Memorial page of Balou

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Balou

Mon compagnon de route

Oct 31, 2001Apr 30, 2018

dog [Lhasa Apso]

Published on May 14, 2018 by Marika

Supervised by: Rosengarten Zentrale

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Balou, vom Ozean zu den Bergen, über Paris, Zürich und Andalusien warst Du bei allen Reisen, allen Neuanfängen und allen Abenteuern dabei. Du hast mich beruhigt und beschützt in der Zeit vor Harald. Niemals hätte ich mich getraut, diese langen Wanderungen alleine im Schwarzwald zu machen oder eine 2500 Km Fahrt nach Andalusien um 17 Uhr anzutreten und Frankreich in der Nacht durchzuqueren bis Barcelona! Du warst mein Trost, meine Stütze, mein Gleichgewicht, mein Beschützer. Ich schulde Dir viel, das habe ich Dir 2 Tage vor Deinem Tod gesagt und ich sage es hier wieder: Du warst ein sehr großes Glück in meinem Leben, Du hast mir enorm viel gebracht und ohne Dich hätte ich das alles, was ich in unseren 14,5 gemeinsamen Jahren gemacht habe, nicht geschafft. Du warst schön, stolz, mutig, würdevoll und hochintelligent. Ich habe Dich geliebt, ich weiß dass Du es weiß, und Du weiß bestimmt dass ich Dich nie vergessen werde. Pass auf Hippo auf, Pass auf Purzele auf, feiert schön da oben. Wir sehen uns bestimmt wieder. Übersetzt vom nachfolgenden französischen Text. Da ich Balou in Frankreich adoptiert habe, und Französin bin, habe ich weiterhin mit Balou Französisch gesprochen und den Text dann natürlich auf Französisch geschrieben: Balou, de l'océan atlantique à la montagne, en passant par Paris, Zurich et l'Andalousie, tu as été de tous mes voyages, de tous mes nouveaux départs et de toutes mes aventures. Tu m'as protégée et rassurée. Jamais je n'aurais, sans toi, osé faire ces longues randonnées seule en Forêt Noire ni entamer un voyage de 2500 kms en fin d'après-midi ! Tu as été mon réconfort, mon soutien, mon équilibre, mon protecteur. Je te dois beaucoup, je te l'ai dit 2 jours avant ta mort et je te le redis : Tu as été un grand bonheur dans ma vie, tu m'as énormément apporté et sans toi, je n'aurais jamais fait tout ce que j'ai fait depuis 15 ans. Tu étais intelligent, beau, fier, courageux, digne. Je t'ai aimé, je sais que tu le sais, et tu sais sûrement que je ne t'oublierai jamais. Prends soin de Hippo, prends soin de Purzele, faites bien la fête là-haut. On se reverra.

Book of condolence

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Ellen mit Lina ♥️

Comment from Sep 19, 2020

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Hallo süßes Sternchen♥️Balou ♥️ Ich wünsche dir einen schönen Samstag und ganz viel Spaß beim Spielen und toben mit all deinen lieben Freunden ♥️ ♥️ Ein großes Körbchen mit vielen Leckerchen, Kaustangen, Würstchen und Küsschen sind auf dem Weg zu dir. Ich bin, was dein Gemüt erhellt Ich schloss die Augen, musste geh'n, du fragst dich immernoch warum, manches wird man nie versteh'n, selbst die Zeit ist einfach stumm. Was bleibt ist dieses stete Hoffen, dass die Schatten einst verbleichen... Oh bitte sei für Wunder offen, achte auf die vielen Zeichen. Vielleicht macht es dir etwas Mut, wenn ich dir aus dem Licht erzähle, gestorben ist nur Fleisch und Blut, nie und nimmer meine Seele. Schau zum Fenster, wenn es regnet, das Klopfen hörst du sicherlich, der Tropfen, der dir grad begegnet, dieses Wunder... das bin ich. Lauf durch's Leben mit Bedacht, nimm deine Augen in die Hand, schau, ich hab sie hergebracht, die Feder, dort am Wegesrand. Und wenn ein Lied dein Herz berührt, geliebter Schatz, dann sei gewiss, ich habe es zu dir geführt, weil ich dich so arg vermiss. Ein kurzer Schauer, es wird kühl, das Streicheln aus der and'ren Welt, die Spur im Sande, manch' Gefühl, ich bin, was dein Gemüt erhellt. Ja, ich bin hier, nur siehst du's nicht, du musst es spüren , sei bereit... Jede Botschaft aus dem Licht, nimmt dir sanft ein Stück'chen Leid. D. Kirsche Liebe Marika, Ich wünsche Ihnen ein schönes, ruhiges und erholsames Wochenende. Langsam kehrt der Herbst ein, es wird Kühler und die Blätter fangen an, sich zu verfärben. So ist es sehr angenehm. Und wir können, zum Glück, das Wetter nicht beeinflussen. Zur Zeit gehen die Corona Zahlen wieder erschreckend in die Höhe und ich hoffe, daß alles gut geht. Seien Sie weiterhin vorsichtig und passt auf euch auf. Eine liebe Umarmung, Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina

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Axel aus dem Regenbogenland

Comment from Sep 17, 2020

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Meine Geburtstagsreise Voller Vorfreude auf meine große Geburtstagsfeier schlafe ich glücklich ein. Doch um Mitternacht wecken mich Nelly und Benny. "Aufwachen kleine Schlaf- mütze. Dein Geburtstag hat begonnen und die erste Überraschung wartet auf dich". Verschlafen öffne ich die Augen. "Jetzt schon ? Es ist doch noch ganz dunkel." Nachsichtig lächelt Nelly. " In der Nacht der Sternschnuppen hattest du doch einen großen Wunsch im Herzen". Oh ja- natürlich! Sofort bin ich hell wach und springe aus meinem Bettchen Zusammen mit Nelly und Benny renne ich aus dem Wolkenhaus hinaus auf unsere große Wiese. Vor lauter Eile hätten wir beinahe den Waldmann umgerannt. Der steht neben einem großen bunten Heißluftballon mitten auf der Wiese. " Nicht so stürmisch lieber Axel ! Schön, dass ihr da seid," begrüßt er uns schmunzelnd. Du kannst einsteigen lieber Axel. Es geht sofort los." Schnell verabschiede ich mich von Nelly und Benny und hüpfe (mit Anlauf) in den Korb. Der Waldmann folgt mir und Nelly und Benny lösen die Halteseile und winken uns noch einmal zu. "Bitte grüßt Brigitte!" Der Ballon steigt höher und höher. Wir fahren über die Baumwipfel und die leuchtende Regenbogenbrücke. Unter dem Sternhimmel gleiten wir durch die Nacht, überqueren Wiesen, Wälder, Flüsse und Felder. Nach einer Weile nähern wir uns einem kleinen Dorf.Sofort erkenne ich es - es ist mein Erdenzuhause. Im Sinkflug geht es über die Dächer des Dorfes. Etwas abseits auf einer Wiese außerhalb des Dorfes landen wir direkt neben zwei Gestalten. Ich erkenne den großen goldenen Engel, der schnell die Halteseile an zwei Bäumen befestigt. Und neben ihm wartet meine Brigitte! Jaa, genau das hatte ich mir vor Wochen so gewünscht - ein Wiedersehen mit Brigitte ! Schnell springe ich raus aus dem Korb und renne Brigitte um die Beine. Sie nimmt mich auf den Arm und krault meine Ohren. In der Zwischenzeit begrüßen sich Waldmann und Engel. "Die nächste Zeit gehört nur euch beiden", erklärt uns der Engel. "Wir warten hier auf euch. Sobald ihr leises Glöckchenklingeln hört, dann kommt bitte hierher zurück." Der Waldmann überreicht Brigitte und mir jeweils eine Stirnlampe, denn es ist eine sehr dunkle Nacht. Nur die Sterne glitzern am Himmel. Dann holt der Waldmann noch einen gepackten Rucksack aus dem Ballonkorb und übergibt ihn Brigitte. "Eine kleine Stärkung für euch," lächelt er. Danach laufen Brigitte und ich los. Das Licht der Stirnlampen beleuchtet unseren Weg, der uns direkt in den Wald führt. Ich erinnere mich noch gut. Heute ist eine lauwarme Nacht, obwohl wir schon den beginnenden Herbst erahnen können. Es duftet nach Pilzen und feuchtem Moos. Die allerersten Blätter der Bäume fallen sanft zu Boden. Der leichte Wind lässt Eicheln herabfallen Darüber werden sich am Morgen die kleinen Eichhörnchen freuen. Trockene Äste knacken unter unseren Füßen. Kleine Mäuse rascheln durch das trockene Laub und auch die Igel sind auf Nahrungssuche. In einiger Entfernung ist der Ruf der Eule zu hören. So wandern wir durch den Wald. Schmunzelnd erinnert mich Brigitte an unsere früheren Wanderungen und an meine vielen lustigen kleine Streiche. Ja , mir fiel immer etwas ein. Immer tiefer gehen wir in den Wald und immer neue und interessante Düfte steigen in meine Nase und wollen untersucht werden. Brigitte bleibt stehen. Am Rand des Weges hat sie noch leckere Waldhimbeeren entdeckt, die sie sich abpflückt. Naja, wem es schmeckt (grins). Gerade will ich Brigitte von meinem Leben im Regenbogenland erzählen, da entdecken wir etwas abseits des Weges den Eingang einer Höhle. Neugierig nähern wir uns. "Bitte bleib hier," mahnt mich Brigitte. Mich juckt es in den Pfoten, aber ich bleibe brav an ihrer Seite. Im gleichen Augenblick flattern viel kleine Fledermäuse lautlos aus der Höhle, umkreisen uns kurz und verschwinden dann im der dunklen Nacht. Nun entdecken wir neben der Höhle einen Tisch und eine Bank. Wir setzen uns und bemerken, dass unsere Wanderung ganz schön hungrig gemacht hat. Brigitte packt den Rucksack aus. Zum Vorschein kommen lecker belegte Brote, ein Salat und eine Thermoflasche mit heißem Kaffee. Und für mich gibt es eine ganze Dose mit leckeren Würstchen und eine Tüte mit leckeren Hundekeksen. Wir lassen es uns schmecken. Danach erzähle ich Brigitte vom letzten Jahr im Regenbogenland . Ich berichte von unseren spannenden Unternehmungen und fröhlichen Feiern, von unseren Energiekreisen und Neuankömmlingen und noch vielen anderen Dingen. Ganz dicht sitzen wir beieinander. So vergeht die Zeit. Plötzlich hören wir das leise Klingeln kleiner Glöckchen. Es wird Zeit für den Rückweg. Unterwegs erreichen wir einen kleine Nadelwald. Brigitte sammelt die trockenen Tannen- und Kiefernzapfen auf und füllt damit den Rucksack. Fragend schaue ich sie an, doch sie lächelt nur und wir gehen weiter. In der Nähe hören wir das laute Röhren zweier Hirsche. Oh ja, es wird wirklich langsam Herbst. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Waldrand und betreten die Wiese, über der nun leichte Nebelschwaden liegen. Waldmann und Engel warten auf uns neben dem Heißluftballon. Langsam muss ich mich von Brigitte verabschieden. Lange umarmen wir uns und ich verspreche, bald wiederzukommen. Brigitte greift in ihre Jackentasche und gibt mir ein kleines schön verpacktes kleines Päckchen. Danach stellt sie den Rucksack voller Zapfen in den Korb unter dem Ballon. "Wenn du die Zapfen heute Abend in euer Lagerfeuer wirfst, dann wird die das Knistern und Knacken und der Duft an unsere gemeinsame schöne Wanderung erinnern," erklärt sie mir. Ich strahle über das ganze Gesicht. "Und bitte grüß Benny und Nelly von mir und gib ihnen viele Kraulis." Ich verspreche es. Nun streicht mir Brigitte nochmal durch das Fell, dann klettern der Waldmann und ich in den Korb und der goldene Engel löst die Halteseile. "Heute Abend am Fenster," rufe ich Brigitte noch zu, dann steigen wir in den Nachthimmel. Brigitte kehrt nach Hause zurück, begleitet vom großen goldenen Engel. Im Regenbogenland angekommen bringt mir der Waldmann den Rucksack noch ins Wolkenhaus. Herzlich bedanke ich mich bei ihm für die Begleitung auf dieser wunderschönen Reise. Bevor ich mich ins Bettchen lege, öffne ich neugierig Brigittes Geschenk. In dem kleine Kästchen finde ich ein goldenes Herz. "Für Axele in ewiger Liebe, B". Ich nehme das Herz in beide Pfötchen und schlafe glücklich ein. Im Morgengrauen wecken mich Nelly und Benny. Sofort richte ich ihnen Brigittes liebe Grüße aus. Die beiden bestaunen mein Geburtstagsgeschenk, dann schauen sie neugierig in den Rucksack. "Das wird ein ganz besonderes Lagerfeuer heute Abend," lächelt der weise Benny.

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Uschi mit Seelenfreunden Shivi, Jojo und Merlin

Comment from Sep 6, 2020

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Lieber Balou, bei uns wurde es herbstlich kühl, die Sonne scheint und lockt uns nach draußen. Bestimmt seid ihr heute auch unterwegs, durchstreift die Wiesen und Wälder des RBL und habt viel Freude dabei. Das habt ihr euch aber auch verdient. Zusammen mit Hippo, Shivi, Jojo , Merlin und allen euren Freunden habt ihr viele gute und starke Energien zu der kleinen Missy, zu Marika und Harald geschickt. Ein großer Korb mit Leckereien für euch alle ist unterwegs. Ich wünsche euch einen schönen und fröhlichen Sonntag. Viele Kraulis Uschi Als ich dich das erste Mal sah… wusste ich, dass wir zusammengehören. Ich sah durch deine Augen… direkt in deine Seele. Ich sah deine Sehnsucht… und du meine. Etwas, das uns ganz macht. Etwas, das wir gesucht haben… als sei es vor langer Zeit geschrieben. Unser Weg… gemeinsam… Man sagt… nicht wir suchen uns die Tiere aus. Es sind die Seelen, die sich finden. (Sylvia Raßloff) Liebe Marika, es freut mich so sehr, dass es eurer kleinen Missy wieder besser geht.. Zum Glück ist auch die belastende Hitze vorüber. Es ist so schwer, wenn man zusehen muss, wenn es den kleinen Herzensfreunden schlecht geht. Balou, Hippo und alle ihre lieben Freunde werden euch auch weiterhin unterstützen und gut auf euch drei aufpassen. Schön, zu wissen, dass so viele kleine Schutzengelimmer in unserer Nähe sind und uns beschützen. Liebe Marika, ich wünsche euch einen erholsamen Sonntag. Bitte streichel Missy von mir. Viele liebe Grüße natürlich auch an Harald Uschi

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Frauchen

Comment from Sep 3, 2020

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Mon Balou, vielen Dank für Deine Hilfe für Missy! Sie hat gewirkt! Und auch die Energiekreise der Rasselbande! Was für ein Team! Danke! Missys Augentropfen habe ich beim Buddha und euren beiden Kärtchen - die Kärtchen, die Kathrin mit Susi gemacht hat - hingestellt. Die Tierärztin hat gesagt, es könnte sein, wenn es nicht besser wird, dass Missys Auge herausoperiert werden muss. Kannst Du Dir das vorstellen, Balou? Missy, ein OP, mit 15 Jahren? Wo sie sich doch so oft beim Gassi hinlegen muss und sie auf ihren Pfoten immer wackliger wird? Ich habe daran gedacht, dass ich dich mit 16,5 Jahren noch habe operieren lassen. An der Milz. Es hieß, der Milztumor könnte am nächsten Tag platzen und du würdest innerlich verbluten. Deshalb habe ich dir diese OP noch zugemutet. Ich bereue und bedaure es so sehr, mein lieber Balou. Ich würde es niemals noch mal machen. Hätte ich doch gesagt: Wecken Sie meinen Balou auf, er geht jetzt gleich sofort auf der Stelle mit mir nach Hause. Es tut mir so leid, dass ich das nicht so gesagt habe. Ich hätte es besser machen sollen. Ich bitte dich noch mal, es mir zu verzeihen. Ja, und so siehst du, lieber Balou, den Fehler will ich natürlich mit Missy nicht noch mal machen. OP in diesem Alter? Nein, unmöglich, no way, jamais de la vie, vous n'y pensez pas ! Einen Fehler ein Mal machen ist vielleicht zu verzeihen. Aber denselben Fehler zwei Mal zu machen ist dumm. Gott sei dank, und dir und Hippo sei dank, der Druck ist von 98 auf 40 runtergegangen. Das ist sehr gut. Noch nicht im gesunden Bereich, aber trotzdem eine beeindruckende Besserung. Weiß du was passiert ist, letzte Woche, als wir früh morgens in den Weinbergen los joggten? Da war ein Regenbogen. Das war am Tag nachdem wir erfahren hatten, dass es mit dem Glaukom besser wurde und wir nicht unbedingt operieren müssen. Der Regenbogen war direkt vor uns, wir liefen direkt auf ihn zu. Laut habe ich euch beide gegrüßt: "Danke lieber Balou, danke lieber Hippo, das habt ihr ganz großartig gemacht! Je vous aime !!!" Und ich habe Küsse in eure Richtung geblasen. Ja, und dann ist der Regenbogen verblasst. Und glaubst du es? An dem Morgen hatte es geregnet, und es sollte noch mal regnen. Aber ich wollte es trotzdem versuchen und joggen gehen. Während der ganzen Stunde, während wir gejoggt sind, war der Himmel über uns blau und die Sonne schien. Wir kamen trocken nach Hause. Schon einige Minuten später fing es wieder an zu regnen und es regnete für den Rest des Tages. Und so fühlen wir euch immer wieder ganz nach bei uns und, wie du siehst, wir denken immer wieder an euch. Lieber Balou, ganz vielen lieben Dank für deine Hilfe für Missy. Du bist immer bei uns. Wir tragen dich unter unserer Haut, egal was wir tun, egal wohin wir gehen. Du bist in unseren Herzen. Dein Frauchen, dein Herrchen und deine Missy

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Purzel aus dem Regenbogenland

Comment from Aug 29, 2020

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Liebe Marika, ich möchte mich recht herzlich für deine lieben Geburtstagswünsche bedanken. Es war ein wunderschöner Geburtstag mit deinem Balou und der ganzen Rasselbande an meiner Seite. Dadurch, dass du später an meinen Geburtstag gedacht hast, habe ich ja quasi zweimal gefeiert. Das Überraschungspaket war wirklich eine riesige Überraschung. Danke liebe Marika und lieber Harald. Meine Freunde und ich schicken euch ganz viel Energie für die liebe Missy. Ich schicke dir ganz liebe Grüße aus dem Regenbogenland und wünsche dir und Harald mit Missy an eurer Seite ein schönes Wochenende. Von Jutta und Axel soll ich auch schöne Grüße ausrichten. Herzliche Grüße von dem kleinen Purzelmann

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Montags Rosen für Balou ♥️♥️

Comment from Aug 24, 2020

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Hallo süßes Sternchen♥️ Balou ♥️ Ich wünsche dir einen schönen Wochenanfang und viele neue Abenteuer mit deinen lieben Freunden. Dazu schicke ich dir ein Körbchen mit vielen Leckerchen, Kraulis, Spielsachen und Küsschen auf dein Wölkchen. Manchmal fallen kleine Engel vom Himmelszelt, aber ihre Heimat ist nicht unsere Welt. Sie begleiten Dich auf Deinem Weg ein Stück, doch dann kehren sie zu den Sternen zurück. Eveline Kleist Liebe Marika ♥️♥️ Mittlerweile ist es nicht mehr ganz so heiß und man kann die Tage besser ertragen. Bei uns hat es zum Glück einige Male geregnet. Danke für deine lieben Zeilen bei Lina. Das mit dem Anhänger ist eine tolle Idee und so kann eure liebe Missy auch auf längeren Wegen dabei sein. Wir haben nach Lina eigentlich erstmal keinen Hund haben wollen, aber das Schicksal hat es anders gemeint. Darüber sind wir sehr froh. Durch Zufall, da unsere Tochter sich dort einen Welpen ausgesucht hat, sind wir so zu Amy und Lizzy gekommen. Nun haben wir 2 Chihuahua Shi tzu Schwestern und unsere Tochter hat die 3. Schwester aus dem Wurf. Die drei sind im April letzten Jahres bei uns eingezogen und bereiten uns viel Freude. Ich habe dir ein Bild von Amy, Lizzy, unserer Katze Miezi und unseren Kater Puschel gesendet Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche und bleibt gesund! Sanfte Kraulis für Missy. Eine liebe Umarmung und herzliche Grüße, in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina

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Rosen des Dankes

Comment from Aug 20, 2020

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„Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht. Ich bin in den tausend wehenden Winden. Ich bin der Diamant, der im Schnee glitzert. Ich bin das Sonnenlicht über dem reifen Korn. Ich bin der sanfte Herbstregen. Wenn Du in der morgendlichen Stille erwachst, bin ich der Vogel, der sich schnell in die Lüfte erhebt und zwitschert. Ich bin der Stern, der in der Nacht scheint. Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.“ (American Indian) Liebe Marika, hier folgt nun auch für Balou die Reise, die die Rasselbande anlässlich Paulis zweitem Sternchengeburstag zu den Sieben Weltwundern unternommen hat. Ich bin für so vieles dankbar und froh darum: dass ich diese Seiten entdeckt habe und meiner Trauer in Bild und Schrift Ausdruck verleihen konnte. Was dann passierte, hätte ich nie erwartet: Reaktionen, Trost, seelischer Beistand. Daraus entwickelten sich die Sonntagsrosen und es entspann sich ein wunderbarer Kontakt. Deine Idee des Treffens war das Tüpfelchen auf dem i. Und auch nach diesem Treffen sind die Kontakte bestehen geblieben und Freundschaften haben sich entwickelt. Eine Analogie zu den Ereignissen im Regenbogenland! Ich glaube, unsere Sternchen sind unglaublich stolz auf uns und sie freuen sich wie die Schneekönige... Das klingt nach Abschied, aber es ist keiner. Wir bleiben auf die eine oder andere Form in Kontakt. Ich freue mich auf euren Besuch in München! Ganz herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper für immer im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Nach der Rückkehr vom Dach der Welt schwelgten die Sternchen nicht nur in Reiseerinnerungen, sondern auch in höheren geistigen Sphären. Oder erholten sie sich nur für den nächsten Ausflug in die weite Welt? Anlässlich Paulines zweitem Sternchengeburtstag hatten in der Scheune immer wieder konspirative Treffen stattgefunden. Alle zerbrachen sich die Köpfe; denn obwohl sie in den vergangenen Monaten ständig auf Achse gewesen waren, gab es noch so viel zu entdecken. Die Sternchen waren sich einig, dass Paulis Gedenktag besonders werden sollte, denn es war auch der Abschluss ihrer phantastischen Abenteuer. Atlanten und Lexika wurden unermüdlich gewälzt, bis die Nennung von Paulines Geburtsjahr Purzel auf die geniale Idee brachte, von der die Vollversammlung der Sternchen sofort begeistert war. Ein schöner Sommertag brach an. An einem 10. hatte Pauline die irdische Welt betreten und an einem 10. hatte sie sie verlassen. Der Kreis hatte sich geschlossen. Jasper war kurz nach Sonnenaufgang vorsichtig aus der Hängematte geschlüpft und hatte eigenpfötig frischen Löwenzahn, saftige Petersilie und duftendes Basilikum gepflückt. Er garnierte den Strauß mit ein paar Gänseblümchen und Mannerschnitten und machte sich auf den Weg zur schlummernden Pauline. Als er an der Scheune vorbeikam, winkte er seinen Freunden zu, die sich einsangen und bald nachkommen würden. Pauline mümmelte schneller mit der Nase, als Jasper sich näherte. Er schmunzelte, denn Essen blieb für seine Pauli das Größte. Sie schlug die braunen Augen mit den langen Wimpern auf. Jasper überreichte ihr den essbaren Strauß und drückte sie innig. Dann war auch schon der Chor da, der unter Dirigent Sammy sang: Liebste Pauline, heute vor zwei Jahren du folgtest Jasper nach Sein Hasenherz hüpfte vor Freude, das deiner Familie zerbrach Nur 19 Wochen lagen zwischen euren Reisen ins Regenbogenland Drinas Herz weinte, doch dann sie Trost und neue Freunde fand Elf glückliche Jahre warst du ihr kleiner Buddha, ihre süße Zicke Sorgen verflogen im Nu, wenn sie in deine schönen Augen blickte Du liebtest deine Familie, deinen Jasper, am meisten das Futter Gab es mehr als genug zu fressen, war für dich alles in Butter Daher wir wollen nun auch nicht länger singen oder reden Auf der Festwiese wird’s Delikatessen im Überfluss geben Jasper busselte seine Herzdame ab und drückte sie nochmals ganz fest. Schon drängten sich die anderen Sternchen an ihm vorbei. Sie nahmen Pauline in die Pfoten, umarmten sie und gratulierten ihr. Der zweite Sternchengeburtstag war etwas leichter als der erste und dennoch… Maja und Sam hakten sich bei der strahlenden Jubilarin unter und führten sie zur Festwiese. Pauline blieb das Mäulchen vor Staunen offen, denn sieben Tische bildeten die Festtafel. Bei vergangenen Feiern hatte es eine runde oder eine lange Tafel, eine in U-Form oder fünf Tische, die die olympischen Ringe darstellten, gegeben. Aber sieben, was hatte das zu bedeuten? Doch größer als die Neugier war Paulines Hunger und nur zu gerne ließ sie sich von Lina und Luna an den über und über mit – wie sie zufrieden bemerkte – essbaren Blumen geschmückten Ehrenplatz geleiten. Die Engel und Feen flogen mit voll beladenen Tabletts herbei und für eine Weile herrschte Paulines Lieblingsgeräusch vor: gefräßige Stille. Nichts war gerade wichtiger als das leckere Frühstück im Kreis der Freunde. Dann richteten Axel und Dora die folgenden Worte an Pauline: Wir haben in den letzten Monaten alle Kontinente bereist Trieben Sport, haben Abenteuer erlebt und köstlich gespeist Zum krönenden Abschluss wir was Außergewöhnliches unternehmen Hatten die Idee, als es Purzel einfiel, dein Geburtsjahr zu erwähnen Du kamst im Erdenjahr 2007 auf die Welt, kurz danach wurden erwählt Bedeutsame Stätten, die zu den sieben Wundern der Neuzeit gezählt Sieben Tische repräsentieren das kulturelle Erbe, das alle verbindet Suchen diese Orte auf und sehen, dass nichts für immer verschwindet Wow, eine Weltreise zu den sieben Wundern der Moderne! Pauline nahm an, dass sie bei dem straffen Programm apparieren würden. Auf ein Nicken von Jojo, Merlin und Shiva rauschte es, als ob ein starker Wind durch die Blätter der Bäume fegte. Ein riesiger Vogelschwarm landete mitten auf der Festwiese. Tausende bunte Kolibris schlugen mit den Flügeln und erinnerten mit ihrem schillernden Federkleid an fliegende Edelsteine. Sie beförderten die Sternchen zu ihrem ersten Ziel, Rio de Janeiro. Die Christus-Statue thronte über der brasilianischen Metropole und gab einen phantastischen Blick auf den Zuckerhut frei. Die Sternchen waren fasziniert von der 30 Meter hohen Skulptur aus Stahlbeton, der von einem Mosaik aus Speckstein überzogen wurde. Es wirkte, als ob die ausgestreckten Arme sich schützend über die Stadt breiteten. Der Ort strahlte eine besondere Aura aus; kein Wunder, denn es war ein Wallfahrtsort, wie Nelly zu berichten wusste. Nach einem Abstecher zur weltberühmten Copacabana übergaben die Kolibris die Sternchen an einen Schwarm Kondore. Mit den Königen der Lüfte Südamerikas überflog die Rasselbande im Eiltempo die Anden nach Machu Picchu. Die auf einem Bergrücken terrassenförmig erbaute Inkastadt ragte förmlich aus den Wolken. Das grüne Hochplateau, zu dessen Füßen ein Fluss durch das Dschungeldickicht rauschte, bot eine atemberaubende Kulisse. Die Sternchen stromerten durch die Ruinen von über 200 Steinbauten, die durch mehr als 3000 Treppen miteinander verbunden waren. Bommel und Pietsch schnauften. Bis heute war unklar, ob es sich um eine Pilgerstätte oder eine königliche Residenz handelte; das verlieh dem Ort etwas Mystisches. Auf Lamas ging es einen serpentinenreichen Weg die steile Bergflanke hinab. Flamingos flogen die kleinen Reisenden nach Mexiko, was besonders Jimmy erfreute. Er erinnerte sich allzu gern an seine Geburtstagsreise in sein Herkunftsland. Da die Sternchen damals schon die Maya-Stätte Chichen Itza besucht hatten, sprangen Cora, Emma, Lara, Nele, Paula und Misiu in das warme Wasser der Karibik, während Balou und Gismo im beinah kreisförmigen heiligen Brunnen nach den dort vermuteten Schätzen tauchten. Anton, Biko, Elli, Lee, Linus und Maunzy vergnügten sich am Ballspielplatz. Maja, Lemmi, Felix, Timmi und Tommi, die bei der Mexiko-Reise nicht dabei gewesen waren, bestaunten die Kukulcan Pyramide. Auf dem Rücken stolzer Jaguare wurden die Sternchen auf die andere Seite des Landes zum Pazifik befördert. Momo, Cedric und Tom schwante Schlimmes beim Anblick des riesigen Ozeans. Doch Zeremonienmeister Benny hatte ein Einsehen und bat Ariane, Minna, Mulle, Susi, Rambo und Timmy, den Trupp über das Wasser zu apparieren. Nur einen Wimpernschlag später stand die Rasselbande an der Chinesischen Mauer. Merle rezitierte aus dem Gedächtnis, dass es sich um ein 2300 Jahre altes Bauwerk handelte, das die Grenze sichern und das Kaiserreich vor Eindringlingen schützen sollte. Nicko ergänzte, dass sich auf über 21.000 Kilometern Mauerabschnitte aus verschiedenen Epochen durch das Hügel- oder Flussland schlängelten. Pauline bat, die Verbotene Stadt zu besuchen, wenn sie schon mal in China wären. Putzige Pandas boten sich als Taxis an und brachten die Rasselbande in die Palastanlage inmitten Pekings, die einst Residenz der Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien war. Der Baukomplex bestand aus 890 Palästen und Pavillons. Fee, Fleckchen und Jule fanden besonders die gelben, geschwungenen Pagodendächer reizend. Highlight der Besichtigung war die Halle der höchsten Harmonie, in der die Sternchen sich ihren Liebsten ganz nah fühlten. Erneut vernahmen die Sternchen Flattergeräusche und erblickten einen Schwarm Kraniche, der sie unter ihre Schwingen nahm. Richtung Westen überflogen sie das Reich der Mitte und winkten den Yakherden, die sie eben erst auf Hippos Tibetreise getroffen hatten. Kaum waren sie losgeflogen, landeten sie an einem länglichen Wasserbecken, in dem sich ein Gebäude spiegelte. Die Sternchen blickten auf und ein schneeweißes Kuppelgebäude mit vier Minaretten verschlug ihnen den Atem. „Das Taj Mahal“ flüsterten Celly, Nele, Nina und Sena andächtig. Wissbegierig erkundeten sie dieses Meisterwerk der Verschmelzung persischer Architektur mit indischen Elementen. Durchbrochener Marmor, Reliefs mit floralen Motiven, edelsteinverzierte Wände und die Harmonie der Proportionen waren eine Liebeserklärung in Stein. Sie hätten ewig durch das Mausoleum und die gepflegten Gärten streifen können, doch ein Stampfen schreckte die kleinen Weltreisenden auf. Dieses Mal waren es keine Kängurus wie zu Nellys Geburtstag, sondern tatsächlich Elefanten! Einst hatten die Dickhäuter das Material für das Grabmal herbeigeschafft, nun würden sie die Sternchen über die Berge des Hindukusch bis zum Iran bringen. Dort stieg die Rasselbande auf fliegende Teppiche um und erinnerte sich einmal mehr an Jojos Feier aus 1001 Nacht. Irgendwie hingen die Dinge alle zusammen, philosophierten Balou und Hippo. Schwupps landeten sie im jordanischen Wüstensand. Auf Kamelen ging es schunkelnd durch eine enge Schlucht, die von bis zu 100 Meter hohen Felsen flankiert wurde. An deren Ende standen alle staunend vor der monumentalen Fassade des Grabtempels, der direkt aus dem Felsen gemeißelt war. „Ich seh rot“, flüsterte Nando irritiert. Gismo und Kaspar klärten ihn auf, dass das am rötlichen Sandstein lag. Durch die Lage an der Kreuzung mehrerer Karawanenwege war Petra einst wichtiger Handelsplatz. Heute begeisterte die Ruinenstadt durch Säulenstraße, Grabtempel, Mosaiken und ein römisches Theater. Apropos: alle Wege führen nach Rom und so ging es quer durch das Mittelmeer, an Ägypten und den griechischen Inseln vorbei in die italienische Hauptstadt. Es war Abend geworden und das Kolosseum, das größte Amphitheater der Welt, war stimmungsvoll beleuchtet. Die Sternchen spürten die Atmosphäre früherer Zeiten, als hier Gladiatoren kämpften. Rusty wusste, dass man die Arena früher sogar für Schiffskämpfe fluten konnte. Von der Engelsburg flogen Scharen von Himmelswesen herbei und machten mit den mittlerweile müden Sternchen einen Panoramaflug über die auf sieben Hügeln erbaute Stadt. Forum Romanum, Circus Maximus, Pantheon, Spanische Treppe und Vatikan sahen aus der Vogelperspektive atemberaubend aus. Pauline und Jasper wurden vom Engel der Unvergänglichen Liebe zur Kuppel des Petersdoms geflogen. Sie blickten auf die Ewige Stadt und erkannten, dass dies heute ihr Familienfenster war. Pauline spürte in ihrem Herzen die unverbrüchliche Verbindung und Liebe zu ihrer Familie. Am Trevi-Brunnen trafen alle wieder zusammen. Die Engel baten die Sternchen, eine Glücksmünze über die Schulter in den Brunnen werfen. Sie taten wie geheißen und saßen im nächsten Augenblick am Lagerfeuer im Regenbogenland. Molly und Joy witzelten: „Pff, in 80 Tagen um die Welt, wir schaffen das an einem Tag“ und alle lachten. Pauline schaute sich nach was Essbaren um und auf Geheiß von Miezi, Jonny und Prinzi wurden die leckersten Köstlichkeiten angeliefert. Als der größte Hunger gestillt war, erhoben sich alle Sternchen und sprachen im Chor an Pauline gewandt: Liebes Paulinchen, warst deiner Familie heller Sonnenschein Seit zwei Jahren führst du ein ewiges Leben fern von daheim Du warst für deine Drina ein Geschenk, ihr kleines Wunder Machtest zusammen mit Jasper ihr Leben reicher und bunter In deinem Geburtsjahr wurden die 7 neuen Weltwunder gekürt Abenteuerliche Reisemittel und Wege haben uns dahin geführt All unser Tun und all unsere Reisen haben uns eines gelehrt Ungeachtet Religion oder Herkunft nur die reine Seele uns ehrt Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – alles hängt zusammen Freundschaft, Toleranz, Liebe lassen die Herzen entflammen Das Regenbogenland ist bunt und die Erde dreht sich weiter In Drinas Herzen bleibst du auf ewig und das macht dich heiter Pauline stand Pfote in Pfote mit Jasper da und strahlte mit dem Nachthimmel um die Wette. Es war kein Feuerwerk, sondern der Perseidenstrom, der das Firmament erhellte. Millionen von Sternschnuppen fielen glitzernd herab. Alle, die bereits einen Stern erhalten hatten, holten ihn hervor. Alle anderen wurden heute mit einer Sternschnuppe beschenkt. Gemeinsam pflanzten sie an einer besonders schönen Stelle im Regenbogenland ihre Sterne ein, begleitet von guten Wünschen und all ihrer Liebe. Bald würde der Sternenbaum wachsen und blühen. Und jede Sternenblüte würde eine besondere Geschichte erzählen.

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Rosen für Balou

Comment from Aug 20, 2020

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Wenn ein Tier für immer fortgegangen ist, bleiben wir zurück mit dem Schmerz darüber, dass auch auf den schönsten Sommer ein Herbst folgt, dass auch der glücklichste Tag einen Abend hat, und selbst die bezauberndste Melodie irgendwann verklingt. Als Trost bleibt uns nur die Gewissheit, dass auch dieser Schmerz vergänglich ist, wie der Winter, die Nacht und die Stille. Nur unsere Erinnerung, unsere Sehnsucht und unsere Liebe sind unsterblich. (unbekannt) Lieber Balou, ich poste Hippos Geschichte mit Verspätung auch auf deiner Seite. Es wäre nicht vollständig, wenn dir gerade diese Geschichte fehlen würde... Du warst für Hippo ein Freund und Vorbild. Meist wurdet ihr in einem Atemzug in den Geschichten genannt. Und oftmals war der Champagner nicht weit. Ich hoffe, du trägst es mir nicht nach, dass eure Hauptaufgabe im Champagner kühlen, holen und einschenken war. Für mich verkörpert Champagner französichen Esprit, einen Hauch von Noblesse und sehr viel Lebenslust - das passt gut zu dir! Zuletzt habt ihr auch viel philosophiert und auch das passt zu euch beiden Tempelhunden. Ein Lhasa Apso und ein Shi Tzu, eine wunderbare Kombination. Ich bin sicher, dass auch die drei Heiligen Birmas Jojo, Merlin und Shiva mit euch tiefsinnige Gespräche führen... Auch dir wollte ich für deine Freundschaft danken - Pauline und Jasper fühlen sich sehr wohl in eurer Gesellschaft. Und dein Frauchen und ich verstehen uns auf dieser Seite der Brücke auch sehr gut - oft haben wir dieselbe Idee oder ergänzen uns mit den Ideen. Auch bei uns hängt alles zusammen. Ist doch schön! Ich will dich nicht weiter aufhalten, denn auch wenn wir erst einmal nichts mehr von euch lesen, heißt das noch lange nicht, dass euch nichts einfällt - das Gegenteil wird der Fall sein... Fühl dich ganz lieb gestreichelt und kuschel dich an all deine Freunde von der Rasselbande. Vielleicht trinkt ihr einfach mal Champagner so ganz ohne Anlass... Küsschen Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Hippo lag auf dem weichen Gras und ließ sich den Wind um die Nase wehen. Er ahnte nichts von einer Feier, denn er kannte sein Geburtstagsdatum gar nicht. Oberzeremonienmeister Benny hatte durch den Waldmann und den Engel der Unvergänglichen Liebe in Erfahrung gebracht, an welchem Tag Hippos zweites Leben angefangen hatte. Jule und Tommi fanden, dass das ohnehin viel bedeutsamer war als der eigentliche Geburtstag. Balou behielt Hippo im Auge und lenkte ihn ab. Das fiel ihm gar nicht schwer, denn die beiden philosophierten gerne über Gott und die Welt. Apropos Welt…. Bei Tagesanbruch roch das Gras besonders frisch und ein erdiger Duft stieg Hippo in die Nase. Er liebte das Bouquet der Natur, von dem er in seinen ersten Lebensjahren nicht einmal etwas ahnte. Hippo dehnte und streckte sich genüsslich und wollte gerade Balou wecken, um das letzte Gespräch über Freiheit fortzuführen. Doch Balou lag nicht in der Hängematte. Das war ungewöhnlich! Bevor Hippo sich weiter wundern konnte, tauchten all seine Freunde wie aus dem Nichts auf und riefen laut „ÜBERRASCHUNG“. Hippo kuckte derart verblüfft, dass Pauline, Jasper und Sammy sich kichernd die Pfote vor die Schnäuzchen hielten. „Überraschung - wie, warum?“ stammelte Hippo, als unter der Leitung von Luna und Susi der Rasselbande-Chor intonierte: Liebster Hippo, zu deinem Geburtstag wir wünschen dir das Beste Zu diesem Anlass wir dir richten gleich aus ein feines Frühstücksfeste Weder du noch Marika und Harald kennen das Datum deiner Geburt Daher wurde der Tag deiner Adoption als dein Geburtstag festgezurrt Das passt wunderbar, denn an dem Tag dein richtiges Leben begann Endlich Liebe, Fürsorge und Glück auch für dich die Oberhand gewann` Hippo staunte immer noch Bauklötze, als sich seine Sternchenfreunde allesamt auf ihn stürzten und ihn mit Glückwünschen in allen Sprachen überhäuften. Die Mädchen drückten ihm zusätzlich unzählige Küsschen auf die Wangen und umarmten ihn. Hippo lachte und freute sich. Balou klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter und verkündete: Bon anniversaire, mon ami, wir lassen die Korken knallen Frühstücken auf der Stelle, bevor wir betrunken umfallen Dora, Emma, Paula und Pietsch rumpelten mit Bollerwägen voller Champagner herbei, denn der durfte gerade heute nicht fehlen. Zu Hippos Überraschung (schon wieder!) zogen auch Biko, Bommel, Linus und Rambo Handwägen, deren Inhalt mit weißen Leintüchern abgedeckt war. Die Champagnerflöten wurden verteilt und Rusty und Tom prosteten Hippo zu: Unser liebster Hippo, auf dein Wohl wir trinken alle Sich dann jedes Sternchen schnell `nen Imbiss kralle In dem Moment lupften Nele, Nina, Sena und Timmi die Leintücher und es kamen Picknickdecken und –körbe zum Vorschein. Die Engel und Feen bauten im Nu das Picknick auf. In Hippos Korb gab es nicht nur die feinsten Delikatessen zum Verspeisen, sondern auch Papier und Hausschuhe. Ihr wisst ja, Hippo liebte es Dinge zu zerkleinern, was ihm den Spitznamen „Krümelmonster“ eingebracht hatte. Die Sternchen aßen und lachten. Hippo blickte zufrieden um sich, zerfetzte zwischendurch einen Hausschuh und freute sich über die gelungene Überraschung seiner Freunde, als Axel und Benny ihn wissen ließen: Das leckere Frühstückspicknick ist der Überraschung nur erster Teil Wir wollen verreisen, um zu erforschen deine Wurzeln im Detail Du bist ein Shi Tzu, deiner Rasse Ursprung zu finden im fernen Tibet Ein Land weltbekannt durch Klöster, Landschaft und als Dach der Welt Hippo klatschte begeistert in die Pfoten. Zum zweiten Sternchengeburtstag hatte er einen Teil seiner in alle Himmelsrichtungen verstreuten Nachkommen kennengelernt und damit einen Blick in die Zukunft gewagt. Zu seinem Geburtstag würde er etwas über die Herkunft seiner Rasse und damit über seine Vergangenheit erfahren. Er murmelte philosophisch: „Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“ Der Kreis würde sich für ihn schließen. Ein plötzlich aufkommender Wind erfasste die Rasselbande und als er wieder nachließ, hörten sie den Glück und Frieden wünschenden Gruß „Tashi Delek“ und trugen weiße Begrüßungsschals um den Hals. Sie waren auf fast 3700 Meter Höhe in der Hauptstadt Lhasa angekommen. Um sich zu akklimatisieren und die Höhenkrankheit zu vermeiden, galt es, alles langsam angehen zu lassen. Anton, Elli, Joy und Molly wollten es nicht glauben und fetzten spaßeshalber mal los, nur um bald ganz schön nach Luft zu japsen. Beim Besuch des belebten Marktes im Altstadtviertel Barkhor bewunderten die Sternchen traditionelles Kunsthandwerk und konnten Tibets Nationalgetränk Buttertee kosten. Lemmi, Miezi und Prinzi verzogen bei der Mischung aus Gerste, Yakbutter, Wasser und Salz das Gesicht. Maunzy, Maja, Minna, Momo und Mulle betrachteten neugierig die dargebotenen Gebetsmühlen in allen Größen. Interessiert beäugten die Sternchen Menschen, die Gebete murmelten, auf die Knie fielen und unablässig Gebetsmühlen drehten. Cedric, Gismo und Nicko wünschten, sie hätten eine auf dem Markt erstanden. Die Rasselbande folgte diesem Menschenstrom, der im Uhrzeigersinn ehrfürchtig den handpolierten Plattenweg um den Jokhang Tempel umrundete. Durch eine von tiefroten Säulen getragene Gebetshalle gelangte man in das Innere, dessen Herzstück eine vergoldete Buddhastatue war. Musterbeispiel tibetischer Architektur war der Tempel das spirituelles Zentrum des Landes. Im Lichthof ließen die vier goldenen Dächer die Sternchen staunen. Nelly wusste aus dem Reiseführer, dass man das Dach besteigen konnte und von dort aus einen tollen Ausblick hatte. Von oben sahen sie den Potala Palast, die Winterresidenz des Dalai Lama. Felix und Jonny kündigten dessen Besichtigung am Ende der Reise an. Ein goldenes Rad zierte das Dach des Jokhang und erweckte das Interesse der Sternchen. Purzel erklärte, dass das Dharma-Rad als Symbol der Lehre Buddhas galt. Die Sternchen wollten mehr hören und ließen sich von Jojo, Merlin und Shiva über die Glaubenssätze dieser nicht-theistischen Religion aufklären. Gut informiert trafen sie im Lehrkloster Sera ein. Im Disputationshof versammelten sich gerade die Mönche und führten wortgewaltige Glaubensdebatten, die von Gesten, Beifallsbekundungen und Aufstampfen begleitet wurden. Obwohl die Sternchen kein Wort verstanden, erfassten ihre Herzen das Wesentliche. Auf malerischer Bergstrecke reisten die Sternchenfreunde auf dem Friendship Highway über zwei Pässe zum Yamdrok See, den die Tibeter als heilig ansahen. Sie glaubten, dass in ihm ihre Lebensseele wohnte. Das kristallklare Wasser schillerte in der Sonne in einem sagenhaften Türkis. Gyantse lag am Kreuzungspunkt bedeutender Handelsstraßen aus Indien, Nepal, Sikkim und Bhutan und galt einst als Einfallstor nach Tibet. Die Festungsanlage erlaubte einen phantastischen Blick ins Tal und auf die gut erhaltene Altstadt. Das hiesige Kloster war für seinen Chörten, der tibetischen Ausprägung eines Stupa, berühmt. Jimmy erinnerte sich, dass sie diesen Kultbau des Buddhismus zu Shivas Geburtstag in Myanmar kennengelernt hatten. Über unzählige Treppen näherten sie sich Schritt für Schritt der Erleuchtung. Außen grüßten die freundlichen Augen des Buddha den Besucher, im Inneren beeindruckte der dunkle, mystische Versammlungsraum mit zahlreichen Säulen, Buddhastatuen und Wandmalereien. Durch die Kornkammer des Landes ging es für die Sternchen weiter nach Shigatse, wo sie Tashi Lhunpo, eines der einflussreichsten Klöster Tibets, erwartete. Allmählich begriffen alle, dass Religion fester Bestandteil des Alltags und ein Eckpfeiler der Gesellschaft war. Mitgefühl, Barmherzigkeit, Weisheit und Erleuchtung waren wesentliche Grundsätze des tibetischen Buddhismus und äußerten sich in friedliebenden und freundlichen Menschen. Das Nirwana, die höchste Stufe der Erleuchtung, war Mönchen vorbehalten. Das erklärte, warum es so viele Klöster und Mönche gab, flüsterten Kaspar, Nando und Timmy miteinander. Die prunkvolle und weitläufige Klosteranlage beeindruckte durch eine 26 Meter hohe Figur des sitzenden Buddha. Lina erzählte, dass mehr als 100 Goldschmiede 280 kg Gold verarbeitet hatten. Grasende, zottelige Yakherden begleiteten die Sternchen durch die unendliche Weite der Hochlandsteppe zum Mount Everest, dem Berg aller Berge, der Mutter des Universums. Balou und Misiu führten Hippo zu einer Stelle, an der der Ausblick auf den Schneeriesen und seine gleißenden Gletscherflanken besonders beeindruckend war. Balou flüsterte: „Hier ist heute dein Familienfenster“. Hippo genoss den fast meditativen Austausch mit seinen Liebsten und fühlte Frieden in seinem Herzen und seiner Seele. Als sie sich wieder ihren Freunden anschlossen, hissten sie an dieser Stelle Gebetsfahnen. Sie hatten die bunten Wimpel überall wehen sehen und wussten, dass die darauf gedruckten Gebete durch den Wind in die Landschaft getragen wurden. Zuerst aber trug der Wind die Sternchen zurück nach Lhasa, denn der Höhepunkt der Reise stand ja noch aus: der Besuch des Potala Palastes, der auf dem Roten Berg über der Stadt thronte und über unzählige Stufen erklommen werden musste. 999 Räume verteilten sich auf 13 Stockwerke und bildeten den größten Palastbau der Erde. Unermessliche Schätze und feinste Malereien waren in den Zeremonien-, Gebets- und Meditationshallen, kleinen Kapellen und Grab-Chörten zu entdecken. Es roch nach Räucherstäbchen und Kerzenwachs. Celly befand, dass dies ein passender Ort wäre, die Geschichte des Shi Tzu zu erzählen. Die Sternchen hingen fasziniert an Coras und Lees Lippen: Buddha hatte einen Hund besessen, der sich in einen Löwen verwandeln konnte. Deswegen hielten die Mönche kleine Hunde mit löwenähnlichem Aussehen, die aufgrund ihres guten Gehörs die Klöster und Tempel bewachten. Shi Tzu bedeutete nämlich Löwenhund. Maja und Sam ergänzten, dass ihn ein offenes Wesen, liebevolles Temperament und Anpassungsfähigkeit ausmachte. Nun wusste Hippo, woher er die Kraft gehabt hatte, seine erste Lebenshälfte zu überstehen und sein leidhaftes Dasein hinter sich zu lassen. „Wie ein Erleuchteter“, flüsterten Nele und Lara und nahmen ihn liebevoll in ihre Pfoten. Ariane und Merle bugsierten die Rasselbande in einen der Höfe mit großen Gebetsmühlen und ließen die Sternchen diese drehen und drehen… Im nächsten Augenblick fanden sie sich am heimischen Lagerfeuer wieder. Jeder hielt eine kleine Gebetsmühle in der Pfote, die sich immer noch drehte! Mit weißen Seidenschals um den Hals verneigten sich Fee, Fleckchen und Gismo vor Hippo und sprachen: Ein Löwenhund gehörte einst Buddha und mit ihm im Tempel lebte Durch spirituelle Bräuche und Meditation nach Erleuchtung strebte Die innere Stärke auch du in dir hattest und so Leid überwandest In der zweiten Lebenshälfte endlich Glück und Menschenliebe fandest Man alles übersteht, wie auch das Rad des Lebens sich immer dreht Der Kummer sich auflöst, das Gute und Reine auf ewiglich besteht Du kennst nun dein Vermächtnis und auch deine Vergangenheit Freundschaft, Liebe, Glück und innerer Frieden bleiben für alle Zeit

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Hippo aus dem Regenbogenland

Comment from Aug 14, 2020

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Meine( unsere Traumreise Am Abend vor meinem Adoptionstag am Freitag der letzten Woche saß ich zusammen mit meinem Freund Balou am Ufer des großen Flusses und wartete. Aber worauf? Von meinen Freunden hatte ich schon viel über ihre nächtlichen Reisen mit und zu ihren Menschen gehört. Und ich hoffte, dass ich heute Nacht auch auf die Reise gehen dürfte. Da hörte ich in der Dunkelheit leise Schritte. Unser Freund, der Waldmann, stand neben uns. "Hallo Hippo, dich suche ich. Du wartest sicher darauf, was heute Nacht passieren wird. Bitte sei nicht enttäuscht und traurig. Natürlich wirst du eine wunderbare Reise erleben - jedoch nicht heute. Denn das, was du Schönes erleben wirst, ist heute noch nicht möglich. Bitte hab noch einige Tage Geduld." Ein wenig traurig war ich schon. Voller Vorfreude bedankte ich mich jedoch beim Waldmann und ging schlafen. 4 Tage später - wir haben unseren Energiekreis beendet, das Lagerfeuer ist erloschen und die meisten Sternchenfreunde liegen bereits in ihren Betten. Balou und ich genießen noch einen Augenblick die Ruhe. Da hören wir leise Schritte und unsere beiden Schutzengel nähern sich uns. Aufgeregt holt ich tief Luft. "Lieber Hippo, heute ist es soweit. Gleich beginnt deine so sehr herbei- gesehnte Reise,"sagt mein Schutzengel. "Und weil heute ein ganz besonderer Tag ist, darf Balou dich begleiten," ergänzt Balous Schutzengel. "Lasst uns zur Regenbogenbrücke laufen", fordern sie uns auf. Schnell springen wir auf und folgen unseren Schutzengeln. Bald schon erreichen wir die leuchtende Brücke. Am Fuße der Brücke steht bereits eine Kutsche, die von zwei weißen Pferden gezogen wird. Davor steht lächelnd der Waldmann. " Heute ist es soweit. Doch bevor wir starten, möchte ich noch etwas erklären. Jedes Jahr im August kreuzt die Erde die Bahn des Perseiden-Staubes - Überreste eines Meteors. Bei Eintritt der kleinen Teile in die Atmosphäre verglühen die Teile und sind als leuchtende Spur - als Sternschnuppe- am nächtlichen Himmel zu sehen. Der Überlieferung nach erfüllt sich für jeden, der so eine Sternschnuppe sieht, ein großer Herzenswunsch. Heute beginnen die Nächte, in denen die meisten Sternschnuppen zu sehen sein werden. Und deshalb, lieber Hippo, wurde deine Sternchenreise auf heute verschoben." Mein kleines Hundeherz hüpft vor Freude und Begeisterung und Balous Augen strahlen. Zusammen mit unseren Schutzengeln steigen wir beide in die Kutsche. Der Waldmann gibt das Zeichen und die Kutsche setzt sich in Bewegung, steigt in die Lüfte. In Windeseile geht es über die leuchtende Regenbogenbrücke unter dem Sternenhimmel entlang, "Da, da war eine Sternschnuppe", rufen Balou und ich gleichzeitig. " Dann wird euer Herzenswunsch auch in Erfüllung gehen,"lächelt der Waldmann. Unsere Reise geht über Wiesen und Felder, Wälder und Seen. Und immer wieder sausen Sternschnuppen über den Himmel. Schließlich liegt unter uns ein Fluss, dessen Verlauf wir eine Weile folgen, und am Rande eines Ortes landen, und zwar direkt an dem großen Fluss. Hier kommt uns alles sehr bekannt vor. "Nun lauft ganz schnell los und holt eure Familie ab",fordert uns der Waldmann auf. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. So schnell wir können sausen wir um die Ecken. Etwas außer Atem erreichen wir unser früheres Zuhause. Aus dem Garten hören wir leise Geräusche. Wir sehen nach und entdecken Marika ,Harald und die schlafende Missy. Marika und Harald haben uns gehört und kommen auf uns zugeeilt. Glücklich begrüßen wir uns. " Wer ist denn da gekommen?" fragt Missy und hebt verschlafen den Kopf. "Ich bin es," antworte ich, gehe langsam auf sie zu und berühre mit der Pfote ihren Kopf. "Und Balou ist auch da." "Oh wie schön," freut sich Missy. "Aber was hat das zu bedeuten?" "Gemeinsam machen wir alle nun einen schönen Ausflug," antworte ich. "Bitte kommt alle mit." Marika nimmt Missy auf den Arm. Dann gehen wir alle gemeinsam zu dem großen Fluss. Dort angekommen sehen wir, dass der Waldmann die Kutsche ein wenig zur Seite gefahren hat. Die beiden Schimmel haben sich ein Pause verdient, werden mit Wasser und Hafer versorgt. Der Waldmann und unsere Schutzengel begrüßen Marika, Harald und Missy und begleitet uns dann zu einem Segelboot. Über einen Steg gehen wir alle an Bord. Der Waldmann setzt das Segel. Ein leichter Wind treibt uns nun vorwärts. Sanft gleiten wir über das Wasser. Missys anfängliche Angst legt sich schnell. Eng sitzen wir alle beieinander. Balou und ich erklären, warum wir gerade heute unsere gemeinsame Reise antreten. Erwartungsvoll blicken wir alle hinauf zum Himmel. Es dauert nicht lange und eine Sternschnuppe saust über den Himmel und nach kurzer Zeit die nächste. In Gedanken formuliert jeder seine Herzenswünsche. Inzwischen ist Missy wieder eingeschlafen. Die Gedanken von Marika, Harald, Balou und mir gehen zurück in die Vergangenheit. Wir erinnern uns an wunderschöne und traurige Tage. Darüber hinaus haben wir uns ganz viel zu erzählen. Und so vergeht die Zeit. Wir haben nicht bemerkt, dass der Waldmann das Segelboot inzwischen gewendet hat und wir langsam wieder zurück fahren. Bald darauf erreichen wir das Ufer und gehen an Land. "Nun begleitet eure Familie noch nach Hause. Zusammen mit den kleinen Engeln werde ich die Pferde wieder einspannen." Dann verabschieden sich Waldmann und Schutzengel von Marika und Harald und streicheln Missy ganz sanft über den Kopf. Zu Hause angekommen verabschieden wir uns von Marika und Harald. Wir versprechen, bald wiederzukommen. Missy öffnet verschlafen die Augen "Tschüss lieber Balou, tschüss lieber Hippo". Sanft streicheln wir sie. "Bitte wartet noch einen Moment", sagt Marika. Sie eilt in den Garten und kehrt mit zwei wunderschönen roten Rosen und zwei kleinen Kästchen zurück, drückt uns beides in die Pfoten. Noch eine Umarmung, dann laufen wir zurück zur wartenden Kutsche. Wie wir gekommen sind, kehren wir nun zurück ins Regenbogenland. Am Fuß der Brücke steigen wir gemeinsam mit unseren Schutzengeln aus. Herzlich bedanken wir uns bei den Pferden und dem Waldmann für diese wunderbare Reise. Danach begleiten und die beiden Engel zurück auf unsere Sternchen-Wiese. Auch bei ihnen bedanken wir uns und laufen ins Wolkenhaus. Zuerst legen wir die Rose neben das Kopfkissen, dann öffnen wir neugierig unsere Kästchen. Darin liegt an einem dünnen Band ein goldenes Herz. Darauf ist zu lesen: Liebe für immer. Ja, so ist es. Müde und sehr glücklich schlafen wir ein. Beim Frühstück am Morgen bestaunen unsere Sternchen-Freunde unser wunder- schönes Geschenk.

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Paulinchen, Regenbogenland

Comment from Aug 11, 2020

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Meine Traumreise Nach unserem abendlichen Energiekreis und dem gemeinsamen Ausklang des Wochenendes am Lagerfeuer sitze ich nun zusammen mit meinem Freund Jasper noch auf unserer grünen Wiese. Genüsslich knabbern wir noch an ein paar Stängeln Basilikum und Petersilie - hmmm lecker - Dabei betrachten wir den gerade aufgehenden Mond und die glitzernden Sterne. Unsere Gedanken schweifen zurück - zurück zu unserem Erden- Zuhause. "Komm, lass uns schnell zum Familienfenster hüpfen", fordert mich Jasper auf. "Ach, die schlafen doch alle. Es ist mitten in der Nacht", antworte ich. "Du hast Recht, dann gehe ich jetzt schlafen. Kommst du mit ?" entgegnet Jasper. Ich schüttele mit den Ohren. Lächelnd bleibt Jasper neben mir sitzen. Nach einer Weile hören wir ein Geräusch in der Luft. Es hört sich an, wie leises Glöckchen-Klingeln. "Gleich ist Mitternacht. Dein 2. Sternchen- Geburtstag. Los, lass uns ganz schnell zur Brücke rennen", fordert mich Jasper auf. Wir springen auf und sausen los. Das Klingeln wird lauter und schnell erreichen wir die leuchtende Regenbogenbrücke. Am Fuß der Brücke steht eine kleine Kutsche, die von sechs großen bunten Schmetterlingen gezogen wird. Neben der Kutsche steht die Waldfee. Sie begrüßt uns beide sehr freundlich. "Liebes Paulinchen, bitte steig ein. Nun folgt der 1. Teil der Überraschungen an deinem 2. Sternchen-Geburtstag". Schnell verabschiede ich mich von Jasper und hüpfe in die kleine Kutsche. Die Waldfee steigt ebenfalls ein, gibt den Schmetterlingen ein leises Zeichen und schon setzen wir uns in Bewegung. Leise klingeln die Glöckchen an den Verbindungsfäden. Wir überfliegen die Brücke - und landen schon wieder. Fragend schaue ich die Waldfee an. Lächelnd zeigt sie nach vorn. 2 Gestalten kommen näher. Der große goldene Engel - und meine Drina. Der Engel begrüßt die Waldfee und mich, dann steigt Drina zu uns die Kutsche. Und wieder setzt sich die Kutsche in Bewegung. Glücklich umarmt mich Drina und krault meine Öhrchen. Ganz eng sitzen wir beieinander. Inzwischen fliegt die Kutsche über Wälder, Flüsse, Wiesen und Seen. Über uns leuchtet der Mond und die Sterne funkeln. Nach einer Weile erreichen wir eine uns ganz fremde Gegend. Waldstücke mit kleinen Lichtungen, über denen zarte Nebelschleier liegen. Wiesen, über denen kleine Lichter tanzen. Und hier landet die Kutsche. Staunend blicken wir uns um. "Willkommen im Land der Feen und Elfen", lächelt die Waldfee. Gespannt steigen wir aus. Zarter Blütenduft liegt in der Luft. Über die Blumenwiese nähern sich 6 kleine Elfen. Jede trägt eine mit Nektar gefüllte kleine Schale. Für jeden Schmetterling eine. Durstig saugen diese den leckeren Nektar auf. Dann begleiten uns Elfen und Waldfee durch die Blumenwiese, über der einige Glühwürmchen tanzen. Unter meinen Pfötchen fühlt es sich kühl und weich an. Und es duftet herrlich. Schnell pflücke ich mir ein Löwenzahnblatt und verspeise es genüsslich. Weiter führt uns der Weg durch einen kleinen Wald. Geheimnisvolle Geräusche, das Knacken der Äste, das Rauschen der Blätter und der Ruf der Eule begleiten uns. Über einen kleinen Bach erreichen wir eine Lichtung, über der leichte Nebelschleier liegen. Mir steigt ein würziger Kräuterduft in die Nase. "Hier auf dieser Lichtung haben wir unseren Gewürz- und Kräutergarten angelegt Es gedeihen Garten-, Gewürz- und Heilkräuter. Viele dieser Kräuter sind euch bekannt, aber nicht alle," erklärt uns die Waldfee. "Schaut euch in Ruhe um. In der Zwischenzeit bereiten die Elfen und ich eine kleine Stärkung für euch vor". Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Neugierig streifen Drina und ich durch den Kräutergarten. Wir genießen die vielen unterschiedlichen Gerüche und die Ruhe, die hier herrscht. Auf einer Bank setzen wir uns. Erinnerungen kommen in uns hoch - an den Garten in meinem Erden- Zuhause. Auch hier gab es für mich und Jasper immer wieder Neues zu entdecken. "Weißt du noch....," flüstert Drina. Ich nicke. Ganz in unsere Erinnerungen und Gedanken versunken sitzen wir zwischen den vielen Kräutern, bis eine Elfe zu uns tritt. "Bitte folgt mir". Nach einem kurzen Weg erreichen wir eine Hütte mit einem hübsch gedeckten Tisch. Und es duftet herrlich. Verfressen, wie ich nun mal bin, setze ich mich auch gleich an den Tisch und auch Drina setzt sich. Vor mir steht eine riesige Schüssel mit den leckersten Kräutern und eine Schale mit Blütennektar. Für Drina gibt es frisches Körnerbrot, Blütenhonig, Kräuterbutter und geheimnisvoll duftenden Tee. Es schmeckt köstlich. Nachdem alles verputzt ist, setzen wir uns zusammen vor die Hütte, rutschen ganz eng zusammen. Wir erinnern uns, wir erzählen uns von unserem derzeitigen Leben, von Sorgen und schönen Erlebnissen. So vergeht die Zeit bis die Waldfee zurückkehrt und zum Aufbruch mahnt. Bevor wir jedoch den Rückweg antreten, überreicht sie mir einen Korb. Darin finde ich 4 Sträuße mit den so leckeren Kräutern. 4 Sträuße ? Na klar doch - für Drina, für Oma, für Jasper und für mich. Wir erreichen die Kutsche, neben der unser Freund der Waldmann steht. " Der Waldmann wird euch zurück bringen. Ich bleibe hier in meiner Welt - bis zum nächsten Wiedersehen." Damit verabschiedet sich die Waldfee. Wir bedanken uns sehr herzlich bei ihr und steigen ein. Die Kutsche setzt sich in Bewegung und bringt uns zurück an den Fuß der Regenbogenbrücke. Nun muss ich mich auch von Drina verabschieden, denn der goldene Engel wartet bereits, um sie nach Hause zu begleiten. Wir umarmen uns und ich reiche ihr die beiden Kräutersträuße. Dann verlässt sie die Kutsche. "Heute Abend am Familienfenster", rufe ich ihr noch zu. Dann bringt die Kutsche den Waldmann und mich auf die andere Seite der Regenbogenbrücke. Wir bedanken uns bei den Schmetterlingen und kehren zurück auf die grüne Wiese vor dem Wolkenhaus. Ich bedanke mich auch bei dem Waldmann und laufe mit dem Korb ins Wolkenhaus. Alle schlafen noch. Schnell lege ich einen Kräuterstrauß neben das Kopfkissen von Jasper und lege mich dann in mein Körbchen. Glücklich schlafe ich ein. Nach einer Weile - es wird gerade hell - weckt mich Jasper. Liebevoll nimmt er mich bei den Pfötchen: "Dankeschön für die herrlichen Feen-Kräuter."

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Roses

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