Memorial page of Angie

Angie
Kleine Angie - Du fehlst!
cat [EKH]
Published on May 11, 2018 by Edith
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Weser-Ems

Kleine Angie, sieben Jahre lang und trotzdem viel zu kurz war unsere gemeinsame Zeit! Damit deine Asche und meine Erinnerungen an dich nicht das Einzige sind, das bleibt, erzähle ich hier unsere Geschichte, in Erinnerung und als ein Andenken an dich. Nachdem ich mit meinen Eltern umgezogen war, habe ich dich an unserem neuen Wohnort das erste Mal getroffen. Du warst sehr scheu und man konnte sich dir nicht nähern ohne, dass du nicht abgehauen bist. In der Nachbarschaft warst du bereits bekannt... als die scheue Getigerte. Zu diesem Zeitpunkt warst du ca. 3 Jahre alt. Im April 2010 hast du am Rande des Gartens meiner Eltern, geschützt unter wild gestapelten Steinen, einen Wurf Junge bekommen. Die Kleinen habe ich hören können und dich gesehen, wie du dort ein und aus gingst. Jeden Tag habe ich vorbeigeschaut, in der Hoffnung, einmal einen Blick erhaschen zu können. Fehlanzeige! Irgendwann hörte ich kein Miauen von kleinen Kätzchen mehr. Ich nahm an, dass ihr ausgezogen seid. Am 09. Mai - Muttertag - berichtete unsere liebe Nachbarin, dass sie ein Muttertaggeschenk bekommen hätte... Sie selbst war Katzenbesitzerin und ihr Freigänger-Kater wurde auch gerne mal draußen auf der Terrasse gefüttert. Das wusstest du sehr wohl! An diesem Tag lag ein kleines schwarzes "Häufchen" auf ihrer Fußmatte. Bei genauerer Betrachtung stellte sie fest, dass es sich um ein pechschwarzes, schmutziges und kaltes Katzenjunges handelte, dass keine Regung mehr zeigte. Auf ihrem Weg, dieses Kätzchen der Natur zu übergeben, bewegte sich ein Öhrchen. Das Katzenjunges lebte! Sie kehrte um, wusch das Fellknäuel, zog ihm 20 Zecken, legte es mit einem warmen Roggensack in ein Körbchen und stellte dieses unter das Vordach ihrer Terrasse. Es verging nicht viel Zeit, da kamst du! Du hast dich zu dem Kätzchen ins Körbchen gelegt, es gesäugt und mit ihm gekuschelt. Das Katzenjunges schien dein Sohn zu sein, den du in deiner Not - es hatte die Tage zuvor sehr viel geregnet - vor der Tür eines Menschen platziert hattest, vermutlich in der Hoffnung, Hilfe zu bekommen. Eine weise Entscheidung! Da wir nie noch weitere Junge gesehen haben und du auch keine weiteren gebracht hast, nahmen wir an, dass die anderen Kleinen es nicht geschafft haben. Du und dein kleiner Nachwuchs hatten nun ein geschütztes Plätzchen und du bekamst ausreichend zu futtern, um dich ganz um dein Junges kümmern zu können. Unsere Nachbarin taufte dich "Frau Merkel"… die Mutter der Katzennation. Eure Anwesenheit gefiel dem ansässigen Hauskater allerdings gar nicht gut. Er fing an zu markieren und blieb immer häufiger weg. Das konnte so nicht bleiben! Und da kam ich ins Spiel. Nachdem ich deinen kleinen Kater das erste Mal gesehen hatte war klar, dass ich ihn zu mir und meinen Eltern nehmen würde. Ich taufte ihn "Friedrich" und er zog "einen Garten" weiter. Und auch du bist einen Garten weiter gezogen und wurdest ab diesem Zeitpunkt bei mir versorgt. Das gefiel dir aber anfassen durfte ich dich trotzdem nicht! Dich mit "Frau Merkel" anzusprechen, war mir zu umständlich und Angela fand ich zu hart. Kurzum wurde aus dir "Angie"! Es dauerte nicht lang und du hast auf diesen Rufnamen gehört. Viel Geduld später hast du dich eines Abends entschieden, durch das Fenster in mein Schlafzimmer zu schleichen und dich im - eigentlich für Friedrich vorgesehenen - Körbchen zu platzieren. Wenn ich anfangs das Zimmer betrat, bist du direkt wieder abgehauen. Doch das hast du nicht lange durchgehalten... irgendwann bist du nicht mehr abgehauen, sondern hast dich unter meinem Bett versteckt. Ich konnte dich partout nicht dazu bringen wieder raus zu gehen. "Dann eben nicht" habe ich mir gedacht, das Fenster geschlossen und mich schlafen gelegt. "Sie wird sich schon melden." Du hast dich aber nicht gemeldet, sondern die ganze Nacht keinen Mucks von dir gegeben. Am nächsten Morgen bist du ganz entspannt wieder nach draußen marschiert. Das war der erste riesen Schritt deines Zutrauens und ab da hast du dich auch von mir anfassen und kraulen lassen. Und so blieb es dann... Friedrich, du und ich. Im Jahr 2013 bin ich mit meinem Lebensgefährten zusammengezogen in ein Häuschen, ruhig gelegen mit viel Natur. Dass Friedrich mit mir umziehen würde war mir immer klar, den hatte ich mittlerweile schließlich ganz offiziell adoptiert. Bei dir war ich mir nicht so sicher. Du hattest schließlich nie jemandem gehört, warst dein eigener Chef und hattest dir mich und mein Schlafzimmer ausgesucht und nicht umgekehrt. Allerdings wollten meine Eltern eigentlich nie Haustiere und deuteten an, dass sie dich nicht weiter füttern und im Haus schlafen lassen würden, wenn ich ausgezogen sei. Ich war hin und her gerissen... sollte ich dich dort lassen, in deiner gewohnten Umgebung aber ohne "Kümmerer" oder aber dich mitnehmen, in der Hoffnung, dass das dein gewonnenes Vertrauen nicht zerstören würde und du in einer dir ungewohnten Umgebung nicht unglücklich sein und vielleicht sogar abhauen und unter die Räder kommen würdest. Schlussendlich entschied ich mich, dich ebenfalls mitzunehmen. Friedrich war schon eine Woche in unserem neuen zu Hause als ich dich nachholte. Nachdem ich den Transportkorb im Hausflur abgestellt und geöffnet hatte, war Friedrich wie ausgewechselt. Er hat sich sehr gefreut dich wieder zu sehen und den routinierten Hausherren gegeben. Du aber warst gar nicht gut zufrieden und hast dich für die folgenden zwei Tage zwischen Sofa und Wand versteckt. Auch mit Futter konnte ich dich nicht hervorlocken. Ich hatte ein wahnsinnig schlechtes Gewissen und stellte meine Entscheidung in diesen Tagen häufig in Frage. Doch dann wurde es besser. Du hast das Haus erkundet, „dein“ (Friedrich’s ) Körbchen wiederentdeckt und dich recht schnell eingelebt. Die erste Woche habe ich dich komplett im Haus gelassen. Und das, obwohl du eine Freigängerin durch und durch warst. Danach haben Friedrich und du dann gemeinsam das erste Mal die Umgebung draußen erkundet. Und fortan kamst du immer wieder zurück in dein neues zu Hause! Dort bist du dann schier aufgeblüht. Du hast im Haus gespielt, bist die Treppen auf und ab gerast und hast dir deine Plätzchen gesucht, an denen du tief und fest schlummern konntest. Dann, im Februar 2014, bist du plötzlich nicht mehr wiedergekommen. Ich war fürchterlich in Sorge um dich und das schlechte Gewissen kam zurück. Hatte ich mich geirrt? Gefiel es dir doch nicht so sehr wie ich angenommen hatte und hattest du dich auf den Weg zurück zu deinem alten zu Hause gemacht? Die Tage ohne dich waren lang und sehr beklemmend und zum ersten Mal realisierte ich, wie sehr du mir an‘s Herz gewachsen warst! Nach 7 langen Tagen warst du plötzlich wieder da! Mit einer riesen Eiterbeule anstelle deines linken Auges! Die Tierärztin konnte dein Auge leider nicht retten. Zwei große Kratzer hatten dafür gesorgt, dass Augenflüssigkeit ausgetreten war und dein Auge musste operativ entfernt werden. Ich war entsetzt und konnte mir nicht einmal im Ansatz vorstellen wie das künftig gehen soll. Doch die Tierärztin konnte mich beruhigen; Katzen könnten sehr gut mit nur einem Auge leben. Im Rahmen dieser OP wurde im Übrigen auch festgestellt, dass du nur noch drei Zähne hattest und du wurdest gechipt. Somit hatte ich nun auch dich offiziell adoptiert. Da warst du nun… meine Piratin. Nach einiger Zeit Stubenarrest, samt Kragen und Eingewöhnung, mit nur einem Auge nirgendwo anzuecken oder daneben zu hauen, hattest du diesen Eingriff gut überstanden und warst wieder ganz die Alte. Selbst als Einäugige hast du dich nicht mit Mäusen abgegeben, sondern Vögel als Geschenke gebracht. (Selbst fressen konntest du sie mit drei Zähnen ja nicht mehr...) So verging die Zeit, wir hatten viel Freude und du hast mit deinem lieben Wesen, deinen verrückten täglichen 5 Minuten, deiner Zuneigung und dem bedingungslosen Vertrauen gegenüber mir (und nur gegenüber mir) immer mehr Platz in meinem Herzen für dich gewonnen! Im Alter von 11 Jahren hast du im November 2017 angefangen deinen Kopf zu schütteln und dabei Sekret und Blut um dich herum verteilt. Zunächst dachte ich du hättest Nasenbluten, doch wie sich herausstellte, kam das aus deinem Ohr. Unsere Tierärztin ging von einer Ohrentzündung aus und du hast Antibiotikum gegen die Entzündung und Cortison gegen das Jucken der Wunde in deinem Ohr bekommen. Als das nicht wirklich half, hast du wieder Kragen tragen müssen. Dadurch wurde es besser und dein Ohr konnte sich beruhigen. Den Kragen wieder abgenommen, ging es nach ein paar Tagen jedoch wieder von vorne los. Nochmals beim Tierarzt wurde eine Art Geschwulst in deinem Ohr entdeckt, die zwei Wochen vorher noch gar nicht da war. Da stand das erste Mal die Möglichkeit von Krebs im Raum. Abstriche erhärteten diesen Verdacht und sicherheitshalber sollte eine Biopsie gemacht werden. Dazu sind wir in die Tierklinik gefahren. Dort angekommen, wurde aufgrund der Lokalisation der Geschwulst entschieden keine Biopsie zu machen, sondern die Geschwulst direkt per Laser zu entfernen. Ich war voller Hoffnung! Nach der Biopsie wurde ich informiert, dass weiter im Ohr noch eine weitere Geschwulst gewesen sei, die ebenfalls per Lasen entfernt wurde. Doch es wurde in deinem Innenohr eine weitere Geschwulst entdeckt, die auf diese Weise nicht entfernt werden konnte. Einerseits froh darüber, dass zwei der Wucherungen erfolgreich entfernt werden konnten, war die Angst und Sorge, dass es sich bei der dritten Wucherung um Krebs handeln könnte, wieder da. Bevor man den weiteren Behandlungsverlauf benennen konnte, mussten die abgetragenen Geschwulste allerdings dahingehend untersucht werden, ob es sich tatsächlich um Krebs handelt. Nach einer Woche Bangen und Hoffen dann die Rückmeldung aus der Tierklinik: Krebs! Ich war wie vom Donner gerührt und dazu kam noch die kleine aber feine Information, dass es sich um eine sehr aggressive Form handeln würde. Mit dieser traurigen Botschaft kam jedoch nochmals Hoffnung auf, als mir gesagt wurde, dass man auch diese Geschwulst entfernen könne. Vorausgesetzt der Krebs habe noch nicht gestreut. Die OP würde allerdings auch bedeuten, dass man dir Teile deines Innenohres und auch dein Außenohr entfernen müsste. Das musste ich erst einmal verkraften. Und auch zügig entscheiden, wie es weitergehen sollte. Ich informierte mich also über den Eingriff, die Risiken und vor allem darüber, wie eine Katze mit so einem Verlust überhaupt leben kann. Könntest du noch hören? Würde durch die OP dein Gleichgewichtssinn beeinflusst? Und es fehlte dir ja auch schon ein Auge. Auf derselben Kopfseite, auf der nun auch der Krebs war. Hättest du nach der Entfernung deines Ohres dann nicht eine „offene Flanke“, also eine Seite, auf der du überhaupt nicht mehr mitbekommst, was passiert und würde ich dich damit als Freigängerin nicht einer großen Gefahr aussetzen? Man erklärte mir, dass du auch ohne Ohr noch hören könntest, da Katzen viel über Vibrationen und Schall über die Schnurrhaare und den Kiefer wahrnehmen würden. Da du bisher so wahnsinnig tapfer gewesen warst, die Augen-OP wie auch die Besuche beim Tierarzt ohne Beanstandungen hattest über dich ergehen lassen, da du sehr gute Blut-, Nieren- und Leberwerte hattest und auch die Röntgenbilder keine Auffälligkeiten gezeigt hatten und nicht zuletzt aufgrund deines erst mittleren Alters, entschied ich mich, den Weg der OP mit dir zu gehen; getreu dem Motto „Alles was keine Miete zahlt, muss raus!“. Mittlerweile war Februar und wir bekamen für den 23. Februar einen OP-Termin. Vorher allerdings sollte sicherheitshalber noch eine CT-Untersuchung gemacht werden, um ausschließen zu können, dass der Krebs gestreut hatte. Als der Tag gekommen war, waren wir beide direkt morgens in der Tierklinik. Nachdem du deine Narkose bekommen hattest, wurde die CT-Untersuchung gemacht. Dann die niederschmetternde Nachricht: du hattest einen innen liegenden geschwollenen Lymphknoten am Hals und auch in deiner Lunge waren Auffälligkeiten! So einfühlsam wie möglich aber dennoch sehr sachlich teilte man mir mit, dass man das nicht operieren würde. Die Geschwulste in deinem Ohr waren der bereits gestreute Krebs gewesen, ausgehend von eben diesem Lymphknoten. Eine OP würde hier nicht mehr helfen. Nach der immer wieder aufgeflammten Hoffnung war die Sache jetzt klar. Es hätte zwar noch die Möglichkeit der Bestrahlung gegeben, doch alle zwei Tage mit dir in die Tierklinik zu fahren, und das, wo man dir doch vor jeder Fahrt, vor jedem Tierarzt-Besuch schon starke Beruhigungsmittel geben musste, wollte ich dir einfach nicht antun. Du hattest schon so viel mitmachen müssen, das wollte ich nicht auch noch. Zumal ohnehin nicht klar war, ob eine Bestrahlung überhaupt helfen würde. Damit lief die Zeit ab jetzt gegen uns. Aber das wusstest du zum Glück nicht! Du hast gespielt und gefuttert wie immer, bist die Bäume rauf und runter geflitzt und hast die ersten wärmeren Tage genossen. Die beiden Geschwulste in deinem Ohr waren ja nun weg und konnten dich nicht mehr stören. Lediglich ein Schmerzmittel hast du bekommen, allerdings auch nur, weil es Studienergebnisse gibt, die zeigen, dass der Krebs dadurch langsamer wächst. Das hast du aber nicht vertragen und fingst an zu erbrechen. Also habe ich das Schmerzmittel wieder absetzen müssen. Es vergingen keine drei Wochen, da entdeckte ich wieder einen wunden Punkt in deinem Ohr. So groß wie ein Stecknadelkopf. Und du fingst wieder an, dich im Ohr zu kratzen. Da war er also wieder, der Krebs in deinem Ohr. Er hatte sich wieder seinen Weg gesucht. Ich musste wieder eine Entscheidung treffen. Bekommst du wieder einen Kragen um, damit du dich nicht kratzt (was gleichbedeutend damit gewesen wäre, dass du nicht mehr nach draußen gekonnt hättest) oder war es das jetzt? Haube oder Himmel? Da du noch fit und fidel warst, habe ich dir keinen Kragen umgemacht und mit Cortison versucht, dich vom Kratzen abzuhalten. Das klappte auch aber die Geschwulst wuchs sehr schnell. Jeden Tag konnte man mehr davon in deinem Ohr sehen und damit es nicht so juckte, habe ich in regelmäßigen Abständen die Cortison-Dosis erhöhen müssen. Wir haben die weitere gemeinsame Zeit genossen, ich mit dir, du mit mir, wir mit Friedrich. Doch bald wurdest du träger. Du hast mehr geschlafen als sonst und hattest auch nicht mehr deine täglichen verrückten 5 Minuten. Der Krebs fing merklich an, dich körperlich einzuschränken. Und ich konnte deinen Lymphknoten nun fühlen. Und er wurde stetig größer. Bald kam ein zweiter dazu und ein dritter. Jetzt war jeder Tag ein Abwägen. Wie geht es dir heute? Wie bist du zufrieden? Ich wollte dich nicht zu früh gehen lassen aber auch in keinem Fall zu spät! Du solltest nicht leiden müssen. Ich wollte es nicht falsch machen. Den Moment nicht verpassen. In der Nacht vom 24. auf dem 25. April fingst du an, beim Atmen unnormale Geräusche zu machen. Du bekamst schlechter Luft. Der Lymphknoten drückte auf deine Lunge. Für mich war klar: jetzt ist es soweit und ich traf die letzte und schwerste Entscheidung. Die folgenden zwei Tage hast du noch gefressen, dich geputzt, hast ein bisschen gespielt und bist nach draußen aber du hast unser Grundstück nicht mehr verlassen. Im Haus und auch draußen hast du jeden meiner Schritte verfolgt und bist nicht von meiner Seite gewichen. Deine letzte Nacht haben wir gemeinsam in meinem Bett verbracht - ich habe versucht alles so normal wie möglich für dich wirken zu lassen - und am folgenden Mittag habe ich dir so viel Beruhigungsmittel verabreicht, wie du von mir genommen hast. Es war Freitag der 27. April 2018. Um 15:40 waren wir bei unserer Tierärztin angekommen. Da hast du in deiner Transportbox schon gedöst. Um 15:55 Uhr warst du bereits ganz friedlich eingeschlafen. Kleine Angie, meine kleine Mausi! Ein wenig mehr als einen Monat ist es nun her, dass du gegangen bist und ich vermisse dich sehr! Ich schaue noch immer zur Terrassentür, ob du davor sitzt und ins Haus möchtest. Du fehlst im täglichen Ablauf, in den abendlichen Routinen. Auch dein Sohn Friedrich hält Ausschau nach dir. Er beschnuppert alles und läuft deine Lieblingsplätze ab. Und wenn wir von dir sprechen und dabei „versehentlich“ deinen Namen laut aussprechen, schreckt Friedrich auf, läuft durch das Haus, miaut und sucht dich. Es tut mir in der Seele weh! Du warst so tapfer, so lieb, so dankbar, so treu! Ich hoffe, dir ein wenig zurückgegeben zu haben, dass du eine schöne Zeit mit uns hattest und vor allem hoffe ich, dass dein Leben für dich bis zum Ende lebenswert war und du nicht gelitten hast! Gerne hätte ich dich länger bei mir gehabt! Du fehlst!
Book of condolence
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Comments
Uschi mit Seelenkatzen Merlin und Jojo + 19.05.2018
Comment from Jun 3, 2018

Gute Reise liebe Angie und ganz viel Freude auf der anderen Seite des Regenbogens - ohne Krankheit und Schmerzen. Bitte grüß alle unsere Fellnasen, die vor und nach dir über die Regenbogenbrücke liefen. Liebe Edith, welch ein Glück für Angie, dass Sie in ihr Leben traten und welch ein Glück für Sie, dass Angie in Ihr Leben kam. Angie war und ist eine beeindruckende kleine Katzenseele. Aus Ihrem Brief an Angie spricht große Liebe und Verbundenheit. Auch der Tod kann diese Verbindung zwischen Ihnen nicht trennen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft, Trost und schöne Erinnerungen. Und- der kleine Freidrich braucht Sie jetzt ganz besonders. Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher, dass du noch da bist und dass sich unsere Seelen wiederfinden werden. Irgendwo da draußen im Universum, im Land der Regenbogenbrücke. Sylvia Raßloff

Jennifer mit solnuschka & cora
Comment from Jun 3, 2018

Liebe Edith, Ich empfinde tiefes Beileid für dich! Deine katze angie hatte sehr viel glück so ein lieben Menschen wie dich gefunden zu haben! Liebe Angie, dein Frauchen vermisst dich sehr! So viel hast du durchmachen müssen! Du hast einen tollen Menschen gefunden und sie hat alles dafür getan dir ein schönes Leben zu gestalten und einen friedlichen weg über die regenbogenbrücke! In Liebe Jennifer Mit solnuschka (☆12j) und Cora (☆1j)
Roses

Edith
On Apr 27, 2026

Edith
On Apr 27, 2025

Rosengarten-Sterne Team
On Apr 27, 2025

Edith
On Apr 27, 2024

Rosengarten-Sterne Team
On Apr 27, 2024

Edith
On Apr 27, 2023