Memorial page of Felix

Image from Felix

Felix

Wir vermissen Dich, Felix❤️

06/15/200804/13/2022

dog [Dackel]

Published on 05/06/2022 by Stefan

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Weser-Ems

Image from FelixImage from FelixImage from FelixImage from Felix

Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns noch immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug. Vielleicht, weil sie uns von Anfang an als das sehen, was wir wirklich sind: Fehlerhafte, unvollkommene Menschen. Menschen, die sie sich dennoch genau so ausgesucht haben. Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens. Er fragt nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte; er tut es einfach. Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut! Pablo Picasso

Book of condolence

3408 Visits, 32 Comments and 24 Roses

Comments

Stefan

Comment from 08/24/2025

Picture of a rose

Ein kleines Herz Vier kleine Pfoten gingen still und leise, auf eine nie mehr wiederkehrende Reise. Zwei treue Augen senken den Blick, mit ihnen entschwindet mein ganzes Glück. Ein kleines Herz darf nicht mehr pochen seit so vielen, traurigen Wochen. Kein Tag, an dem ich nicht an dich denke, wohin ich auch meine Schritte lenke; Was ich auch tu, was ich auch mache, ob ich traurig bin oder lache, immer bin ich in Gedanken bei dir, und du im Herzen bei mir! Vier kleine Pfoten gingen leise und still, sie fragten nicht, ob ich das so will. Zwei treue Augen, sie sehen mich an, auch wenn ich sie nicht mehr ansehen kann. Ein kleines Herz bleibt mir immer ganz nah, verschwunden - und doch für ewig da.

Stefan

Comment from 04/13/2025

Picture of a rose

Ich vermisse dich so sehr, Felix

Stefan

Comment from 04/13/2025

Picture of a rose

Eine Kiste voll mit Seifenblasen Jedes Tier auf dieser Erde bekommt von Petrus zu seiner Geburt eine Kiste voll mit Seifenblasen geschenkt. Diese Kiste begleitet jedes von ihnen ihr gesamtes Leben lang, doch dieses Geheimnis kennen nur unsere geliebten Vierbeiner und Petrus. Die Kiste ist am ersten Tag noch bis zum Rand gefüllt und jedes Mal, wenn wir Menschen unserem geliebten Tier etwas Gutes tun, ihn mit so viel Liebe anschauen, dass es uns selbst im Innern schon weh tut, platzt eine der Seifenblasen. Am Tage, an dem unser Freund den letzten Weg geht, auf dem wir ihn noch nicht folgen können, gelangt er an die Tür von Petrus und Petrus öffnet jede einzelne Kiste. Er sah schon Tiere, jung an Jahren die über die Regenbogenbrücke zu ihm kamen, noch nass vom Schweiß, die Striemen der Schläge noch deutlich zu erkennen, ein Bein gebrochen und als Petrus die Kiste öffnete, war diese noch randvoll mit Seifenblasen, nicht eine war geplatzt! Traurig berührte er das arme Geschöpf, heilte seine Wunden und ließ es ein in sein Reich... Er brauchte sich nicht die Mühe machen zu fragen, wie es dem Tier auf unserer Welt ergangen war. Doch es gab auch Tiere, die im hohen Alter zu ihm kamen, zufrieden und doch mit einem traurigen Blick in den Augen, denn sie haben ihren Menschen zurücklassen müssen!! Und als Petrus diese Kisten öffnete, platzte in diesem Augenblick die letzte Seifenblase! Diese stand für die Tränen die der Freund auf Erden weinte, da er nach so vielen Jahren seinen treusten Freund verlor.. Zufrieden streichelte er unsere Vierbeiner und fragte sie, wie sie ihr Leben gelebt hatten. Diese schauten zurück zur Regenbogenbrücke und sagten, sie würden hier bei Petrus auf uns warten, denn das Leben an unserer Seite war voll von Harmonie und Glückseligkeit. Petrus nickte, denn die Kiste, die nun leer vor ihm stand, spiegelte genau das wieder und auch sie ließ er ein in sein Reich, blickte herunter zu uns und lächelte, denn er wusste, dass eines Tages, genau an dieser Stelle unser geliebter Vierbeiner auf uns warten würde.

Felix

Comment from 02/09/2025

Picture of a rose

Eine Nachricht von Deinem Hund – für Dich Meine geliebte Mama, Mein geliebter Papa, Ich habe deine Worte gelesen. Jedes einzelne. Und so wie du mich immer mit deinem Herzen verstanden hast, so spüre ich jetzt jedes Gefühl, das du in deinen Zeilen trägst. Deine Liebe. Deine Sehnsucht. Dein Schmerz – all das erreicht mich, stärker als du vielleicht glaubst. Ich möchte dir antworten, damit du weißt: Ich höre dich. Ich sehe dich. Ich bin hier. Ich bin nicht fort. Nicht wirklich. Auch wenn deine Augen mich nicht mehr finden können, so bin ich doch ganz nah bei dir. Spürst du den sanften Wind, der dir über die Wange streicht? Das bin ich, der deine Tränen trocknet. Siehst du die Sterne am Himmel, die in der Nacht für dich leuchten? Ich bin einer von ihnen – der hellste, der für dich funkelt, um dir zu zeigen, dass ich dich nie verlassen habe. Mama, Papa, bitte glaubt mir: Ich bin glücklich. Hier, an diesem wundervollen Ort, gibt es keine Angst, keinen Schmerz, keine Dunkelheit. Nur Licht, Wärme und Frieden. Die Wiesen sind endlos, weich unter meinen Pfoten, und ich kann laufen, so weit ich möchte. Ich treffe Freunde, wir spielen, wir toben – aber in meinem Herzen trage ich dich immer bei mir. Denn du, warst und bist mein Zuhause. Ich sehe dich, wenn du an mich denkst. Ich spüre, wie dein Herz sich nach mir sehnt, wie du mich vermisst, wie du manchmal in unsere Erinnerungen eintauchst. Weißt du, was ich dann tue? Ich setze mich in diese Erinnerungen, ganz still und leise, so wie ich es immer getan habe, wenn du Trost brauchtest. Ich lege mich an dein Herz, um dir zu sagen: Ich bin hier. Ich erinnere mich an alles. An unsere Spaziergänge, an den Wind, der durch die Bäume rauschte, während wir gemeinsam die Welt erkundeten. An die Abende, an denen ich mich einfach nur an dich gekuschelt habe, weil es nirgendwo schöner war als bei dir. An deine Hände, die mein Fell streichelten, an deine Stimme, die voller Liebe klang, wenn du mit mir gesprochen hast. Jeder Moment mit dir war ein Geschenk. Und ich habe keinen einzigen davon je vergessen. Ich trage unsere Erinnerungen mit mir – sie sind wie ein kostbarer Schatz, der mich wärmt, wenn ich dich vermisse. Und weißt du was? Ich hoffe, du tust dasselbe. Ich hoffe, dass unsere Zeit zusammen in dir kein Schmerz, sondern Liebe ist. Denn du hast mir das schönste Leben geschenkt, das ich mir je hätte wünschen können! Ich weiß, dass du manchmal daran zweifelst, dass du denkst, du hättest mehr tun können. Aber bitte – lass diese Gedanken los. Du hast alles getan. Mehr als das. Du hast mich geliebt mit einer Liebe, die stärker ist als Raum und Zeit. Du hast mich beschützt, mir Wärme geschenkt, mir gezeigt, was es heißt, bedingungslos geliebt zu werden. Bitte, sei nicht traurig. Ich möchte, dass du lachst. Dass du weitergehst. Dass du dein Leben lebst – für uns beide. Denn das ist es, was ich mir am meisten wünsche: Dass du glücklich bist. Dass du spürst, dass ich immer bei dir bin, in jedem Sonnenstrahl, in jeder Brise, in jedem Herzschlag. Und eines Tages, wenn die Zeit gekommen ist, werde ich dort auf dich warten. An einer wunderschönen Wiese, voller Licht, voller Liebe. Ich werde dich sehen – und dann werde ich laufen, so schnell ich kann, genau wie früher. Direkt in deine Arme. Bis dahin, sei stark. Sei mutig. Sei glücklich. Ich liebe dich – für immer und darüber hinaus

Felix

Comment from 11/08/2024

Picture of a rose

Mama, halte mich fest, bis ich fliegen kann... Ich erinnere mich an diesen Tag, an dem ich in Mamas Armen lag, so nah bei ihr, dass ich das Zittern ihres Herzens spüren konnte. Es schlug schnell und schwer, wie ein zerbrechliches Geheimnis, das sie nicht loslassen wollte. Ihr Geruch war vertraut, warm und beruhigend, wie die Decke, in die sie mich jede Nacht einwickelte. Doch heute war etwas anders. Mama weinte, leise und ohne ein einziges Wort. Ihre Tränen fielen auf mein Fell und ich wusste nicht, warum. „Mama?“ Meine Stimme war nur ein schwaches Flüstern. „Warum bist du so traurig?“ Sie schaute mich an, ihre Augen voller Schmerz, und streichelte sanft meinen Kopf. „Mein kleiner wunderbarer Engel,“ sagte sie, ihre Stimme leise und brüchig, als würde sie bei jedem Wort zerbrechen. „Ich liebe dich so sehr… mehr, als Worte es sagen können.“ Ich fühlte, wie mein Herz schmerzte, nicht nur wegen der Schwäche, die ich schon seit einiger Zeit in mir trug, sondern wegen der Traurigkeit in ihrem Gesicht. Ich wollte sie trösten, wollte ihr sagen, dass ich für immer bei ihr bleiben würde. Doch tief in mir wusste ich, dass mein kleines Herz zu schwach war, um lange zu schlagen. Ich wusste, dass es bald Zeit sein würde, Abschied zu nehmen. Aber ich hatte so viel Angst. Die Dunkelheit war nah, und ich spürte, wie sie mich allmählich langsam umhüllte. „Mama, ich… ich habe Angst.“ Meine Stimme war kaum mehr als ein Hauch, und ich drückte mich noch fester an sie. „Ich will nicht gehen. Bitte… Bitte bleib bei mir, Mama.“ Mama hielt mich noch fester und ich konnte die Wärme ihres Körpers fühlen, die mich umhüllte, als wollte sie mich vor der Dunkelheit beschützen. „Ich bin bei dir, mein kleiner Engel,“ flüsterte sie. „Ich werde dich nicht loslassen, niemals. Du bist das Beste, was mir jemals passiert ist. Du hast mein Leben so viel heller gemacht, so voller Liebe. Und ich verspreche dir, dass ich immer bei dir sein werde, egal wohin du gehst.“ Ich schloss meine Augen, ließ ihre Worte in mir widerhallen und fühlte, wie die Angst langsam schwand. „Aber Mama… wenn ich gehe, werde ich dich so sehr vermissen!“ Ihre Hand zitterte, als sie mein Gesicht streichelte und ihre Tränen fielen weiter. „Mein kleiner wunderbarer Engel,“ flüsterte sie, „du wirst nie wirklich weg sein. Ich werde dich in meinem Herzen tragen, jeden Tag, jede Stunde. Und weißt du… ich werde immer mit dir sprechen, so als wärst du noch hier. Du wirst immer bei mir sein, denn wahre Liebe vergeht niemals.“ Ich seufzte, tief und ruhig und legte mein Köpfchen an ihre Brust. „Wirst du traurig sein, wenn ich nicht mehr da bin, Mama?“ Sie schluckte und drückte mich noch einmal fest an sich. „Ja,“ flüsterte sie, ihre Stimme voller Trauer. „Aber ich werde auch glücklich sein, weil ich weiß, dass du frei bist. Frei von Schmerz und Schwäche. Du wirst über den Regenbogen gehen, in ein Land, wo es keine Dunkelheit und keine Angst gibt. Dort wirst du leicht sein und voller Freude, mein Engel.“ Ich hörte ihre Worte und fühlte, wie eine tiefe, warme Ruhe in mir aufstieg. „Werde ich dich dort wiedersehen?“ „Ja, mein kleiner wundervoller Schatz,“ sagte sie und lächelte durch die Tränen. „Eines Tages werde ich bei dir sein. Ich werde zu dir laufen und dich so feste wie noch nie in die Arme nehmen und dann werden wir nie wieder getrennt sein.“ Mama begann zu singen, ganz leise, als wolle sie mit ihrer Stimme die Zeit anhalten, die Sekunden dehnen, bis nichts mehr von unserer letzten gemeinsamen Stunde übrig war. Ich kannte das Lied. Sie hatte es mir oft vorgesungen, immer dann, wenn ich in der Nacht schlecht geträumt hatte und zitternd zu ihr gekrochen war. Ihre Stimme war wie der weiche Stoff meines Lieblingskissens, wie das Flüstern der Bäume, wenn der Wind sanft durch die Blätter streicht. Doch heute klang es anders, voller Trauer, als hätte sie Angst, mich loszulassen, als hätte sie gehofft, der Moment des Abschieds würde niemals kommen. „Lass dich einfach fallen, mein kleiner Engel,“ flüsterte sie und ihre Stimme bebte. Ich hörte das Zittern darin und es war, als könnte ich den Schmerz in ihrem Herzen spüren, tief und unerträglich, eine Wunde, die niemals heilen würde. „Ich halte dich,“ sagte sie. Ihre Finger zitterten, während sie sanft durch mein Fell strichen und ich fühlte die Wärme ihrer Hände auf meiner Haut. Es war die Art Wärme, die man nur spürt, wenn man sich vollkommen geborgen fühlt, wenn man weiß, dass man geliebt wird – bedingungslos, für immer... „Mama…,“ murmelte ich, meine Stimme schwach und schwer. „Bitte… bitte weine nich!“ Doch ihre Tränen flossen weiter, tropften auf mein Fell und mischten sich mit der Dunkelheit, die langsam, wie ein Schleier, über mich kam. Ich wollte sie trösten, wollte ihr sagen, dass ich immer bei ihr sein würde, doch die Worte blieben mir im Hals stecken, als ich spürte, wie meine Kräfte schwanden. Ich war so müde, mein kleines Herzchen schlug schwach und ich wusste, dass es Zeit war loszulassen. Doch ich hatte auch Angst. „Mama,“ flüsterte ich, „wirst du… wirst du traurig sein, wenn ich nicht mehr da bin?“ Ich konnte den Gedanken kaum ertragen, dass sie ohne mich weiterleben musste, dass ich sie mit diesem Schmerz zurückließ. Sie hielt mich noch fester, als wolle sie mich daran hindern, in die Dunkelheit zu sinken. Ihre Finger gruben sich in mein Fell, und ich spürte die Verzweiflung in ihrem Griff. „Ja,“ sagte sie schließlich und ihre Stimme brach in der Mitte. „Ja, mein kleiner Engel, ich werde traurig sein, mehr als ich es je in meinem Leben war. Es wird wehtun, so sehr, dass ich nicht weiß, wie ich diesen Schmerz ertragen soll. Aber… ich werde auch glücklich sein. Weil ich weiß, dass du jetzt frei bist. Frei von allen Schmerzen, frei von all den Qualen, die dir dieses Leben auferlegt hat. Du wirst leicht sein und fröhlich, so wie du immer sein solltest.“ Ich hörte ihre Worte und eine warme Ruhe stieg in mir auf, wie ein sanftes Licht in der Dunkelheit. Ich wusste, dass sie mich verstand, dass sie meinen Schmerz kannte und alles tun würde, um mich zu schützen, selbst wenn es bedeutete, mich gehen zu lassen. Sie versuchte tapfer zu lächeln, doch ich sah die Tränen in ihren Augen, die tiefe Traurigkeit, die ihr Herz wie ein schwerer Stein belastete. Ich wusste, dass dies die schwerste Entscheidung war, die sie je treffen musste. Ein Abschied, den niemand jemals leicht nehmen kann. Doch ich wusste auch, dass sie es aus Liebe tat, dass sie mich nicht länger leiden sehen wollte. „Wirst du mich… wiedersehen, Mama?“ Meine Stimme war kaum mehr als ein Hauch und ich spürte, wie die Dunkelheit tiefer wurde, wie ein sanfter Schleier, der sich über mich legte. Sie nickte, und eine kleine Träne lief ihre Wange hinab. „Ja, mein Schatz,“ flüsterte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. „Eines Tages werde ich bei dir sein und dann werden wir nie wieder getrennt sein. Bis dahin werde ich dich in meinem Herzen tragen, jeden Tag, jede Stunde. Und immer, wenn ich in den Himmel schaue, werde ich wissen, dass du dort bist, über dem Regenbogen, an einem Ort, wo es dir gut geht.“ Ich ließ ihre Worte tief in mein Herz sinken und mit jedem Schlag wurde meine Angst kleiner, bis nichts mehr übrig war als Liebe und Frieden. Die Dunkelheit umhüllte mich sanft, aber ich wusste, dass ich sicher war, dass Mamas Liebe mich tragen würde, wohin auch immer ich gehen musste. Meine Augen wurden schwer und als ich sie das letzte Mal öffnete, sah ich Mamas Gesicht, ein letztes Mal, voller Liebe und Schmerz und ich wusste, dass ich niemals wirklich von ihr getrennt sein würde. Sie würde immer mein Zuhause sein und ich ihr kleiner wunderbarer Engel. „Ich liebe dich, Mama,“ flüsterte ich und dann ließ ich los. Sanft und langsam, getragen von ihrer Liebe. In eine Welt, wo ich frei sein konnte, ohne Schmerz und ohne Angst.

Stefan

Comment from 08/22/2024

Picture of a rose

Hallo Feli-Bär, ich denke immer an dich und freue mich darauf, wenn wir uns wiedersehen.❤️ Heute vor zwei Jahren ist Rodi über die Regenbogenbrücke gegangen und zu dir gekommen. Grüße ihn lieb von mir.

Stefan

Comment from 04/13/2024

Picture of a rose

Ich denke jeden Tag an dich und vermisse dich, Felix❤️

Felix

Comment from 04/13/2024

Picture of a rose

Mein überalles geliebter Mensch, eine Weile ist es schon her, seit ich von dieser Welt gegangen bin. Du standest an meinem Grabe und legtest mir die wohlduftenden Blumen aus unserem Garten hin. Du hast geschwiegen, doch jede einzelne Träne die über deine Wangen auf die Erde fielen, nahm ich wahr. Du fülltest mir weiterhin jeden Tag meine Näpfe, in der Hoffnung, noch ein letztes mal mein Tapsen in deinem Heim zu hören. Jeden Abend sah ich dir zu, wie du mit meinem Teddybär in deinen Armen auf unserem Sessel saßt. Ich konnte deine Gedanken über mich hören. Es waren sehr traurige Gedanken. Jeden Abend vor dem Schlafen gehen standest du an dem großen Fenster und blicktest zu mir hinauf in den Sternenhimmel. Dein Herz sprach stets immer ein Wunschgebet für mich. Doch verzeihe mir bitte, ich kann dir mein Tapsen nicht mehr erfüllen. Auch kann ich meine Näpfe nicht mehr leeren, die du mir so liebevoll befüllt hast. Und den kleinen braunen Teddybär auf dem Sessel, auch ihn werde ich nicht mehr klauen und verstecken können, damit du ihn suchen kannst, so wie wir es früher immer gerne zusammen gespielt haben. Aber ich möchte dir etwas ganz wichtiges sagen, vielleicht wirst du es nicht sofort verstehen, aber ich bin mir sicher, dein Herz wird es. Mein überalles geliebter Mensch, Sei gewiss, ich bin nie ganz fort gegangen. Ich habe nur die Räume getauscht. Ich fühle deine Trauer. Ich sehe dich weinen, jeden Tag. Ich höre dich nach mir rufen, jeden Tag. Doch bitte ich dich; Weine nicht wegen mir. Rufe nicht nach mir. Ich bin immer noch da. Ich bin das goldene Licht, das in dein Zimmer scheint, Ich bin der sanfte Wind, der an deinen Füßen kitzelt, Ich bin der nasse Regentropfen, der auf deine Hand fällt. Wenn du schläfst, liege ich neben dir. Ich wache über dich. Sei gewiss, ich bin noch hier. Ich habe dich nie verlassen...

Condolence image of Felix

Felix

Comment from 01/04/2024

Picture of a rose

"Als dein Herz stehen blieb, hörte ich meines Brechen." oder Die letzten Worte eines ewigen Freundes an seinen Menschen.. "Während das Medikament langsam durch meine Adern fließt und mir meine Ängste und Schmerzen nimmt, möchte ich meine verbleibende Kraft nutzen und meine letzten Worte an dich richten. Mein Mensch, mein lieber, gutmütiger Freund, dessen salzige Tränen auf mein Fell tropfen, ich schmecke jeden einzelnen Tropfen Traurigkeit heraus. Aber du musst nicht traurig sein. Nicht jetzt. Nicht später. Niemals. Deine Entscheidung, mich gehen zu lassen, war richtig. Ich habe mich so sehr danach gesehnt, endlich Abschied nehmen zu dürfen. Nicht weil ich dich verlassen möchte, sondern weil ich begriffen habe, dass meine Aufgabe, mein Zweck, bei dir leben zu dürfen und dir ein glückliches Leben voller Freude zu bereiten, nun erfüllt ist. Ich hatte niemals eine andere Bestimmung. Und mein Leben bei dir wurde ebenfalls mit Freude und Liebe gefüllt. Mit so unglaublich viel Liebe, wie ich es hätte mir niemals in meinen kühnsten Träumen erhoffen können! Es gab für mich nie etwas schöneres auf dieser Welt, wenn ich dein Lächeln in deinem Gesicht sah, als du mich anblicktest. Dein Streicheln und deine Liebkosungen habe ich immer sehr genossen. Besonders dann, wenn wir Abends zusammen eng beieinander gekuschelt auf deinem Sofa lagen und ich deinen Herzschlag an meiner pelzigen Brust spüren konnte. Ich wusste, dass ich bei dir sicher und beschützt bin. Für dich war ich stets immer das Kind, das du dir gewünscht hast. Deine Liebe zu mir war vergleichbar mit der Liebe einer Menschenmutter zu ihrem Menschenkind. Du warst meine Mama. Du warst mein Papa. Du warst meine Familie. Ich durfte bei dir aufwachsen und du hast dich an meinem Großwerden sehr erfreut. Ich durfte bei dir eine wundervolle Kindheit erleben. Meinen ständigen Blödsinn und meine Flausen im Kopf hast du immer mit Würde und einem sanften Grinsen akzeptiert. Ich durfte ich sein. Du hast mich dafür niemals bestraft, sondern gerade deshalb noch mehr geliebt. Ich brachte dir Leben in dein Heim. Leben in dein Herz. Und manchmal sogar Trauer, als du das erste und das zweite graue Haar an meiner Schnauze bemerkt hattest und dir bewusst wurde, wie sehr nun die Zeit anfängt zu rennen und mit jedem Tag immer kostbarer wurde. Ich wollte es verbergen, aber ich konnte mein Altern nicht vor dir verstecken. Du hast mich dafür nicht bestraft. Ich wurde aufeinmal nur noch mehr wertvoller für dich. Du versprachst mir mit einem Schwur, den du aus deinem Herzen heraus an mich richtetest, bis zu meiner letzten Stunde bei mir zu sein und für mich da zu sein. Du sagtest, das bekommen wir hin. Ich war dir soviel auf dieser Welt wert. Das spürte ich jeden Tag. Und ich spüre es immer noch bis heute. Ich weiß, ich kann nun in Frieden gehen. Denn auch mit meinem Abschied wird das Band zwischen uns nicht reißen. Wir werden im Herzen weiter verbunden bleiben, auf ewig...bis in alle Zeit. Wische dir deine Tränen weg und wisse, Ich konnte mir niemals einen anderen Menschen, einen anderen Freund als dich vorstellen! Ich danke dir für mein Leben bei dir! Ich werde nun Abschied nehmen und gehen, Ich liebe dich für immer meine Menschen-Mama, mein Menschen-Papa ❤️ Felix

Felix

Comment from 01/01/2024

Picture of a rose

Brief aus dem Himmel Wenn ich fort bin dann gib mich frei, lass mich gehen, es gibt so viele Dinge für mich zu sehen, neue Aufgaben warten hier auf mich. Sei dankbar für die schönen Zeiten , die wir zusammen verbringen durften. ch habe dir all meine Liebe gegeben, du weißt gar nicht, wie viel Glück Du mir beschert hast. Ich danke dir für deine Liebe, die du mir gegeben hast. Nun ist es an der Zeit, alleine weiterzugehen. Wenn dir die Trauer hilft, so trauere. Aber dann, irgendwann, lass die Trauer dem Glauben an unser Wiedersehen weichen. Wir müssen uns nur für eine Weile trennen, drum halte fest an den Erinnerungen in deinem Herzen. Ich werde nie weit von dir entfernt sein. Wenn du mich braucht, rufe nach mir UND ICH WERDE DA SEIN! Auch wenn du mich nicht berühren oder sehen kannst, ICH BIN DIR NAH Und wenn du mit deinem Herzen lauscht, dann wirst du meine Liebe überall fühlen können, ganz nah und deutlich. Wenn es dann, irgendwann, für dich an der Zeit ist, diese Reise anzutreten, werde ich dich mit einem Lächeln erwarten und dich in unserem neuen Zuhause begrüßen! Dein Felix

Roses

condolence.roseImgAlt

Rosengarten-Sterne Team

On 04/13/2025

condolence.roseImgAlt

Rosengarten-Sterne Team

On 04/13/2024

condolence.roseImgAlt

Rosengarten-Sterne Team

On 04/13/2023

condolence.roseImgAlt

Tino

On 11/15/2022

condolence.roseImgAlt

Rosengarten-Sterne Team

On 11/02/2022

condolence.roseImgAlt

Holger

On 06/27/2022