Memorial page of Balou

Balou
Mon compagnon de route
dog [Lhasa Apso]
Published on May 14, 2018 by Marika
Supervised by: Rosengarten Zentrale




Balou, vom Ozean zu den Bergen, über Paris, Zürich und Andalusien warst Du bei allen Reisen, allen Neuanfängen und allen Abenteuern dabei. Du hast mich beruhigt und beschützt in der Zeit vor Harald. Niemals hätte ich mich getraut, diese langen Wanderungen alleine im Schwarzwald zu machen oder eine 2500 Km Fahrt nach Andalusien um 17 Uhr anzutreten und Frankreich in der Nacht durchzuqueren bis Barcelona! Du warst mein Trost, meine Stütze, mein Gleichgewicht, mein Beschützer. Ich schulde Dir viel, das habe ich Dir 2 Tage vor Deinem Tod gesagt und ich sage es hier wieder: Du warst ein sehr großes Glück in meinem Leben, Du hast mir enorm viel gebracht und ohne Dich hätte ich das alles, was ich in unseren 14,5 gemeinsamen Jahren gemacht habe, nicht geschafft. Du warst schön, stolz, mutig, würdevoll und hochintelligent. Ich habe Dich geliebt, ich weiß dass Du es weiß, und Du weiß bestimmt dass ich Dich nie vergessen werde. Pass auf Hippo auf, Pass auf Purzele auf, feiert schön da oben. Wir sehen uns bestimmt wieder. Übersetzt vom nachfolgenden französischen Text. Da ich Balou in Frankreich adoptiert habe, und Französin bin, habe ich weiterhin mit Balou Französisch gesprochen und den Text dann natürlich auf Französisch geschrieben: Balou, de l'océan atlantique à la montagne, en passant par Paris, Zurich et l'Andalousie, tu as été de tous mes voyages, de tous mes nouveaux départs et de toutes mes aventures. Tu m'as protégée et rassurée. Jamais je n'aurais, sans toi, osé faire ces longues randonnées seule en Forêt Noire ni entamer un voyage de 2500 kms en fin d'après-midi ! Tu as été mon réconfort, mon soutien, mon équilibre, mon protecteur. Je te dois beaucoup, je te l'ai dit 2 jours avant ta mort et je te le redis : Tu as été un grand bonheur dans ma vie, tu m'as énormément apporté et sans toi, je n'aurais jamais fait tout ce que j'ai fait depuis 15 ans. Tu étais intelligent, beau, fier, courageux, digne. Je t'ai aimé, je sais que tu le sais, et tu sais sûrement que je ne t'oublierai jamais. Prends soin de Hippo, prends soin de Purzele, faites bien la fête là-haut. On se reverra.
Book of condolence
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Comments
Merlin, Regenbogenland
Comment from Jul 12, 2020

Lieber Tiermamas und Tierpapas, heute sage ich ein ganz herzliches Dankeschön für eure liebe Post zu meinem 8. Sternchengeburtstag. Danke für eure lieben Worte für mich und für meine Freundin Uschi. Wir haben uns ganz doll darüber gefreut.. Danke für die vielen Pakete und Leckereien, die mich erreichten. Liebe Marika, bei dir bedanke ich mich ganz besonders für deine liebevollen Worte und Gedanken. Ich kann mir vorstellen, dass du dir etwas Sorgen machst um meine Freundin. Sie erlaubt mir, dir etwas zu sagen. In den letzten Monaten hat sie so einige Enttäuschungen erleben müssen. Nun fühlt sie sich in ihrer Umgebung einfach nicht mehr wohl und überlegt aus diesem Grund, doch noch einmal umzuziehen. Dabei ist aber so manches zu bedenken.. Bestimmt meldet sie sich bald selbst bei dir.. Liebe Marika, Hippo und Balaou senden dir liebe Grüße. Gemeinnsam wünschen wir dir eine schönen und sonnigen Sonntag. Liebe Grüße Merlin

Ellen mit Lina ♥️
Comment from Jul 3, 2020

Liebes Sternchen Balou ♥️♥️ Zum Wochenende kommt ein großes Körbchen mit vielen leckeren Sachen und Spielsachen auf dein Wölkchen. Ich drücke und streichel dich ganz lieb ♥️♥️ Liebe Marika ♥️♥️ Danke für die immer lieben Zeilen an Lina und mich. Die letzten Monate waren für alle nicht einfach und leider ist es auch noch nicht wirklich besser geworden. Ich hoffe das alle diese Zeit gut und gesund überstehen! Am Sonntag musste bei mir leider eine kleine Not OP gemacht werden , da mein Blinddarm entzündet war. Mittlerweile geht es mir wieder besser und ich bin schon seit Dienstag wieder zuhause. Ich wünsche dir und deinen Lieben ein schönes Wochenende und bleibt gesund! ♥️♥️ Eine liebe Umarmung ♥️♥️ Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina Stets, wenn du dir denkst, Die Last sei zu schwer, Dann hol dir vom Himmel Einen Sonnenstrahl her. Und wenn grad kein Strahl Durch die Wolken bricht, Dann lächle und glaube mir: Es strahlt dein Gesicht!

Merlin, Regenbogenland
Comment from Jul 3, 2020

Meine Traumreise Zusammen mit Jojo und Shivi sitze ich ganz spät am Abend noch am Lagerfeuer. Morgen ist mein 8. Sternchengeburtstag. Damit gehöre ich schon so ein wenig zu den "Alten Hasen" hier im Regenbogenland. Ich habe schon so viel hier erlebt, deshalb ist meine Aufregung auch nicht sehr groß. Aber ich freue mich auf den morgigen Tag. Am Nachmittag hatten wir Drei uns schon fast dazu entschlossen, heute die nächtliche Reise zu dritt anzutreten, denn wir sind in Sorge. Unser Freund, der Waldmann gab uns jedoch einen anderen Rat. "Lieber Merlin, morgen ist d e i n Tag. Deshalb solltest du die Reise auch allein mit deiner Freundin unternehmen. In ein paar Wochen findet sich dann eine Gelegenheit für euch Drei, um gemein- sam auf die Reise zu gehen." Langsam verlischt das Lagerfeuer. Jojo blickt mich liebevoll an. "Merlin, nun wird es langsam Zeit. Gleich ist Mitternacht. Lauf zum "Treffpunkt". Shivi und ich gehen ins Wolkenhaus und morgen erzählst du uns dann alles." Und so renne ich los, über die Wiese, durch den Wald und erreiche den Fuß der Regenbogenbrücke. Dort wartet bereits eine gläserne Kutsche auf mich, gezogen von 7 zarten und farbigen Schmetterlingen. Und in der Kutsche wartet bereits mein Schutzengel auf mich. Schnell springe ich hinein und wir setzen uns lautlos in Bewegung, steigen in den Himmel. Die Sterne glitzern geheimnisvoll und der Mond leuchtet groß und hell. So gleiten wir dahin. Über dunkle Wälder, große Seen und Flüsse, über Felder und Wiesen. Da tauchen unter uns die ersten hell erleuchteten Dörfer und Städte auf, doch nichts ähnelt der Gegend, die Jojo und Shivi mir als ihr neues Erdenzuhause beschrieben hatten, das ich nicht mehr kennen- lernen konnte. Doch dann erreichen wir eine mir sehr bekannte Gegend, es ist das alte Erdenzuhause. WIr landen etwas außerhalb auf einer großen Wiese. Verwundert schaue ich meinen Schutzengel an. Der lächelt vielsagend - und tatsächlich. Mitten auf der Wiese wartet meine Freundin Uschi auf uns. Sie steigt ein und drückt ganz fest meine Pfote. Eng kuschel ich mich an sie, während die Kutsche sich erneut in Bewegung setzt. "Warum treffen wir uns hier,"frage ich noch immer verwundert. "Weil wir - Du, Jojo, Shivi und ich - hier zu Hause waren. Dort, wo Simba, Shuja und ich nun leben, bin ich nicht (mehr) zu Hause. Und nach allem,was ich in den letzten Monaten und Wochen erleben musste, werde ich es auch nie mehr sein. Heute ist jedoch nicht der Tag, um sich damit zu beschäftigen. Heute ist dein 8. Sternchengeburtstag. Die Zeit die uns heute geschenkt wird, wollen wir glücklich miteinander verbringen!" Ich nicke und kuschel mich noch enger an. Die Kutsche fliegt inzwischen wieder unter den Sternen durch die Luft und erreicht nach ganz kurzer Zeit eine hügelige Gegend, überfliegt eine hohe Kuppe und landet kurz darauf neben einem geheimnis- vollen See. "Hier sieht es aus wie am "Roten Moor" in der Rhön," murmelt Uschi neben mir leise. Mein Schutzengel lächelt und bittet uns auszusteigen. "Ich wünsche euch eine gute Zeit und werde hier auf euch warten." Wir laufen in Richtung See. Er ist wunderschön, sanfte Wellen kräuseln die Oberfläche. Im Wasser spiegelt sich silbern der Mond. Am Ufer stehen hunderte Birken. Zwischen deren Ästen und Zweigen tanzen viele Glühwürmchen. Wir erreichen eine Bank. Vorn hier aus haben wir einen besonders schönen Blick auf den See. Unser Kommen hat einen Frosch aufgeschreckt, der mir einem lauten "Platsch" ins Wasser flüchtet und nun laut quakend auf einem Seerosenblatt sitzt. Vom anderen Ufer aus antworten mehrere Artgenossen. Wir müssen lachen. Nach einer Weile gehen wir weiter, laufen durch einen lichten Birkenwald, schrecken eine Eule auf und erreichen eine Aussichtsturm. Oben angekommen haben wir einen herrlichen Rund- blick. Eng aneinander gekuschelt setzen wir uns. Unser Gedanken gehen 8 Jahre zurück. Meine unglücklichen letzten Stunden belasten meine Freundin immer noch hin und wieder, auch wenn wir schon oft darüber gesprochen haben, das spüre ich jetzt. Jedoch ist es nicht mehr so traumatisch. Und mein körperlicher Abschied war der Anstoß für viel Gutes, eine gute Ent- wicklung, die Jojo, Shivi, Simba, Shuja und auch Uschi sehr zu Gute kamen und noch kommen. Wir erinnern uns an unsere gemeinsamen Jahre,die vielen schönen Tage, aber auch an gemeinsam erlebte Verluste. Ich fühle die Veränderungen, die in den letzten Jahren abgelaufen sind und die auch immer noch stattfinden. Aus verzweifelter Trauer wurde nach und nach große Dankbarkeit für alles, was wir gemeinsam erleben durften. Die stille Sehnsucht nach einem körperlichen Wiedersehen aber ist geblieben. Noch mehr haben wir uns zu erzählen. So viel ist geschehen in den letzten Monaten. Nach einer Weile steigen wir vom Turm, laufen zurück bis zum See. Dort verweilen wir noch einige Augenblicke, saugen die geheimnisvolle und friedliche Stimmung in uns auf, um uns immer daran zu erinnern. Dann erklingt ein leises Glöckchen. Mein Schutzengel bittet uns zurück zur Kutsche. Uschi bückt sich, pflückt eine Seerose und drückt sie mir in die Pfote. Schnell geb ich ihr einen Nasenkuss. Dann eilen wir zur Kutsche, werfen einen letzten Blick auf unseren See und steigen ein. "Vielleicht kannst du hier bald ein paar Tage Urlaub verbringen. Es wird dir guttun!" schlage ich vor. Uschi schüttelt den Kopf. "Bestimmt findest du eine Möglichkeit, um Simba und Shuja mitzunehmen", ermutige ich sie. "Versuch es einfach". Über das hügelige Land kehren wir zurück auf die große Wiese in der Nähe meines Erdenzuhauses. Eine letzte Umarmung.dann steigt Uschi aus der Kutsche. "Wir sehen uns sehr bald schon wieder," verspreche ich. "Bis bald. Hab Vertrauen in die Kraft der Natur und in das Universum. Und heute Abend sehen wir uns noch am Familienfenster." Wir winken uns zu, dann startet die Kutsche und bringt mich und meinen Schutzengel zurück ins Regenbogenland. Ich bedanke mich herzlich bei ihm und laufe zurück ins Wolkenhaus. Shivi und Jojo liegen schlafend in ihren Betten und auch ich kuschele mich in mein Bettchen und schlafe glücklich ein. Bei Sonnenaufgang weckt mich Jojo. Zart streicht sie mit der Pfote über die Seerose. "Gleich kommen alle Freunde angestürmt. Heute Abend, wenn alles ruhiger ist, musst du Shivi und mir alles genau erzählen!" Na klar, das machen wir.

Benny, Regenbogenland
Comment from Jun 27, 2020

Meine Traumreise Es ist sehr spät am Abend, der Abend vor meinem 10. Sternchengeburtstag. Nelly, Axel, Purzelchen und alle meine Freunde waren den ganzen Tag über sehr aufgeregt. Nun liegen alle endlich in ihren Betten und ich darf noch kurz die Ruhe genießen. Was wird der Tag morgen wohl bringen ? Ich bin schon so gespannt, was sich meine Freunde haben einfallen lassen. Aber ich bin auch sehr nachdenklich, denn ich weiß, dass meiner Erdenfamilie morgen viele traurige Gedanken das Herz sehr schwer machen werden. Schnell eile ich zu unserem Familienfenster. Bevor auch ich mich in mein Bett legen werde, will ich noch schauen, wie es meiner Familie geht. In einem Raum meines Erdenzuhauses brennt noch Licht. Brigitte sitzt am Tisch und schreibt etwas auf. Dazwischen blickt sie nachdenklich nach draußen in den dunklen Garten. Ich versuche mich bemerkbar zu machen, stoße dabei gegen das Fenster. Wie von Geisterhand öffnet es sich dabei. Erstaunt sehe ich nach draußen. Vor dem Fenster schwebt eine große weiße Wolke, auf der gerade eine Kutsche - gezogen von zwei weißen Pferden - angefahren kommt. Unser sehr lieber Freund, der Waldmann, verlässt den Kutschbock und tritt an das Fenster. "Lieber großer Benny, gerade ist Mitternacht und dein 10. Sternchengeburtstag beginnt. Bitte komm mit und steige in die Kutsche." Ich springe aus dem Fenster und wir steigen ein. Der Waldmann schnalzt mit der Zunge und sofort ziehen die beiden Pferde an. Wir nehmen Fahrt auf und steigen in in die Luft, fliegen unter dem glitzenrnden Sternenhimmel entlang, hoch über Flüsse, Wälder und Hügel. Bald erreichen wir mein Erdenzuhause und landen vorsichtig im Garten. Noch immer ist ein Fenster des Hauses hell erleuchtet. Schnell springe ich aus der Kutsche und laufe zum Fenster. Brigitte sitzt am Tisch und schreibt. Leise klopfe ich an die Scheibe. Erstaunt schaut Brigitte auf - und dann kommt sie an die Tür, so schnell sie kann. Gerührt umarmen wir uns. " Bitte komm mit mir," bitte ich. " Aber zieh dir eine warme Jacke an". Zusammen gehen wir durch den dunklen Garten zur wartenden Kusche. Verwundert schaut mich Brigitte an. Ich nicke ihr zu und mutig steigt sie mit in die Kusche. Der Waldmann begrüßt sie freundlich. Dann gibt er erneut das Zeichen und die Pferde setzen sich in Bewegung. Erneut steigt die Kutsche in den Nachthimmel. Unter den Sternen geht es dahin. Brigitte sitzt stumm und staunend neben mir. Sie hält meine Pfote. Nach einer kleinen Weile taucht unter uns ein See auf. Mitten in diesem See befindet sich eine kleine Insel mit Wiesen und kleinen Baumgruppen. Und genau diese Insel steuert unsere Kusche nun an. Gleich nach der Landung steigen wir aus, betreten die nachtfeuchte Wiese mit vielen bunten Blumen, um die viele kleine und große Nachtfalter herumschwirren. Am Rand die Blumenwiese erwarten uns bereits die Fee Amarylis und ihre Elfenkinder. Sie begrüßen uns herzlich. "Schön, dass ihr hier seid. Wir haben bereits auf euch gewartet. Herzlich Willkommen im Reich der Feen und Elfen! " Sie führt uns zu einem kleinen Pavillon inmitten der Wiese. Darin ein Tisch, geschmückt mit Blumen und gedeckt mit Tellern und Gläsern. Sie bittet uns Platz zu nehmen. Nun servieren uns die kleinen Elfen frische Brötchen, herrlich duftenden Blütenhonig und eine Kanne mit Blütennektar. "Nun erfrischt euch und dann schaut euch hier um. Die nächsten Stunden gehören nur euch. Rechtzeitig vor Sonnenaufgang holen der Waldmann und ich euch wieder ab." Und dann verlassen uns beide für eine Weile. Die aufregende Reise hat uns beide tatsächlich hungrig gemacht und so greifen wir tüchtig zu. Es schmeckt köstlich !!! Danach verlassen wir den Pavillon und wandern über die Wiese, bestaunen die vielen bunten uns unbekannten Blumen. am Rand der Wiese - unter einer Baumgruppe - setzen wir uns auf eine Bank. Wir haben uns sehr viel zu erzählen. Wir erinnern uns an unsere schönen gemeinsamen Jahre. Brigitte erzählt mir von ihren Sorgen und von dem einen oder anderen nicht so schönen Ereignis. Ich er- zähle ihr von meinem/unseren Leben im Regenbogenland. Aber wir schweigen auch, denn wir verstehen uns auch ohne Worte. So vergeht die Zeit. Und dann stehen der Waldmann und Amarylis vor uns und mahnen zur Rückreise. Gemeinsam geht es zur Kusche und wir steigen ein. Amarylis überreicht Brigitte und mir ein Töpfchen mit dem köstlichen Honig von der Feenblumenwiese und eine wunderschöne Blume. Herzliche bedanken wir uns bei ihr und steigen ein. Noch einmal winken wir uns zu, dann setzt sich die Kutsche in Bewegung und wir fliegen zurück. Unterwegs spüre ich, dass Brigitte wieder traurig wird. Schnell lege ich eine Pfote auf ihre Hand. " Wir bekommen noch viele Gelegenheiten für ein Wiedersehen. Sei nicht traurig. Wenn du mich brauchst, musst du mich nur rufen. Und heute Abend winke ich dir vom Familienfenster aus zu," trösten ich sie. Dann erreichen wir Brigittes Garten. Zum Abschied umarmen wir uns. Dann nimmt Brigitte ihr Honigtöpfchen und die Blume, verlässt die Kusche und kehrt ins Haus zurück. Der Waldmann und ich setzen den letzten Teil der Reise fort und erreichen sehr bald die grüne Wiese des Regenbogenlandes. Herzlich bedanke ich mich bei Waldmann und Pferden, nehme mein Honigtöpfchen und die Blume und eile zurück ins Wolkenhaus. Müde aber sehr glücklich falle ich in mein Bett und schlafe ein. Durch ein schmatzendes Geräusch werde ich geweckt. Neben meinen Bett stehen grinsend Nelly und Purzel. Die beiden haben sich doch über meinen Honig hergemacht, lecken sich gerade noch die letzten Tropfen von der Nase ! Aber wenigstens haben die beiden Frechdachse mir noch etwas übrig gelassen.

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Jun 26, 2020

Liebste Sternchen, ich wünsche Euch ein tolles Wochenende und viel Spaß bei Euren Unternehmungen. Da die Waffeln und das Eis Euch so gut geschmeckt haben, habe ich wieder viele Waffeln gebacken und mit einer Truhe Eis an Euch abgeschickt. Lasst es Euch schmecken. Liebe Grüße von dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Brigitte ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰ Wie haben eine Sehnsucht, eine Ur-Sehnsucht in uns, die Geborgenheit heißt und Frieden. Eine Sehnsucht nach einer starken Hand, die uns trägt in schwachen Zeiten, die uns Ängste nimmt und tröstet, wenn wir traurig sind. Eine Hand die uns führt und weist und eine, die uns wärmt und liebt. (© Hanna Schnyders) Liebe Tiereltern, die kleinen Dinge sind es, die das Leben ausmachen. Ein Lächeln, eine Umarmung, ein gutes Gespräch, ein schönes Wochenende… Und genau das wünsche ich von ganzem Herzen. Nutzt das Wochenende, um die Batterien aufzuladen und um das Sommerwetter zu genießen. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

Danke, lieber Balou
Comment from Jun 16, 2020

Wir schauen in die Sterne und sehen dein Gesicht, hören den Wind, der deinen Namen spricht, wir atmen die Luft, sie riecht nach dir. Du bist überall, nur nicht hier. Wir vermissen und lieben dich. (unbekannt) Lieber Balou, bitte entschuldige den späten Dank für deinen phantastischen Reisebericht von Paulines Geburtstag. Mir ist ganz schwindlig geworden. Du hast alles so lebhaft beschrieben, dass ich all die Orte vor meinem geistigen Auge gesehen habe, sogar die, die ich gar nicht kenne! Doch aufgrund deines Berichtes möchte ich mich gerne dorthin aufmachen. Ich hoffe, du hast beim Lagerfeuer das Schunkeln mit deinen Freunden - und auch manchen Tropfen - nachholen können, denn da war deine Arbeit ja getan... Ganz lieben Dank, ich bin glücklich, dass meine Püppi Pauli so liebe Freunde hat! Küsschen von Drina Liebe Marika, auch dir ganz lieben Dank für die tolle Geschichte und die lieben Worte zu Paulines 13. Geburtstag. Meine Pauli hatte einen tollen Tag mit all ihren lieben Freunden. Neben ihrer liebsten Beschäftigung Mampfen durfte sie ihre Heimatstadt und den bayerischen Teil des Jakobswegs besuchen. Traumhaft! Du hast mir mit dem Heiligen Jakobus, der so eine prominente Rolle gespielt hat, eine große Freude bereitet. DANKE! Die Geschichte für Pauline hat mir großen Spaß gemacht (wie alle Geschichten!), ist mir leicht von der Hand gegangen und war vom Grundtenor fröhlich. Nach fast zwei Jahren fühlt sich die Trauer anders an. Dachte ich, denn der Tag hat mich kalt erwischt. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen und krabble nur mühsam wieder hervor. Ohne Mimmi und Milko und ohne den Zuspruch hätte es mich zerlegt. Die Heftigkeit hat mich unerwartet getroffen. Ich bin froh, dass ich die nachfolgenden Geschichten mehr oder weniger fertig hatte, denn ich wäre die letzten Tage nicht dazu in der Lage gewesen. Aber nach jedem Gewitter scheint die Sonne und so geht es mir jetzt auch wieder besser. Ich danke dir und werde auf Hippos Seite eine andere Geschichte posten und wünsche dir viel Spaß dabei! Fühl dich fest umarmt und ganz herlich in Sternchen-Verbundenheit gegrüßt Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Nur wenige Tage nach Jaspers Eintritt ins Teenager-Dasein beging auch seine Herzdame Pauline diesen bedeutsamen Geburtstag. Und wer wäre besser geeignet, Zeremonienmeister Benny eine Idee für diesen besonderen Tag zu präsentieren als Jasper. Wer die Geschichten aus dem Regenbogenland aufmerksam verfolgt hat, kommt ganz schnell darauf, was zu Paulines bevorzugten Hobbys gehört… Erneut benötigte das Organisationskomitee Nelly, Axel und Benny die Hilfe aller Himmelswesen, des Waldmanns und der Waldfee Anniki, um Paulines aufwendige Geburtstagsüberraschung zu realisieren. Die Sonne schien sanft in Paulines Hängematte, in der sie eng an Jasper gekuschelt schlief. Lemmi, Miezi, Prinzi und Sammy lagen neben ihnen und passten auf, dass das Geburtstagkind nicht mitbekam, wie sich die anderen mucksmäuschenstill aus ihren Bettchen stahlen und hinter die Scheune schlichen. Nele und Nina schwangen den Dirigentenstab und waren nach kurzer Zeit zufrieden, denn die Gesangsgruppe sang mittlerweile auf höchstem Niveau. Summend, pfeifend und trällernd begab sich der Chor zu Pauline, die verschlafen die Augen öffnete und mit einem breiten Lächeln lauschte: Liebste Pauli, mit unseren besten Wünschen stehen wir vor dir Dein 13. Geburtstag ist ein toller Anlass zum Feiern, finden wir Deine Menschenmama Drina dir Küsschen und ein Lächeln schickt Sie voll Sehnsucht und Liebe zur dir zum Familienfenster blickt Die Wehmut soll aber heute hinter den Wolken verschwinden An deinem Ehrentag soll nur herrschen köstliches Wohlbefinden Unsere Kaninchendame Pauline ist nun ein hübscher Teenager Das wollen wir feiern und begießen mit ganz viel Champagner Wie aufs Stichwort standen Balou und Hippo vor Pauline und wollten sie zur Festwiese entführen, als Lee und Susi sie erinnerten, dass die Glückwünsche ja noch gar nicht ausgesprochen waren. Jasper knuddelte Pauli ganz, ganz fest und überschüttete sie regelrecht mit Bussis. Dann ließ er die Rasselbande ihre Gratulationen, Küsschen und Umarmungen anbringen. Pauline strahlte von einem Langohr zum anderen und Jasper fand, dass sie noch schöner als sonst aussah. Nun hakten sich Balou und Hippo bei Pauline unter und geleiteten sie zur Festwiese. Dort war die Tafel feierlich eingedeckt und mit Blumen in hellrosa bis pink geschmückt. Anton und Elli setzten dem Geburtstagskind einen wunderschönen und betörend duftenden Blumenkranz auf; Molly und Joy lachten, denn Paulines lange Löffel lugten lustig hervor. Die Platten, die die Engel und Feen herbeitrugen, bogen sich beinah unter der köstlichen Last. Auf Pauline wartete ein Körbchen, das verführerisch nach Löwenzahn, Basilikum, Kohlrabiblättern, Möhrengrün und Petersilie roch. Ihr Näschen mümmelte noch schneller als sonst und sie langte ordentlich zu. Ihre Freunde machten es ihr nach und bald waren alle lautstark mit Schlemmen beschäftigt. Als Pauline sich das Bäuchlein hielt, verteilten die Himmelswesen den Champagner und Balou und Hippo sprachen den Toast auf das Geburtstagskind aus: Auf Pauline, unsere süße Kaninchendame, erheben wir das Glas Zivili, Prost, Cheers und Sante – auf ex, dann beginnt der Spaß Die Sternchen erhoben ihre Champagnerflöten und riefen im Chor „auf Pauline“ und stürzten das edle Getränk tatsächlich in einem Zug hinunter. Ihr könnt euch vorstellen, dass daraufhin alle in eine Art Sofortschlaf fielen und erst einmal eine Runde unter den Tischen schnarchten! Die Engel und Feen wussten nicht, ob sie den Kopf schütteln oder milde lächeln sollten… Nach den obligatorischen 15 Minuten weckten Axel und Benny ihre Freunde, die nun nicht mehr beschwipst, sondern völlig erfrischt waren. Pauline hatte auch schon wieder Appetit und als Sena und Timmi sahen, dass sie sich an der Blumendeko bedienen wollte, beeilten sie sich anzukündigen: Dein Lieblingsgeräusch ein jedes Sternchen kennt Man es die „gefräßige Stille à la Pauline“ nennt Im Wachen und im Traum ist dein Hobby Futtern Heute sollst du nach Lust und Laune reinbuttern Pauline kuckte ertappt drein, musste aber selbst schallend lachen und schleckte sich das Mäulchen voller Vorfreude. Bommel und Rambo ergänzten die vorherige Ankündigung: Der Wald wurde verwandelt in ein phantastisches Schlaraffenland Nicht nur Essen steht bereit, heut ein jeder Wunsch Erfüllung fand Pauline hielt es nicht mehr auf ihrem Stuhl, sie sprang runter und im selben Atemzug wieder rauf. Die Sternchen wurden wieder einmal Zeuge von der gewaltigen Sprungkraft eines Kaninchens. Ein Schlaraffenland! Pauline klatschte in die Pfoten und rief „Mannerschnitten ohne Ende“. Die Rasselbande brüllte vor Lachen und wusste, dass sie den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Pauline schaute sich ungeduldig nach Merle um, denn diese war der Wanderfex der Rasselbande. Der Tross setzte sich unter Merles Führung in Bewegung. Sobald sie den Wald betraten, passierten unglaubliche und außergewöhnliche Dinge. Vor den Augen der Sternchen wuchsen frische Kräuter, Obst, Würstchen, Leberwurstbrötchen und Stockbrot in den Bäumen und hingen von den Ästen herab; die Bäume servierten weitere Köstlichkeiten wie Thunfisch, Hühnchen, Hundekekse und Kausticks auf goldenen Tabletts und machten vor den Sternchen einen Diener, indem sie ihre Krone senkten. Nach der anfänglichen Verwunderung gewöhnten sich die kleinen Racker daran, dass nun jeder Essenswunsch in Erfüllung ging und die Bäume mit ihnen sprachen. Die Rasselbande kam nur langsam voran, denn ständig blieb ein Sternchen stehen und schnabulierte an den Leckereien, die im wahrsten Sinn des Wortes vom Himmel und von den Bäumen hingen. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten die Schleckermäuler das Haus des Waldmanns, der sie bereits erwartete. Er lud die Sternchen auf einen Kakao in seinem Garten ein und lauschte interessiert ihren Geschichten von all den im Überfluss vorhandenen Leckereien. Beim Abschied gab er den Sternchen einen guten Rat: Denkt daran, nicht nur feine Köstlichkeiten in Hülle und Fülle steh`n bereit Mit Phantasie jeder noch so abwegige Wunsch in Erfüllung geht jederzeit Cora, Dora, Emma und Linus sahen einander an und dachten gleichzeitig an ein erfrischendes Bad. In diesem Moment hörte man Wasserrauschen und wie eine Fata Morgana tauchte ein See vor den Augen der Sternchen auf. Zusammen mit Lara, Nele, Paula, Balou, Gismo und Rusty stürzten sie sich juchzend ins kühle Nass. Nelly erinnerte sich glücklich an ihr phänomenales Erlebnis beim Wellenreiten in Australien und prompt stand ein Surfbrett an ihrer Seite und ein Teil des Sees wies den nötigen Wellengang auf. Misiu folgte ihr auf der Pfote und gemeinsam nahmen sie die perfekte Welle. Biko und Cedric sehnten sich gemütliche Strandkörbe zum Faulenzen herbei und legten sich zusammen mit Mulle, Felix, Jonny, Kaspar, Maunzy, Nando und Tom eine Weile zum Dösen hin. Jojo wünschte sich wie zu ihrem Geburtstag aus 1001 Nacht eine aus Sand angehäufte Berglandschaft, in der man die wellenförmigen Erhebungen und Rippel hinabsausen konnte. Postwendend baute sich vor ihren Augen ein riesiger Sandberg auf und auch die entsprechenden Bretter standen bereit. Voller Elan stürzte sie sich zusammen mit Ariane, Jimmy, Merlin, Nicko, Purzel und Shiva die Dünen hinab und ließ sich von den zusätzlich herbeigewünschten Kamelen wieder nach oben befördern. Celly, Lina, Maja, Momo, Pietsch und Sam dachten an einen prächtig duftenden Blumengarten, in dem sie fast ohne zeitliche Verzögerung standen und an den farbenfrohen Blüten schnuppern konnten. Luna vermisste ihre geliebte Gabs und Ilses 5 Fee, Jule, Maja, Minna und Gismo dachten an Volkmar – im nächsten Augenblick kamen die beiden hinter einem Baum hervor und wurden überschwänglich begrüßt. Als das der Rest der Rasselbande sah, wurden sie nachdenklich. Vielleicht sollten sie weniger ihr bloßes Vergnügen als etwas Sinnvolles im Kopf haben. Sie mussten nicht lange grübeln, denn Fleckchen rief: „Ich hab`s, die verlorenen Tierseelen! Wie wäre es, wenn wir sie einladen und mit ihnen gemeinsam schwimmen, Ball spielen, die Dünen hinabflitzen, an Blumen riechen, in der Sonne dösen und all die köstlichen Leckereien verspeisen? Zusammen macht es doch noch viel mehr Spaß!“ Die Sternchen klatschten begeistert in die Pfoten und schwupps waren im nächsten Moment all die lieben Tiere, die zu Erdenzeiten nicht so viel Glück wie die Rasselbande gehabt hatten, bei ihnen und gemeinsam unternahmen sie all das, wozu sie gerade Lust hatten. Der Waldmann, die Waldfee Anniki und die Himmelswesen waren stolz auf die Sternchen, denn sie vergaßen vor lauter eigenem Vergnügen nicht, an andere zu denken und ihnen einen schönen Tag zu bescheren. Als alle ausgepowert waren von all den aufregenden Unternehmungen, zogen sie sich auf die kuschligen Picknickdecken zurück und fielen in einen Schlaf, in dem alle seltsamerweise dasselbe träumten: sie flogen durch die Lüfte an den höchsten Punkt des Regenbogens und weiter in die Nähe der Sterne. Sie waren leicht wie Federn und wendig wie Schwalben. Während sie sich immer weiter in die Lüfte schraubten, wie einst die Drachen an Nellys Sternchengeburtstag, sahen sie von oben durch die zarten Wolken die saftigen Wiesen, die dichten Wälder und die glitzernden Gewässer des Regenbogenlandes. Auf einmal hatten alle Sternchen gleichzeitig ihr Familienfenster erreicht und nichts, aber auch nichts, was sie vorher an Schönem erlebt hatten, kam diesem Gefühl auch nur ansatzweise nahe. Ihre Herzen fingen an zu singen und ihre Seelen schwangen in einem lautlosen Rhythmus. Der stille Austausch der Botschaften mit ihren Erdenfamilien beseelte und beflügelte sie und erfüllte sie mit unendlicher Liebe und maßlosem Glück. Als die Sternchen gleichzeitig aufwachten, wussten sie in ihrem tiefsten Inneren, dass dies kein Traum gewesen war – ihr unausgesprochener Wunsch war Wirklichkeit geworden. Sie nahmen einander an den Pfoten und bildeten den berühmten Energiekreis. Sie baten für all jene auf Erden, die krank waren oder Kummer hatten, um himmlischen Beistand. Und dann wünschte sich Pauline in die besinnliche Stimmung hinein ein Schloss aus Mannerschnitten und alle mussten lachen. Gemeinsam knabberten sie an den Haselnusswaffeln und begaben sich unter der Spürnase von Merle wieder zurück auf die Festwiese. Wunschgemäß war diese mit vielen kleinen Tischchen eingedeckt, die sich um die Tanzfläche gruppierten. Pauline stand der Sinn nach einer Verkleidungsparty und im nächsten Moment fanden sich alle Sternchen in der Scheune wieder. Die Klamotten flogen wild durch die Luft und in rasantem Tempo kamen die Sternchen als Super- und Comic-Helden, Piraten, Prinzessinnen, Cowboys und -girls, Indianer, Ritter und Musikbands heraus. Auf dem Saxophon spielte Hippo Coldplays „Viva La Vida“ (https://www.youtube.com/watch?v=OWFTTorK_kM) und da alle ohnehin den ganzen Tag gefuttert hatten, worauf sie gerade gedacht und Appetit hatten, ließen sie – ausnahmsweise, wie Pauline betonte - das Abendessen ausfallen und stürzten sich in das Tanzvergnügen. Beim Schwofen flüsterte Jasper seiner Pauline zärtlich ins Ohr: Du bist ein wunderschöner Teenager und gehörst zu mir Wie das Erdenleben verbring ich die Unendlichkeit mit dir Unsere Drina wird uns immer, immer von Herzen lieben Die Liebe wird mit der Zeit Kummer und Schmerz besiegen Wir wollen daher fröhlich sein und tanzen durch die Nacht Im Rhythmus der Musik wir spüren, wie Drina uns zulacht

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Jun 16, 2020

Leise fliegt ein Dank zu dir umhüllt dich zart und bleibt bei dir. (© Monika Minder) Lieber kleiner rasender Reporter Balou, vielen lieben Dank für Deine tollen Berichte über die Geburtstagsfeiern von Jasper und Pauline. Ich habe mich sehr darüber gefreut. An Dir ist wirklich ein Schriftsteller verloren gegangen. Lächel...Ich hoffe, Dein Pfötchen konnte sich zwischenzeitlich gut von der vielen Schreiberei erholen. Als kleines Dankeschön habe ich mit einer schnellen Wolke einen großen Korb mit vielen Leckereien an Dich gesandt. Lass es Dir mit Hippo gut schmecken. Bestelle bitte meinen lieben Sternchen einen Gruß von mir und hab noch eine schöne restliche Woche mit Deinen Freunden. Liebe Grüße Deine dankbare Brigitte

Caroline mit Jacky
Comment from Jun 10, 2020

Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und Schmerz. Es wird dankbare Erinnerung sein, die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit hinein in den Morgen. Wenn du meine Jacky triffst, dann spiel und tob mit ihr - bis wir uns wieder sehen ❤️

Balou für Pauline zum 13. Geburtstag
Comment from Jun 10, 2020

Der Wohlgeruch von wunderbar duftenden Kräutern kam bis zum süßesten Mümmelnäschen im Regenbogenland. Pauline schlug die Augen auf und streckte ihr Näschen der Duftwolke entgegen. „Überraschung!“ Vor ihr stand Jasper mit einem bunten Blumen- und Kräuterstrauß in der Hand. Heute in seinem Smoking umwerfend schick aussehend, hielt er ihr fast schüchtern ihren Geburtstagsstrauß entgegen. Wir, die Rasselbande, hielten uns im Hintergrund damit Jasper seiner Herzdame in aller Ruhe und Privatheit gratulieren konnte. Wir warfen trotzdem ab und zu verstohlene Blicke auf das Liebespaar. Es war zu goldig zu sehen, wie sie miteinander sprachen, sich die Pfoten streichelten und Küsschen gaben. Nach einiger Zeit drehte sich Jasper zu uns und winkte uns herbei. Wir huschten schnell rüber und sangen vierstimmig: Alles Gute zum Geburtstag liebe Pauline Heute bekommst Du wieder ein Jahr mehr Dieses schöne Ereignis freut uns alle sehr Denn wir dürfen dir schenken Praline Und für dich herrlich spielen Violine Nelly überbrachte ihr in unser aller Namen eine Auswahl von exquisiten mit den Zutaten der Mannerschnitte zubereiteten Pralinen. Shiva, Merlin, Gismo, Kaspar, ebenfalls Smoking tragend, und Minna, in einem schönen silbernen Abendkleid, nahmen mit Violine, Bratsche und Cello auf Stühlen Platz und spielten ein anmutig und heiter klingendes Stück, das ein bisschen so klang: https://www.youtube.com/watch?v=7sKjiltwLa0. Das Stück war so fröhlich, dass wir uns an die Pfötchen fassten und dazu tanzten. Pauline schlug vor Begeisterung in die Pfoten, wurde dann aber von Jasper mitgerissen und wirbelte mit ihm zwischen den Tanzpaaren. Als das Stück zu Ende war, waren wir alle außer Puste. Misiu, auch sehr elegant im Smoking, trat hervor und kündigte mit Baritonstimme an: Es war herrlich das Pfötchen zu schwingen Nun wollen wir das Buffet verköstigen. Wenn auch etwas Wehmut heute mitschwingt, Weil so ein Tag sie immer mit sich bringt, Deinen Geburtstag werden wir Dir versüßen Damit erträglicher wird das Vermissen An diesem 2. Geburtstag ohne Deine liebe Drina. Aber sie wird heute mit Dir feiern, sei sicher Und ständig denken an ihren 2. Teenager. Ich bitte Dich, nun zum Buffet Dich zu begeben Auf Dich, holdes Geburtstagskind, wollen wir einen heben. Jimmy und Purzel hackten sich bei Pauline ein und brachten sie von den Schlafgemächern zwischen den Bäumen mit den Hängematten zur Festwiese am See. Die Engel und Feen hatten eine wunderschöne Geburtstagstafel mit vielen weißen und gelben Blumen und Teelichtern gedeckt. Es wurde mit Champagner auf Pauline angestoßen und wie immer gab es erst mal ein langes nur durch wohliges Schmatzen und Gekicher unterbrochenes Schweigen, während alle Sternchen-Pfötchen alle Delikatessen kosteten. Als alle satt waren und die Gespräche wieder lauter wurden, klopfte Benny gegen seinen Champagnerkelch und kündigte an, dass wir alle Pauline und Jasper bei einer ganz besonderen Reise begleiten würden. Ein Wind kam auf und wir erblickten mehrere Kutschen, die sich im Himmel näherten. Sie landeten sanft auf dem dichten Gras, wir stiegen alle ein, die Pferde galoppierten los und wir hoben ab. Wo wir wohl hinflogen? Das verrate ich nicht, denn genauso wie es für Pauline eine Überraschung sein sollte, soll es auch für Dich, liebe Drina, eine Überraschung sein. Nur so viel will ich Dir verraten: es war eine Idee von Jasper... Wir hatten so viel Spaß von den Kutschen aus alle Wolken im vorbeifliegen anzufassen, Wolkenstückchen mitzunehmen und damit Wolkenbällchen zu formen, dass der Flug uns sehr kurz vorkam. Schon setzten die Pferde zur Anlandung an. Wir sahen eine große Stadt mit vielen Kirchen, näherten uns einem weitläufigen Park mit einem See und landeten sanft in der Nähe des Wassers. Pauline kam die Luft irgendwie bekannt vor, aber wir ließen ihr keine Zeit, darüber nachzudenken. In einer der Kutsche hatten wir Dirndl, Lederhosen, Hüte und Wanderstöcke für uns alle mitgebracht. In großer Aufregung zogen wir uns an. Pauline sah in ihrem rosafarbenen Dirndl mit elfenbeinfarbener Spitzenbluse umwerfend aus. Shiva und Hippo banden ihr einen Blumenkranz im gleichen Rosaton um den Kopf. Jasper hatte seine Lederhose ebenfalls angezogen und, auf seinem Wanderstock sich stützend, bewunderte er seine zauberhaft und glücklich aussehende Pauline. - Meine liebe Pauline, sogar der bunteste Frühling sieht im Vergleich zu dir blass aus, sagte er mit pochendem Herzen. Wir ließen die Pferde sich am See unter den schattenspendenden Bäumen erholen und machten uns auf den Weg Richtung Süden. - Diese Siedlung hieß früher „zu den Mönchen“, sagte ich zu Hippo während wir durch den Englischen Garten liefen. Du weiß ja, ich war auch mal ein Mönch, allerdings ein buddhistischer in Lhasa. Das ist lange her, aber ich könnte Dir Geschichten erzählen... Am südwestlichsten Ende des Englischen Gartens liefen wir durch den Hofgarten und über den Odeons- und Marienplatz. Am Viktualienmarkt füllten wir unsere Rucksäcke mit, na klar, Viktualien, und dann versammelten wir uns um Pauline, Jasper, Benny und Misiu auf dem Jakobsplatz. Jasper kündigte seiner Herzdame an, welches Abenteuer er sich zu Ehren ihres 13. Geburtstags ausgedacht hatte: Liebe Pauline, die du so sehr liebst die Natur Wiesen, Blumen, Kräuter für Dich sind Erlebnis pur Eine Wanderung wir heute werden machen Mit hoch spirituellen Komponenten und historischen Monumenten An der St. Jakobskirche wir uns versammeln Denn auf dem Jakobsweg wir wollen pilgern Und wunderschöne Eindrücke und Einsichten sammeln. Wir beobachteten, wie die Schulschwestern des Angerklosters Pilger, die uns nicht sehen konnten, aussandten und ihnen den Reisesegen gaben. - Der Anger war schon im 12. Jh. Rast- und Sammelplatz auf dem langen Weg zum großen Jakobsheiligtum in Santiago de Compostela, erklärte uns die weise Jojo. Jasper verteilte jedem von uns eine Muschel und einen Stab und wir brachen singend auf. Unser Weg führte uns entlang der Isar und durch den Forstenrieder Park zum Kloster Schäftlarn. Dann marschierten wir am Starnberger See und am Kloster Andechs vorbei. Da wir beides bereits an Susis 2. Sternchengeburtstag besichtigt hatten, hielten wir nicht an. Wir machten einen kleinen Umweg bis Utting, um bei der um 1150 errichteten und auf einem kleinen Hügel am Seeufer liegenden St. Jakobskirche eine kleine Verschnaufpause einzulegen. Durch eindrucksvolle Wälder und reizvolle Wiesenlandschaften ging es weiter zum Kloster Wessobrunn. Wir tranken aus der Wessobrunner Quelle und stärkten uns mit den mitgebrachten Viktualien unter der tausendjährigen Tassilolinde. Als wir uns erholt hatten, stiegen wir auf den Hohen Peißenberg, wo der Anblick des Alpenpanoramas mit Alpspitze und Zugspitze uns die Sprache verschlag. Dann ging es über kleine Holzbrücken und Felsensteige durch die Ammerschlucht zum 1073 gegründeten Kloster Rottenbuch. Auf unserem Weg nach Lechbruck am See machten wir einen kurzen Abstecher, um die Wieskirche zu bewundern. Auf dem Brettlesweg gingen wir dann über Bretterstege, das fand Pauline ganz lustig, um den Wiesfilz mit seinen Krüppelkiefern, leuchtenden Birken, Moosen und Gräsern zu entdecken. In Lechbruck am See mussten wir das Flößermuseum besichtigen, weil wir im Regenbogenland schon so oft Floss gefahren sind. Nun waren wir so nah am Schloss Neuschwanstein, dass wir es nicht lassen konnten, Pauline eine ganz besondere Überraschung zu bescheren. Jasper bat sie, die Augen zuzumachen, nahm sie an der linken Pfote während Slado ihre rechte Pfote festhielt. Mit einem Riesensprung landeten wir direkt vor dem Schloss. - Mach die Augen auf, Paulinchen! - Das ist ja mein Mannerschloss!!! rief sie ganz erstaunt. Es ist zwar nicht aus 99898 Tafeln gemacht, aber trotzdem schön!!! Wir schlenderten um das Schloss und genossen die Aussicht. Nun hatten wir bereits viel gesehen und die Wasserratten unter uns – zu denen ich gehöre – konnten es kaum erwarten, an dem Bodensee anzukommen. Eine letzte Kirche wollten wir aber noch sehen. Wir dachten ganz intensiv „Genhofen St. Stefanskapelle“ und schon standen wir vor der aus dem 14. Jh. stammenden Kapelle. Mit dieser Besichtigung wollten wir den andächtigen Teil unserer Pilgerfahrt abschließen. Vor dem 1523 vollendeten Altar, der einen Jakobus mit Stab und Muschel zeigt, legten wir alle unsere Muscheln ab. Wir hielten uns an den Pfoten und bedankten uns beim Schutzpatron der Pilger und Wanderer für die wunderbare Pilgerfahrt. Mit einem Sprung waren wir dann am Bodensee, wo einige von uns genüsslich badeten, während andere auf dem Pfänder die atemberaubende Aussicht genossen. Nun sind wir wieder im Englischen Garten. Blitzschnell ging es wieder zurück. Augen zu, ganz fest an Drina denken, Zauberspruch sagen: „Hammas Packmas Gemma“ und voilà! Wir haben die Pferde wieder getroffen, die den Englischen Garten gewissenhaft abgegrast haben. Nun erholen wir uns alle im Biergarten am Chinesischen Turm. Gute Brezen und gutes Bier gibt’s. Ich sitze hier mit einem Maß Bier vor mir, ein bisschen am Bankrand, denn ich kann nicht richtig schreiben, wenn alle schunkeln. Ich bin gerade damit fertig geworden, alles aufzuschreiben, was wir seit heute morgen erlebt haben. Es war viel! Dabei haben wir erst Nachmittag. - Mir hat Surfen am Nelly Bay Beach und in Biarritz so viel Spaß gemacht, ich will mich gleich nochmal am Surfen im Eisbach versuchen, ruft Nelly plötzlich, immer noch unternehmungslustig. Wer macht mit? - Ich! Ich! Ich auch, wird aus vielen Mäulchen gerufen. Luna, Hippo und ich wollen natürlich auch nochmal surfen und sind dabei. Luna konnte es eh kaum erwarten, wieder an der Isar entlang zu toben und durch das kühle Wasser zu gehen. Mit von der Partie sind auch Purzel, Nele und Lara, Misiu und Rusty, sowie Emma und Paula. Die Samtpfötchen Minna, Fee, Gismo, Jule, Maja, Joy, Elli, Kaspar und Nando wollen lieber auf Liegestühlen am Seehaus die Sonne genießen, während Mulle, Miezi, Jonny, Felix und Lemmi es bevorzugen, begleitet von Cora, Merle und Lina unter den schönen schattigen Alleen des Parks zu spazieren. Susi, Jimmy, Nele, Nina, Sena, Klärchen und Timmi entscheiden sich für eine kleine Bootsfahrt auf dem See. Jojo, Shiva und Merlin wollen sich lieber den Chinesischen Turm und den Monopteros näher ansehen und werden von Maja, Sam und Momo begleitet. Schließlich bleiben Rambo, Gismo, Cedric, Nicko und Ariane lieber im Biergarten, um weitere Spezialitäten zu versuchen. Und Pauline? Pauline will auch noch mal surfen und ich freue mich sehr, dass das Geburtstagskind mit uns kommt. Sie reitet die Eisbachwelle auf Nellys Rücken und Jasper auf Bennys Rücken während Luna, Purzel, Slado, Hippo und ich sie anfeuern. Nach mehrmaligem Hüpfen auf die Welle und im Zigzag surfen setzt sich Pauline, außer Puste, im Gras neben uns und schaut vergnügt zu, wie sich Luna, Nele, Lara, Misiu, Rusty, Emma und Paula im Wasser amüsieren. - Liebe Pauline, setzt Jasper an, Du hast es heute morgen bereits am Duft gemerkt. Wir sind wieder zu Hause. Gib mir Deine Pfote, in einigen Minuten sind wir da. Wir sind nur ein Hasensprung entfernt. Pauline und Jasper zwinkern uns mit einem strahlenden Lächeln zu und hoppeln davon... Mit surfen, Boot fahren, besichtigen und spazieren gehen, essen und anstoßen, oder ausruhen und entspannen verbringt die Rasselbande einen wunderschönen Spätnachmittag. Nun dämmert es. Wir haben uns alle beim Treffpunkt am See wieder eingefunden. Wir werden am Seeufer bleiben und auf Jaslines Rückkehr warten. Wir haben ein Lagerfeuer angezündet und jede Gruppe erzählt lebhaft, was sie gesehen und erlebt hat. Langsam werden wir müde. Wir legen uns hin, strecken die Pfoten aus, legen die Schnauze auf der Pfote und machen es uns bequem. Hippo holt das Saxophon aus dem Koffer und spielt „La vie en rose“ (ein bisschen so: https://www.youtube.com/watch?v=HTL4EjMYggI). Uns allen geht es richtig gut. Meine Augenlider werden langsam schwerer... Bevor ich mich in Morpheus Arme fallen lasse, möchte ich nach Pauline und Jasper schauen. Vielleicht auf der anderen Seite des Lagerfeuers bei den Samtpfoten? Nein, Pauline und Jasper sind noch nicht da. Bestimmt sitzen sie noch mit Drina, ihrer Mama, Mimmi und Milko im Garten bei Kerzenschein und genießen das Zusammensein in dieser so angenehmen lauwarmen Nacht. Ach, seufze ich glücklich, das Leben kann so einfach schön sein und ich drücke meine Schnauze noch tiefer zwischen meinen beiden Vorderpfoten. Hippo liegt auch ganz friedlich da, so wie wir alle. Wir schlafen alle glücklich ein, mit dem wundervollen Gefühl im Herzen, dass Pauline nur einige Straßen von uns gerade ihr schönstes Geburtstagsgeschenk erlebt.

Dein Frauchen
reply from Jun 10, 2020

Danke für diesen Bericht lieber Balou Du bist wirklich unser rasender Reporter :-)) In ewiger Liebe Dein Frauchen

Balou
reply from Jun 10, 2020

Das war ein wunderschöner Tag mit Pauline und Jasper und all unseren Sternchen-Pfötchen-Freunden...

Merci, mon cher Balou
Comment from Jun 2, 2020

Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht. Ich bin in den tausend wehenden Winden. Ich bin der Diamant, der im Schnee glitzert. Ich bin das Sonnenlicht über dem reifen Korn. Ich bin der sanfte Herbstregen. Wenn Du in der morgendlichen Stille erwachst, bin ich der Vogel, der sich schnell in die Lüfte erhebt und zwitschert. Ich bin der Stern, der in der Nacht scheint. Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot. (American Indian) Liebster Balou, du bist der schnellste rasende Reporter, den das Regenbogenland gesehen hat. Ich bin mir sicher, dass deine Pfoten heute noch schmerzen, denn du musstest viel und schnell schreiben! Ich danke dir von Herzen für diesen wunderbaren Bericht. Meine Geschichte für Jasper, der es im Gegensatz zu all unseren anderen Kaninchen liebte Auto zu fahren (die Pfoten wurden auf den Korb gestellt, der Kopf in die Luft gereckt und die Ohren angelegt) war bereits fertig und so war es für mich eine große Überraschung deinen ebenfalls rasanten Bericht zu lesen. Eine schöne Überraschung vor dem Frühstück, zum Pfingstmontag. Ich habe das Tablet und eine Tasse Kaffee genommen, bin in den Garten und habe zuerst an Jaspers Grab stille Zwiesprache gehalten - wie am Familienfenster. Dann habe ich - mit Blick auf die Gräber von Jasline, auf die die Sonne schien, zuerst auf Jaspers Grab und dann wenige Minuten später auf Paulines letzte Ruhestätte - mir den Kaffee und deinen Report schmecken lassen. Ein wunderbares Geschenk für Jasper, aber auch für mich. Ja, vor meinem inneren Auge sind Split und Medugorje aufgetaucht und die damit verbundenen Gefühle. Die Kirche des Heiligen Jakobus hat mein Herz besonders berührt, ist es doch der Vorname meines verstorbenen Papas. Und den Anfangsbuchstaben teilt er mit Jasper. Wirklich wunderschön! Ich bin nie um Worte verlegen, aber mir fehlen die Worte, um dieses Gefühl zu beschreiben. Vielleicht darf ich mir dafür deine (Marikas) Worte ausleihen: die Seele hat sich geöffnet. Liebster Balou, ich danke dir und wünsche dir mit deinen Freunden eine ruhige Zeit, bevor dann ab nächster Woche sich die Ereignisse im Regenbogenland wieder überschlagen. Küsschen von Drina Liebe Marika, als Ghostwriter von Balou danke ich dir ganz herzlich. Es war Jaspers Geburtstag, aber ich habe von Balou und dir ein wunderschönes Geschenk bekommen. Merci! Hvala! Danke! Ich umarme dich in herzlicher Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Eine Woche nach dem aufregenden Klettererlebnis im Hochseilgarten nahte mit Jaspers 13. Geburtstag die nächste Feierlichkeit. Pauline gab den entscheidenden Hinweis für eine rasante Überraschungsparty. Das Organisationskomitee Nelly, Axel und Benny zog die mittlerweile ebenfalls versierten Event-Planerinnen Dora, Emma und Paula zurate, weil die Komplexität der Idee nicht zu unterschätzen war und die Vorbereitungen die ganze Kreativität der Sternchen erforderten. Als der Waldmann, die Feen und Engel sowie die Waldfee Anniki ihre volle Unterstützung zusagten, ging man das aufwändige Vorhaben an. Kaninchen sind von Haus aus neugierig und deshalb waren immer abwechselnd alle Sternchen beschäftigt, Jasper von der richtigen Fährte und der möglichen Entdeckung abzulenken. Nun war er da, der große Tag, an dem aus Jasper ein Teenager wurde. Natürlich lag seine über alles geliebte Pauline dicht an ihn gekuschelt, wie in den gesamten über zehn gemeinsamen Erdenjahren. Sammy und Jimmy komplettierten das Überwachungskomitee. Die „Geheimsache Jasper“ sollte bis zur letzten Sekunde unter Verschluss gehalten werden. So bekam der Jubilar auch nicht mit, wie sich die Sternchen aus ihren Wolkenhäuschen schlichen und hinter der Scheune versammelten. Luna führte den Chor an, der vor Jaspers Hängematte stehen blieb und fröhlich sang: Liebster Jasper, unser kleiner großer Freund, wir gratulieren dir Zum 13. Geburtstag wünschen dir von Herzen nur das Beste wir Deine Menschenmama Drina voll Sehnsucht und Liebe an dich denkt Dich mit einem reich gefüllten Körbchen voller Leckereien beschenkt Heute wird aus einem kleinem Häschen ein ganz fescher Teen Nach dem Festmahl wir frönen deinem liebenswerten Spleen Pauli machte einen Riesensatz und gratulierte ihrem Jasper als erste; sie busselte sein hübsches Gesicht samt Mümmelnäschen und Löffel von oben bis unten und wieder zurück ab. Die Rasselbande stand geduldig daneben und ließ sie gewähren. Als Pauline kurz Luft holen musste, drängten sich die Sternchen an ihr vorbei und beglückwünschten Jasper. Liebe Worte, aufmunternde Schulterklopfer und verstohlene Küsschen begleiteten die von Herzen kommenden Gratulationen. Biko und Dora hielten die beiden Enden eines großen weißen Leinentuchs fest. Es war klar, dass sich dahinter eine Überraschung verbarg. Lina sah, dass Pauline sie schon herausposaunen wollte und hielt ihr liebevoll das Mäulchen zu. Anton und Elli kicherten bei dem Anblick der nach Luft schnappenden Pauline. Benny nickte Biko und Dora zu, die in dem Moment das Tuch fallen ließen und den Blick auf eine aufgebaute Champagnerpyramide freigaben. Daneben standen Balou und Hippo, riefen laut „surprise“ und liefen mit einem Glas auf Jasper zu. Schnell bedienten sich alle Sternchen und wiederholten den einstudierten Toast auf Jasper im Chor: Happy Birthday Jasperle, wir trinken alle auf dein Wohl Hoch sollst du leben - Prost, Cheers, Sante, Zivili und Skol Die Gläser klirrten ununterbrochen, denn jeder wollte mit dem Geburtstagskind anstoßen. Als der Champagner genüsslich geschlürft war, nahmen Merlin und Shiva Jasper auf ihre Schultern und trugen ihn zum Strand. Die Engel und Feen hatten die Biertische und –bänke ungewöhnlich eingedeckt: auf roten Tischdecken lagen schmale schwarze Tischläufer, die weiße Striche in unterschiedlicher Breite aufwiesen. Die Gläser und Flaschen waren mit schwarz-weiß karierten Banderolen ummantelt. Den Platz des Jubilars schmückten Wimpel, die mit einer goldenen Eins oder einem Pokal geschmückt waren. Jasper setzte sich, wurde aber aus der Dekoration nicht recht schlau. Nele und Lara eilten mit frisch ausgebuddelten Löwenzahnstauden herbei und garnierten damit Jaspers Teller, auf dem bereits feinste Kräuter wie Basilikum und Petersilie sowie Kohlrabiblätter und Möhrengrün lagen. Jasper lief bei diesem köstlichen Anblick das Wasser im Mäulchen zusammen. In der nächsten Stunde schmatzten, erzählten und lachten die Sternchen, dass es eine Freude für die Engel und Feen war. Axel nickte Momo und Kaspar zu, die unisono erklärten: Liebster Jasper, du kannst rasen, ja richtig ordentlich flitzen Schlägst deine Haken elegant und in riesengroßen Sätzen Mochtest das Autofahren, deine Ohren nur so flogen dabei Wirst heut schnelle Runden drehen, mit einer Pfote aus Blei Jasper hörte das Gesprochene, schaute auf die Tischdeko und in Paulines strahlendes Gesicht. Dann fiel der Groschen: ein Autorennen! Er wiederholte den Gedanken laut und Pauline fiel ihm kreischend um den Hals, denn sie kannte seinen geheimen Wunsch (natürlich neben der Reise in den Jasper Nationalpark, die zu seinem Sternchengeburtstag realisiert worden war). Pauline und Sammy erklärten: In der Scheune sind die Dinge, die einen Rennfahrer ausmachen Im Anzug, mit Helm und Handschuhen schafft man locker 100 Sachen Wer kein Freund von Geschwindigkeit, schnappt sich `ne Fahne Feuert an die Fahrer durch Schönheit oder durch die Schikane Das Tempo, mit dem die Sternchen zur Scheune rasten, war schon rekordverdächtig. Drinnen standen Fahreranzüge, Gesichtsmasken, Helme und Handschuhe, hübsche Kleidchen und Röckchen sowie Flaggen in schwarz-weiß kariert, gelb, rot und gelb-rot gestreift bereit. Die Rasselbande stürzte sich auf die angebotene Auswahl und trat in der gewählten Montur durch die Scheune auf die Festwiese. Jasper stand das Mäulchen offen, denn die Festwiese glich einem Formel-1-Kurs. Wie zu Purzels Rittergeburtstag waren auf den langen Seiten der Wiese Sitztribünen aufgebaut. Purzel übernahm die Aufgabe des Stadionsprechers und stellte die Rennfahrer vor: neben dem Geburtstagskind Jasper sollten Ariane, Merle, Molly, Nelly, die beiden Gismos, Joy, Lee, Sammy, Timmi und Tom in 13 Runden den anspruchsvollen Kurs mit 22 Kurven meistern. Die Fahrer wurden von den Grid Girls Fee, Jojo, Jule, Maja, Nele, Nina, Pauline und Sena zu ihren Boliden begleitet. Pauline drückte Jasper ein Küsschen auf den weißen Fleck seiner Nase und wünschte ihm Glück. Das Geburtstagskind durfte die Pole Position einnehmen und das Rennen begann. Bereits in der ersten Kurve ließ sich Lee in das Kiesbett abdrängen und musste das Feld von hinten aufrollen. Jasper führte nach fünf Runden immer noch, als in einer engen Haarnadelkurve Ariane das Fahrzeug von Merle touchierte, diese sich drehte und stehen blieb. Die gelbe Flagge wurde von Bommel geschwenkt und das Safety Car, das von Rambo gelenkt wurde, kam zum Einsatz. Keiner durfte in dieser Phase überholen und so zog sich das Feld wieder zusammen. Als die Trümmer von der Rennstrecke entfernt waren, wobei kein Renn-Sternchen zu Schaden gekommen war, gaben die verbliebenen Fahrer wieder Gummi und stellten immerzu neue Rundenrekorde auf. Purzel schrie aufgeregt in das Mikrofon, dass die Boxenstopp- und Reifenstrategie wohl den Ausschlag geben würde, denn erwartungsgemäß lieferten sich die beiden kleinen Raser Jasper und Sammy ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Ein riskantes Überholmanöver in der 8. Runde beförderte Sammy in den Reifenstapel, doch mit seinem unbändigen Kampfeswillen setzte er die fulminante Aufholjagd fort und konnte bald wieder zur Führungsspitze aus Jasper, Molly und Timmi aufschließen. Den Zuschauern auf den Tribünen wurde beinah schwindlig, so schnell donnerten die Piloten an ihnen vorbei. In der Schlussphase kam es zu einer von Molly und Joy verursachten spektakulären Massenkarambolage, in der zum Glück niemand verletzt wurde. Alle Fahrer konnten das Rennen fortsetzen. Auf der Zielgeraden wurde Sammy ein Ausfall der Elektronik zum Verhängnis. Sportwart Sam schwenkte die schwarz-weiß karierte Zielflagge und so trug der Jubilar einen souveränen Start-Ziel-Sieg davon. Lemmi überreichte dem schwarzen Blitz Jasper den Sieger-Pokal und drückte ihm schüchtern ein Bussi auf die Wange. Prinzi zeichnete Sammys Crew mit einem Preis für den schnellsten Boxenstopp aus. Auf dem Podest bespritzten die drei Schnellsten Jasper, Sammy und Timmi einander mit Champagner. Über das Stadionmikrofon bat Purzel alle hinter die Scheune zum Nachtischbuffet. Kauend und schmatzend fachsimpelten die Sternchen über den spannenden Rennverlauf. Jetzt war es Susi, die alle über das Mikrofon zur Rennstrecke zurückrief, auf der nun Geländefahrzeuge standen. Sie erklärte, dass nach dem Geschwindigkeits- nun der Geschicklichkeitsteil folgte und gab das Teilnehmerfeld für die Off-Road-Rallye bekannt: Jasper und Misiu, Nicko und Maunzy, Minna und Mulle, Cedric und Nando, Emma und Paula sowie Pietsch und Linus traten in Zweier-Teams gegeneinander an und mussten über staubige Pisten und durch unzählige Schlaglöcher drei Etappen absolvieren. Wer als schnellstes Team mit dem Hut des Waldmanns, einem Glas Feenstaub sowie einem von den Verlorenen Tierseelen gemalten Herzen zurückkehrte, hatte gewonnen. Auf einem überdimensionalen Bildschirm konnte die Rallye im Stadion verfolgt werden. Wegen des aufgewirbelten Staubs waren die Sternchen die meiste Zeit nicht im Bilde. Sie hingen gebannt an Susis Lippen, die von den Außenposten Miezi, Felix und Jonny auf dem Laufenden gehalten wurde. Die Spannung stieg, denn jedes Team nahm eine andere Route zur jeweiligen Etappe und bis zum Schluss war nicht klar, wer als erster mit allen drei geforderten Gegenständen ins Stadion einfahren würde. Zwischenzeitlich hatten sich auch der Waldmann, der ohne seinen Hut kaum zu erkennen war, die Feen und die Verlorenen Tierseelen auf dem Circuit eingefunden und fieberten genauso mit. Die Motorengeräusche kamen näher; aber da alle Fahrzeuge voller Schlamm und in riesige Staubwolken gehüllt waren, war das Gewinnerteam erst zu erkennen, als die beiden Fahrer aus dem Jeep stiegen. Pauline stieß einen markerschütternden Freudenschrei aus, denn tatsächlich hatte ihr geliebter Jasper zusammen mit seinem Co-Piloten Misiu auch dieses Rennen für sich entschieden. Pauline stürzte mit dem Siegerpokal auf ihr Jasperle zu, der vor Freude völlig aus dem Häuschen war und mit ihr einen Hakentanz hinlegte. Das Herz-Bild schenkte Jasper seiner Herzdame Pauli, den Feenstaub übergab er an Maja, die stets liebevoll alle mit Sternchenstaub zudeckte, und der Hut fand wieder seinen angestammten Platz auf dem Kopf des Waldmanns. Was für zwei packende Rennen! Während die Rasselbande noch über so manches Überhol- oder Wendemanöver diskutierte und abgelenkt war, räumten die Engel und Feen in einem Wimpernschlag die Festwiese auf und machten die Sternchen ausgehfein. Denn als Nelly und Benny den Gong schlugen und die Aufmerksamkeit der Rasselbande forderten, war die Festwiese keine Rennstrecke mehr, sondern eine erlesene Abendtafel. Zwischen den Bäumen hingen bunte Lampions; Celly, Cora und Balou standen an der Champagnerpyramide, um den Aperitif auszugeben. Die Sternchen genossen das köstliche Festmahl. Zu später Stunde spielte Hippo auf dem Saxophon „Over the Rainbow“ und Jasper forderte Pauline zum Tanz auf. Bald schwebten alle über das Rasenparkett. Pauli übernahm – wie im Erdenleben – die Führung und bugsierte Jasper zum Waldrand, an dem bereits Jimmy und Rusty warteten und die beiden Langohren zu ihrem Familienfenster begleiteten. Kein Sieg der Welt war so erfüllend wie die Botschaften, die Jasper und seine Drina wortlos miteinander austauschten, denn sie öffneten die Herzen und die Seelen. Jaspers Ohren wurden vor Aufregung und Glück ganz heiß und Pauline hatte alle Mühe, ihn vom Familienfenster loszueisen und zurück zu seinen Freunden zu führen. Beseelt und glücklich schloss sich Jasper mit seiner Herzdame Pauli der rauschenden Geburtstagsparty an, die bis zum Morgengrauen andauerte.

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