Memorial page of Bieni

Bieni
Abschied in Dankbarkeit
cat [Britisch Kurzhaar]
Published on 07/22/2016 by Martina Blümke
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Prignitz
Bienchen war die Katze die niemand haben wollte,… übrig geblieben aus einem Wurf Rassekatzenmix. Es war die Farbe ihres Fells (Mausgrau) die ihr zum Verhängnis wurde, denn sie glich eher einer Wald und Wiesenkatze, ...als einer schön gezeichneten Rassekatze. Keiner sah ihr liebes Wesen, aber für mich warst Du Perfekt mein kleiner Liebling… Anfangs warst Du sehr scheu und zurückhaltend,... aber das änderte sich mit der Zeit. Sie hörte auf's Wort, beißen oder kratzen kannte sie nicht,… und sie hatte so unendlich viel Liebe zu vergeben. Bienchen war etwas ganz besonderes für uns. Drei mal wurde sie stolze Mama von wunderschönen Babys. Ihre Fürsorge um ihre Kleinen war einzigartig. Selbst nachdem ich einen schweren Unfall erlitten hatte,… war Sie diejenige die mich zurück ins Leben gebracht hat,… ihre Anwesenheit und das Berühren ihres samtweichen Fells,… dass schnurren am Kopfende des Bettes, worauf sie immer lag,... und das Begleiten auf Schritt und Tritt waren Balsam für meine Seele. Am liebsten lag sie dicht neben mir,...Schoßkatze warst Du leider nicht. Aber Bäuchlein kraulen und beim einschlafen Beinchen festhalten liebte sie über alles. Es gab auch feste Rituale, ...wie das tägliche Kämmen und Bürsten,... sowie das morgendliche Frühstück, wo Du immer ein Stückchen Butter von meinem Finger ablecken durftest. Abends beim fernsehen hast Du uns gerne Gesellschaft geleistet,... und Tierreportagen waren deine Lieblingssendungen. Mit 6 Jahren zog Bienchen dann mit uns in ein Bauernhaus mit großem Garten. Sie fühlte sich so wohl dort,... und war in den kommenden 10 Jahren glücklich und niemals krank. Ich war immer davon überzeugt, dass wir bestimmt noch mindestens 4 gemeinsame Jahre zusammen verbringen könnten. Aber das Schicksal hatte andere Pläne. Anfang Juli 2016 bekam sie plötzlich Husten, aber eine Erkältung war es nicht,… ich hatte bis zum Schluss geglaubt es sei nur ein Grashalm, der vielleicht quer im Hals steckte. Die Diagnose der Tierärztin war niederschmetternd. VIP Bauchfellentzündung, die immer tödlich endet, denn ein Medikament gibt es nicht. Bauch und Brust waren bereits voller Wasser,… das Herz vergrößert, dass brachte die Röntgenaufnahme zu Tage,... Das erklärte den Husten, da die Flüssigkeit ständig auf die Lunge drückte. Tage später kamen neurologische Ausfälle hinzu. Binnen weniger Tage baute sie derart ab, dass nur noch ein Häufchen Elend von ihr übrig war. Am 11.07.2016 haben wir sie dann erlöst, damit sie nicht noch mehr Leiden muss. Ich kann meine Gefühle gar nicht beschreiben, als ich ihr Köpfchen in meinen Händen hielt und ich Tränen überströmt mit ansehen musste,… wie sie mir entschlief. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meine Tierärztin Frau Dr. Busse, die es uns ermöglichte, dass unser Bienchen in ihrer vertrauten Umgebung ( zu Hause ) über die Regenbogenbrücke gehen durfte. Es ging alles so schnell und ihr Tod kam so plötzlich,… das wir es immer noch nicht fassen können. Obwohl sie nicht mehr da ist,... ist sie Allgegenwärtig. Du fehlst uns so sehr kleine Maus. Unser Dank gilt auch dem Rosengartenteam in Falkenhagen,... dass uns hilfreich in der schwersten Stunde zur Seite stand. Lass Deine Ängste hier, nimm meine Hoffnung mit. Ich weiß, für jeden Menschen ist der Tod ein Kompromiss. Ich würd’ mein Herz geben. Ich würd’ Dich bis in den Himmel tragen, Dich dort schlafen legen, und den Schmerz nehmen. Doch das ist Deine Reise, ich kann Dich nicht begleiten. Gott will, dass ich bei dieser Reise nicht dabei bin. Es ist ein Augenblick, der Dir das Leben nimmt. Und es ist ganz egal, ob wir beide dagegen sind. Denn unser aller Schicksal, wir warten auf den Tag. Und der Verlust wird kommen, wie der Nagel in den Sarg. Auch wenn Du nicht mehr bei uns bist,... bleibst Du,... der Engel an unserer Seite,... für immer.
Book of condolence
2321 Visits, 55 Comments und 3 Roses
Comments
Carmen, Ravis Mama
Comment from 08/28/2017

Halte das Funkeln des Lichtes fest, es bricht aus dem Leben überall da hervor wo die Ewigkeit die Zeit berührt ( Friedrich Schiller ) Liebe Martina, auch wenn ich mich heute nur sehr kurz melde, weil ich ein bisschen im Stress bin die letzten Tage, ist es mir ein Bedürfnis mich für deine lieben Worte an Ravis Todestag zu bedanken. Am 17.08. habe ich für Ravi eine Kerze angezündet und fast war`s als würde die Kerze heller leuchten als sonst, so als Ravi wollte mich trösten und seine Freude über deine Worte an ihn zum Ausdruck bringen. Ganz, ganz herzlichen Dank dafür. Drei Tage nach Ravis Todestag musste die süße Luna ( Annettes und Jürgen „Kragenbärchen“ ) im Alter von 6 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen. Vielleicht haben sich die zwei auch für eine größere Aufgabe verabredet. Annette, Jürgen und Katerchen Lucky, der jetzt sehr trauert, sind liebe Freunde von uns. Ravi und Luna hatten gemeinsam, dass sie uns jeweils im September gefunden und uns nach jeweils viergemeinsamen, schönen Jahren ohne Vorwarnung im August ( scheinbar ) verlassen haben. Die ganze Woche über waren wir alle, und sind es immer noch, wie betäubt. Jürgen hat am vergangenem Freitag Lunas Urne abgeholt, sodass das „Kleeblatt“ nun wieder komplett ist. Ich möchte dich auch heute nicht verlassen ohne in deinem Herzen tiefe Pfotenabdrücke von uns allen zu hinterlassen. Liebe Martina, ganz herzlich Grüße nach Stralsund und feste Drücker senden dir, dem Regenbogenkätzchen Bieni, sowie DEINER pelzigen Schmuseomi Mausi mit dem flauschigen Fell ( RC verfüttere ich auch ) Carmen, Sternenbub Ravi, Elea, unser Sommerbambi, Samu, der Nochdrinnenkater, Zausel, der tapfere Mückenmatador und TeeCee (!!!), der uns heute erstmals ein Mäuschen vor seine Futterhütte gelegt hat. Das seh` ich mal als Geschenk -lach- und nicht als Kritik an meinen „Kochkünsten“ :o). Wenn wir uns an unsere plüschigen Engel erinnern möchten brauchen wir nur jeden Tag in den Himmel zu schauen. Es sind nicht die großen Worte, welche die Sonne zum Leuchten bringen. Es sind die kleinen Taten, die da Leben erstrahlen lassen. Sieh nach oben. Kleine Sterne leuchten ewig.
Carmen, Ravis Mama
Comment from 08/09/2017

Egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh! Liebe Martina, ein ganz herzliches Dankeschön für deine tröstenden Worte zum Heimgang meines Papas. Deine Worte haben mich tief berührt. In den letzten 3 Wochen haben sich Höhen und Tiefen, Freud und Leid in kürzester Zeit abgewechselt, uns ein Wechselbad der Gefühle beschert und uns emotional sehr ausgelaugt. Am 21.07. ist Papa sehr friedvoll und sanft in Begleitung meiner Schwester und mir in seine Heimat gegangen, genau eine Woche später, am 28.07., hat meinen Nichte und Patentochter ihre Hochzeit gefeiert. Diese wollten wir nicht absagen, das hätte Papa auch nicht gewollt, hat sie doch ein paar Wochen vorher ihr Baby verloren. Und so brannte für ihn und Mama den ganzen Abend über eine Kerze in Begleitung eines kleinen Keramikengels auf dem Hochzeitstisch und daneben stand ein gerahmtes Foto mit dem Spruch: „Wir wissen ihr wärt heute hier, wenn der Himmel nicht so weit weg wäre“. Und dann wiederum genau eine Woche später, am 04.08., fand dann die Trauerfeier für Papa und seine Urnenbeisetzung statt. Es war alles so feierlich und voller Nähe. Die Trauerfeier war wirklich sehr schön, wenn man das so sagen kann und sie hätte, nein, hat ihm bestimmt auch gefallen. Ich bin fest davon überzeugt, er war da. Es haben ihn sehr viele Menschen zu seiner letzten irdischen Ruhestätte begleitet. Nun kehrt langsam, nachdem die meisten amtlichen Pflichten erledigt sind, etwas Ruhe ein und wir haben Zeit für unsere Trauer. Liebe Martina, unser irdisches Katzenquartett spendet mir viel Zuversicht in dieser schweren Zeit. Ich kann mich auch langsam wieder emotional ganz und gar auf die kleinen Seelentröster einlassen und dabei steht mir mein getigerter Engel zur Seite. Elea, wie immer die „Chefin“, und Samu, nach 10 Wochen immer noch der „ Drinnenkater“, geht`s super, TeeCee wartet jeden Abend auf seine üppige Mahlzeit, nicht ohne vorher mich oft zu rufen. Der einzige der im Moment durch Insektenstiche ( Schnaken, / Krieblmücken ?) oder einer Allergie auf irgendetwas, was gerade blüht, arg gebeutelt ist, ist Zausel und macht durch die Lücken in seinem Fell und kleine Wunden auf seiner Haut, verursacht durch den starken, vielleicht auch überschießenden, Juckreiz, seinem Namen leider aktuelle alle Ehre. Kleine frische Wunden werden / wurden von mir abends desinfiziert und alles befindet auf dem Weg der Besserung. Was Frisches kommt aktuell gerade eher weniger hinzu. Im Moment unterstütze ihn mit Homöopathika und Kokosöl. Diese Symptome hatte er in geringerem Ausmaß im letzten Jahr schon einmal, aber in diesem Jahr ist es ganz besonders schlimm. Ggf. werde ich ihm im kommenden Jahr im Juli und eventuell auch im August mit Cortison und einem Antihistaminikum über diese Zeit Erleichterung verschaffen. ( das habe ich schon mit meiner TÄ besprochen). Ich hoffe jetzt Kraft zu schöpfen um zu einem späteren Zeitpunkt zusammen mit meiner Schwester Sabine alles weitere regeln zu können. Da haben wir es nicht eilig. Ganz herzliche, verbundene Grüße zu dir und Mausi nach Stralsund und zu Regenbogenkätzchen Bieni in ihren Himmel senden euch Carmen, mein ständiger Begleiter Sternenbub Ravi, Elea TeeCee, Zausel und Samu P.S.: Ich hoffe du hast Mausi an ihrem 16. Geburtstag nach Strich und Faden verwöhnt. Von mir, wenn auch verspätet, ein Extra-Nasenküsschen für die Katzenomi Erinnerungen erzählen von Liebe, von Nähe und all dem Glück, die wir durch ein geliebtes Wesen erfahren durften. Erinnerungen gehen nicht ohne das Versprechen wiederzukehren, wenn unser Herz sie ruft………
Carmen, Ravis Mama
Comment from 08/09/2017

Egal zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh! Liebe Martina, ein ganz herzliches Dankeschön für deine tröstenden Worte zum Heimgang meines Papas. Deine Worte haben mich tief berührt. In den letzten 3 Wochen haben sich Höhen und Tiefen, Freud und Leid in kürzester Zeit abgewechselt, uns ein Wechselbad der Gefühle beschert und uns emotional sehr ausgelaugt. Am 21.07. ist Papa sehr friedvoll und sanft in Begleitung meiner Schwester und mir in seine Heimat gegangen, genau eine Woche später, am 28.07., hat meinen Nichte und Patentochter ihre Hochzeit gefeiert. Diese wollten wir nicht absagen, das hätte Papa auch nicht gewollt, hat sie doch ein paar Wochen vorher ihr Baby verloren. Und so brannte für ihn und Mama den ganzen Abend über eine Kerze in Begleitung eines kleinen Keramikengels auf dem Hochzeitstisch und daneben stand ein gerahmtes Foto mit dem Spruch: „Wir wissen ihr wärt heute hier, wenn der Himmel nicht so weit weg wäre“. Und dann wiederum genau eine Woche später, am 04.08., fand dann die Trauerfeier für Papa und seine Urnenbeisetzung statt. Es war alles so feierlich und voller Nähe. Die Trauerfeier war wirklich sehr schön, wenn man das so sagen kann und sie hätte, nein, hat ihm bestimmt auch gefallen. Ich bin fest davon überzeugt, er war da. Es haben ihn sehr viele Menschen zu seiner letzten irdischen Ruhestätte begleitet. Nun kehrt langsam, nachdem die meisten amtlichen Pflichten erledigt sind, etwas Ruhe ein und wir haben Zeit für unsere Trauer. Liebe Martina, unser irdisches Katzenquartett spendet mir viel Zuversicht in dieser schweren Zeit. Ich kann mich auch langsam wieder emotional ganz und gar auf die kleinen Seelentröster einlassen und dabei steht mir mein getigerter Engel zur Seite. Elea, wie immer die „Chefin“, und Samu, nach 10 Wochen immer noch der „ Drinnenkater“, geht`s super, TeeCee wartet jeden Abend auf seine üppige Mahlzeit, nicht ohne vorher mich oft zu rufen. Der einzige der im Moment durch Insektenstiche ( Schnaken, / Krieblmücken ?) oder einer Allergie auf irgendetwas, was gerade blüht, arg gebeutelt ist, ist Zausel und macht durch die Lücken in seinem Fell und kleine Wunden auf seiner Haut, verursacht durch den starken, vielleicht auch überschießenden, Juckreiz, seinem Namen leider aktuelle alle Ehre. Kleine frische Wunden werden / wurden von mir abends desinfiziert und alles befindet auf dem Weg der Besserung. Was Frisches kommt aktuell gerade eher weniger hinzu. Im Moment unterstütze ihn mit Homöopathika und Kokosöl. Diese Symptome hatte er in geringerem Ausmaß im letzten Jahr schon einmal, aber in diesem Jahr ist es ganz besonders schlimm. Ggf. werde ich ihm im kommenden Jahr im Juli und eventuell auch im August mit Cortison und einem Antihistaminikum über diese Zeit Erleichterung verschaffen. ( das habe ich schon mit meiner TÄ besprochen). Ich hoffe jetzt Kraft zu schöpfen um zu einem späteren Zeitpunkt zusammen mit meiner Schwester Sabine alles weitere regeln zu können. Da haben wir es nicht eilig. Ganz herzliche, verbundene Grüße zu dir und Mausi nach Stralsund und zu Regenbogenkätzchen Bieni in ihren Himmel senden euch Carmen, mein ständiger Begleiter Sternenbub Ravi, Elea TeeCee, Zausel und Samu P.S.: Ich hoffe du hast Mausi an ihrem 16. Geburtstag nach Strich und Faden verwöhnt. Von mir, wenn auch verspätet, ein Extra-Nasenküsschen für die Katzenomi Erinnerungen erzählen von Liebe, von Nähe und all dem Glück, die wir durch ein geliebtes Wesen erfahren durften. Erinnerungen gehen nicht ohne das Versprechen wiederzukehren, wenn unser Herz sie ruft………
Carmen, Ravis Mama
Comment from 07/24/2017

Liebe Martina, es tut mir leid, dass mich jetzt nur kurz melde. Momentan bin ich sehr erschöpft und meine Schwester und ich haben noch so viel zu erledigen. Mein Papa musste vor 3 Wochen notfallmäßig ins Krankenhaus und am jetzigen, vergangenen Freitag ist er in unserer Anwesenheit sanft über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich bin froh und dankbar, dass ich es noch rechtzeitig geschafft habe ihn auf seiner letzten Reise zu begleiten, musste ich mich doch 150 km auf der Autobahn durch den Wochenend- und Ferienverkehr kämpfen. Mittlerweise weiß ich von meiner Schwester, Papa hat auf seine „Große“ gewartet. Die letzten 30 Minuten waren wir Drei, dann ganz unter uns und es herrschte eine sehr friedliche und entspannte Atmosphäre, denn Papa wusste er darf gehen, wann immer das für richtig hielt. Ich hoffe nur meine Mama und Ravi haben ihn am Eingang zum Paradies abgeholt. Zart berührten sich unsere Welten, als Papas Zeit des Abschieds war so nah. Es war kein Hinübergehen, es war ein Gleiten, als würde man ihm den Weg bereiten…….. Mögen Engel dort Freunde an Papas Seite sein, die ihn fortan begleiten, doch nicht lenken, ihn wärmen mit ihrem zarten Schein und ihm nun seinen Seelenfrieden schenken…….. Liebe Martina, liebes Regenbogenkätzchen Bieni , liebe Mausi ( "mach nicht mehr so gefährlichen Sachen !") traurige Grüße senden wir euch nach Stralsund. Bis bald Carmen und Ravi, dem Sternenbub mit den riesengroßen Flügeln
Carmen, Ravis Mama
Comment from 07/12/2017

Lebewesen in Berührung verhalten sich wie Teilchen im Kosmos- auch wenn sie im Licht der Zeit getrennt sind, bleiben sie im Dunkel der Unendlichkeit verbunden ( jona-li ) Liebe Martina, gestern habe ich ganz oft an dich und Bieni gedacht und daran wie du dich an diesem Jahrestag gefühlt haben musst. Dieser schmerzliche Tag steht mir im nächsten Monat auch noch bevor. Und am liebsten würde ich diesen Tag aus dem Kalender löschen. Es ist als ob es erst gestern gewesen wäre, es tut noch genauso weh. Aber es tröstet mich, dass unsere Fellnäschen nie ganz aus unserem Leben verschwinden, immer ist ein Teil von ihnen in unserer Nähe und sie schicken uns wunderschöne Erinnerungen, die sie mit uns teilen um uns ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Wenn es Nacht wird, können wir sie in unseren Träumen treffen. Da stehen sie wieder vor uns …. mit leuchtenden Augen. Ihr Fell hat einen wunderschönen Glanz und sie maunzen uns an wie früher und fordern uns zu unserem alten Spiel auf…. Und wenn wir dann aufwachen, können wir sicher sein, dass sie noch da sind und dass sich unsere Seelen wieder finden werden, irgendwo da draußen im Universum….. im Land hinter der Regenbogenbrücke. Liebe Martina, ich umarme dich ganz herzlich und nehme Anteil an deinem unendlichen Schmerz Carmen mit Sternenbub Ravi, für immer im Herzen, den dort hat er ich schlafen gelegt.
Martina Mama von Bieni
Comment from 07/11/2017

Liebes Bienchen, Du warst es wert, so geliebt zu werden. Du bist es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an deiner Stelle. Heute ist ein sehr trauriger Tag. Der 1. Todestag. Ein Jahr ohne dich mein Bienchen. Und wieder und wieder kullern dicke Tränen über mein Gesicht. Ich kann dir nur danken für deine unbeschreiblich kostbare Hinterlassenschaft und hoffe, dass diese wundervolle Seele einen schönen Platz gefunden hat. Ich wünschte du könntest noch mal zurück, und sei es nur für einen kurzen Augenblick. Dich noch einmal in meinen Armen zu haben, die Hände in Dein weiches Fell vergraben. Dir einen Kuss auf das Näschen zu pressen und alles um mich herum einfach vergessen. Merkst du die traurigen Blicke, die ich dir immer wieder aufs Neue schicke? Merkst du wie meine Hände mit aller Zärtlichkeit, rumwühlen in unserer wunderschönen Vergangenheit? Merkst du wie viele Tränen ich vergieße, wenn ich mit aller Liebe die Blumen an deinem Grabe gieße? Merkst du wie ich lächle bei dem Gedanken daran, dass ich dich irgendwann wieder in die Arme schließen kann? Merkst du, wie verträumt ich nach oben seh, jedes Mal, wenn ich an deinem Grabe steh? Und hörst du die Worte, die mein Herz ganz leise spricht: Meine Liebe zu dir niemals bricht! Täglich überqueren neue Tiere die Regenbogenbrücke und werden zu Sternenkindern. Täglich neuer Abschiedsschmerz auf Erden und täglich werden dann im Regenbogenland neue Freundschaften geschlossen. Bleibt auch bei uns auf Erden Schmerz, Trauer und Verlust bestehen, sind wir doch glücklich, wenn unsere Lieblinge in neuer Umgebung nicht mehr all zu oft in Wehmut an ihr Erdenleben zurück denken. Mögen sie von nun an ein glückliches Dasein unter ihren Schicksalsgenossen bestreiten. Dies sollte uns ein kleiner Trost sein. Sei nicht traurig mein kleiner Liebling, dass Du nicht mehr hier auf Erden mit uns sein kannst, die Seele stirbt nie… und Liebe ist die Verbindung… Seelen, die zusammengehören… können sich nicht verlieren… Sie finden sich… immer. Ich vermisse dich so unendlich. Was bleibt, ist eine lebhafte Erinnerung...viele Nasenküsschen und Streicheleinheiten zu dir hinauf in Regenbogenland,… deine Mama "Mit der Zeit wird der Schmerz geringer, aber die Erinnerungen werden größer und wertvoller."
Carmen, Ravis Mama
Comment from 06/27/2017

Es ist ein Wunder, sagt das Herz. Es ist eine große Verantwortung, sagt der Verstand. Es ist viel Sorge, sagt die Angst. Es ist eine enorme Herausforderung, sagt die Erfahrung. Es ist das größte Glück, sagt die Liebe. Es ist unser Samu, sagen wir. Einzigartig und kostbar. Willkommen bei uns. Liebe Martina, seit Anfang Mai haben wir eine sehr aufregende Zeit. In meinem Urlaub im Mai habe ich das Kastrationsprojekt Samu, nachdem ich seit Mitte November erst einmal Vertrauen geschaffen haben, in Angriff genommen und getan was getan werden muss. Das gestaltet sich sogar leichter als gedacht. Ich hatte mich vorab für irgendwann, denn bei einem Streunerchen kann man keine festen Termine machen, in den kommenden 2 Wochen meines Urlaubes beim unserem TA angekündigt. Aber schon Sonntagabends konnte ich ihn im Haus behalten und am ersten Urlaubstag am 8. Mai morgens um 8:00 dort abgeben. Abgeholt habe ich ihn dann wieder nachmittags. Er war völlig groggy nach der Narkose, sodass er erst wieder 3 Tage danach nach draußen wollte. Dann hat er ich zwar weitere 3 Tag nicht gezeigt, sich dann aber wieder angenähert. Nachdem Samu jetzt wieder Vertrauen gefasst hatte und sich wieder regelmäßig zum Futtern ins Wohnzimmer wagte, kam er am Freitag vor Pfingsten gegen 23:15 Uhr mit einer schlimmen Augenverletzung auf der linken Seite nach Hause, sodass ich mit ihm noch direkt in die Tierklinik gefahren bin, was im Nachhinein definitiv die richtige Entscheidung war, auch wenn wir dann erst wieder gegen 2:30 Uhr am Morgen zurück waren und die Nachtruhe dahin. Samstagvormittag mussten wir dann zur Kontrolle, denn es war nicht klar ob man sein linkes Auge erhalten könne oder es bei der extrem tiefen Hornhautverletzung durchbricht und ausläuft. Jetzt hieß das zunächst 4x tgl. 3 verschiedene Augentropfen im Abstand von je 20 Minuten über 1-2 Wochen ins linke Auge verabreichen. Das bedeutete auch HAUSARREST. Und das bei einem Streuner bzw. nach der Kastration“ Draußenkater mit Familienanschluss“, der HAUS und vor allem verschlossene Türen nicht gewohnt war. Stress pur für beide Seiten, dachte ich, und ich hoffte wir schaffen das ohne, dass Samu jetzt gänzlich das Vertrauen verliert. Aber das Gegenteil war der Fall. Das Auge sah Samstag dann bei der Kontrolle schon besser aus. Die Rupturgefahr war aber noch nicht gebannt. Nächste Kontrolle war dann mittwochs darauf. Der tiefe Hornhautdefekt wurde wesentlich kleiner, es bestand keine Rupturgefahr mehr, sodass die Augentropfengabe auf 3 x tgl. reduziert werden konnte und so brauche ich mir wenigstens nicht mehr die Nacht um die Ohren schlagen. Ansonsten Hausarrest wie gehabt. Am darauffolgenden Dienstag mussten wir erneut vorstellig werden und es wurde schwammiges Gewebe von der Hornhaut angetragen. Zum Glück hatte ich über Pfingsten, sowie 2 Tage danach in diese Woche auch noch frei, sonst hätte ich nicht gewusst wie in einigermaßen gleichmäßigen Abständen die Augentropfen geben. Heute kann ich sagen es geht bis jetzt besser als gedacht und wir alle sind total erstaunt und stolz wie toll der kleine Mann, der eigentlich nichts kennt, das meistert wie ein „Profi“. Mittelweile bin ich mir sicher, Ravi hat auch hier seine Pfötchen im Spiel, hat Samu Vertrauen eingeimpft und seine Flügelchen beschützend über Samu ausgebreitet. Samu ist absolut lieb und geduldig. Eine andere Katze z. B. Elea, hätte mir schon längst ihre Pfoten um die Ohren gehauen. Samu ist sehr verschmust, benutzt brav seine Toilette, nachdem ich gleich am Anfang mehrfach wie eine Katzenmama vor seinen Augen mit meinen “Vorderpfoten“ in der Streu gebuddelt habe und bisher ging noch kein einziges Mal was daneben. Er nimmt mir nichts übel, drängt erstaunlicherweise nicht nach draußen und lernt gerade das Spielen. Er schläft ziemlich viel und ich denke er kann zum ersten Mal in seinem Leben entspannt schlafen ohne ständig auf Hab-Acht-Stellung zu sein. Auch das „Häufchen machen" hat, nach 3-4 Tagen, nach Gabe von etwas Ölsardinenöl nachmittags und Milch abends ( altes Hausmittel eines alten Tierarztes und Homöopathen. ) dann endlich auch geklappt. Was ihm passiert ist weiß man nicht so genau, da kein Fremdkörper zu sehen war, gehen wir von einem Kampf aus ( Katze, Ratte, Marder) . Im Nachhinein habe ich auch Kampfspuren in Form von Kratzern am Köpfchen entdeckt. Diese sieht man oft erst später, wenn sich ein Wundschorf gebildet hat. Jetzt hoffe ich nur er kommt wieder, wenn er wieder nach draußen darf und will. Bei der Kontrolle am vergangen Mittwoch ist zunächst bei Samu keine Operation notwendig. Die Hornhaut sieht gut aus, die Oberfläche ist glatt und es besteht nur noch eine leichte Trübung. Aber die TÄ möchte, dass ihr Chef Morgen nochmal drauf schaut um sicher zu sein, dass kein weiteres Vorgehen mehr nötig ist. Augentropfen geben wir jetzt erst einmal noch bis zum nächsten Termin. Das ist zum Glück kein Problem. Er legt sich mittlerweile auf Aufforderung sogar freiwillig hin und lässt sich tropfen. Samu verblüfft uns jeden Tag aufs Neue. Das einzige was Samu jetzt allerdings sehr stört sind die Autofahrten zum Tierarzt, da macht er leider vor Angst seit Neuestem, trotz Rescue, Mimulus und Felliway, Pipi in die Box. Die Transportbox ist mittlerweile ein Ort des Horrors für ihn. Ich hoffe, dass die Fahrt am Morgen die vorerst letzte für ihn bis zu fälligen Impfung im nächsten Jahr sein wird. So wie es im Moment aussieht entwickelt sich Samu möglicherweise zur reinen Wohnungskatze. Er macht bisher keinerlei Anstalten nach draußen zu wollen. Was auch gut ist, denn das darf er noch nicht. Also alles in Allem völlig stressfrei, das hätte ich nie im Leben erwartet. Wer weiß, wie traumatisch das Erlebnis da draußen vor 3 Wochen war, als er sich die schlimme Verletzung zugezogen hatte. Elea war ein wenig sauer mit MIR, nicht mit Samu, als sie ( erst ) nach ca. 1 Woche (!) bemerkte, dass er gar nicht mehr geht. Aber das legt sich aktuell schon wieder, denn Streicheleinheiten sind doch angenehmer, als sich beleidigt und motzend ( !! ) zurückzuziehen. Wie du siehst, liebe Martina, uns wird`s, wie euch, nicht langweilig und wir hoffen, dass langsam die Zeiten wieder etwas ruhiger und entspannter werden. Herzliche Grüße und eine innige Umarmung für dich und tausend Nasenstupser für Regenbogenkätzchen Bieni und Mausi schicken wir nach Stralsund Carmen mit Sternenbub Ravi im Herzen, Elea, TeeCee, Zausel und Wunderkater Samu, auf den wir aktuell ganz besonders stolz sind Wunder können jeden Tag geschehen, man muss nur bereit sein sie zuzulassen
Carmen, Ravis Mama
Comment from 05/03/2017

Im Leben gibt es mitunter Augenblicke, in denen ein Mensch uns wie in Vertretung eines Engels entgegenkommt, uns hilft oder ein Wort spricht, das uns unvergesslich bleibt. Liebe Martina, ganz lieben Dank für den „Kleinen Gruß zwischendurch“. Über dein „Du“ und deine lieben Worte habe ich mich sehr gefreut und sie waren sehr tröstlich für mich. Ich finde es toll, dass sich Mausi, als Einzelprinzessin, so gut eingelebt hat und bin mir sicher, dass Bieni nichts dagegen hat und sich freut, dass es Mausi bei euch so gut geht, aufgeblüht ist und die gleiche Fürsorge und Liebe erhält wie sie sie von euch hatte. Dass Mausi Julina nicht an sich ranlässt, liegt wohl daran. dass Kinder für Mausi unbekannte, fremdartige Wesen oder viel zu kleine Menschen sind. Leider geht es mir im Moment nicht ganz so gut. Meine Mama (am 4.Oktober 2015 leider verstorben) hätte am 1. Mai Geburtstag gehabt, mein Papa ist aktuell schwer erkrankt im Krankenhaus und er muss, wie deine Mama, wohl in ein Pflegeheim und natürlich vermissen wir auch unseren Sonnenschein Ravimann so sehr, dass es weh tut. Meine pelzigen Schnurrer geben mir Trost und erfreuen mich jeden Tag mit ihrer Zuneigung. Elea ist unsere Morgenschmuserin, Zausel ist mein Dauerschmuser sobald ich aus der Haustür trete, TeeCee leider immer noch sehr scheu, aber zuverlässig da, sobald es dämmert und ich bin froh ihn wohlversorgt zu wissen und Samu, der Abendschmuser, der sich wieder langsam annähert, nachdem er vor ca. 3 Wochen draußen wohl ein sehr schlimmes Erlebnis gehabt haben muss, denn anders kann ich mir sein Verhalten nicht erklären. Er kam bis dato zum Abendessen und Schmusen über die Terrasse ins Wohnzimmer, danach muss er, aus seiner -nicht unserer - Sicht natürlich, aber wieder nach draußen. Geschlossene Räume über längere Zeit sind ihm (noch) nicht geheuer. Aber immerhin hält er es schon mal 30- 40 Minuten im Wohnzimmer aus. Elea sieht ihm bei allem völlig gelassen zu. Dann aber plötzlich von einem Tag auf den anderen, ohne ersichtlichen Grund, hatte er vor mir (?) panische Angst, ist regelrecht mehrfach vor mir geflüchtet und kam sogar ein paar Tage nicht. Aber seit 1 Woche kehrt wieder Normalität ein und er kommt wieder freiwillig nach drinnen zum Futtern und Schmusen. Meine Pelzbäckchen haben aufgrund ihrer Lebensgewohnheiten nur wenig Berührungspunkte, aber wenn dann gab es bisher keinen Katzenkrieg. Jede kennt wohl den Geruch der anderen. Das bleibt ja auch nicht aus, da alle, außer TeeCee, ihre Schmuseeinheiten bei mir einfordern, der Duft der anderen Katze scheint dabei also nicht zu stören. Liebe Martina, nochmal vielen lieben Dank für deine Worte und herzlich verbundene Grüße vom Rhein nach Stralsund für dich, deine Familie, sowie zarte Nasenstupser für Regenbogenkätzchen Bieni und Mausi, die in deine fürsorgende Hand geboren wurde und dir unendlich vertraut. Eine Katze ist ein Geschenk des Himmels. Sie trägt die Strahlen der Sonne im Gesicht, den Glanz der Sterne in den Augen und das Schmunzeln des Mondes auf ihre Zuckerschnute.
Martina Blümke
Comment from 04/25/2017

Die Träne ist die Sprache der Seele und die Stimme des Gefühls. Es gibt immer noch Momente in denen ich denke, dass dieser Schmerz nicht auszuhalten ist. Und dann wundert man sich, dass das Leben weitergeht, irgendwie... Aber nichts ist wie es mal war - nie wieder wird es so schön sein. Mein liebes Bienchen,...es ist so schwer ohne dich zu Leben. 1.000 Küsschen sind unterwegs zu dir ins Regenbogenland und ein Versprechen: Ich werde dich nie vergessen, niemals mein kleines Engelchen . Nur wer jemals die Liebe eines Tieres erleben durfte, weiß wie sehr der Schmerz des Verlustes tief sitzt im Herzen - er ist unendlich - Kleine Fluchten Gelbe Augen schauen mich an, schmiegst dich sanft an mich heran. Leg die Hände über dich und wundre mich. Schleichst in meine Welt hinein, auf vier Pfoten noch ganz klein, kletterst du auf meinen Schoß und bist groß. Schnurrst dich in den Katzentraum, fort von Zeit und fort von Raum. Nimmst mich mit auf deine Reise, flüchten wir auf eigene Weise. Tauchen ein in eine Welt, die noch Mensch und Tier gefällt. Öffnen wir dann unsere Augen, können wir es gar nicht glauben, dass der Mond ins Fenster scheint, auf uns beide, eng vereint. ( © ) Marianne Bergmann Ein von Herzen kommender Gruß und ein Gedicht von Marianne,...die dich auch sehr mochte,... schicken wir hoch zu einem Engel ins Regenbogenland
Unbekannt
Comment from 04/12/2017

In jeder Träne lebt ein Tropfen Erinnerung Und mit ihr ein Licht, das weiterlebt ( Monika Minder ) Liebe Martina mit Regenbogenkatze Bieni Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen. Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen. Sie sind ein ganz besonderer Mensch : Sie hatten die Gabe und die Kraft und Ihr Engel bleibt für immer in Ihrem Herzen ! Die wundervollsten Menschen, die ich kennenlernen durfte, sind die, die Verletzungen erlitten haben, Verluste verarbeiten mussten, die gekämpft und gelitten haben. Sie sind sensibel, zuvorkommend, verständnisvoll, geduldig und mitfühlend. Sie wissen, dass das Leben führt und leitet und das Mensch und Tier Hilfe brauchen den Weg durch den Nebel zu finden…… DANKE, dass es SIE gibt. Wir wünschen Ihnen, Mausi und allen Ihren Lieben ein gesegnetes Osterfest Carmen und Mario mit Flügelträgerchen Ravi im Herzen, Katzenmädchen Elea und die „Streunerbuben“ TeeCee, Zausel und Samu
Roses

Rosengarten-Sterne Team
On 07/11/2018

Rosengarten-Sterne Team
On 07/11/2017

Rosengarten-Sterne Team
On 01/19/2017