Memorial page of Snuggle

Snuggle
Für alle die da waren. Für alle die da sind. Für alle die kommen werden.
cat [EHK]
Published on Jan 2, 2018 by Tine
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Braunschweig
3 Wochen ist es nun her, dass ich Snuggle ein letztes Mal lebend in meinen Armen halten durfte. fast 21 Tage, in denen Du hier fehlst. Diese Wochen waren so laut und doch so leise - ich habe geweint, geschrien, angeklagt. Doch dein Schnurren war nirgends zu hören. Nirgendwo dieses atonale Gnickern, über das ich so oft lachen musste. Kein sanftes Grummeln, das mich in den Schlaf gewogen hat. Tage gefüllt mit einem Meer von Tränen, Tage voller Ungerechtigkeit und Wehmut. Das schlimmste an dieser Zeit ist nicht etwa der Tod per se, sondern all die Umstände die ihn begleiten. Das AbLEBEN gehört zum Leben dazu. Es bedarf eines Gleichgewichts, wir leben einen Kreislauf. Doch Snuggles Tod kam unerwartet und viel zu früh. Was sind schon 4 Monate? 4 verdammt kurze Monate, die für Snuggle mit mehr Schicksal behaftet waren als für irgendwen sonst. Fast 21 Nächte in denen ich nicht schlafen konnte, weil Snuggle nicht gurrend und summend auf mir lag; weil er so sehr fehlt wenn es um mich leise wird. Deine Geschwister vermissen Dich. Ich habe ihnen die Decke und das Bettchen mitgebracht, die Dich auf deinen letzten Weg begleitet haben. Sie schliefen darauf, rollten sich umher. Es wirkte als wären sie schlaf- und rastlos wie ich. Snuggles Weg war ein steiniger; von Donnerstagmorgen „Sie können ihn morgen abholen!“ wurde binnen weniger Stunden ein Abschied für immer. Ein emotionales Auf und Ab sondergleichen; das weder er noch ich verdient hatten. Das hier ist Snuggles Geschichte. Bitte tragt sie in die Welt. Snuggle hatte mehr verdient als 4. Ich hatte Snuggle gewünscht, dass er irgendwann mit 25+ Jahren nach einer großen Mahlzeit Hühnerflügel einfach einschläft…schnurrend. Nicht wie geschehen nachdem ihm der ganze Bauch ein zweites Mal geöffnet werden musste durch die Folgen der Narkose. Snuggle hinterlässt hier ein Loch, das nur durch ihn selber gefüllt werden könnte. Wir können eben jenes Loch nur noch durch seine Urne und Andenken füllen und diese vermögen es nicht einmal im Ansatz - sie sind lediglich Trost und Platzhalter für ein Lebewesen, das ich abgöttisch geliebt habe. Alles begann am 08. August diesen Jahres, als abends plötzlich mein Handy klingelte und mir ein Wurf von 5 neugeborenen Kitten angekündigt wurde, der an einem See in einem Karton ohne Mutter ausgesetzt worden war. Kurz darauf klingelte es auch schon an meiner Haustür und ich nahm die kleinen ungewollten Babies in Empfang. Von 72g bis über 100g war alles dabei. Alle 5 waren unterkühlt, alle hatten noch lange Nabelschnüre und waren noch mit Geburtsblut bedeckt. Alle hatten bereits Flöhe. Sie wurden vorsichtig gewärmt, es gab Kolostrum. Zu diesem Zeitpunkt saßen bereits 2 Neugeborene bei mir; ebenso 4 Kitten die ebenfalls per Flasche aufgezogen worden waren. Neugeborene bedeuten alle 2 Stunden Tag und Nacht aufstehen, füttern und ausmassieren. 7 Kitten. Das Kitten mit 72g war unterentwickelt. Wir kämpften, doch verloren diesen Kampf nach 3 Tagen. Mein erstes verstorbenes Kitten. Er starb gewärmt, geliebt und mit Milch im Bauch in meinem Arm. Kurz darauf die Diagnose Giardien…Ich kämpfte wie eine Löwin um ihre Kinder. Es verstarb unerwartet das schwerste Kitten im Schlaf. Dann waren neben den 2 vorher schon vorhandenen und separat untergebrachten Kitten da noch meine 3 Kleinsten. Mein anspruchsvollster Wurf hatte sich jetzt erst warm gemacht. Mein Kleinster - Drizzt - der nur 1g mehr Geburtsgewicht aufwies als der verstorbene und unterwickelte Pebbles, nahm einfach nicht zu. Seine Geschister Molly-Mathilda und Snuggle hatten ihn schon mit über 100g überholt. Ich war jeden Tag beim Tierarzt. Jeden Tag. Neben Fläschen machen, Giardien, Füttern, Saubermachen, Bangen…Drizzt schrie sobald er keinen Körperkontakt hatte. Drizzt lag in jeder freien Sekunde auf meiner Brust. Anfang September. Mit nur 3 Wochen fing Drizzt plötzlich an zu krampfen und zu schreien. Er konnte nicht mehr laufen oder sitzen. Wieder Notdienst, wieder bangen. Diagnose angeborener Kleinhirnschaden. Mit Medikamenten ging es ihm gut; langsam nahm er auch zu; war aber so viel kleiner und leichter als seine Geschwister. Langsam sollte es bergauf gehen… 14. September. Snuggle geht es nicht gut. Er übergibt sich, ist unterkühlt. Ich infundiere ihn und fahre sofort zum Tierarzt. Diese schickt uns nach Hause („Wenn es schlimmer wird kommen Sie wieder!“). Zu dem Zeitpunkt waren seine Schleimhäute bereits weiß. Nach Hause, weiter infundiert. Gewärmt. Immer noch kalt. Kurz darauf fahre ich wieder zum Tierarzt, verlange eine andere Ärztin. Snuggle bewegt sich nicht mehr. Sie nimmt ihn mir mit den Worten „Es sieht nicht gut aus. Er wird das vermutlich nicht überleben.“ aus dem Arm. Am Abend die Diagnose: angeborener Nierenschaden. Mit 5 Wochen waren seine Nieren so groß wie die einer erwachsenen Katze und strukturell verändert. Es sah nicht gut aus. Nach 3 Tagen Infusionen und stationärem Aufenthalt durfte ich ihn wieder nach Hause nehmen. Nierenschaden mit 5 Wochen. Alle erholten sich; es war endlich mal Ruhe. Die Giardien waren gottlob schon länger überstanden. Kurz darauf bekamen alle 3 Limping Kitten, was aber unsere leichteste Übung war. Wieder Ruhe. Neuzugang Pummelfred mit Megakolon und massiver Verstopfung; von einem Bauernhof. Ende Oktober konnten Snuggle und Molly-Mathilda endlich ihre Erstimpfung erhalten; Pummelfred und Drizzt konnten aufgrund ihrer Medikamente nicht geimpft werden. Im November war Ruhe. Es war alles schön und der Alltag kehrte ein. Mitte November wurde der extrem entwicklungsverzögerte und häufig verwirrte Drizzt endlich stubenrein. Auch Pummelfred setzte seinen durch tägliche Abführmittel ermöglichten Kot langsam immer sicherer in die Toilette ab. Am 07. Dezember erhielten Snuggle und Molly-Mathilda ihre Zweitimpfung, sowie Drizzt und Pummelfred ihre Erstimpfung. Am Freitag wirkte Snuggle - der mit 4 Monaten groß gewachsen war und 2,7kg auf die Waage bringt - matt. Er war müde, suchte meine Nähe, schlief in meinem Bademantel. Samstagnachmittag wollte er nicht mehr allein essen und bekam von mir per Spritze Reconvales Tonicum. Nach einer Impfung - gerade bei Katzen mit Nierenschaden - ist eine solche Mattheit nicht unbedingt verwunderlich. Dennoch entschloss ich Sonntagmorgen dass ich Montagfrüh direkt mit Snuggle zum Tierarzt fahre um seine Nierenwerte überprüfen zu lassen. Snuggle reagierte noch auf sämtliche Reize und war aufmerksam, nur halt abgeschlagen. Ansonsten wäre ich direkt zum Notdienst gefahren. 11. Dezember Direkt um 8 stand ich beim Tierarzt auf der Matte und forderte ein großes Blutbild an. Snuggle lief noch durch das Behandlungszimmer, schnurrte, forderte Köpfchen und sprach mit der Tierärztin. Beim Warten auf die Blutergebnisse übergab sich Snuggle plötzlich. Die Blutwerte waren nicht so verheerend wie erwartet. Phosphat lag zu hoch, sodass ein Phosphatbinder für Snuggle notwendig wurde - alles nicht so schlimm und eigentlich kein Grund für die Abgeschlagenheit. Die Entzündungsparameter lagen viel zu hoch. Es gab Antibiotika, Schmerzmittel und etwas gegen Übelkeit und Erbrechen. Bei der normalen Untersuchung war er relativ unauffällig, es fiel nur der aufgegaste Darm auf…Schleimhäute waren ok, Herz und Lunge ebenso. Mit den Medikamenten fuhren wir nach Hause und sollten Mittwoch zur Kontrolle kommen. Wir ahnten nicht, was am selben Tag noch auf uns zukommen sollte. Immer noch 11. Dezember. 22Uhr. Snuggle läuft nur noch sporadisch, scheint Schmerzen zu haben, legt sich alle paar Meter ab. Er bekommt ein Schmerzmittel und nochmal Futter per Spritze. Kurz darauf springt er vom Bett auf den Boden. Wankt 2 Meter. Fällt um und bleibt liegen. Ich schmeiße sofort einen Snugglesafe in die Mikrowelle, messe Snuggles Temperatur. 36°C. Mein Mann ruft unverzüglich den Notdienst an. Ich nehme Snuggle, rolle ihn in meinen Bademantel ein, drücke ihn an meinen Körper, rubbel ihm die Brust und die Pfoten damit er ja bei Bewusstsein bleibt. Tropfe ihm ein Kreislaufmittel in den Mund. Wir rennen zum Auto; ich nur im Bademantel mit Snugglesafe und Snuggle. Scheiß auf jede Box. Er übergibt sich wieder. Die Ärztin öffnet uns die Tür, wir rennen nur noch ins Behandlungszimmer. Alle wichtigen Daten werden zugerufen; sie legt ihm sofort einen Zugang, gibt Flüssigkeit und kreislaufanregende Tropfen. Er hebt den Kopf. Stabilisiert in letzter Sekunde. Das Blutbild vom Morgen wird nochmal begutachtet und sich für Röntgen entschieden… Der Darm ist zum Bersten aufgegast. Snuggle muss selbstverständlich stationär bleiben. Wieder die Worte „Es sieht nicht gut aus. Ich weiß nicht, ob er es schaffen wird“. Entweder schwerste Entzündung oder Darminvagination. Früh morgens am Dienstag rufe ich an und unsere schlimmste Befürchtung bestätigt sich nach dem Ultraschall: Snuggle hat eine Darminvagination. Er hat nur noch 35°C Körpertemperatur trotz Wärmelampe. Die Ärztin nennt mir 2 Möglichkeiten: 1. Sofortige Euthanasie 2. Eine schwere Darm-OP Ich habe noch nie ein Kitten aufgegeben wenn es 2 Möglichkeiten gab. Ich stimme der OP zu, wohlwissend dass Snuggle sie wahrscheinlich nicht überleben wird. Die Ärztin hört die Zustimmung, lässt den Hörer fallen und rennt in den OP. Nach mehreren Stunden dann die Erlösung: Snuggle hat die OP überlebt. Es mussten 10cm Darm entfernt werden, der abgestorben war. Es geht Snuggle sehr sehr schlecht. Durch die Aufgasung hat nun auch er ein Megakolon. Ein Tierarzt sagt mir wortwörtlich: „Es würde mich wundern wenn ich morgen in die Praxis komme und er nicht mehr lebt.“ Zu diesem Zeitpunkt habe ich seit rund 36 Stunden weder geschlafen noch gegessen. Aber Snuggle ist zäh. Snuggle ist stark. Und ich vermisse meinen kleinen Schelm so sehr. Mittwochmorgen die Nachricht, dass er aufmerksam ist, seine Temperatur normal sei und er sie selber halten könne. Er liegt in Brustlage. Abends war ich mit einem anderen Pflegefellchen in der Praxis. Nach Behandlung dessen geht die Ärztin auf Station und sagt, dass er weiterhin stabil ist. Ich habe ihm eine Decke und eine Snugglekitty von Zuhause mitgebracht. Anruf Donnerstag früh. Er ist munter. Stabil. Körpertemperatur weiterhin normal. Er frisst wieder. Ich bin fix und fertig. Es wird jetzt abgewartet, ob er Kot absetzt. Es wird noch ein Ultraschall gemacht um nochmal alles zu kontrollieren. Sobald Snuggle Kot abgesetzt hat darf er nach Hause. Die Genesung wird sehr lange dauern und hart sein. Snuggle braucht aufgrund seiner Nierenerkrankung, der Entzündungen und dem Megakolon nun viele viele Medikamente. Snuggle lebt. Es wäre so schön… denn am Freitag den 15. hätte ich Geburtstag… …. Kurz nach den hier geschriebenen Zeilen klingelte mein Telefon erneut. Snuggle lag plötzlich wieder in Seitenlage und war aufgegast. Durch etwas Druck konnte das Gas manuell abgelassen werden. Snuggle hing wieder am Tropf. 4 Stunden später der nächste Anruf. Es sehe sehr schlecht aus. Ob ich in die Praxis kommen könnte. Ich war sofort unterwegs. Die ganze Zeit weinend. In der Praxis angekommen erzählte mir der Arzt, dass es Snuggle nicht gut ginge und er bis kurz vor meinem Eintreffen noch dachte man müsse ihn einschläfern. Snuggle wurde mir gebracht. Er saß plötzlich wieder in Brustlage. Er kletterte mir auf die Schulter. Schnurrte. Genoss jede Streicheleinheit. Ich weiß nicht mehr wie oft ich ihn küsste und ihm sagte wie sehr ich ihn liebe. Nach einer Stunde mussten wir gehen. Snuggle kam wieder an den Tropf und unter die Wärmelampe. Als er mir aus dem Arm genommen wurde hielt er sich an mir fest…in meinem Gesicht. Er sagte mir eindeutig, dass ich nicht gehen sollte…und er hatte Recht. Halb 8 klingelte wieder mein Telefon. Bei einem gerade durchgeführten Ultraschall bestätigte sich der Verdacht, dass eine Darmnaht gerissen ist. Wieder hieß es „Operieren, oder einschläfern?“…aufgrund des stabilen Zustands wurde sich wieder für die OP entschieden. Ich heulte hysterisch. Ich druckte die Adoptionsformulare aus. Füllte sie aus, unterschrieb sie. Snuggle war nun mein Baby. Er war hier Zuhause. Ein letztes Mal klingelte das Telefon. Snuggle hat es nicht geschafft. Er ist einfach nicht mehr aus der Narkose aufgewacht. Mein Geburtstag. Der 15. Dezember. Bis zur letzten Sekunde hatte ich gehofft, dass der Tierarztpraxis ein Fehler unterlaufen sei und Snuggle noch lebt. Die Tierarzthelferin brachte ihn zu mir in den Raum und legte ihn behutsam in das von mir mitgebrachte Bettchen. Erst jetzt wurde alles real. Snuggle sollte nie wieder in einem Käfig liegen. Die Tierarzthelferin ließ uns allein; der Tierarzt selber kam nicht. Ich streichelte meinen kleinen Helden. Er müsste nie wieder leiden. Ich schnitt ihm etwas von seinem wunderschönen Fell ab, nahm mir sein weißes Schnurrhaar. Sagte ihm, wie dankbar ich ihm bin; wie sehr ich ihn liebe. Ich drückte ihn an mich. Legte seine SnuggleKitty zu ihm ins Körbchen. Deckte ihn zu. Wir fuhren zur Tierbestattung. Ich hielt seine Pfötchen. Wir mussten etwas warten; als wir hereingebeten wurden, durfte Snuggle sehr respektvoll Platz in einem Körbchen auf einem Tisch nehmen umgeben von Kerzen. Die Mitarbeiterin hatte Tränen in den Augen, sie hatte Snuggles Geschichte verfolgt. Sie streichelte ihn. Dementsprechend emotional verlief das Gespräch. Mir wurde der Ablauf erklärt. Das Formelle wurde geregelt. Dank der sehr liebevollen und selber traurigen Mitarbeiterin bekamen wir 10% Rabatt auf die Kremierung. Unsere gemeinsame Reise geht zu Herzen. Sie ließ uns Zeit um uns in Frieden von Snuggles Körper verabschieden zu können. Wir sollten sie rufen, wenn wir fertig sind. Ich nahm Snuggle auf den Arm. Küsste seinen Kopf, streichelte seine Pfoten, wuschelte sein Fell, rieb die Öhrchen, die ich so ulkig fand. Alles war still. Die Zeit blieb stehen. Ich nahm mein ewig schlafendes Baby in den Arm. Ich wollte ihn nicht gehen lassen. Als ich es das letzte Mal tun musste, war es unser lebender Abschied...Ich vergrub mein Gesicht und meine Tränen in seinem Fell. Wie sehr ich ihn doch mitnehmen wollte... Ich küsste ihn ein letztes Mal. Ein letztes Mal für immer. Streichelte ihn. Fuhr mit meinen Fingern über die Kratzer auf meiner Wange, die er mir gestern beim Besuch zufügte um mir zu sagen "Bitte geh nicht...!" Wir holten die Mitarbeiterin, die selber Tränen vergoss. Sie geleitete uns zur Tür, versprach sich würdevoll um ihn zu kümmern. Ich sitze jetzt hier. Habe seine SnuggleKitty im Arm. Kein Abschied war je so schwer; keiner je so emotional. Snuggle hatte mehr verdient als 4 Monate. Wie lächerlich das klingt…4 Monate. Snuggle hatte nicht einmal einen einzigen Milchzahn verloren. Snuggle musste in seinem viel zu kurz Leben viel zu viele Erkrankungen durchmachen. Ich vermisse ihn so sehr. Mein Baby kam in einer Urne zu mir zurück. Ich habe eine Vitrine gekauft. Sie wurde in den Catwalk im Wohnzimmer integriert…damit das alles irgendwie einen Sinn hat. Damit Snuggle weiterhin in der Mitte des Geschehens ist. Damit das alles nicht umsonst war. Snuggle. Du hast mir gezeigt was Kämpfen bedeutet. Du hast mich so viel gelehrt, ich durfte so viel lernen, das in Zukunft anderen Kitten zugutekommen und ihnen womöglich das Leben retten wird. Ich ertappe mich heute noch dabei, dass ich Deine Medikamente und das obligatorische Leckerlie dazu vorbereite, weil ich denke Du seist noch hier. Deine Medikamente werden nun anderen Katzen helfen. Und Du…Du hast mir geholfen. Immer wenn ich mich aufgrund meiner Erkrankungen am Boden fühlte warst Du da und hast Deine Medikamente einfach nebenher genommen und weitergemacht. Du hast Dich zu mir gelegt und mir nonverbal zu verstehen gegeben, dass das alles einen Sinn macht und das es sich lohnt zu kämpfen. Und ich werde deinetwegen weiterkämpfen. Für all die, die da waren. Für all die, die da sind. Für all die, die noch kommen werden. Du warst mein kleiner Troublemaker und ich kann es kaum erwarten Dich irgendwann wieder in den Arm zu nehmen. Du fehlst hier.
Book of condolence
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