zugewufft" hast.. und das Größte von allem ist, dass ich in deinem Herzchen wohnen darf.. und da gibt es nichts zu überlegen.. wer im Herzen wohnt, der zieht nicht aus! ..und welche Rosenfarbe würde wohl heute besser passen... als das Rot der Liebe! so..so.. dann hast du also schon Goldie-Kuschel-Erfahrung.. *grins* ... da freue ich mich doch, wenn wir das einfach wiederholen! Gerne bin ich deine große goldene Freundin.. und freue mich auf all die Abenteuer, die wir zusammen erleben können! ..und dankbar nehme ich dein "Hunde-Salat"-Angebot an... wie ich eigentlich alles gerne gefressen hätte, aber leider nie durfte.. musste ich doch auf Erden immer dieses doofe Hyperallergenzeugs vom Tierarzt futtern.. stell dir vor, da war Fisch!! drin ..mein Frauchen hat wohl so manches Mal gedacht, ich fange irgendwann an zu miauen.. und so war mein einziges Highlight immer ein Stück Karotte.. brachte es doch eine umwerfend andere Geschmackskomponente in meinen eintönigen Speiseplan.. aber das muss ich dir erzählen liebe Bonnie.. eines Tages stand doch auf dem Tisch ein ganzes Stück Butter.. Frauchen hantierte noch in der Küche.. und was soll ich sagen, es roch so verlockend, dass ich nicht widerstehen konnte.. na das Ende der Geschichte war nicht lustig.. das Abendessen von meinen Menschen fiel aus.. stattdessen ab ins Auto und zum Tierarzt.. dort gab's eine Spritze und alles musste wieder heraus aus mir... das fanden dann weder Frauchen noch ich berauschend.. und überhaupt, meine zweite Heimat war oft das Sprechzimmer des Tierarztes... aber nun will ich dir erst einmal auf deine Fragen antworten.. Tennisbälle, die habe ich geliebt.. ach eigentlich hat mir alles gefallen.. und zwar so gut, dass ich alles in Einzelteile zerlegt habe.. selbst die größten Holzknochen habe ich auf die Größe eines Kieselsteins "reduziert".. *lach* ...und es hat sich mir nie erschlossen, warum Teppiche solche Ecken haben mussten.. ich habe Rundbögen daraus gemacht...und was hat sich Frauchen abgemüht, mir Bälle oder sonstiges Spielzeug zu werfen, in der Hoffnung, dass ich es ihr wieder bringe.. ohhh nein.. Frauchen hatte das Spiel nicht verstanden.. ich bin damit gelaufen, so weit ich nur konnte... bis sie mir das erste Mal ein Schwimmtierchen ins Wasser geworfen hat.. da bin ich eiligst hineingesprungen, habe es "gerettet" und so schnell ich nur konnte Frauchen vor die Füße gelegt.. diesen Blick werde ich nie vergessen.. sie war einfach geplättet! ...und Wasser war überhaupt mein Element.. ob nun groß, klar und tief.. oder zentimeterhoch und schlammbraun... alles vom Feinsten! ...für mich.. zweiteres für Frauchen weniger!! ...aber meist musste sie dann doch lachen, wenn ich wie ein "paniertes Trüffelschwein" aussah.. deswegen nannte mich Frauchen wohl auch oft ihre "wilde Hummel".. und Schnu.. SchnuSchnu... keiner weiß, was es bedeutet.. es war mein "kleines" Frauchen, die Tochter von meinem Frauchen, die es erfunden hat.. und so hatte ich dann mehrere Namen... Mäuslein.. das sagte mein Frauchen meist.. und sie tut es noch heute, wenn sie mit mir spricht.. oder um mich weint.. ...und nun meine liebe kleine Freundin hab ich dir erst mal genug von meinen Schandtaten erzählt.. *g* und freue mich, wenn wir wieder mal so nett plaudern können.. und du mir auch etwas aus deiner Trickkiste erzählst.. ich verspreche dir, dass ich nichts davon verrate.. falls dein Frauchen nicht alles weiß.. Nun ein liebes Abendgrüßchen und ein freudiger Dank für alles Deine Donna Liebe Sue, auch deine liebevollen Worte sind sofort in mein Herz gewandert und haben die Stimme schweigen lassen.. Danke für die wundervolle Sonne.. für diesen Kreislauf, an den wir so glauben.. und die Gewissheit: ALLES IST EINES - nicht mehr und nicht weniger.. und alles und jedes ist Teil dieses Einen, nicht wegzudenken.. und für immer! ..sie sind nur ans andere Ufer gegangen.. und warten dort auf uns.. ganz sicher! ...wenn nur hier mein Herz nicht immer so weinen würde und die Sehnsucht so schmerzhaft wäre.. ich vermisse sie so unendlich... Im antiken Griechenland stand das Wort "Psyche" sowohl für Schmetterling, als auch für Seele.. Von Schmetterlingen geht eine besondere Faszination aus.. sie sind ein Wunder der Verwandlung und ihre Metamorphose ist einzigartig. Und da Schmetterlinge von jeher eine besondere Anziehungskraft auf mich ausüben - insbesondere, seit Donna nicht mehr bei mir ist - habe ich dieses Bild heute ausgewählt.. Solange es Schmetterlinge gibt, gibt es Hoffnung.. ..und so wünsche ich dir von ganzem Herzen, dass dir niemand ein Leid zufügt und die vom Herzen aufsteigenden Erinnerungen an deine geliebte Bonnie ein zartes Lächeln auf dein Gesicht zaubern.. Liebe Sue.. danke für alles! Mit Herzensgrüßen in lieber Verbundenheit Petra mit ihrem Donna-Mäuslein

Bonnie
reply from Apr 6, 2018

Liebe goldene Freundin, liebe Donna, zu aller erst, möchte ich mich bei dir bedanken! Ich freue mich ganz arg, dass du mein Freundschaftsangebot nicht nur angenommen, sondern auch erwidert hast. Dann danke ich dir für dein Vertrauen, dass du dein Herz öffnest und deine Gedanken und Erinnerungen schweifen lässt, um sie mit mir zu teilen. Ich weiß, dass, wenngleich die Erinnerungen so wunderschön und kostbar sind, es auch manchmal ganz schön weh tut, wenn man in der Zeit zurück reist. Da ist dann ganz oft ein wohliges Gefühl, fast wie ein Bäuchlein kraulen, während man gleichzeitig doch wie ein Wolf heulen möchte. Aber ich spreche so schrecklich gerne von Zuhause, genau so, wie ich unheimlich gerne den Lebensgeschichten und Erinnerungen meiner Freunde lausche. Das ist ein bisschen wie "nach Hause telefonieren". Ach du Schreck! Das tut mir ehrlich leid, dass du auf Erden in der Hauptsache nur das gaanz gesunde Hundefutter futtern durftest. Ich kann dich total gut verstehen darin, dass das manchmal echt mega doof gewesen ist. Ich bin nämlich auch so eine Allergikerin gewesen. Manches musste ich nur ansehen, und schon, zack, hatte ich mindestens Durchfall. Frauchen ist mit den Jahren voll zum Futter-Fachmann mutiert. Es gab Zeiten, da konnte sie dir die Inhaltsstoffe diverser Futtersorten auswendig runter beten. - Als wenn mir das etwas genützt hätte. Aber mit der Zeit kristallisierte sich schließlich mehr und mehr heraus was geht, was manchmal geht, was minimal geht, und was leider überhaupt nicht. Anders als bei dir, wo dein Frauchen darauf wartete, dass du zu miauen anfängst, wäre mein Frauchen nur minimal geschockt gewesen, wenn ich zu gackern angefangen hätte, da bei mir eigentlich nur Hühnerfleisch weitestgehend ohne böse Folgen blieb. Bis auf Thunfisch hin und wieder, vertrug ich leider auch kein Fisch. Kein Wild, kein Pferd, kein Straußenfleisch, und was es da noch so alles gibt, was angeblich gut für "Ernährungssensible Hunde" sei. Tatsächlich funktionierte Obst und Gemüse total gut bei mir, und, was für ein Glück, ich mochte das alles auch total gerne. Ich glaube aber, dass ich das richtig einschätze, wenn ich annehme, dass deine Allergien noch viel, viel schlimmer waren, als bei mir. Ein ganzes Stück Butter allerdings, hätte auch mich auf direkten Wege zum Tierarzt gebracht. Dann durftest du auch keine Leckerchen wie Schoko- oder Milchdrops naschen? Keinen Käse, Quark, Joghurt, oder mal nen' "Denta-Stick"? Och menno... Komm' Donna, aber jetzt hauen wir uns ne' ganze Pizza rein, und danach gibt's Eis mit Pudding! ..............Puh, ist dein Bauch jetzt auch so voll wie meiner? Dann sollten wir nachdem wir noch ein bisschen geruht haben, ein Verdauungsspielchen machen. Bis dahin erzählen wir uns noch was. Einverstanden? Ah, Schnu- oder Schnu-Schnu hat sich dein kleines Menschen-Frauchen ausgedacht! Ich glaube, ich weiß was das bedeutet. Ich nehme an, dass das eine "Geheimsprache" war, wie sie nur Kinder mit uns sprechen können. Viele Kinder sagen ja "Wau-wau", wenn sie uns sehen. Deinem kleinen Frauchen war ja aber klar, dass du ein Hund bist. Aber was für einer, das sagte sie dir mit "Schnu-Schnu", was bestimmt in etwa so etwas heißt wie "schnuckeliger Schnuckel-Schatz". Meinst du nicht auch? Ich hatte auch zig Kosenamen, und habe auch auf alle gehört, wenngleich ich bei manchen durchaus schon mal die Augenbrauen missbilligend hoch zog. Wer lässt sich schließlich schon gerne "Stinki-Maus" rufen, nur weil einem mal ein leises Püpschen entfleucht ist (ich hatte wohl doch zu viel Obst erwischt), oder "Schmutzel-Bonie", wenn man in Ermangelung eines Sees auf eine Schlammpfütze ausweichen musste, um sich darin das Bäuchlein zu kühlen? "Else" und "Hundetier" kam auch gerne immer mal zum Einsatz. Bevorzugt, wenn ich etwas angestellt hatte. Als wenn ich nicht wüsste, dass ich ein Hund bin. Pfft. Schließlich habe ich genau darum ja jenen Unsinn angestellt, der schließlich zu diesem Namen führte. Oder kennst du einen anderen Grund, warum man Kuscheltiere systematisch massakriert und in kleine Fetzen zerlegt? Aber meist war ich Bönie/Bonie, Bönchen/Bonnchen, bzw. Lieselotte. So redet, träumt und weint mein Frauchen auch meist von und um mich. Hui, lass' uns schnell das Thema wechseln, bevor ich wieder ganz und gar traurig werde. Was hast du noch gerne gemacht, außer Wassertierchen zu retten, und dich als Innendekorateurin zu versuchen? (Ich finde übrigens runde Teppiche sowieso viel aparter.) ;-) Für mich ging Nasenarbeit über alles, wobei ich noch lieber als Dinge, Menschen gesucht habe. Und ich bin Weltmeisterin in schmusen und kuscheln. Nicht so das ganz enge und umschlingende, das ist mir schnell mal zu viel und zu warm geworden, aber ich bin schon so ein Körperkontaktler, warum Frauchen auch immer mal "Pattex-Bonnie" zu mir sagte. Bäuchlein kraulen war das Größte, und die Kopf- und Ohrenmassagen von Frauchen habe ich auch immer sehr genossen. Und ich mochte Musik. Du auch? Wenn du mir spontan eine deiner schönsten Erinnerungen erzählen solltest, was fiele dir da ein? Und magst du es mir erzählen? (Übrigens kannst du das auch in meinem "Wohnzimmer" in meinem Himmelhäuschen tun, wenn dir das hier viel zu öffentlich sein sollte.) Ich wüsste nicht so recht, wo ich anfangen sollte. Es gab so unendlich viele wunderbare und schöne Momente, die alles das was vielleicht nicht so gut war, tausendfach aufgewogen haben. Ich denke, und darin wirst du mir bestimmt zustimmen, das Schönste war schlicht, ein Hund sein zu dürfen, und als solches unendlich geliebt zu werden. Ohne Differenzierung. Aber das macht auch die Trennung jetzt so schwer, und schränkt unter den Menschen mitunter das Verständnis dafür ein, dass unsere Herzensmenschen nun so traurig sind. Da ist es um so schöner und wertvoll, dass wir uns, und damit unsere Frauchen sich durch uns gefunden haben. So, liebe Donna, meinst du, wir haben inzwischen lange genug geruht und verdaut? Wollen wir noch ein wenig im letzten allmählich verschwindenden Tageslicht durch den Rosengarten jagen und toben? Wetten du kriegst mich nicht? :-) Deine Bonnie Liebe Petra, herzlichen Dank für deine lieben und sich ganz warm anfühlenden Worte! Ich habe heute Abend Bonnie oben ganz viel sprechen lassen, warum mir im Augenblick gar nicht so sehr viel mehr zu sagen bleibt. Ich empfinde es sehr ähnlich wie du. Da ist die Hoffnung die trägt, dass alles miteinander verwoben ist, dass es Anfänge, aber kein wirkliches Ende gibt, und Zeit nur im Diesseits eine Rolle spielt. Allerdings versinkt mein dummes Herz dennoch in tiefer Traurigkeit, und spürt neben der bislang doch noch so vagen und diffusen Hoffnung und Vorstellung in erster Linie Schmerz, Sehnsucht, und eine bleiernde Schwere. Ich habe heute die gelbe Rose für dich und Donna gewählt. Zum einen erinnert sie an Gold, und damit an dein Goldmädchen, zum anderen steht die Farbe gelb für Sonne, Wärme, Licht und Fröhlichkeit. Ich wünsche dir ganz viele "goldene" innige Momente, ganz viel Licht und die wohltuende Wärme einer fröhlichen Frühlingssonne. Und damit sage dir nochmals von Herzen DANKESCHÖN, und übersende dir meine herzlichsten Grüße und Wünsche für dich, in einem Gefühl inniger Verbundenheit Sue und ihre Bönie
Unbekannt
Comment from Apr 6, 2018

Guten Morgen, süßer Fellschatz, gedanklich zurückgekehrt von unserem geliebten frühmorgendlichen Spaziergang, in der Stille des erst noch heranbrechenden Tages, an dem man das sanfte Morgenlicht mehr erahnt, als dass man es wirklich schon erkennen würde, singen inzwischen die Vögel ihr Morgenlied, überall gehen die Lichter an, und mehr und mehr Autos fahren die Straße entlang. Der Tag nimmt seinen Verlauf. Für mich heißt das eigentlich nur "wieder ein Tag ohne dich"... Ich vermisse dich...
Unbekannt
Comment from Apr 6, 2018

BONNIE ...stets und ständig in meinen Gedanken ...immer in meinem Herzen deck' ich dich mit meiner Liebe zu. Ich hoffe, die Sterne spenden dir ein sanftes warmes Licht, und Wolken behüten deinen Schlaf, so wie ich es einst tat für dich - und du für mich. Dein Frauchen
Roses

ღ „Und unsere Liebe bewahrt all das, was wir füreinander gewesen sind.“ღ Eine Gedenkrose für dich liebe Bonnie verbunden mit einem sanften Abend- & Gute Nacht Gruß von Amigo
On Dec 13, 2018

Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´-
On Dec 9, 2018

*★.• •*In liebevollem Gedenken an Dich liebe ❤️Bonnie❤️zum 2. Advent ein helles Erinnerungslicht von Jessica mit Amigo im Herzen*★.• •*
On Dec 9, 2018

¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸♥Ein Nikolausgruß für dich liebe ❤️Bonnie❤️ von deinem Freund Amigo ♥¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸
On Dec 6, 2018

Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´-
On Dec 5, 2018

¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸Zum Sonntag den 1. Advent eine Gedenkrose in liebevoller Erinnerung an dich liebe Bonnie von Jessica mit Amigo im Herzen¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸
On Dec 2, 2018