Memorial page of Emil

Emil
Published on 12/19/2012 by Olga
„Irgendein Stern schickt mir ein Licht aus der Ferne, macht mich ganz hilflos, muss das Alleinsein erst lernen. Manchmal, da will ich bloß in Deiner Nähe sein, und nachts schläfst Du immer tief in meinen Träumen ein. Weil ich Dich vermiss, komm wieder heim, Du fehlst mir.“ Hallo mein kleiner Weihnachtsengel, der 19.! Und kurz vor Weihnachten! Das heulende Elend wird bei mir von Tag zu Tag schlimmer. Die Kälte und die dunkle Jahreszeit machen mir zusätzlich auch noch ganz schön zu schaffen. Durch die Nerverei auf der Arbeit bin ich zudem mittlerweile so kaputt, dass ich allmählich das Gefühl habe, Burnout ist nicht mehr fern. Aber ich will Dich nicht mit meinem Gejammere belasten. Ich wünsche Dir und all den anderen Fellnasen, die hier so fehlen, auf jeden Fall ein wunderschönes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr. Ich hoffe, Du bekommst im Regenbogenland auch ein Geschenk. Ich denke jedenfalls ganz doll an Dich und sehe vor meinem inneren Auge, wie Du immer Dein Geschenk ausgepackt hast. Ich liebe Dich und all meine anderen Schätze und werde Euch nie vergessen. Bis zum nächsten Mal, Dein Dich immer liebendes Frauchen „Jingle bells, jingle bells, ich könnt vor Kummer schrein. Wenn‘s so was wie ‘nen Engel gibt, dann musst Du einer sein.“
Book of condolence
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Comments
Heidi mit Sinchen
Comment from 02/08/2016

Liebe Olga mit Emil tief im Herzen ! Was für ein schlimmer Tag für uns. Aber leider müssen wirs ertragen. Bin roh wenn das Fest vorbei ist und Neujahr auch - das mochte Sina nicht - Angst vor den Knallern hatte sie extrem. Trotz allem wünsch ich dir mit deiner Familie schöne Weihnachten, soweit , sogut ! Ich bin in Gedanken bei dir und Emilchen. Bleib schön gesund und sei tapfer ! Herzlichst Heidi mit Sinchen
Olga
Comment from 02/08/2016

Liebe Heidi mit Sinchen, vielen Dank für Deine lieben Wünsche. Ich bin auch froh, wenn es vorbei ist. Emil war zwar von den Knallern auch nicht begeistert, aber in Panik geraten ist er nach einer Weile Gott sei Dank nicht mehr. Und in der Silvesternacht hat er sich zwischen mich und die Wand gelegt nach dem Motto: Wenn der Knaller zu mir will, dann muss er erst durch mein Frauchen durch. Mein jetziges Dackelchen B. A. hat allerdings auch wieder panische Angst vor den Knallern. Ich nehme ihn zwischen den Jahren sogar mit auf die Arbeit, weil es dort erheblich ruhiger ist, als bei uns zu Hause. Dort laufen ja nur \"arme Irre\" herum. In der Silvesternacht werden wir versuchen, ihn anderweitig zu beruhigen. Leider hört man den ganzen Krach auch durch die geschlossenen Fenster und Rollläden. Am liebsten würde ich die Zeit um Silvester auf Sylt verbringen. Dort darf man wegen der vielen Reet-Dächer angeblich nicht knallen. Aber leider bekomme ich keinen Urlaub, weil die Kollegin diesen kindesbedingt wegen der Ferien braucht und zum anderen ist Sylt für mich leider zu teuer. Ich wünsche Dir auch alles Gute für das Neue Jahr und halte Dich tapfer. Liebe Grüße Olga mit Emil und all jenen, die fehlen
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