Memorial page of Moritz

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Moritz

Published on 03/04/2014 by Theresa

Hallo mein Süßer, Wie die Zeit vergeht, heute ist schon der Vierte Dritte... Jetzt bist Du schon ein viertel Jahr nicht mehr hier. Kann man den Vierten nicht einfach überspringen? Das Einzige, was von Dir geblieben ist, sind die Erinnerungen und Deine Liebe. Hach, Mori, warum tut’s immer noch so wahnsinnig weh, wie am ersten Tag...? Ich kann kaum von Dir reden, ohne dass mir fast die Tränen kommen. Du fehlst. Immer. Und überall. Und trotzdem bist Du hier. Unsichtbar für die Augen – sichtbar für mein Herz... Der Monat Februar war wieder ein schlimmer Monat für mich. Es ist jeden Tag ein Kampf. Ein nie endender Kampf. Ich will bald wirklich nicht mehr. Kann bald nicht mehr. In den drei letzten Jahren war’s eh schon schlimm, warum kann’s jetzt nicht mal aufhören und gut sein?! Moritz, ich brauche Dich... Mehr denn je... Aber Du bist nicht mehr da. Nie wieder wirst Du Dich an mich kuscheln, mich nie wieder mit Deinen Augen anschauen. Nie wieder wirst Du mich trösten, nie wieder wirst Du mir Kraft und Liebe geben, die ich so dringend bräuchte... Und was am schlimmsten ist: Einmal sagt Mama ja, ich bekomm einen Kater... Und dann doch wieder nicht. Mori, wieso kann sie es nicht verstehen? Wieso will sie es nicht verstehen? Kannst Du ihnen nicht das Herz öffnen und die Ängste wegnehmen? Und mir auch bitte gleich, denn ich hab auch Angst. Angst vor meinem Geburtstag, der bald kommt. Denn da hätt ich nur einen einzigen Wunsch... Nämlich ein neues Katerchen. Und wenn dieser Wunsch nicht in Erfüllung geht, werde ich wahrscheinlich so enttäuscht, so fertig, so maßlos unglücklich sein, ich kenn mich schon... Für heute war’s das, Mori. Ich hoffe, Du hast uns nicht vergessen und tobst glücklich, gesund und munter auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke mit all Deinen Freunden und Freundinnen und passt auf uns auf. Zumindest ich werde Dich niemals vergessen, das schwöre ich. Und auch wenn bei uns bald ein neuer Kater einziehen würde, warst, bist und bleibst Du – und nur DU – meine Nummer eins. Du warst, bist und bleibst die treuste Seele, die ich kannte. Grüß Max, Lilli, Mimi und Selli von uns, ja? Ich würde Meilen gehen Ich frage mich, wann ist dieser Schmerz besiegt, der so schwer in meinem Herzen liegt. Wann werde ich das je begreifen, und nicht mehr hilflos ins Leere greifen. Ich würde Meilen gehen, um Dich noch einmal zu sehn. Bis zum nächsten vierten... Ich vermisse und liebe Dich - Wahnsinnig. In Liebe, Theresa

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Comments

Janina

Comment from 02/08/2016

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Hallo Theresa, ich fühle genau wie du, ich musste meinen Kater vor 4 Tagen gehen lassen und weiss nicht wohin mit meiner Verzweiflung. vielleicht können wir uns austauschen.

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Rosengarten-Sterne Team

On 03/04/2018

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Rosengarten-Sterne Team

On 03/04/2017