Memorial page of Ayka

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Ayka

09/19/200612/01/2016

dog [Eurasier]

Breed: Von Farthen Dúr

Published on 12/04/2016 by Angelika

Supervised by: Rosengarten Zentrale

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Es gibt so viele Momente, in denen wir an Dich denken. So viele Augenblicke, in denen wir Dich vermissen Du fehlst uns so sehr!

Book of condolence

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Comments

Andrea E.

Comment from 12/06/2016

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R.I.P. Ayka

Karin

Comment from 12/05/2016

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Wenn du in der Nacht den Himmel betrachtest, weil ich auf einem von ihnen wohne, dann wird es für dich so sein, als ob alle Sterne lachten, weil ich auf einem von ihnen lache. -Antoine de Saint-Exupéry- Viel Kraft für Euch von Karin und Feliza

Unbekannt

Comment from 12/05/2016

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Ich bin nicht tot. Ich tausche nur die Räume. Ich bin in Euch. Ich geh durch eure Träume. Michelangelo

Stefan Fiege

Comment from 12/05/2016

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Er war mein drittes Auge, das über die Wolken sah, mein drittes Ohr, das über die Winde lauschte. Er war der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt. Wie er sich an meine Beine lehnte, beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelte. Wie er seinen Schmerz zeigte, wenn ich ohne ihn ausging, und er mir zu verstehen gab, dass ich der einzige Grund seines Daseins bin. Hatte ich Unrecht, verzieh er mir; war ich mal wütend, holte er mich wieder runter und brachte mich zum lachen. War ich glücklich, wurde er vor Freude fast verrückt. Machte ich mich zu Narren, so sah er nachsichtig darüber hinweg. Jeden Tag lernte ich ihn besser kennen. Jeden Tag überraschte er mich aufs Neue. Und auch wenn er täglich mannigfaltigsten Wahnsinn in mein Leben brachte, gab es für mich nichts meditativeres als unsere gemeinsamen Streifzüge durch Wald und Flur. Wenn ich dann mit ihm schlammbesudelt und erschöpft in die Zivilisation zurückkehrte, war alles gut. Er lehrte mich zu verstehen, wo vorher Ignoranz war. In seiner Gegenwart hatte ich keine Angst vor Dunkelheit und Unbekanntem. Er war nicht mein Accessoire, mein Prestige-Objekt. mein Alter-Ego. Er war was er war - eine Naturgewalt, eine Klasse für sich, ein Superlativ. Eines der großartigsten und zugleich anstrengendsten, aber auch einfühlsamsten Geschöpfe, das je einem Menschen begegnet ist. Wegen ihm bin ich unzählige Male im Boden versunken, nur um kurz darauf auf Wolken zu gehen. Tagtäglich kugelte ich mich vor Lachen wegen ihm und wenn's mir schlecht ging, bog er mich wieder gerade. Er war eben mein Hund.

Iris

Comment from 12/04/2016

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