Memorial page of Unbekannt

Flowering plant in front of a blurred background

Unbekannt

Ruhe in Frieden arme Seele

Published on 03/26/2019 by Fanny

Für die schwerverletzte Hündin die bei Heilbronn einfach am Strassenrand ausgesetzt wurde. - Ruhe in Frieden arme Seele-

Book of condolence

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Comments

Fanny

Comment from 09/11/2023

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unvergessen

es tut mir so leid

Comment from 09/10/2023

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Liebes Mäuschen, ich wünsche Dir deinen Frieden und nun das Paradies im Himmel Du hast es so sehr verdient. Als liebender Hundebesitzer für den ein Hund mehr ist wie nur ein Tier, nämlich Familie und Freund kann ich das nicht verstehen, ich bin so entsetzt. Der, der das getan hat dem wünsche ich die Pest an den Hals er / sie sollte sich schämen

Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from 01/01/2020

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Liebes kleine Hundemädchen, ich wünsche dir ein frohes neues Jahr mit deinen lieben Freunden im Regenbogenland. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Jutta

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Adventsgrüße

Comment from 11/30/2019

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Liebe Sternchen im Regenbogenland, ich wünsche euch eine schöne und besinnliche Adventszeit im Regenbogenland. Morgen kommt ein Paket für euch alle an. Der Purzel und die Nelly werden die Leckerchen an euch verteilen. Für morgen wünsche ich einen schönen 1. Advent. Ganz liebe Grüße von Purzels Frauchen Jutta Ein ruhiger Zauber liegt über der Stadt, da denkt so mancher darüber nach; was bedeutet Advent in dieser hektischen Zeit, wo Vorfreude und Besinnung scheinen so weit. Doch dann strahlt ein Licht direkt in ein Herz hinein, Hoffnung und Frieden könnten jetzt sein. Und wäre es auch nur für einen Moment, so sei dieser Schimmer doch jedem geschenkt.

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Uschi

Comment from 10/11/2019

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Liebes Sternchen, ich wünsche dir einen gemütlichen Abend und ein röhliches Wochenende mit deinen Sternchenfreunden. Viele Streichler und Öhrchenkrauler Uschi Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Kind" und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die ich "ermordete", wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich "ungezogen" war, zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest Du?" - aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen. Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte. Wir gingen in den Park, um dort lange spazieren zu gehen oder um herumzutollen, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil, "zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund", sagtest Du), und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um "Karriere" zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen "menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen, Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein "Gefangener der Liebe". Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze. Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst. Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit "Ja" und wechselst das Thema. Ich war früher "Dein Hund" und bin heute "nur ein Hund"! Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der "ich" deine Familie war. Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit "Papieren", Du hattest die Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie "Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich ... "Wie konntest Du?" Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde. Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und so tolpatischen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab. Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie konntest Du?". Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, "Es tut mir leid!". Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden. Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest Du?", nicht gegen sie gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from 10/03/2019

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Liebes kleine Hundemädchen, ich schicke dir eine Donnerstagsrose verbunden mit ganz vielen Streicheleinheiten und Bauchkraulern. Wir hier auf Erden haben ja ein langes Wochenende. Das Wetter ist zwar nicht so schön, aber es ist ja auch schon Herbst. Ihr Sternchen macht euch bestimmt ein gemütliches Wochenende in den Hängematten. Bei euch ist ja immer schönes Wetter. Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit euren lieben Freunden. Ganz liebe Grüße von Purzels Frauchen Jutta Der Herbst - ein ungestümer Mann eilt hier im Laufschritt schon heran. Bringt Regen mit und kühlen Wind - die Tage wieder kürzer sind. Den Malerpinsel in der Hand streut seine Farben er ins Land. Die Farbpalette gut bestückt - ein wahres Meisterwerk ihm glückt. Er schenkt uns herbstlichen Genuss wie Äpfel, Birnen und die Nuss. Die Erntezeit ist nicht mehr weit zu Ende geht die Sommerzeit. Doch ein oft milder Sonnenschein lässt Herbsttage auch golden sein.

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from 09/06/2019

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Liebes kleine Hundemädchen, ich schicke dir eine Rose und ganz viele Streicheleinheiten ins Regenbogenland. Nach den vielen Feiern habt ihr euch erstmal eine redliche Pause verdient. Wahrscheinlich liegt ihr alle in euren Hängematten und heckt doch schon wieder neue Abenteuer aus. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende mit deinen lieben Freunden. Ganz herzliche Grüße von Purzels Frauchen Jutta Sonnenblume, Sonnenblume, steht an unserm Gartenzaun. Außen hat sie gelbe Blätter, innen ist sie braun. Kommt ein Vöglein angeflogen, Hunger hat’s gar sehr: „Bitte liebe Sonnenblume, gib mir ein paar Körnchen her.“ Und das Vöglein pickt und pickt, Körnlein ohne Zahl. „Danke liebe Sonnenblume, bis zum nächsten Mal!“

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from 08/23/2019

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Liebes kleine Hundemädchen, eine Wochenendrose und ganz viele Streicheleinheiten schicke ich zu dir ins Regenbogenland. Ein Paket mit deinen Lieblingsleckerchen ist auch unterwegs. Viel Freude beim Auspacken und natürlich beim Futtern, schmatz. Ich wünsche dir und der Rasselbande ein wunderschönes Wochenende mit ganz vielen Abenteuern. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Jutta Ein Vogel hat niemals Angst davor, dass der Ast unter ihm brechen könnte. Nicht weil er dem Ast vertraut, sondern seinen eigenen Flügeln.

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from 08/17/2019

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Liebes kleine Hundemädchen, ich schicke dir eine Wochenendrose verbunden mit ganz vielen Streicheleinheiten. Die Geschichten aus dem Regenbogenland zaubern mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Man kann gar nicht genug davon bekommen. Cellys Geburtstag wird für sie ein unvergesslicher Tag bleiben. Ein Paket mit Kaustangen und Hundeleckerchen ist auf dem Weg zu dir. Ich wünsche dir viel Spaß beim Auspacken und beim Futtern. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende mit der ganzen Rasselbande. Bestimmt heckst du mit deinen Freunden schon wieder neue Abenteuer aus. Ich freue mich schon auf die nächsten Geschichten grins….. Liebe Grüße sendet dir Purzels Frauchen Jutta Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling.

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from 08/09/2019

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Liebes kleine Hundemädchen, heute kommt deine Wochenendrose schon am Freitag. Bei der Wärme habe ich das Paket mit der Expresspost geschickt. Ich wünsche dir viel Spaß beim Auspacken. Lasst es dir gut schmecken. Die nächsten Feiern stehen ja schon wieder an. Ich hoffe, dass du am letzten Wochenende viel Zeit zum Relaxen gehabt hast. Ich schicke dirganz viele Streicheleinheiten auf dein flauschiges Fell und wünsche dir ein wunderschönes Wochenende mit der ganzen Rasselbande. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Jutta Schätze dein Leben. Schätze deine Gesundheit. Schätze deine Familie. Schätze deine Freunde. Denn für diese Schätze brauchst du kein Geld, aber sie machen dich zum reichsten Menschen der Welt.

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