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Stella

 

Mein Sonnenschein, jetzt sind es schon gut vier Wochen, wo du – im Alter von nur 5 Jahren - über die Regenbogenbrücke gegangen bist. Meine Sehnsucht nach dir ist so riesengroß, dass es mir fast mein Herz zerreißt.
Du warst was ganz Besonderes und das wirst du auch immer bleiben.
Deine herzerfrischende Art war umwerfend und dein Temperament hat Leben um uns verbreitet. Ich sehe dich immer noch, wie du schwanzwedelnd durch die Welt gelaufen bist. Dein ganzes „Hinterteil“ hat immer gewackelt. Unfreundlichkeit und Aggressivität haben einfach nicht in dein Weltbild gepasst.
Und wie verfressen konntest du sein. Kaum ging der Kühlschrank oder der „Leckerli-Schrank“ auf, schon hat deine Nase drin gesteckt. Auch wenn es eine kleine „Untat“ war, ach, wie wäre ich so froh, wenn immer noch deine Nase „ganz unauffällig“ an mir vorbei in die Schränke schnuppern würde!
Auch sehe ich heute noch, wie genüsslich du gähnen konntest und dabei immer so schön deine Lefzen hochgezogen hast. Das sah immer so witzig aus, wenn dann deine wunderschönen Zähne, die du ja sonst nie gezeigt hast, ein Lachen in dein Gesicht zauberten. Ein Clown warst du auch. Wie oft musste ich über dich lachen. Du warst immer nur fröhlich, gut drauf und überaus freundlich, einfach wunderbar. Du warst für alle, die dich kennenlernen durften, eine absolute Bereicherung für ihr Leben. Dein ganzes Wesen war einmalig. Dein Charme umwerfend. Wie oft habe ich das gehört und war soooo stolz auf dich. Deswegen tut es ganz schrecklich weh, dass du nicht mehr bei uns bist. Selbst die letzten Wochen, wo wir so um dein Leben gekämpft haben und deine Nieren einfach nicht mehr wollten, warst du trotzdem so tapfer und so geduldig. Du wolltest dir nicht anmerken lassen, wie schlecht es dir ging. Aber ich habe es gesehen, mein Schatz. Es hat mir so weh getan. Es war so entsetzlich schwer, dich gehen zu lassen, aber ich hätte dich niemals weiter leiden sehen können. Dein kleiner Lebensgefährte Nemo vermisst dich auch so sehr.
Es ist mir auch noch wichtig, dir nochmals für die schöne Zeit, die ich mit dir erleben durfte, von ganzem Herzen vielmals danken. Liebe Stella, mein Stern, für mich und deinen kleinen Freund Nemo wirst du immer hell in unseren Herzen leuchten und am Himmelszelt bist du der Stern, der am hellsten für uns leuchtet.
In ewiger Verbundenheit dein dich liebendes Rudel
Margit und Nemo - wir werden dich nie vergessen.

Herzlichen Dank auch an Harald Pitz – Saarbrücken – der uns wie ein Jahr vorher, als dein Freund Leo gegangen ist - mit Anteilnahme, Mitgefühl und so würdevoll auf dem schweren Weg liebevoll begleitet hat.
Ich denke auch, dass dein Freund Leo am Ende der Regenbogenbrücke dich freudig empfangen hat. Ihr habt euch ja auch so geliebt...

Stella

Sonstige
Margit Küllmer aus Quierschied
eingetragen am 18.02.2010
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Kommentar vom: 22.02.2010
von: Harald Pitz
Bentheimer Gold - W. Kordes' Söhne
Liebe Margit!

Ich weiß aus Deinen Erzählungen, dass Stella wirklich etwas ganz besonderes war und kann das nur bestätigen. Obwohl ich sie nur kurz beim Abholen von Leo gesehen habe, hat ihr freundliches Wesen einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Liebe Margit ich will Dir heute die Geschichte vom verlorenen Ton von Kerstin Miller mit auf Deinen Weg geben. Dein Lebenslied, in dem Stella einen wichtigen Ton gespielt hat, hat sich durch ihr Fehlen verändert und wird jetzt anders klingen.

Alles Liebe
Harald

Der fehlende Ton

Man stelle sich ein Lied vor, das viele viele Töne hat. Das Lied ist wunderschön, weil jeder dieser Töne da ist und seinen Beitrag zur Melodie leistet. Manche Töne sind ganz kurz, andere dagegen ganz laaaaaaaaaang und dann gibt es noch welche die sind dazwischen – mittellang. Aber zurück zu unserem Lied. Plötzlich passiert etwas Unerwartetes mit dem Lied: Jemand lässt einen einzigen Ton herausfallen. Plötzlich klingt die komplette Melodie anders. Es fehlt ein Ton und die anderen Töne, die auf ein Zusammenspiel mit ihm abgestimmt sind, müssen sich an eine leere Stelle in der Notenzeile gewöhnen. Immer wieder, lange Zeit wird das Lied dann ohne diesen bestimmten Ton gespielt – es gibt auch keinen Ersatz für diesen Ton, denn man kann einen Ton nicht so einfach ersetzen. An seiner Stelle steht einfach nichts. Die anderen Töne finden das komisch, dass dieser Platz von nun an ganz leer sein soll und sie entscheiden sich dazu dem verlorenen Ton ein Denkmal zu setzen. Sie setzen ein Pausenzeichen um zu erinnern, dass an diesem Platz einmal ein besonderer Ton saß. Nach einer langen Zeit wird auch dieses Lied zu einem gern gehörten Lied. Es ist zwar anders als das Lied vorher, aber auch die Melodie dieses Liedes klang nach einiger Zeit, als man sich mit der ungewohnten Pause ein wenig vertraut gemacht hatte, wunderschön - aber eben ganz anders!

Kerstin Müller

Beverly - W. Kordes' Söhne
am: 09.07.2024
von: F. Stella❤  
Kordes' Rose Angela - W. Kordes' Söhne
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Pink Emely - W. Kordes' Söhne
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Alchymist - W. Kordes' Söhne
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