Heldengedenken

Jeder Tierhalter kennt es: Unsere Lieblinge spüren sofort, wenn es uns schlecht geht. Sie finden immer wieder neue Wege, um uns in schwierigen Lebenslagen zu helfen. Ihre Ruhe senkt beim einen den zu hohen Blutdruck, beim nächsten Menschen verfliegt ein Moment des Trübsinns. Jedes Haustier versteht sich meisterlich auf diese Kunst. Manche Tiere sind sogar wahre Helden des Alltags. Sie stellen sich selbstlos in den Dienst ihres Menschen. Diesen besonderen Helden möchten wir an dieser Stelle in Dankbarkeit und Respekt ein besonderes Gedenken widmen.

Wir stellen Ihnen tierische Helden vor, die mit ihrer Arbeit ihren Besitzern mehr Unabhängigkeit ermöglichen, ihnen bei ihrer gefährlichen Arbeit helfen oder sich als Retter in der Not erwiesen haben.

Clinton

Mein Menschenkind Neele wurde 9 Wochen zu früh und mit einem tennisballgroßen Tumor an der Niere geboren. Den Kampf gegen den Krebs hat sie gewonnen, aber ihr Gehirn weist eine schwere Schädigung auf, die zur Folge eine Behinderung aufzeigt, die man Spastik nennt. Jeden Tag aufs Neue kämpft sie tapfer gegen ihre Behinderung. Des Öfteren kullern Tränen und sie ist traurig und wütend. Verständlich, denn das Leben eines Kindes sollte von schöneren Dingen geprägt sein, als von Klinikaufenthalten, Rehas und täglicher Krankengymnastik. Ich für meinen Teil bin wahnsinnig stolz auf sie, denn bei all ihren Niederschlägen, die sie bereits in ihrem jungen Leben erfahren musste, hat sie nie den Spaß am Leben und vor allem nicht ihr Lachen verloren.

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Filou

Mein Menschenkind Neele wurde 9 Wochen zu früh und mit einem tennisballgroßen Tumor an der Niere geboren. Den Kampf gegen den Krebs hat sie gewonnen, aber ihr Gehirn weist eine schwere Schädigung auf, die zur Folge eine Behinderung aufzeigt, die man Spastik nennt. Jeden Tag aufs Neue kämpft sie tapfer gegen ihre Behinderung. Des Öfteren kullern Tränen und sie ist traurig und wütend. Verständlich, denn das Leben eines Kindes sollte von schöneren Dingen geprägt sein, als von Klinikaufenthalten, Rehas und täglicher Krankengymnastik. Ich für meinen Teil bin wahnsinnig stolz auf sie, denn bei all ihren Niederschlägen, die sie bereits in ihrem jungen Leben erfahren musste, hat sie nie den Spaß am Leben und vor allem nicht ihr Lachen verloren.

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Stine

Stine tat Dinge, für die sie nicht ausgebildet war. Das tat sie aber von sich aus - ohne dass man es ihr beigebracht hatte. Wir gingen eines Tages nach Hause. Uns kamen zwei Menschen entgegen, die später an uns vorbei gingen. Wie es genau kam, kann ich heute nicht mehr sagen. Irgendetwas hörte ich hinter mir. Stine drehte sich um und führte mich in die Richtung, aus der wir ursprünglich kamen. Dies tat sie, obwohl ich in diese Richtung nicht gehen wollte. Wir kamen also zu den beiden Menschen, die vorher an uns vorbei gegangen waren. Der Mann war gestürzt! Stine hatte mich zu dem Herrn gebracht, damit ich ihm helfen konnte! Ein anderes Erlebnis hatten wir, als wir morgens vom Spaziergang kamen. Wir waren auf dem Heimweg.

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Eve

Im März ging die wundervolle VITA-Assistenzhündin Eve friedlich über die Regenbogenbrücke. Für rund 13 Jahre bildeten sie und ihr Partner-Mensch Pauline ein absolutes Dreamteam. Mit der Zusammenführung der beiden stellte sich schon bald heraus, dass ein VITA-Assistenzhund und ein Kind gemeinsam ein ganz tolles Team bilden und sich gegenseitig enorm bereichern können.

Die heute 19-jährige Pauline findet ganz persönliche, ergreifende Worte und blickt auf die vielen wunderschönen, bewegenden Momente zurück, die sie mit Eve erleben durfte: „Ich kann es gar nicht fassen, dass Eve 15 Jahre alt geworden ist und wir schon seit 13 Jahren ein Team sind.

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Mr. Winter

Ebenfalls im September 2015 entschlief VITA-Assistenzhund Mr. Winter und hinterließ eine unüberwindbare Lücke im Leben seiner Familie. Er, der so sensibel war, immer versucht hat, es all seinen Lieben recht zu machen und bis zum Ende so viel Freude am Leben zeigte, dass es ansteckte. Gemeinsam mit seinem Partner-Menschen Can bildete der wunderbare Retriever ein unglaubliches Team, das so viele schöne Stunden beim gemeinsamen Dummytraining erlebte.

Mr. Winter war ein wichtiger Partner, er war Clown und ein Puffer, der Traurigkeit, Angst oder Wut aufnahm und dafür sorgte, dass alle um ihn herum aufgefangen wurden. Er war bereit, die Sorgen seiner Menschen zu übernehmen, damit sie unbeschwert durch den Alltag gehen konnten.

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Helden der Vergangenheit

Diese vierbeinigen Helden des Alltags gibt es seit Mensch und Tier miteinander leben. Schon in frühester Geschichte zeigt sich, welch enge Bindung zwischen einem Menschen und seinem Liebling entstehen kann. Wir möchten Ihnen das bewegende Leben dieser geschichtlichen Helden hier vorstellen.

Der Höhepunkt eines jeden Tages war für Hachiko der Gang zum Bahnhof Shibuya.
Jeden Tag holte er sein Herrchen, einen Universitätsprofessor aus Tokio, pünktlich nach der Arbeit vom Bahnhof ab. Schwanzwedelnd saß er vor dem Eingangsbereich

Wenn wir an Helden in Actionfilmen denken, fallen uns sofort große, muskulöse Männer ein, die ohne Furcht und unter riskanten Manövern für das Gute kämpfen. Wahre Helden können aber auch vier kleine Pfoten haben und am liebsten Mäuse jagen. So auch Fred. Der kleine Kater

Das Schicksal dieser jungen Dobermann-Hündin erschütterte uns zu tiefst. Shila durfte nur neun Monate alt werden. Und das nicht, weil sie den Kampf gegen eine unheilbare Krankheit verloren hat, sondern aus reiner Grausamkeit und Herzlosigkeit ihrer Besitzer. Dieser lebensfrohe