Memorial page of Kafka

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Kafka

Es gibt kein Happy End, weil nichts je endet.

Jul 25, 2004Dec 13, 2018

cat [EKH]

Published on Dec 29, 2018 by Markus Pfeffer

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bochum

Nie im Leben hatte ich so große Panik wie an diesem Tag im Sommer, als ich abends beim Fernsehen plötzlich merkte, dass ich die Wohnungstür vorhin, nachdem ich aus dem Keller kam, nicht richtig geschlossen hatte. Kafka war ein enorm neugieriger Kater, der immer, wenn man nicht aufpasste, in den Hausflur entwischte. Dort pflückte ich ihn dann ein Stockwerk höher oder tiefer von der Treppe und brachte ihn zurück in die Wohnung. Er blickte mich dann immer auf eine Art an, die mir wohl klar machen sollte, dass er schon groß sei und durchaus selbstständig das Haus erforschen konnte. Jetzt war die Tür seit einer halben Stunde auf, und Kafka verschwunden. Ich wusste nicht, ob zwischendurch ein Nachbar eine Haus- oder Hoftür geöffnet hatte – und ich wusste, dass zumindest einer meiner Nachbarn mir ganz sicher nicht Bescheid sagen würde, wenn das Tier an ihm vorbei auf die Straße gelaufen wäre. Ich habe in meinem Leben Bekanntschaft mit Ängsten und irrationalen Zuständen gemacht, doch nie zuvor war die Panik so groß und gleichzeitig gut begründet wie dieses Mal. Denn dies war keine irrationale Angst vor Menschen, sozialen Situationen, vor dem Versagen oder dem Alleinsein, sondern die ganz konkrete Angst, dass Kafka verschwunden war, und sich da draußen nicht im Geringsten zurecht finden würde. Nach einer Stunde, in den ich jedes Möbel leergeräumt hatte (falls er doch noch in der Wohnung sein sollte), mit jedem Nachbarn gesprochen und die umliegenden Gärten abgesucht hatte, fand ich ihn in einer der hintersten Ecken des Kellers hinter einem Stapel Gerümpel. Die Erleichterung war grenzenlos, und ich war mir sicher, nie wieder so viel Angst um eines meiner Tiere haben zu müssen. Vor vierzehneinhalb Jahren beschloss ich, eine Katze bei mir aufzunehmen. Kurz zuvor hatte ich ein Kaninchen, dass ich jedoch Allergie-bedingt abgeben musste. Nun sollte es eine Katze werden. Naiv und ohne echte Katzenerfahrung waren damals noch Kleinanzeigen meine erste Anlaufstelle, und ich fand einen Wurf von Kätzchen zum Verkauf. Ich erinnere mich noch an die Wohnung, in der mich zunächst ein großer, freundlicher Husky begrüßte. Die Kätzchen befanden sich in einem dunkelbraunen Körbchen – ein Haufen winziger, wenige Wochen alter Tierchen mit mickrigen Schwänzchen, unbeholfenen Bewegungen und einer aufmerksamen, braun getigerten Mutter mit platter Nase. Die Mutter war ein Perser-Mischling, und an den Kleinen zeigte sich das Erbe dieser Rasse an dem ungewöhnlich fluffigen Fell – die typischen Perser-Gesichtszüge hingegen fehlten den Kätzchen. Der Vater war ein Nachbarskater, über den niemand viel wusste – Geschichten, wie sie sich für kitschige Katzenromane eignen, in der Wirklichkeit jedoch die Naivität von Menschen offenbaren, denen nicht bewusst ist, wie sehr die Spezies unter Überpopulation leidet und wie viel Schaden das Vermehren, Züchten und Verkaufen anrichtet. Ich war selber nicht weniger naiv. Später beschloss ich, sollte ich jemals eine neue Katze haben wollen, diese nur aus einem Tierheim oder ähnlichem zu holen. „Die sind alle schon verkauft, bis auf die zwei Roten. Die wollte bisher keiner. Na, dann suchen Sie sich mal einen aus.“ So begann es, und ich lernte zwei der wichtigsten Wesen kennen, die je mein Leben bereicherten. Provisorisch hatten „die beiden Roten“ von den Besitzern die Namen Tweety und Bigfoot bekommen, ich nannte den wachen, aufmerksamen Kater Hide (sprich „Hi-De“, nach dem Gitarristen meiner damaligen Lieblingsband „X“), und seinen schüchternen, ängstlichen Bruder Kafka (nach dem Schriftsteller). Ohne es zu merken, muss ich die beiden jedoch irgendwann in den ersten Wochen verwechselt haben – und erst Jahre später wurde mir anhand von Fotos bewusst, dass der, der ursprünglich Kafka heißen sollte nun Hide hieß – und umgekehrt. Kafka und Hide hatten in den Jahren, die folgten, viele Spitznamen. Einst konnte ich einer etwas naiven Bekannten über Monate glaubhaft machen, Kafka sei die Abkürzung für Kaffee-Katze, und ich würde ihn nur mit Kaffee füttern. Zusammen nannte ich sie oft die „Rote Miau-Fraktion“. Meine Ex nannte sie die „Mini-Katzen“, selbst dann noch, als Hide zu einem stattlichen, regelrecht fetten Kater wurde. Am Grab meiner Mutter steht geschrieben, dass man oft erst weiß, was man hatte, nachdem man es verlor. Mit Kafka und Hide ging es mir ähnlich – erst als im verfluchten Jahr 2013 eine hässliche Trennung mich an die Grenzen meiner psychischen Belastbarkeit trieb merkte ich, wie wichtig die beiden tatsächlich waren. Ich liebte sie beide, und bin froh, dass während mir durch die Trennung zwar auch finanzieller Schaden zugefügt wurde, zumindest keinerlei Rechtsstreit um die Katzen entstand. Dass meine Ex an den beiden das Interesse im gleichem Maße verloren hatte wie an mir, war der große Glücksfall in dieser Geschichte. Wie gesagt – ich liebte keinen der beiden mehr als den anderen, und doch hatten sie unterschiedliche Wirkung auf mich. Während Hide sich zu einem gemütlichen, freundlichen, etwas naiven Dickerchen entwickelt hatte, das einen ganz wunderbaren Winnie Puuh abgegeben hätte, umgab Kafka immer die Aura eines wachen, klugen Kämpfers. Ich erkannte ihn wieder in Liedern von Samsas Traum, die von Katzen handeln; in literarischen Katzen wie Spiegel, Echo, Francis oder Feuerherz; ich sah in ihm das, was ich gern sein wollte: Stark, klug, glücklich – ein verlässlicher Partner, ein Bruder, ein Held. Mit dem Bild von Kafkas starkem Blick vor Augen überstand ich Zeiten, in denen es mir unsagbar schlecht ging, das Leben mich ermüdete, in denen ich keine Zukunft zu sehen mehr imstande war. In einem meiner Lieblingslieder heißt es „Warum sind wir noch am Leben, wenn uns nichts und niemand stützt – weil uns eine Katze mehr als alle Menschen auf der Welt beschützt?“. So wichtig mir die wenigen Familienmitglieder und Freunde, die ich noch hatte, auch waren – es waren meine Kater, die mich davor bewahrten, mich ganz aufzugeben. Und während Hide mir Geborgenheit und Liebe zu vermitteln imstande war, gab mir Kafkas Ausstrahlung Stärke und Optimismus. Fünf Jahre waren uns nach meiner persönlichen Katastrophe noch gegeben. Jahre, in denen Familienmitglieder und Freunde starben; Versuche, wieder eine Beziehung zu beginnen, scheiterten; mein Kater Felix, den ich einst vor dem Tierheim rettete, starb – und immer war Kafka da und schien mir sagen zu wollen, dass ich auch diesen und den nächsten und den übernächsten Kampf überstehen würde. Der eine Kampf, der dann doch verloren wurde, war am Ende Kafkas eigener. Anfang Dezember wurde er auffällig schwach und zog sich immer mehr zurück. Da er sich so schon ein paar Mal verhalten hatte, aber jedesmal nur ein verdorbener Magen oder etwas ähnlich Harmloses der Anlass war, dachte ich mir erst nichts dabei, ging nach etwa anderthalb Wochen ohne Besserung dann aber doch mit ihm zum Arzt. Zwei Tage später war er tot, zwei Tage, in denen ich Ängste ausstand, wie sie schlimmer nicht sein konnten. Es war Krebs. Nichts hatte zuvor darauf hingewiesen, und da er an sich immer ein kerngesundes Tier war, war die letzte allgemeine Kontrolle schon eine Weile her. Zu dem Zeitpunkt, zu dem sich das veränderte Verhalten bemerkbar machte, war es eigentlich schon zu spät. Drei Karzinome – Lymphdrüse, Milz, Darm – waren zuviel, als dass irgendein Arzt noch etwas hätte retten können, zumal das problematischste, jenes an der Lymphdrüse, in Ultraschall und Röntgen nicht sichtbar war und sich erst während der Operation zeigt. Ich mache mir Vorwürfe, dass ich Kafka, nachdem er seine Narkose bekommen hat, nur noch alles Gute gewünscht habe, er aber nicht in meinen Armen einschlafen konnte. Zumindest lag er in seinem Körbchen, ich aber – mag ich mich noch so sehr als Pessimist geben – war fest davon überzeugt, dass er es irgendwie schaffen würde, und konnte mir nicht vorstellen, dass dies bereits seine letzten Sekunden waren. Ich bin ein emotionaler, sensibler Mensch, aber ich behalte meine Gefühle meist für mich. An diesem Tag habe ich geschrien. Habe Fäuste gegen Wände geschlagen. Habe geheult. Ich hätte die ganze Welt zertrümmert, würde mir ein gütiger Gott dann meinen Kafka wiedergeben. Doch nichts passiert. Das Universum interessiert sich nicht für einen Jungen, der seinen Freund verliert. Ich werde das ändern. Es sind nur vage Gedanken in meinem Hinterkopf, aber ich will, dass die Welt von Kafka erfährt. Ich weiß nicht in welcher Form. Ich weiß nicht, wie ich das bewerkstelligen werde. Aber ich kann ein hartnäckiger Bastard sein, wenn ich etwas wirklich will. Im „Letzten Einhorn“ heißt es, es gäbe kein Happy End, weil nichts je endet. Auch nichts Kafkas Geschichte. Auf Dich, mein lieber Freund. Du hast mir das Leben gerettet, ich werde Dein Andenken bewahren.

Book of condolence

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Comments

Kerstin mit Gismo im Herzen

Comment from Jan 30, 2019

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Kleine Samtpfote Kafka, ich sende dir eine Rose ins Regenbogenland, Ruhe Sanft Lieber Markus, Ihre Zeilen haben mich sehr bewegt, nun habe ich von Ihrem Liebling Kafka erfahren und behalte ihn im Herzen. Auch wenn man sich fragt weshalb und wieso... Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwer das Leben sein kann, ich habe mich oft gefragt warum gerade meine Tochter auf einmal so Krank geworden ist.....Aber glauben Sie mir, das Lebesrad dreht sich immer weiter, und wenn die eine Tür zu fällt ,geht eine andere Tür wieder auf. Ich möchte Ihnen mein tiefes Mitgefühl und herzliches Beileid zum Verlust von Kafka aussprechen und wünsche Ihnen viel Kraft für die schwere Zeit danach Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können. Jean Paul

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Christine mit Lucky im Herzen

Comment from Jan 29, 2019

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Wenn tausend Sterne am Himmel stehn, schau hinauf Du kannst sie sehen, der hellste, das bin ich, schau hinauf und denk an mich. Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart. Stefan Zweig

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Hans u. Sibylle mit Momo † 13.11.2017

Comment from Jan 29, 2019

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Von uns eine Rose für Samtpfote Kafka. Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, werde ich immer bei euch sein. Rainer Maria Rilke Kleine Pfoten hinterlassen riesige Spuren im Herzen. Unser herzliches Beileid und tiefes Mitgefühl zum Verlust Ihres Freundes und treuen Weggefährten Kafka. Wir wünschen Ihnen viel Kraft für diese schwere Zeit des Abschiednehmens.

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Heinz

Comment from Jan 29, 2019

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Ich fühle mit dir, lieber Freund!!! Oft fragte ich mich – wo wirst du sein, nachdem du diese Welt verlassen hast. In der Stille meiner Gedanken fand ich in meinem Herzen die Antwort darauf. (Rebell)

Beate mit Paul im Herzen

Comment from Jan 29, 2019

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Eine Rose für einen starken Freund. Für Menschen die nie ein Tier besessen haben, ist unsere Trauer unverständlich. Ich wünsche Ihnen viel Kraft auf diesem schweren Weg. Ein Lebewesen, welches sehr alt wird, besitzt eine junge Seele, die noch viel lernen muss! Mit diesem Lebewesen wirst Du viel Zeit verbringen und ihr werdet viel voneinander lernen! Ein Lebewesen, welches sehr jung stirbt, besitzt eine alte, weise Seele. Sie braucht nicht mehr viel um vollkommen zu sein. Sei nicht traurig über die kurze Zeit die ihr hattet, freu Dich, dass du es gewesen bist, ihr beizubringen, was sie vollkommen werden ließ! Ich bin nicht tot. Ich tausche nur die Räume. Ich bin in Euch. Ich geh durch eure Träume. Michelangelo Alles hat seine Zeit: sich begegnen und verstehen, sich halten und lieben, sich loslassen und erinnern. Robert Louis Stevenson

Bettina

Comment from Jan 29, 2019

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Lieber Markus, Deine Worte haben mich zu Tränen gerührt und ich kann dich absolut verstehen! Diese Verzweiflung, diese tief empfundene Ungerechtigkeit, diese ohrenbetäubende Stille... Auch wenn ich jetzt nur durch Zufall von Kafka erfahren habe: nun weiß auch ich, dass es ihn gab! Und ich werde ihn im Herzen behalten! Weil er es verdient hat! Weil er Einzigartig war! Ich wünsche dir ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit. Bettina mit Iron und Bijou im Herzen ♥️

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Esther mit Linu

Comment from Jan 28, 2019

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Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, werde ich immer bei euch sein. Rainer Maria Rilke

Petra mit Lee im♥️

Comment from Jan 28, 2019

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Lieber Markus, mein♥️lichstes Beileid und mein tiefstes Mitgefühl zum Verlust deines treuen Freundes Kafka♥️Ich wünsche dir viel Kraft für diese schwere Zeit der Trauer und Stille♥️♥️♥️

Eine Rose für Kafka

Comment from Jan 28, 2019

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Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen, sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn die Sonne längst verweht, das Leuchten immer noch besteht. Eine Rose für Kafka, dessen Leuchten Ihr Leben auch weiterhin begleiten wird. Das, was er für Sie war, wird er immer bleiben - in Ihrem Herzen geliebt und unvergessen. Ich wünsche Ihnen sehr viel Kraft, die Trauer um Kafka zu bewältigen - die Kraft, die Kafka Ihnen schenken würde. Alles Gute für Sie! Drina mit Jasper und Pauline im Herzen

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Uschi mit Seelenkatzen Merlin und Jojo

Comment from Jan 28, 2019

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Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf einer Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünem Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es stets fressen und zu trinken und es ist immer warmes, schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere werden im Land hinter der Regenbogenbrücke wieder jung und gesund und spielen den ganzen Tag zusammen. Die Tiere sind dort glücklich und zufrieden und es gibt nur eine Kleinigkeit, die sie vermissen. Sie alle sind nicht mit dem Menschen zusammen, den sie so sehr geliebt haben. So laufen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich nach vorne und die Augen werden ganz gross! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus, fliegt über das grüne Gras. Wird schneller und schneller. Es hat Dich gesehen und wenn Du und Dein Liebling sich treffen, nimmst du ihn in Deine Arme und hälst ihn so fest Du kannst. Dein Gesicht wird geküsst und abgeschleckt, wieder und wieder und endlich schaust Du nach langer Zeit in die Augen deines geliebten Tieres, das lange aus Deinem Leben verschwunden war....aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet ihr gemeinsam das letzte Stück der Brücke des Regenbogens und ihr werdet nie wieder getrennt sein...... nie wieder.

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Roses

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Britta

On Jun 20, 2019

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Lydia

On Mar 19, 2019

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Lars

On Mar 14, 2019

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Nicole

On Mar 8, 2019

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Elke

On Feb 22, 2019

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Albrecht

On Feb 20, 2019