Memorial page of Balou

Balou
Mon compagnon de route
dog [Lhasa Apso]
Published on May 14, 2018 by Marika
Supervised by: Rosengarten Zentrale




Balou, vom Ozean zu den Bergen, über Paris, Zürich und Andalusien warst Du bei allen Reisen, allen Neuanfängen und allen Abenteuern dabei. Du hast mich beruhigt und beschützt in der Zeit vor Harald. Niemals hätte ich mich getraut, diese langen Wanderungen alleine im Schwarzwald zu machen oder eine 2500 Km Fahrt nach Andalusien um 17 Uhr anzutreten und Frankreich in der Nacht durchzuqueren bis Barcelona! Du warst mein Trost, meine Stütze, mein Gleichgewicht, mein Beschützer. Ich schulde Dir viel, das habe ich Dir 2 Tage vor Deinem Tod gesagt und ich sage es hier wieder: Du warst ein sehr großes Glück in meinem Leben, Du hast mir enorm viel gebracht und ohne Dich hätte ich das alles, was ich in unseren 14,5 gemeinsamen Jahren gemacht habe, nicht geschafft. Du warst schön, stolz, mutig, würdevoll und hochintelligent. Ich habe Dich geliebt, ich weiß dass Du es weiß, und Du weiß bestimmt dass ich Dich nie vergessen werde. Pass auf Hippo auf, Pass auf Purzele auf, feiert schön da oben. Wir sehen uns bestimmt wieder. Übersetzt vom nachfolgenden französischen Text. Da ich Balou in Frankreich adoptiert habe, und Französin bin, habe ich weiterhin mit Balou Französisch gesprochen und den Text dann natürlich auf Französisch geschrieben: Balou, de l'océan atlantique à la montagne, en passant par Paris, Zurich et l'Andalousie, tu as été de tous mes voyages, de tous mes nouveaux départs et de toutes mes aventures. Tu m'as protégée et rassurée. Jamais je n'aurais, sans toi, osé faire ces longues randonnées seule en Forêt Noire ni entamer un voyage de 2500 kms en fin d'après-midi ! Tu as été mon réconfort, mon soutien, mon équilibre, mon protecteur. Je te dois beaucoup, je te l'ai dit 2 jours avant ta mort et je te le redis : Tu as été un grand bonheur dans ma vie, tu m'as énormément apporté et sans toi, je n'aurais jamais fait tout ce que j'ai fait depuis 15 ans. Tu étais intelligent, beau, fier, courageux, digne. Je t'ai aimé, je sais que tu le sais, et tu sais sûrement que je ne t'oublierai jamais. Prends soin de Hippo, prends soin de Purzele, faites bien la fête là-haut. On se reverra.
Book of condolence
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Comments
Kathrin mit Susi im Herzen
Comment from Feb 15, 2019

Lieber Balou. leider wird das Datum oben nicht mehr den 14.02. anzeigen, aber es ist erst 00:04 Uhr. Das Hochladen des Bildes auf der Seite von Hippo hat leider etwas länger gedauert. Ich Schicke dir, lieber Balou eine schöne Valentinsrose verbunden mit vielen Streicheleinheiten und Ohrenkraulern. Kuschele auch du dich zu Susi und träumt alle gemeinsam schön. Liebe Marika, auf Hippos Seite hab ich schon über die Fotos von Missy und Hippo geschwärmt. Das Bild Ihrer Baccara-Rose ist ja wunderschön. So eine tolle Rose!!! Ich habe auch viele Rosen in meinem Garten. Viele davon hat mein Vater sogar selbst gezogen. Er hat mir seine Liebe zu Rosen sozusagen auch vererbt. .-) Ich werde Ihnen ein Bild von einem unserer Rosenbogen beifügen. Beide Kletterrosen sind von meinem Papa gezogen. Es ist jedes Jahr wieder schön, wenn sie Blühen. Aber auch riesige Buschrosen erfreuen uns jedes Jahr. Eine vorn in meinem Garten ist sogar noch von meiner Oma... also mittlerweile ca. 40 Jahre alt. Das Zitat von Drina ist wirklich schön. Es hat mein Herz berührt und trifft so genau die große Bedeutung von "Vertrauen". Ich kann mir gut vorstellen, wie schwer sie hier wieder in Deutschland angekommen sind... und dann noch die schwere Woche aufgrund Hippo's 1.Gedenktag. Vertrauen Sie auf Drinas Zitat: Die Erinnerung, die Liebe und die Zeit werden uns helfen, solche schweren tage und Wochen zu überstehen und mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken; auch wenn dies nicht immer einfach ist. Zu dem Gedicht vom 31.12.: Ja, sie haben es richtig erkannt... es ist von mir selbst. Ich bin gerührt, aber auch ein wenig verblüfft, dass sie meinen Stil erkennen. Ich wusste bis jetzt noch gar nicht, dass ich da einen eigenen habe ;-) Eigentlich schreibe ich einfach so drauf los, wie mir im Herzen gerade so zumute ist. Aber Sie haben recht, wenn ich meine Gedichte so miteinander vergleiche, da lässt sich ein ähnlicher Schreibstil wiederfinden. Es rührt mich, dass Sie, liebe Marika, sich doch so intensiv mit meinen Versen auseinandersetzen. Herzlichen Dank dafür. Ja, auch ich musste herzlich bei der Weihnachtsgeschichte von Nelly bei der Szene mit Susi und ihrer Weihnachtsmütze lachen, auch wenn beim Lesen der Geschichte doch viele Tränen bei mir flossen. Es war eine Zeit, in welcher mir Susi ganz besonders fehlte. Aber die Geschichte tat so gut. Die liebe Brigitte hat aber auch die bewundernswerte Fähigkeit, sich so in unsere lieben Tiere hineinversetzen zu können. Mir scheint bei ihren Geschichten immer, Brigitte würde unsere lieben Sternenpfoten persönlich kennen. Vieles bei Susi hat schon so sehr zugetroffen... auch bei der Traumreise hatte sie Susi so gut beschrieben. Geht es Ihnen auch so, wenn in den Geschichten die Namen von Balou und Hippo lesen? Zu Silvester haben wir dann um Mitternacht alle unsere Raketen (es waren glaube 5 Stück) beschriftet. Wir haben bei einem meiner besten Freundin und ihrem Mann gefeiert. 1 Rakete haben wir mit Glück, 1 mit Gesundheit, 1 mit Liebe, beschriftet, 1 mit Gedanken an Susi und 1 für die mir hier bekannten Sternenpfötchen gewidmet. Es war wunderschön, die Raketen im Himmel zu beobachten. Vorher haben wir noch mal laut vorgelesen, was wir in den Himmel schicken. Als Susis und die andere Sternenpfötchen-Rakete im Himmel aufleuchteten, rollten mir doch Tränen über die Wangen, aber es war für mich auch ein Gefühl der Wärme da und der Nähe zu meiner Susi. Es war einfach schön. Unsere Freunde verstanden dies auch gut. Sie waren da echt mitfühlend. Auch sie kannten natürlich Susi und wussten auch, was sie mir immer bedeutet hat und bedeuten wird. Auch vielen Dank, für Ihre Wünsche bezüglich meiner weiteren beruflichen Laufbahn. Ob ich die Stelle als ständige Leitungsvertretung bekomme, müsste sich eigentlich bis zum 01.03. entscheiden. Für die Stelle zur Leiterin muss ich mich dann noch einmal im Sommer bewerben. Mal schauen. Aber jetzt schon danke für Ihr "Daumen drücken. Liebe Marika, ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie jetzt schon ein erholsames Wochenende mit viel Sonne, da ich am Wochenende bei einem Umzug mithelfe. (dort, wo ich letztens beim Renovieren auch geholfen habe) Geben Sie ihrer kleinen Missy bitte ganz viele Streicheleinheiten von mir und fühlen Sie sich in Gedanken herzlich umarmt in tiefer Sternenverbundenheit. Kathrin mit Susi im Herzen

❤️❤️❤️
Comment from Feb 14, 2019

❤️❤️❤️

Liebe Balou❤️
Comment from Feb 14, 2019

Liebste Wunderschone Balou❤️ Heute ich Sende Dir❤️Liebe Engelchen❤️Schone Rote Valentinstag❤️Rosen❤️❤️❤️❤️❤️❤️und Milionen Liebe Kussen❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Und Wunsche Dir❤️Liebe Balou❤️Super Schone ValentinsAbend❤️mit Alle Deine❤️Liebe Freunde❤️❤️❤️ Liebe Marika❤️Vielen Liebe Dank❤️❤️❤️❤️❤️❤️Nochmal❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

❤️❤️❤️
reply from Feb 14, 2019

❤️❤️❤️

Pour mon Balou
Comment from Feb 14, 2019

Mon Balou Je pense à toi Ta maîtresse qui ne t'oubliera jamais

Purzel und Oscar
Comment from Feb 12, 2019

Liebe Sternenpfötchen und liebe Tiereltern Ich wollte mich nochmal bei allen ganz herzlich bedanken für die lieben Worte und das Pfötchen- und Daumendrücken für meinen Sohnemann Oscar. Bestimmt möchtet ihr mal wissen, wie ich zu meinem Oscarchen gekommen bin. Ich ging mit meiner Jutta spazieren. Vor mir ging ein Mädchen mit einem Hund. Der Geruch des Hundes ließ mich aufmerksam werden. Dieser Hund war ein Hundemädchen. Ich lief zu dem Hundemädchen, sie hieß übrigens Conny, hin und wollte sie gleich beschnuppern. Jutta zog mich allerdings immer wieder von Conny weg. Ich war etwas traurig, denn Conny hat soooo gut geduftet. Am nächsten Tag beim Spazierengehen hielt ein Auto neben uns. Eine Frau fragte Jutta, ob wir nicht mal die Hunde zusammenlassen können. Purzel ist doch so ein hübscher Hundemann und sie möchte gern Welpen von ihrer Conny. Jutta stutzte erstmal. Sie müsste es sich überlegen, sagte sie zu der Frau. Ihr Name war Anouschka. Zu Hause angekommen, sprach Jutta sofort mit Axel über mich und Conny. Axel meinte, es spräche doch eigentlich nichts dagegen. Beim nächsten Spaziergang mit Jutta und Axel kamen wir an dem Haus vorbei, wo Conny wohnte. Anouschka lud uns auf ihr Grundstück ein. Da sah ich sie wieder, meine Conny. Sie lief ganz aufgeregt vor mir her. Ich versuchte, auf Conny draufzusteigen. Beim dritten Versuch waren plötzlich Conny und ich eins. Ehe ich mich versah schleuderte mich Conny herum und jeder von uns beiden guckte in eine andere Richtung. Wir waren jetzt unzertrennlich. Wenn ihr mich fragt, lustig war das nicht wirklich. Das Ganze hat 20 Minuten gedauert. Wir gingen dann nach Hause und ich träumte von Conny. Nach ungefähr zwei Wochen kam Anouschka ganz aufgeregt zu uns nach Hause. Sie sagt, es werden vier Welpen. Jutta und Axel sagten sofort, wenn ein brauner Welpe dabei ist, nehmen wir ihn. Conny war nämlich ein schwarzes Hundemädchen. Nach 63 Tagen fing Jutta morgens um 5.30 Uhr vor Freude an, mich zu streicheln und zu liebkosen. Das machte sie ja sehr oft mit mir, aber an dem Morgen war alles ganz anders. Ich hörte, wie Jutta zu Axel sagte, Anouschka hat sich gemeldet. Der erste Welpe ist ein brauner. Ich verstand nichts. Wir gingen dann beim Spazierengehen bei Anouschka vorbei. Was soll ich euch sagen, in einer Box lagen Conny und drei kleine Fellbündel. Ein braunes, ein grauschwarzes und ein schwarzes. Sie quietschten, jaulten und schmatzten vor sich hin. Sie rochen sehr gut und sie waren ganz winzig klein. Alle drei lagen vor Conny und bekamen aus ihrem Bauch Futter. Komisch, ich bekomme mein Futter immer im Napf. So, jetzt möchte der Oscar weiter erzählen. Liebe Sternenpfötchen und liebe Tiereltern, ich erinnere mich zuerst an eine feuchte Höhle. Es war dort sehr kuschelig und warm. Ich merkte, dass ich nicht allein war. Mit der Zeit wurde es immer enger in der Höhle. Ich wurde regelrecht herausgedrückt. Da lag ich nun mit meinen zwei Geschwistern. Es war kalt und ungemütlich. Aber dann wurden wir alle ganz sauber abgeleckt und spürten eine große Schnauze, die uns beschnüffelte. Das war unsere Hundemama. Sie zeigte uns ganz schnell, wo ihre Zitzen waren und wir konnten an ihnen trinken. Ich war ganz schlau, ich habe immer mit meinen Pfötchen gegen den Bauch gedrückt, so bekam ich schneller was zu trinken. Was komisch war, wir konnten gar nichts sehen. Irgendwann hörten wir Geräusche und Stimmen. Ein großes Etwas stand vor unserer Box und beschnüffelte uns. Dieses Etwas war mein Papa. Die Stimme, die ich hörte, war von Jutta. Ihre Hände haben uns drei ganz zärtlich gestreichelt. Hat uns sehr gut gefallen. Jutta und mein Papa kamen jetzt jeden Tag vorbei, abends kam dann auch immer der Axel mit. Wir konnten jetzt schon sehen und erkannten unseren Papa. Mich hat er einfach in seine Schnauze genommen und hat mich durch die Wohnung getragen. Ich glaube, er wollte mich mit nach Hause nehmen. Wir durften jetzt auch in der Wohnung herumlaufen. War sehr aufregend. Axel hat sich immer zu uns auf die Erde gelegt und wir konnten mit ihm toben. Was das ein Spaß. Unser erster Spaziergang im Garten war sehr abenteuerlich. Irgendwann sind wir alle zusammen im Auto zum Tierarzt gefahren. Wir bekamen eine Spritze in den Po und in den Hals. Hat ganz schön wehgetan. In dem Hals ist jetzt mein Ausweis. Eines Tages kamen Jutta und Axel mit einer Tasche zu uns. Neugierig wie ich war, setzte ich mich in die Tasche. Mein Papa war gar nicht dabei. Jutta und Axel brachten mich mit der Tasche ins Auto. War komisch so ganz allein. Wir gingen dann zu einem Haus. In diesem Haus habe ich meinen Papa wiedergesehen. Er war wieder bei mir. Ich freute mich riesig. Am Anfang wurde ich beim Spazierengehen noch sehr oft getragen. Ich ging immer voller Stolz neben meinem Papa her. Wir hatten einen riesigen Garten. Dort habe ich ganz viel mit meinem Papa gespielt. Wir drehten unsere Runden und liefen immer hintereinander her. Sehr oft lagen wir in der Sonne. Es war eine sehr schöne Zeit. Ich habe meinen Papa fast 5 Jahre an meiner Seite gehabt. Er ist dann leider sehr krank geworden. Er ist bei uns zu Hause ganz friedlich eingeschlafen. Ich durfte mich noch von ihm verabschieden. Er lag auf seiner Lieblingsdecke im Sonnenschein. Ich vermisse ihn heute noch. Jetzt wünschen wir euch allen eine gute Nacht und träumt war schönes. Purzel mit Sohnemann Oscar

Balou-Rosen
Comment from Feb 12, 2019

Die Liebe bleibt, wenn alles geht, Weil sie das Leben überlebt. Denn sie ist älter als die Zeit, Wenn alles geht, die Liebe bleibt. Liebster Balou, auch für dich ein schöner und herzlicher Rosengruß für zwischendurch... Küsschen Drina mit Pauline und Jasper ganz tief im Herzen

Kathrin mit Susi im Herzen
Comment from Feb 10, 2019

Liebe Marika, hier noch kurz ein Bild von Susi mit Ronja LG Kathrin mit Susi im Herzen

Kathrin mit Susi im Herzen
Comment from Feb 10, 2019

Lieber Balou, Der Himmel schaut heut grau in grau zu uns hernieder, und leise klopft am Fenster der Regen seine Lieder. Die Gedanken an jedes einzelne Sternenpfoten-Kind trägt zu euch ins Regenbogenland heute der Wind. Er bringt zu euch lieben und treuen Seelen von uns einen Gruß verbunden mit Streicheleinheiten, innigem Kraulen und einem Kuss. ganz viele liebe Streicheleinheiten und Küsse auf deine Stirn sende ich dir ins Regenbogenland. Lass es dir mit Susi, Hippo und all den anderen Sternenpfötchen gut gehen und genießt den Sonntag. Liebe Marika, wie schon auf Hippos Seite vermerkt, vergeht die Zeit auch heute wie im Fluge. Die vielen Eindrücke auf den Gedenseiten.... alles lesen und verarbeiten... Ich kann mir gut vorstellen, dass mit Hippos Reise ins Regenbogenland nicht nur für die kleine Missy (die ja praktisch Hippos Ehefrau war) sondern auch für Balou eine schwere Zeit begann. Als Susi noch nicht bei mir lbte schaffte ich mir ein Zwergkaninchen namens Micky an, da ich zu der Zeit ganz allein war. Dann kam Susi so 1,5 Jahre später dazu. Die beiden konnten gut miteinander. Micky musste ich leider einschläfern lassen, als wir 3 Jahre wegen Arbeit in Bayern lebten. Die beiden pendelten mit uns hin und her; sie liebten zum Glück das Auto fahren). Aller 3 Wochen fuhren wir übers Wochenende nach Hause. Bei einem Impftermin fixierte die Tierärztin falsch, er war hinten gelähmt und nach zwei Wochen vergeblichen Bemühens ließ ich Micky in Bayern einschläfern, da es für ihn besser war. (Die Tierärztin hier habe ich nie wieder aufgesucht, da sie nicht zu ihrem Fehler stand) Jedenfalls war Susi (wie man hier in Deutschland sagen würde) weder Fisch noch Fleisch..... Sie schlich in Bayern durch die Wohnung, suchte Micky überall und schien mir sehr traurig. Das hielt ich nur ca. 1 Woche aus, dann hab ich mir Susi geschnappt und wir sind zur nächsten Tierhandlung. Dort hab ich Ronja (ein silbergraues Zwergkaninchen) mitgenommen. Da war die Welt für Susi dann wieder etwas besser. Auch unseren Nachbarshund, der sehr alt wurde, vermisste Susi sehr nach seinem Ableben. Lange Zeit schaute sie beim Nachbarn durch irgendwelche Torschlitze oder durch den Zaun. Ich sagte dann immer: "Nein Susi, Basti ist leider nicht mehr da." Ja... auch Tiere trauern. Aber das versteht auch nicht jeder. Deshalb bin ich froh, dass es diese Gemeinschaft hier gibt, wo alle wissen, dass Tiere eine große Seele haben und uns so viel geben. Liebe Marika, nun noch einiges zu meiner Weiterbildung. Diese war echt gut. Ich konnte für meinen Job aber auch für mich, für mein Selbstvertrauen viel lernen und mental mitnehmen. Unsere Gruppe war auch eine gut gemischte Gruppe. Wir freuen uns auch schon alle auf den 2.Teil im Mai (die Weiterbildung ist in 4 Teile über das ganze Jahr verteilt). Wie Sie bereits wissen, arbeite ich mit Kindern. Ich habe nebenberuflich auch noch mal studiert gehabt (2014-2017). Dieser Entschluss hing einmal damit zusammen, dass ich meinen leider unerfüllten Kinderwunsch damals at acta gelegt habe und auch mal Chancen zum Berufsaufstieg zu haben, um eine Kita auch mal leiten zu können. Die jetzige Leitung unserer Kita vertrete ich schon seit 6 Jahren bei Urlaub oder ähnlichem. In dieser Weiterbildung gehrt es um Leitungskompetenzen. Es ist die Möglichkeit, Theorie und Praxis zu verbinden... echt gewinnbringend. Auch ist es nun so, dass seit einem Jahr alle Kitas eine ständige Vertretung haben müssen. Diese Stelle ist nun auch bei uns ausgeschrieben worden und ich habe am Freitag noch meine Bewerbung eingereicht. Meine jetzige Leitung würde es begrüßen, wenn ich die Position beibehalten würde und auch dann in naher Zukunft ihre Nachfolge antreten würde. Sie geht spätestens im Februar 2019 wohlverdient in Rente. Aber die Stelle muss ausgeschrieben werden und da kann sich natürlich jeder mit entsprechender Qualifikation bewerben. Ja, das wird noch ein aufregendes Jahr für mich. Mal sehen, wie es kommt. Früher hat mich Susi in solch turbulenten Zeiten immer wieder geerdet und vom Stress weggeholt. Wenn es heutzutage zu stressig wird, dann kann ich mir dank dieser Gedenkseite hier wenigstens mental an sie wenden. Das spendet auch schon Kraft. Auch die liebevollen Zeilen von Ihnen und den anderen tragen dazu bei, den Alltag zu meistern.. oder die schönen Bildcollagen von unserer Klaudia verbunden mit lieben Worten. Ich bin so froh über diese Gemeinschaft, die hier entstanden ist. Dafür auch Ihnen noch mal lieben Dank. Ich wünsche Ihnen, Ihrem Harald und der kleinen Missy noch einen schönen Sonntagabend. Herzliche Grüße in inniger Sternenverbundenheit Ihre Kathrin mit Susi im Herzen

Unbekannt
Comment from Feb 10, 2019

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Feb 10, 2019

Liebe Sternenpfötchen, heute kommen die Sonntagsrosen für Euch etwas später, aber nichtsdestotrotz kommen sie von Herzen. Ich wünsche Euch noch einen schönen, lustigen restlichen Sonntag und einen tollen Wochenanfang. Wie ich von Nelly gehört habe, wolltet Ihr heute alle faulenzen, mal nichts tun, nur am Bach liegen und von zuhause erzählen. Macht das mal. Ihr hattet ja ein paar Tage bei Merle Schulung gehabt. Von der lieben Merle gab es sogar eine Teilnehmerurkunde. Wow…Sie hat sie Euch liebevoll überreicht und jeder bekam noch einen Nasenstupser dazu. Zum gelungenen Abschluss gab es ein leckeres Frühstück mit Leberwurstbrötchen, Würstchen und andere leckere Sachen. Morgen geht es wieder weiter. Dann wollen Euch die Samtpfötchen im Anschleichen unterrichten. Viel Spaß dabei! Ich bin mal gespannt, was Jasper und Pauline dann vorhaben. Haken schlagen euch beibringen???? Hihi... Viele Grüße, Streicheleinheiten und Nasenstupser von Brigitte Frauchen von Nelly, Benny und Axel Lieber Balou! Ich wünsche Dir schon mal eine gute Nacht und schlaf gut nachher.

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